Beiträge von MichaelSchwark

    Danke für Eure Meinungen, Leute. Ihr habt natürlich vollkommen Recht, ein gutes Set allein macht keinen guten Sound. Mir ist auf jeden Fall klar, dass es ohne Raum und einen Satz gute Ohren plus adäquates Equipment für das, was man am Ende möchte, gar nicht geht. Ich wollte mir nur Tipps holen, wie überhaupt rangehe. In meinem Fall ist es ganz einfach: ich stehe unheimlich auf die alte New Yorker Schule, vor allem alte Helmet. Ich möchte Tracks für unser Demo produzieren, das in ebendiese Richtung geht, d.h. krude Rhythmik, minimale Songstruktur mit wenig offenem Guitar Riffing, vorwiegend Drop-D auf Gitarre und Bass. Dafür möchte ich ansatzweise einen druckvollen Sound erreichen, mit höhenlastiger Snare und einer Bassdrum, die sich gut gegen das Tuning der Klampfen durchsetzt - das halte ich für sinnvoll, weil sich die Songstrukturen im wesentlichen durch das Schlagzeug ergeben, d.h. ohne "guten" Sound macht es gar keinen Spaß, diese Musik zu hören (denke ich).
    Da ich mischmäßig absoluter Newby bin, wollte ich einmal hören, wie Ihr rangeht und was Ihr denkt. Mittlerweile nähere ich mich Tag für Tag einem für Demozwecke annehmbaren Sound. Danke für Euren Input! Micha

    Hölle, was soll man sagen? Nach über 12 Stunden habe ich es jetzt. Warum auch immer, hatte ich in Ableton immer Midispuren angelegt, auf die ich kein Signal aus dem SD-Mixer routen konnte. Es funktioniert, wenn man im Sequencer Audiospuren anlegt, in SD die einzelnen Tracks aud Busse routet und diese dann aus den Bussen wiederum in die einzelnen Stereo-Outs in SD. Dann kann man die Signale aus Ableton heraus über die die Stereospur abgreifen.


    Trotzdem würde mich einmal interessieren: was haltet ihr von den Möglichkeiten eines SD-internen Mixes gegenüber einem Mix der Einzeltracks im Sequencer. Nutzt ihr die Möglichkeiten des Bleed in SD, kann man überhaupt auf die Bleeds verzichten, wenn man einen erdigen Rocksound erzielen will.


    Ich will keine Sound-Diskussion anzetteln, nur Erfahrungen tauschen und lernen. Mir ist klar, dass ich das Optimum von dem, wa sich will, nur mit meinem DW kriege. Aber ich will
    MP3-veröffentlichbare Demos für eine Preproduction herstellen, weil das einfach kostengünstiger ist und wir drei sehr weit auseinander wohnen. Da ich wenig Erfahrung habe mit Mixen, bin ich für Input sehr dankbar.



    Aus dem Inet habe ich schon viel gesammelt und ausprobiert in Sachen Parallelkompression und Schlagzeugmix. Aber aus erster Hand hört man Sachen immer am liebsten.


    Beste Grüße!

    Hallo Leute,


    Ihr habt mir schon oft geholfen hier, dafür Danke! Jetzt habe ich wieder eine Frage und hoffe, dass sie jemand beantworten kann, der sich ein wenig mit Superior Drummer, ezDrummer und( oder Sequenzerprogrammen auskennt, im besten Fall Ableton Live.


    Also: ich mische gerade ein paar Demos für meine Band und versuche, einen Sound hinzubekommen, der ein bisschen in Richtung Helmet, Betty-Scheibe, geht. Dazu verwende ich bisher den Superior Drummer-internen Mixer, der meiner Meinung gut ist. Aber es wurmt mich, dass ich bisher nicht versucht habe, die Kanäle aus dem SD-Mixer in Ableton zu routen und dort die einzelnen unbearbeiteten Tracks mit den Ableton-internen Plugs zu mixen. Da ich mit Parallel-Kompression arbeite und auch die Snare-Tracks über einen Bus mixe, würde mich sehr interessieren, inwieweit sich diese Arbeitsweise gegenüber meiner jetzigen "bezahlt macht".


    Ich habe gestern die ganze Nacht damit zugebracht, so ein Routing zu erstellen. Aber trotz der BDAs von Ableton und SD gelingt es mir einfach nicht. Ich route im SD die einzelnen Tracks auf die Outs 1/2, 3/4, 5/6 und so weiter...dort schlagen die EQs dann auch aus und ein Signal kommt an...aber in Ableton komme ich einfach nicht damit klar, diese Signale abzugreifen und auf die einzelnen Stereospuren, die ich dort anlege, zu routen!


    Hat einer von Euch damit Erfahrung und kann mir weiterhelfen???!!


    Beste Grüße in die trommelnde Gemeinde!



    Micha

    Hallo liebe Leute,


    ich war schon länger unter dem Nutzernamen TD_Zwölf angemeldet, musste mich aber neu registrieren, weil mein Login nicht mehr funktionierte. Mit wurde hier schon zwei Mal sehr gut geholfen und ich hoffe, jemand von Euch hat noch einmal etwas Geduld.


    Ich habe folgendes Problem:


    mit dem Gitarristen meiner alten Band möchte ich gern an einer neuen Platte arbeiten. Da er aber in München sitzt und ich in Berlin mussten wir als alte Rocker auch einmal ins digitale Zeitalter eintauchen. Ich habe mir ein TD12 gekauft und verwende Ableton Live 8 und Addictive Drums als Plugin. Der Grun dist der, dass wir gerne Projekte/ Demos in Midi realisieren wollen (die Drums), einfach um die Produktion schmal zu halten, die Sachen schnell tauschen zu können und sie mit den selben Sounds zu hören (er fährt bis auf das TD12 das gleiche Setup wie ich auch, allerdings auf einem Mac).


    Jetzt habe ich mir Addictive Drums installiert und das Plugin läuft auch. Ich kann auch latenzfrei spielen/ hören, aufnehmen kann ich auch. Aber: Addictive Drums mappt kurioserweise die seltsamsten Drumssounds auf unmögliche Pads, die Hihat ist gar nicht aktiv, die Snare gleich 3 Mal da und so weiter.


    Ich habe mich jetzt schon so weit belesen und begriffen, dass durch die qualitativ bescheidene General Midi Map die Hersteller ihre eigenen Setups fahren und ich selbst klarstellen muss, wo welcher Sound klingt. Dazu habe ich jetzt allemöglichen BDAs durchforstet, aber das ist alles so ein Fachchinesisch, das ich einfach nicht verstehe.


    Kann mir einer von Euch erklären, was genau ich zu tun habe, damit ich mein TD12 über Addictive Drums mit den Grundsounds, HiHat Open/ Closed, BD, Snare, drei Toms, Crash, Ride belegen kann? Einige scheinen ja mit der offenen Hihat Probs zu haben - ich wäre froh, überhaupt einen vernünftigen Groove reinhämmern zu können.


    Danke Euch fürs Lesen!


    Micha