Hi,
ich hab für eine ähnliche Konstellation ein Soundcraft Notepad 124. Die Entscheidung für das Soundcraft lag in erster Linie bei der Verarbeitung und dem Rauschabstand, Qualität der Preamps. Ich hatte auch die ZED Serie im Auge und in weiterer Folge das Mackie VLZ. Nachdem das Soundcraft auch noch den attraktivsten Preis hatte, nahm ich eben dieses und habs bis heute nicht bereut. "Build like a Tank".
Eine befreundete Band verwendet ein Yamaha MG 16 Kanal - die Verarbeitung (Kunststoff) ist nicht unbedingt vertrauenerweckend. Behringer und Samson fielen für mich flach (Rauschen, Klangveränderungen in Abhängigkeit der Temperatur, alles irgendiwie ein Glücksspiel). Das Peasvey hat meiner Meinung nach ein gutes Preis-Leistungs Verhältnis, leistet sich nirgendwo echte Schwächen.
Ich würde mir neben den Hardfacts (Kanalzahl, Routing) auch die Periferie anschaun: ein internes Netzteil etwa führt bei Defekt zu einem längeren Ausfall des Mischers, bei einem externen NT kann man kurzfristig Abhilfe schaffen.
Klar kann man über Line auch das edrum (Line) Signal abgreifen. In den Handbüchern (i.d.Regel bei den Herstellern online verfügbar) stehen die dB Werte in den technischen Details. Vergleich einfach den Ausgangspegel vonm deinem Set und den Eingangspegel vom Mixer. 2dB Unterschied sollten kein Problem darstellen. Generell sollte das Mischpult an den Stereo/Mono-Eingängen einen Dämpfungschalter haben (Soundcraft zB). Damit kann man dann jegliches "sogenannte Line Signal" vom Klick oder CD-Spieler usw. handeln.
ja genau....da gäbs noch viel zu quasseln 