Bilder von eBay gestohlen und akzeptiert nur Paypal Freunde obwohl die Kleinanzeigen Zahlfunktion aktiviert ist.
Leider klarer Betrugsversuch.
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Leider klarer Betrugsversuch.
Wie immer TOP und geile Truppe! 😃👍🏼
Na wenn 16 Mic Eingänge reichen.
Für mich passt das Konzept des Wing Racks deutlich besser
Sicherlich sind die Bedürfnisse individuell.
Stageboxen sind bei mir ohnehin zusätzlich vorhanden.
Diese befinden sich allerdings nicht im In-Ear Rack. Im In-Ear sind 6 Stereo In-Ear Wege mit Funkstrecken + ein Weg für einen Körperschallwandler verbaut.
Drehe ich auf die Wing, fehlen Outputs und es wird zusätzlich noch ne Stagebox im Rack benötigt.
Da hat das X32 Rack mit den 6 zusätzlichen Onboard Aux Outs schon mehr Möglichkeiten.
Exakt das wird bei mir auch den Kauf der Rack Wing verhindern.
Wenn ich mein X32 Rack im Einsatz habe, benötige ich in der Regel auch die 6 weiteren Outs.
Zudem ich die Kopfhörerverstärkerausgänge am Wing Rack nicht verstehe.
An nem XAIR18, welches im Proberaum möglicherweise in der Mitte vom Raum liegt, wäre das für viele ein schickes Gimmick. Bei nem „Flaggschiffpult“ der Marke dessen Bedienung schon durchaus mehr technischer Verständnis fordert, kann ich das nicht so ganz verstehen... 😅
Da wir als Band seit 2020 als FOH Pult die Wing immer dabei haben, sind mir die Vorzüge der Konsole schon bekannt. Wenn ich aber nun die Rack Version zum Monitoring auf der Bühne verwenden will, sind mir die weiteren Outs des X32 Rack wertvoller als die sonstigen Vorteile vom Wing Rack. 🙈
Hui wie die Zeit vergeht… Alle guten Dinge sind ja bekanntlich 3 und Live-Ears befindet sich mittlerweile im dritten Jahr. 😊
Nach 6 Monaten dürfen es auch nochmal neue Impressionen sein. ![]()
Mit dem Google Translator den Anzeigentext von Französisch auf Deutsch übersetzen lassen und rein ins Angebot.
Ruck zuck haben wir etwas zum schmunzeln. ![]()
Kann ich jetzt nicht bestätigen.
Hast du das Signal vorher auch Tiefbass gefiltert?
Der iBeam überträgt bis 600Hz.
Hab bei 150Hz einen Tiefpass Filter sitzen und kann ihn mit 250W an 4Ohm ordentlich befeuern. ![]()
🙈 verdammte Axt!
Echt ein leckeres Angebot… 😅
Drumm.er du hast da auch was selbstgebastelt. Hast du da eventuell Erfahrung, bzw ein für und wider der un-/symetrischen Anordnung?
Hab den iBeam zwar symmetrisch unter den Arschbacken, aber ich sehe jetzt bei deiner Anordnung keine Probleme.
Wichtig ist eine kraftschlüssige Verschraubung zur Sitzplatte. Dann solltest du die Position des IBeams nicht wahrnehmen können. ![]()
Rein klanglich sind die Kessel wirklich prima und ich finde das Projekt ebenso super.
Sind jetzt keinen "Helden-Mixe", aber ich denke man hört keine schlechten Trommeln:
Klingt zwar erstmal sehr interessant, aber die große Frage wird der Pegel sein, welchen die Piezos schaffen um aktiv zu dämpfen.
Zudem ist der Übertragungsbreich nicht unwichtig.
Auch der tieffrequenter Körperschall lässt sich nur durch eine Entkopplung vom Boden ordentlich schlucken.
Für den Trommler in einer Mietwohnung wird das nicht die Lösung sein.
Die Ergebnisse einer echten Raum in Raum Entkopplung werden damit wohl nicht zu erreichen sein.
Der angedachte Anwendungsbereich diese Forschung dürfte aber auch ein ganz anderer sein. ![]()
Ich würde meine Erfahrungen und Überzeugungen noch schnell einbringen.
Ich spiele nun seit genau 25 Jahren mit Over- und In-Ears. Egal ob Probe oder Live sind Wedges für mich keine Option.
Seit nun 12 Jahren spiele ich Live mit Clicktrack.
Während eines Konzertes kommt bei uns dieser bei 90% der Songs zum Einsatz.
Ich möchte hier unterscheiden zwischen einem Metronom Click und einem Clicktrack.
Es gibt Songs welche auch mit Metronom gespielt werden, um das Tempo gewisser Nummern eben genau zu treffen.
Wenn alle Mitmusiker sich auf das Drums setzen und wirklich Timing-fest sind, dann ist es für mich kein Muss, dass jeder das Metronom auf dem Ohr hat.
Bei richtigen Clicktracks mit Einzählern, Backingspuren und/oder auch Tempiwechsel lasse ich nicht mit mir diskutieren.
Hier hat JEDER Musiker diesen Clicktrack auf dem Ohr.
In diesem Fall ist auch der Clicktrack ganz klar der Chef!
Der Sänger kann keinen ungeplanten „Mitmachpart“ einbauen, oder die Songstruktur durch einen zusätzlichen Refrain am Schluss verlängern.
Es steht außer Frage, dass JEDER den Chef hören muss.
In einem Orchester muss auch jeder den Dirigenten sehen und bei einer Band muss jeder den Trommler als Taktgeber hören.
Es gibt bei uns auch durchaus Songs/Medleys bei denen nur der erste Teil auf Clicktrack läuft, oder ich während dem Song erst einen Clicktrack starte, womit nur der letzte Teil auf Click läuft.
Auch gibt Songs die mit Clicktrack starten, dieser in der Mitte stoppt und manuell wieder gestartet wird um mit ihm den Song zu beenden.
Zudem habe ich als Chef vom Chef (Laptop) einen kleinen Fußtaster, mit dem ich mein Vocal Mikro zum internen Talkback umschalten kann, um meinen Musikerkollegen oder auch dem FOH Ansagen machen zu können.
Es ist somit eine interne Kommutation möglich, ohne dass es das Publikum mitbekommt. Auch darauf würde ich nicht verzichten wollen, wenn ein Großteil der Show auf Clicktrack läuft.
Will die Band Backingtracks verwenden heißt es für jeden Musiker „mitgegangen mitgefangen“! ![]()
Spiele das Becken aktuell nur Live.
Allerdings habe ich nun einige Gigs mit dem Becken gespielt.
Bislang ist alles gut und die Reparatur hält. ![]()
Die e904 wären evtl. noch 'ne Möglichkeit, oder Audix D2. Knopf-/Schwanenhals-Kondensator-Mikros mochte ich noch nie an Toms. Vom Sound, aber sind wohl für den Live-Einsatz auch unpraktischer als z.B. die e604, die sich einfach aus dem Mikrofonkoffer nehmen und an- und wieder abklemmen lassen.
Ich kann dir mal noch einen Test der Lewitt DTP340TT empfehlen. Ich hatte die e604 einige Zeit im Einsatz und bin vor 12 Jahren auf die Lewitt umgestiegen.
Die Mikros brauchen war deutlich mehr Platz als ein e604, sind aber klanglich flexibler und genauso leicht an der Trommel montiert.
Die DTP340TT haben Superniere und können dir, je nach Ausrichtung, sehr unterschiedliche Sounds liefern.
Leider habe ich mein damaliges Shootout nicht aufgenommen, aber für mich war der Wechsel ein No-Brainer.
Damals war das ein Wechsel von 4 Stück 10 Jahre alten e604 auf 4 neue Lewitt Mikros zum Nulltarif. (die e604 haben den Neupreis der Lewitt Mikros beim Verkauf 1 zu 1 wieder eingebracht)
Tatsächlich verhält sich das jetzt wieder anders in der Beurteilung.
Ich schließe mich meinen Vorrednern an, dass die Unterschiede nicht Riesen groß sind.
Ich würde auch schon wieder meine vorige Einschätzung etwas revidieren. ![]()
Ich kann mir nun doch vorstellen, dass a eine e604 ist. Diese T-Bone hatte ich doch mal in Händen und meine es war oben rum recht frisch. Um den Rate Spaß zu haben würde ich nun bei den Tomspuren sagen:
A = e604
B = T.Bone
C = SM57
Ich bin gespannt. ![]()
p.s. Hat man den Becken Bleed in den Vocals Mikros auf der Bühne, sieht man die Overheads auch oft nicht sehr hoch und sie sind eher Stütze.
Daher ist es nach meiner Meinung stark von der Anwendung abhängig.
Zudem die reinen Tom Signal Aufschluss über den Becken Bleed geben. ![]()
Wie die Mikros einzeln klingen interessiert ja meist nicht mal live.
Würd ich dir jetzt etwas wiedersprechen. 😊
Hattest du nicht ein Thread eröffnet bzgl. des Themas „Warum checkt der Techniker die Overheads zum Schluss?“?
Bei kleinen Locations werden die Overheads oft nicht benötigt.
Die Becken geben teilweise die Gesamtlautstärke der Show vor. 😊
Beim Recording sind die Overheads (abhängig vom Gengre) erstmal wichtiger als die Mikros an den Toms.
Live wird in vielen modernen Gengres die Overheads sehr leiste für die Becken beigemischt und man hört im Mix hauptsächlich closed micing. 😊
Da die Overheads an sind und ich das T.bone Mikrofon nicht kenne, ist das natürlich sehr schwer.
Mein Tip:
a = SM57
b = t.Bone
c = e604
Erfahrungsgemäß ist das SM57 etwas offener als ein e604.
Das e604 liefert dafür mehr Low-End.
Beim T.Bone hast du leider auch nicht die Modellbezeichnung hinzu geschrieben.
A und B könnten aber auch anders rum sein und b und c ebenso.
Bei deiner Aufnahme funktionieren alle 3 Mikros für mich.
Um eine genauere Aussage treffen zu können, müsste man die reinen Tom Signale ohne Overheads hören.