Beiträge von drumuiniker

    ich hab mal ne frage zum thema "die drums hören sich künstlich an und sind mit nem computer reingesetzt worden"....


    wie funktioniert sowas?
    kann man das selbst machen? wenn ja wie?
    braucht man nen spezielles programm womit man eine spur mit noten macht und die wird aufgenommen - oder läuft sowas per midi files?
    oder wie wird das gemacht - müsste ich mir dafür etwas kaufen um das mache zu könn' ?

    Das Ganze nennt sich Drum Sequencer. Folgende Kostenlose sind mir bekannt:
    Hydrogen:[http://www.hydrogen-music.org/ ] DrumSequencer kostenlos
    Archibald: [http://www.polyrythmic.org/de/ ] DrumSequencer kostet wenig :)
    HammerHead Rhythm Station: [http://www.threechords.com/hammerhead/ ] DrumSequencer kostenlos
    DrumTrack [http://supercoldmilk.com/drumtrack/ ] DrumSequencer kostenlos


    Das eine oder andere Programm hat auch Midi Ex- und Import Funktion. Ein Humanizer ist bei manchen auch an Bord um das Ganze "natürlicher" klingen zu lassen.

    Bei der Preis-Leistungsgeschichte denke ich auch dass das Yamaha mit dem DTXplorer klar vorne liegt. Von den Möglichkeiten ist das Yamaha besser. Die Spielbarkeit ist beim Roland besser wegen dem Mesh Head-Pad (PDX- 8 ) als Snare und dem HiHat als Cymbal Pad (CY-5 Dual-Trigger Cymbal Pad).


    Ich teste die Beiden morgen Nachmittag nochmal an und hoffe dann eine Entscheidung treffen zu können.


    Für eure Antworten und Tipps nochmals danke.


    Vielleicht seht ihr mich dann bald als Schlagzeuger bei Lenny Kravitz auf der nächsten Tour - mit meinem neuen Set auf der Bühne ;) ! Sorry Cindy Blackman

    das verstehe ich nicht so recht


    schau dir z.B. meine selbstgebauten Tompads an, kostenpunkt ca. 250 Euro für alle drei, mit Ständer (davon ein Tama-Titan Doppeltomständer) und bestückt mit Hart Magnum Meshheads, die allein schon 100 Euro kosten. Hälst du das für nicht proberaumtauglich nur weils nen Eigenbau ist?

    So hab ich das nicht gemeint - ich bezog das auf die Teile die ich schon habe (HiHat Controller ind KickPad)! Das ich die nicht weiterverwenden will da ich Sie Zuhause zum ueben brauche.

    Hallo miteinander,


    vielen Dank fuer die schnellen Antworten. Ich bin echt begeistert von euren Beitraegen und Argumenten. Das D-Tronic hab ich schon vergessen. Wie Ihr schon schreibt ist das nicht gerade der Bringer und wird mich nicht lange gluecklich machen.


    Vom Geld her waere auch ein TD-4K moeglich. Nur warum soll ich mir einen Porsche kaufen wenn ich auch mit einem smart ans Ziel komme?
    Wenn man das so uebertragen kann. Klar ist auch der Funfaktor ein Argument. Der ist beim Roland bestimmt hoeher.


    Wie schon geschrieben wurde stoert mich auch am Yamaha ein wenig das starre Pad das als HiHat fungiert. Vom feeling her bestimmt nicht so toll.


    Momentan habe ich ein Roland SPD-S, KD-8 Kick Trigger Pad und einen FD-8 Hi-hat Controller zum Grooves ueben. Auf laengere Sicht bestimmt nicht die Loesung. Wenn es einmal so richtig ans Eingemachte geht.


    Aufruesten vom jetzigen Standpunkt her will ich nicht. Aber wenn ich besser werde und mich richtig "austoben" will ist das wohl notwendig - oder?
    Ich werde auf jedenfall die Beiden nochmals im Musikladen antesten.

    Hallo,


    ich suche ein einigermassen spielbares Übungsdrumkit fuer Zuhause.
    Zur Auswahl kommen fuer mich folgende in Frage:
    1. D-Tronic Q-5 (sehr guenstig, hab ich aber noch sehr wenig darueber gelesen!)
    http://www.d-tronic.info/
    2. Yamaha DTXplorer (ausgereifte Qualitaet)
    3. Roland TD-4K (teuer,V-Pad (Mesh) fuer Snare :-))
    Jeder wird mir wahrscheinlich jetzt zum TD-4 raten, was ich auch verstehen kann. Dieses habe ich aber nur aufgelistet als wirkliche Endloesung falls die Anderen absolut nicht zu empfehlen sind. Hauptsaechlich stellt sich fuer mich die Frage ob es fuer mich das D-Tronic Q-5 auch tut. Alle 3 hab ich uebrigens schon im Musikladen gespielt und muss sagen das Q-5 ist fuer den Anfang gar nicht so uebel.


    Fuer eure Tipps waere ich dankbar

    Hallo miteinander,


    ich bin seit 3 Wochen Schlagzeuger ;-). Hatte bis jetzt 3 mal 45 Minuten Unterricht bei einem Privatlehrer. Fasziniert hat mich
    dieses Instrument schon seit ich denken kann. Mittlerweile bin ich 40 und hab mich nun endlich entschlossen Schlagzeug zu lernen.
    Als Jugendlicher hatte ich 3 Jahre Keyboard gespielt, aber aus Zeitmangel hab ich mein Keyboard an den Nagel gehängt.
    Sticks hab ich schon seit 25 Jahren im Schrank mit denen ich immer wieder zu AC/DC auf Kissen "mitgetrommelt" habe.


    Nun hab ich mir ein Roland SPD-S, KD-8 Kick Trigger Pad und einen FD-8 Hi-hat Controller zugelegt. Mit diesem übe ich nun täglich
    Grundgrooves zwischen 1/2 bis 1h pro Tag. Ich weiß es ist nicht unbedingt das optimale Übungs-Set aber für die Grundlagen reicht es
    erst mal. Gehört nicht zum Thema aber was haltet ihr vom D-Tronic E-Drumset Q-5 [http://www.d-tronic.info/e-drumsets/dtedq5.html]


    Meine Erfahrung [Wenn man in meinem Fall überhaupt von Erfahrung sprechen kann] ist einfach die Grooves zum aufwärmen spielen die
    man schon einigermassen kann. Dann die ungeliebten Grooves mit Snare und Bass versuchen flüssig zu spielen und dann nach mehreren
    Durchläufen die HiHat dazu zu spielen. Ich lasse auch den Groove immer mit meinem Notebook mitlaufen. Hierzu verwende ich Hydrogen
    [http://www.hydrogen-music.org/ ], Monkey Machine [http://www.rinki.net/pekka/monkey/ ], Archibald [http://www.polyrythmic.org/de/ ]
    oder auch HammerHead Rhythm Station [http://www.threechords.com/hammerhead/ ]. Somit höre ich genau wenn sich eine Ungenauigkeit
    einschleicht.


    Zu meinen Erfolgen. Es gibt keine, meiner Meinung nach deshalb weil ich sehr unkonstant spiele. An einem Tag spiele ich sehr sauber und vom Tempo her konstant, am nächsten Tag klappt garnichts. Warum das wohl so ist?


    Ich werde auf jeden Fall dabei bleiben, weil ich viel zu lange gewartet habe mein Lieblingsinstrument zu erlernen. Es ist wie mit meinem zweiten Hobby - Biken. Hier ist es auch so, mal hat man den Flow und an einem anderen Tag eben nicht so sehr.


    Also Leute dabei bleiben und eisern üben. Routine lautet das Zauberwort.



    Liebe Grüße vom Hoffnungsvollen