Hallo,
sehr seltsam. Kontrollier mal die Hardware am Tom. Vielleicht vibriert da ja was mit was die Kopfhörer nicht eleminieren!? Eventuell die Böckchen nachziehen. Ist nur ein Vorschlag, hab sowas auch noch nicht gehört.
Gruß
Fit
Hallo,
sehr seltsam. Kontrollier mal die Hardware am Tom. Vielleicht vibriert da ja was mit was die Kopfhörer nicht eleminieren!? Eventuell die Böckchen nachziehen. Ist nur ein Vorschlag, hab sowas auch noch nicht gehört.
Gruß
Fit
@ Drumstudio
Ok das ist mir neu. Könnte es aber nicht auch darran liegen das sich eben doch Spannungen innerhalb des Beckens verändern die den Klnag definieren? Vielleicht ändert sich ja dann das Profil des Beckens!?
Egal, danke für die Info das war mir neu.
Natürlich hab ich bei Fellen nicht nur ganz und putt. Ein Becken lässt sich aber auf Grund seines molekularen Aufbaus nicht mit einem Fell vergleichen. Man kann natürlich ein Becken plastisch verformen, dies hat aber meistens den Nachhall das es entweder anders klingt, was ich schon erwähnt habe, oder das es später an dieser Stelle out of order sagt.
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Zitat
Und: gerade bei dünnen Becken (Beitrag von Gerald->Angst vor erhöhten Gewährleistungsansprüchen) besteht ja die Gefahr, dass die Energie eines Schlages das Becken eben nicht nuch zu Schwingen bringt sondern auch dazu führt, dass sich das Becken verformt...
Zitat
sag ich doch.
Mir war einzig nicht bewusst das ohne Veränderung der ursprünglichen Form ein Becken über die Jahre anders klingen kann
Ich habe auch ein China das am Rand ne Delle hat. Klingen tut es jetzt aber nicht mehr so wie am Anfang
Gruß
Fit
Hallo,
nein sowas gibt es eigentlich nicht. Materialermüdung bedeutet eigentlich das das Teil kaputt geht. Um den Klang eines Beckens zu verändern muss man es schon plastisch verändern oder polieren ect. ect. Ich habe mal das Gegenteil gehört, das ältere Becken mit der Zeit anfangen besser zu klingen (wärmer). Das ein Becken durch harte Spielweise an Substanz verliert habe ich noch nicht erlebt/gehört. Eher reissen sie
Gruß
Fit
Hallo KingKiller,
danke dafür. Wusste gar nicht, daß das mittlerweile auch einen Namen hat.
Gruß
Fit
Hallo,
in letzter Zeit nehmen solche Sachen wirklich Überhand an. Ich hab auch neulich mit einem Bassisten zusammen in einer Band vorgespielt. Nach meiner Frage was er denn so spielen kann er: "Alles". 2. Frage war wie lange er denn schon spielt. Er: "ein halbes Jahr"! Gehts noch?
Gruß
Fit
Sehr geil, neulich auch mal wieder gehört.
Gruß
Fit
Hallo,
sorry für OT, aber der Drummer schaut ja mal echt krass aus.
Gruß
Fit
Avishai Cohen - As is... Live at the Blue Note
Die ist einfach geil, die Scheibe
Mit der Live DVD dabei?
Gruß
Fit
Hallo,
ich würde niemals gebrauchte, also benutzte Schlagfelle, als Resonanzfelle benutzen. Auch wenn sie "neuwertig" sind. Probier es aus wenn du willst, ich würde sie trotzdem nehmen und als Ersatzfelle für die Schlagseite nehmen.
Gruß
Fit
Hallo,
um der Nervosität und dem daraus resultierenden Adrenalin entgegenzuwirken ist mein Tip: spiel dich lange genug vor dem Auftritt min 20 min. ein. Geh dabei im Kopf eventuell die Lieder durch. Versuch deine Bandmitglieder zu überreden nicht mit einem zu schnellen Stück anzufangen, damit die Muskeln nicht "dicht" machen
Gaffa nicht vergessen.
Den Spaß nicht vergessen
Gruß
Fit
P.S. Viel Erfolg und Spaß beim ersten Gig
Hi,
du wirst ein Leben lang suchen können und niemals ein Becken finden was genau so wie ein anderes Becken klingt. Es gibt auch innerhalb einer Serie, eines Typen, auch bei den AAX Stage Rides "immer" Untrschiede im Klang. Jedoch: es ist heutzutage so, dass man schon die charakteristischen Merkmale einer Serie heraushört und nicht plötzlich das Gefühl hat, dass man ein Sabian HH anschlägt und ein AA Ton kommt heraus. Letztendlich ist der Rat aber immer der gleiche. Geh zum Musikhändler und teste es. Es gibt doch immer wieder mal "Montagbecken".
Nochmal: wieso nimmst du nicht das Becken was du in deiner Eingangspost getroffen hast? Das hat dir doch gut gefallen!
Gruß
Fit
Tut mir leid, aber ich halte es für ein Gerücht, daß du mit der Masse deines Sticks die Masse des Kessels zu einem dermaßen lauten Ton direkt anregen kannst. Probiere es bei Gelegenheit mal mit nem Stahlkessen aus und hau so fest du kannst drauf
Hallo,
wirf nochmal einen Blick auf deine Grafik. Dadurch das sich der Rim nach unten bewegt wird, gibt es einen Druch auf die Gratung (durch das Fell). Der Kessel selber wird unter eine Spannung gesetzt, was eine tonalen Klang begünstigt. Das ist Statik. Im Moment des Schlages, wenn der Rim unten ist, wird auf der gegenüberliegenden Seite der Rim "hoch" gezogen. Natürlich passiert das nicht wirklich, da der Rim von den Schrauben gehalten wird, diese Schauben aber diese Zugkraft über die Lugs an den Kessel weitergeben.
Das passiert alles cirkulär um den Kessel an jeder Schraube mit unterschiedlichen Kräften. Der Kessel wird dadurch verspannt, was einem "speziellem Ton" entgegen kommt. Er vibriert eben nicht nur durch die Schwingung des Felles. Ich glaube übrigens auch das der Kessel nicht sooo furchtbar viel schwingt, aber die Masse die überhaupt schwingt ist höher.
Gruß
Fit
Hallo,
ein Rimshot ist definitiv lauter. Es schwingt mehr Material und nicht nur hauptsächlich das Fell. Das hat mit Psycho-Akustik nichts zu tun. Man hat einen zeitlich kurzen Höreindruck der durch mehr Material hervorgerufen wird als bei einem normalen Schlag.
Gruß
Fit
Hallo,
schöne Grafik, genauso meinte ich das.
Gruß
Fit
Hallo,
bitte in Off-Topic verschieben.
Gruß
Fit
So richtig kapier ich es glaub ich noch nicht.
Ich denke mal du willst was über Streuungen der Sounds bei Sabian wissen. Kann ich dir nichts sagen. Versuch doch noch irgendwo anders eines anzuspielen. Oder hol dir das, welches du getroffen hast. ![]()
Gruß
Fit
Vor einiger Zeit hab ich ein Stage Ride und später auch ein Studio Crash aus der AAX Serie getroffen, die mir sofort sympathisch waren.
Wie steht's mit der Ähnlichkeit von Sabian AAX Stage Ride und Sabian AAX Stage Ride?
Hallo,
zum ersten Satz: ![]()
zum zweiten Satz:
Es gibt keine Unterschiede in diesem Modell
Gruß
Fit
Es gibt ja auch noch die Methode des "Stickshots", bei dem ein Stick auf Fell und Rim abgelegt wird und mit dem anderen auf den liegenden Stock geschlagen wird.
Hierbei ensteht ja auch ein ähnlich lauter Sound wie beim Rimshot, ohne dass ein Stick peitschenartig auftrifft o.ä.
Hey,
sehr gutes Beispiel. Der Effekt ist im Grunde derselbe. Das Fell wird eben nicht nur zentral beansprucht, sondern auch ausserhalb des Kesselradius durch den Rim.
Gruß
Fit