Beiträge von Drumm.er

    Da hast du völlig recht, dann hat jedoch der Ton Mann einen miesen Job gemacht.

    Sowohl im Main, wie auch in den Monitorwegen gehört erst mal sauberes aufräumen der Frequenzen zu seinem Job.

    Jain… die Qualität des Mixes hat ja erstmal nichts mit der Übertragungsqualität des Wandlers zu tun.

    Ein Sportwagen hat auch bei einem schlechten Fahrer noch die gleiche Leistung. :)


    Aber klar ist natürlich: Shit in -> Shit out!

    Mag sein, ich kenne den IBeam nicht. Mir ging es nur darum, die Bassdrum vom E-Drum zu "spüren". Dazu noch ein wenig das Floortom. Und das funktioniert mit meiner Lösung einwandfrei für mich. Der Frequenzregler funktioniert super. Und das Signal der Bassdrum und des Floortoms kommen trocken und direkt am Buttkicker an. Da gibt es kein grobes Rütteln oder Schütteln.

    Logisch... du schickst auch nur Impulse vom E-Drum auf das Teil. Die werden natürlich sinnvoll umgesetzt. Reicht dir das aus, dann ist das ja ne schöne Lösung für dich.


    Spannend wird es dann bei entsprechend komplexen Signalen wie einer komplette dynamischen Liveband.

    Wenn zu den Drum Impulsen noch Bassgitarre, Keys und sonstige Instrumente kommen wird der Unterschied ganz schnell deutlich.

    Selbst eine Akustikgitarre bekommt Körper und wird spürbar voller und größer...

    Ich möchte an dieser Stelle davor warnen, hier Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

    Ich nutze den iBeam seit über zehn Jahren. Dabei handelt es sich um einen Körperschallwandler, der das Frequenzspektrum unterhalb von 600 Hz breitbandig und musikalisch überträgt.


    Ein Shaker wie der Buttkicker hingegen erzeugt vor allem ein eher grobes Rütteln und Schütteln, das sich mehr an der anliegenden Spannung als an einem musikalischen Signal orientiert.

    Ich hatte vor dem iBeam selbst einen Buttkicker im Einsatz - insofern ist der Vergleich aus meiner Sicht eigentlich keiner.


    Wem ein Shaker genügt, dem möchte ich seinen Spaß natürlich keineswegs madig machen. Dennoch liegen ein Porter & Davis oder ein iBeam in ihrer Arbeitsweise in einer ganz anderen Liga als die üblichen günstigen Shaker.

    SONOR UBDM 6000 C Universal Bass Drum Mount – Adapter-Set für Sonor Designer 20” Bassdrum (4x 3D-gedruckte Lug-Gummis)


    Du möchtest den SONOR UBDM 6000 C Universal Bass Drum Mount an deiner Sonor Designer Bassdrum (20”) nutzen, aber die originalen runden Gummis unter den Lugs verhindern die Montage?


    Genau das gleiche Problem hatte ich – und habe die Lösung selbst entwickelt und 3D-gedruckt!


    Was ist drin? → 4x speziell konstruierte Ersatz-Gummis für die Lug-Unterlagen der Sonor Designer Bassdrum → Ermöglichen die Montage des SONOR UBDM 6000 C Universal Bass Drum Mounts → Passgenaue Eigenentwicklung


    Passt zu:

    ✅ Sonor Designer Bassdrum 20”

    ✅ In Kombination mit dem SONOR UBDM 6000 C Universal Bass Drum Mount


    Kein Rocket Launcher vorhanden? Kein Problem!


    Dieses Adapter-Set ist die ideale Lösung für alle Sonor Designer Besitzer, die ihre Toms direkt auf der Bassdrum montieren möchten – ganz ohne Rocket Launcher.


    Und das Beste: Dank des UBDM 6000 C lassen sich sogar die klassischen alten Sonor Designer Tomhalter wieder verwenden.


    Wie das in der Praxis aussieht, zeigen die letzten beiden Bilder.

    Die übrigen Bilder zeigen, wo die Gummis montiert werden und wie das fertig montierte Ergebnis an der Designer Bassdrum aussieht.


    Preis: 15,– € zzgl. Versand


    Bei Fragen einfach melden!

    Ich biete ein wunderschönes Sonor SQ2 / S-Classix Birch Shell Set im exklusiven Walnut Roots-Furnier zum Verkauf an.


    Größen:


    • 22” × 17,5” Bassdrum (Medium Birch)
    • 10” × 8” Tom (Thin Birch)
    • 16” × 14” Floortom (Thin Birch)


    Bei der Bassdrum und dem Tom handelt es sich um originale S-Classix-Kessel. Die Bassdrum wurde zusätzlich mit den hochwertigen SQ2-Rändelschrauben aufgerüstet. Diese ermöglichen ein besonders komfortables Stimmen – sogar ohne Stimmschlüssel – und sind einzeln bereits sehr kostspielig.


    Das Floortom stammt aus der SQ2-Serie und wurde passend zur S-Classix gefertigt. Die Kesselkonstruktion entspricht der des 10”-Toms, sodass das Set optisch und klanglich perfekt harmoniert.


    Klanglich ist das Set ein absoluter Traum und deckt von Jazz über Pop bis Rock praktisch jeden Einsatzbereich mühelos ab.


    Das Walnut Roots-Furnier befindet sich in einem hervorragenden Zustand. Die Hardware weist lediglich die üblichen, altersbedingten Gebrauchsspuren auf.


    Am liebsten wäre mir eine Besichtigung und ein Probespielen vor Ort. Auf Wunsch kann ich vorab gerne ein ausführliches Video aufnehmen, das den Zustand des Sets noch detaillierter zeigt.


    Zum Shell Set gehören außerdem:


    • Tom-Halterung (Bassdrum-Mount)
    • Floortom-Beine

    Für DF Mitglieder gebe ich das Set für 1650,- Euro ab. ✌🏼

    Bei Fragen einfach gerne melden.


    Privatverkauf – keine Garantie, Gewährleistung oder Rücknahme.

    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/sonor-sq2-drumset-6-teilig-neu-/3443020977-74-8893?utm_source=copyToPasteboard&utm_campaign=socialbuttons&utm_medium=social&utm_content=app_ios



    Ohne Zweifel ein schönes Set, aber das Kit ist laut SQ2 Configurator 6 Jahre alt, hat natürlich nicht die Werksfelle montiert (nun Evans drauf) und würde aber natürlich NIE gespielt.


    Meine freundliche Nachfrage wurde mit Ignoranz gestraft… 🤣

    Ich verstehe das nicht... 🙈 „Set in neuwertigen Zustand“ ist doch ne prima Sache!

    Aber NIE gespielt ist doch einfach dumm gelogen und jeder sieht’s!

    Nach nem freundlichen Hinweis ist man noch dümmer und lässt es einfach stehen… 🤣

    Aber egal… wird für den Preis wenn überhaupt laaaaange dauern, bist jemand genau diese Bude möchte. :)

    Leider alles eine Frage der Messlatte.

    Was ist günstig, was ist teuer, welchen Anspruch hat man und was sagt der Geldbeutel?

    Hat man Processing Möglichkeiten und nen fähigen Mann am Pult, braucht man den Inhalt des 200,- Euro Koffers gar nicht entsorgen.

    Bei wieviel und welchen Gigs werden die Overheads für die PA überhaupt erforderlich?!?


    Ich könnte jetzt schreiben wie ich es aktuell mache, aber das hat sich in den letzten 15 Jahren auch 4 mal verändert und unterm Strich hat immer alles funktioniert. :)


    Mit deinen sehr offenen Fragen wirst du viele Antworten bekommen von den die meisten (wenn auch vermutlich sehr unterschiedlich) richtig sein werden. :)


    Unterm Strich wirst du glücklich, wenn du auf den Bauch und Geldbeutel hörst.

    Natürlich wird dich das Forum und die vielen Meinungen erstmal um weitere Ideen bereichern. :)

    Die paar Sekunden zum nach richten des Floortom haben mich bis jetzt noch nie gestört. Ich Schraube auch noch immer brav die Becken an ohne die Schnellverschluss-Systeme. Man kann sich Probleme auch herbei reden.

    naja... deine Aussage ist mir leider zu schwarz! :)

    Mein Setup hat seit Jahren 2 Floortoms. Über Sommer spiele ich regelmäßig Gigs auf Stadtfesten und Festivals, bei denen es auf sehr schnelle Change Overs ankommt. Leider steht nicht immer eine Side Stages mit Roll-Rizer zur Verfügung. Das Set wird also in ganz vielen Fellen, bei zum Teil ungeradem Untergrund, hinter der Bühne vorbereitet. Natürlich ist kein Platz für einen echten Aufbau, weshalb bei mir ALLES Memory Locks hat. Auch der Teppich ist beschriftet und markiert. Alle Mikros sind bereits an den Stands und Toms montiert.

    Ist der Drum-Riser dann beim Change-Over durch den vorigen Drummer frei, muss mein Set schnellst möglich auf den Riser und verkabelt werden. (In-Ear, Backings-Track Player, iPad und Gesangs-Vocal ebenso)

    Ein sehr kurzer Line-Check muss hier ebenso reichen.


    In einem solchen Fall sind diese "paar Sekunden" um die beiden Floortoms passende zueinander und auf die richtige Höhe + Winkel zu bringen super nervig und unnötig! Also nichts für ungut, aber je nach Anforderung sind Memory-Locks absolut sinnvoll und bedürfen keine Diskussion der Sinnigkeit! :)

    Ok... ich hätte auch gleich in den Spare-Parts schauen können. Die Tom Brackets und die Floortom Brackets sind bei der Vintage Serie die gleichen Teile. (190 506 01)

    Also passt auch die Memory Clamp am Tomarm an die Floortom Beine. :)

    Hast Du eine Idee, was man da nehmen könnte? Passen evtl die clamps aus der Signature Reihe?

    Einen „Stopper“ zu finden, den man am Beinchen montiert, sollte nicht das Problem sein.

    Da bei den anderen Serien die Memory Clamps an den Bassdrum-, Floortom- und Tom-Brackets passen, stellt sich mir die Frage, ob die Clamp am Vintage Tom Mount nicht auch bei den Vintage Floortom Brackets passen könnte.

    Sonor ML-VT Vintage Series Memory Lock | Drummers Only
    Sonor Memory Locks Suitable For Vintage Series Helpful For Quick Set-Up
    drummersonly.co.uk

    Ich würde hier einfach mal bei deinem Händler anfragen

    Bei einem Shellset dieser Preisklasse erwarte ich das einfach im Lieferumfang. Alles andere ist einfach nur lächerlich.

    Es geht sich hier um einen Centartikel.

    Ein solches Gussteil samt Schrauben und Montage liegt heute leider nicht mehr im Cent-Bereich.

    Warum Sonor nach all den Jahren die Teile immer noch nicht zu einem hochpreisigen Set packt, verstehe ich auch nicht.

    Moin, gab's das "früher" auch schon und/oder ist das eine der "Kröten" die man schlucken muss wenn man ein "authentisches Vintage-Set" kauft/nutzt ;)

    Bei den von mir genannten Serien gab es die Memory Locks am Floortom leider nie im Lieferumfang.

    Da ich von den normalen Memory Locks aber einen ganzen Sack voll habe, hat es mich nie weiter gestört.

    Und wie von Sonor gewohnt, gibt es keine Memoryklammern für die Floortom Beine.

    Möchte ich kurz korrigieren. :)

    Nicht im Lieferumfang JA, aber bei allen Sonor Sets ab S-Class Pro, Delite, S-Classix, Prolite, SQ2 und Momentum sind Memory Klammern an den Floortom Toms kein Problem.

    Auch bei den China Force Sets, Ascent oder AQ funzen die gleichen Memory Clamps.

    Nutze ich seit über 20 Jahren live. :)

    Wie gut dämpfen denn angepasste Kopfhörer wirklich?

    Ohrangepasst ist nicht gleich ohrangepasst.


    Die erzielbare Dämpfung hängt maßgeblich vom verwendeten Material und vom tatsächlichen Sitz im Ohr ab.

    Gerade Letzterer verändert sich im Laufe der Zeit, wodurch die Abdichtung und damit auch die Dämpfung nachlassen werden.


    Weiche, ohrangepasste Hörer erreichen im Neuzustand häufig die höchste Dämpfung – teilweise deutlich über 35 dB.

    Harte Acryl-Hörer liegen meist etwas darunter, bieten aber ebenfalls eine sehr gute Isolation.

    Beide Varianten haben jedoch gemeinsam, dass der Sitz nicht dauerhaft unverändert bleibt.


    Bei universellen Hörern hängt die Dämpfung vor allem vom verwendeten Aufsatz und dessen individuellem Sitz ab.

    Da jeder Gehörgang anders ist, lassen sich pauschale Dämpfungswerte nur bedingt angeben.

    Hat man jedoch einen Hörer gefunden, der zusammen mit dem passenden Aufsatz zuverlässig abdichtet, bleibt diese Dämpfung in der Regel über viele Jahre konstant erhalten.


    Neben dem gemittelten Einzahlwert der Dämpfung sollte man außerdem berücksichtigen, dass sich die Frequenzbereiche, die von außen noch wahrgenommen werden, je nach Bauart und Material deutlich unterscheiden können.

    Meiner Meinung nach sollte die Isolation daher nicht das alleinige Entscheidungskriterium für oder gegen einen Custom-Hörer sein.


    Man sollte sich bewusst machen, dass die Passform eine begrenzte Lebensdauer hat.

    Bei manchen Nutzern funktionieren Custom-Hörer ein paar Jahre problemlos. Bei anderen ist der Spaß von kürzerer Dauer. Die Abdichtung verschlechtert sich aber grundsätzlich schleichend.

    Häufig macht sich das zunächst durch einen allmählichen Verlust im Tieftonbereich bemerkbar – ähnlich wie bei einem Hochpassfilter, dessen Grenzfrequenz langsam nach oben wandert.

    Ist die Passform erst einmal verloren, steht man wieder vor einer Neuanschaffung.

    Der anfängliche Komfort und die hervorragende Isolation können diesen Nachteil natürlich durchaus aufwiegen – man sollte ihn lediglich bei der Kaufentscheidung berücksichtigen.

    Sind regelmäßig Investitionen und das Budget kein Problem, ist die Custom Variante die komfortabelste Lösung.


    Bei universellen Hörern besteht die Herausforderung darin, eine Kombination aus Hörer und Aufsatz zu finden, die sicher sitzt, gut abdichtet und klanglich überzeugt.

    Sind diese Parameter erfüllt, hat man dafür oft über viele Jahre Ruhe.


    Einen Mittelweg zwischen beiden Welten bieten übrigens die Lösungen von Live-Ears. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann mich gerne unverbindlich kontaktieren. :)