Beiträge von lacheimer

    @Trommeltotti


    du testest doch jetzt schon seit über einer Woche exklusiv dieses DITI Gerät, ich glaube es fänden alle viel spannender zu erfahren wie da bis jetzt so deine Erfahrungen mit sind, als immer wieder den gleichen kram zu lesen den du hier sowieso schon gefühlt 100 mal geschrieben hast.


    Gruß Christian

    Wie wäre es denn einmal mit einem Blindtest zwischen dem TD-20 und dem TD-30 Modul hier im DF?


    Die Idee finde ich gut, ich kann das aber leider nicht umsetzen da mein E-drum nicht mit dem PC verbunden ist und ich da auch zu wenig Ahnung von habe wie das mit dem aufnehmen ginge.


    Man kann sich aber auf www.vexpressionsltd.com Set´s anhören die für das TD-20x optimiert sind, auch da höre ich schon einen deutlichen Unterschied zu denen die eigens für das TD-30 und mit dessen Möglichkeiten optimiert wurden. Die für das TD-30 klingen einfach viel offener.


    Gruß Christian

    Zumindest wenn man den Sprung vom TD-20 zum TD-30 als gewaltig betrachten möchte, wäre der Sprung vom TD-30 zu den VST-Instrumenten wohl als eine Art Revolution zu bezeichnen.


    heizer hatte da mal mit viel Arbeit einen Vergleichstest zwischen TD-30 und VST gebastelt. Da war der Unterschied alles andere als eine Revolution. Ganz im Gegenteil die größte Anzahl an Testhören konnten noch nicht mal sagen welches da jetzt VST und welches vom TD-30 kommt, ich übrigens auch nicht. Okay mag sein das du da aus VST noch mehr raus holen kannst so das der Unterschied deutlicher wird, aber das setzt dann auch ein perfektes beherrschen der nicht ganz unkomplizierten Software voraus.


    Also ich sehe dass so, der Unterschied zwischen Modul und VST ist seit dem es das TD-30 gibt bedeutend kleiner geworden, und es muss jeder für sich selber entscheiden ob es einem der Aufwand den VST mit sich bringt Wert ist. Wenn ich natürlich nur ein TD-20 hätte würde ich vermutlich auch VST nutzen wollen, weil die Sounds für mich einfach nur unbefriedigend wären.


    Gruß Christian

    Gerade bei der ausschließlichen Nutzung eines TD-30 Moduls ist man aber leider auf die internen Sounds angewiesen ohne Chance mögliche Optionen anderer Mitbewerber auf diesem Gerät nutzen zu können.


    Naja so ganz richtig ist das nicht, man könnte noch optimierte Set´s in das TD-30 laden, z.B. so etwas http://www.vexpressionsltd.com/essentials.html (kann man auf der Seite auch gleich probehören)


    Die holen noch mal so richtig alles raus was das Modul in der Lage ist zu leisten und klingen für meine Ohren auch noch mal besser als die schon sehr guten Standartsets. Übrigens kann ich im TD-30 auch die Sounds von dem Vorgänger TD-20x laden die sind da standartmäßig auch mit drin, und wenn ich das mache ist der Unterschied für meine Ohren gewaltig zu den TD-30 Set´s. Mein E-drum klingt damit wie so ein günstiges Einsteigerset. Also die Behauptung da hätte sich kaum etwas getan stimmt einfach nicht.


    Gruß Christian

    Das ist ein guter Vorschlag von Trommeltotti, wenn es wirklich leise sein soll oder muss ist das KT-10 bestimmt eine Überlegung wert. Ich habe dazu dieses Video gefunden wo es am Ende mit dem KD-85 verglichen wird und man schon einen deutlich Unterschied was die Lautstärke betrifft heraushören kann. https://www.youtube.com/watch?v=ejI_5zSorqU


    Für mich wäre das allerdings nichts, da ich schon zwingend eine richtige Fußmaschine verwenden möchte, aber zum Glück empfinde ich mein KD-140 auch nicht als zu laut.


    Und warum so ein KD-9 nicht perfekt sein kann erscheint mir auch vollkommen logisch, wie soll denn Roland sonst Kickpads verkaufen die das fünffache kosten, wenn man in der Einsteigerklasse auch schon das Optimum an derzeit machbaren bekommen würde ;).


    Gruß Christian

    Hallo mi-baer,


    du bist ja noch relativ neu hier, wenn du auch eine Weile dabei bist wirst du feststellen das Trommeltotti wirklich keine Gelegenheit auslässt immer wieder zu schreiben wie schlecht, veraltet und völlig überteuert die Produkte von Roland sind, ob dies nun gerade zum Thema passt oder nicht ist ihm dabei vollkommen egal. Gefühlt ist der halbe E-drum Bereich damit voll...Ich nehme das mittlerweile nur noch gefiltert war und lese einfach drüber weg.


    Gruß Christian

    Sehr richtig. Finde deutschlandweit gerade überhaupt keinen Gebraucht-Verkäufer für die Dinger


    Ein bisschen Zeit sollte man schon mitbringen, wenn es die Teile wie Sand am Meer gäbe wären die Preise sicherlich nicht so wertstabil. Aber wer mit etwas Zeit sucht wird auch was passendes finden.


    Nochmal zu dem wie ein E-drum aus zu sehen hat, da denke ich kann man sehr unterschiedlicher Auffassung sein. Ich für meinen Teil mag es das die Roland Pad´s halt deutlich flacher gehalten sind und da durch weniger Platz benötigen. Klanglich haben diese riesigen umgebauten Akustikkessel ja auch überhaupt keinen Vorteil. Nur das es dann etwas mehr nach einem "normalen" Schlagzeug aussieht. Diesen Anspruch habe ICH aber bei einem E-drum gar nicht. Mein E-drum sieht aus wie ein E-drum und ist nicht größer als nötig und mein Akustikset ist halt groß 22,12,13,16,18 aber da macht es auch Sinn, weil hier die Größe sehr wohl für den Klang entscheidend ist.


    Gruß Christian

    Hallo,


    ich sehe das auch wie du umgebaute Bass Drum am TD-15KV geht ja mal optisch gar nicht. Wenn man umbaut dann schon ein komplettes Set wo man aber dann auch den Nachteil hat dass es deutlich mehr Platz benötigt.


    Ich hatte schon ein Roland KD-120 und habe jetzt ein KD-140, beides gebraucht gekauft. Das KD-140 finde ich super, es ist vom Spielgefühl nochmal eine Ecke besser als das KD-120 und sieht dazu noch viel besser aus.


    Jetzt kommen die Roland Gegner wieder und sagen 900 Euro für ein Kickpad? Ihr spinnt doch! Denen gebe ich Recht 900 Euro ist echt sehr viel Geld dafür, aber die habe ich ja auch nicht bezahlt sondern gebraucht im neuwertigen Zustand 500 Euro. Da sieht das ganze aus meiner Sicht schon wieder ganz anders aus. Weil 500 Euro sind so ein KD-140 meiner Meinung nach auch absolut Wert und man würde diese bei einem Wiederverkauf vielleicht +- ein paar Euro (nicht der Rede Wert) sogar wieder bekommen. Also warum mit schlechter Hardware rumärgern? Auf der Bank gibt es so wieso keine Zinsen, da ist das Geld in guter Drumware die mir viel Spaß bringt doch sinnvoll zwischengeparkt.


    Mit dem KD-120 verhält es sich ähnlich dies liegt schon seit Jahren gebraucht bei ca. 290 Euro. Kaufen Spaß haben und ohne Verlust wieder verkaufen, dies Funktioniert wie ich beobachten konnte bei Roland auch besonders gut. Andere Hersteller haben da weit mehr Verluste und sind dann auf dem Gebrauchtmarkt auch bei weitem nicht so gefragt wie E-drum Teile wo Roland drauf steht.


    Gruß Christian

    Hallo,


    ich habe mich ja nach reichlicher Internetrecherche auch für das Porter & Davies System entschieden. Bei mir ist es das BC2 mit dem extra breitem Sitz geworden. Ich habe ihn mir aber mit einer Rückenlehne bestellt, weil ich an meinem Tama auch schon eine hatte und das immer sehr bequem fand.


    Angeschlossen habe ich den BC2 nach einigem ausprobieren über einen kleinen DA Wandler am Digitalen Ausgang von meinem Roland TD-30. Der Vorteil war das ich den Digitalen Ausgang vom Pegel einmal eingestellt habe und dieser nun immer gleich bleibt egal ob ich den Phones oder Master Pegel verändere.


    Vergleiche zu anderen kann ich leider nicht ziehen, aber der P&D ist wirklich gut. Ich habe ihn oft eher dezent mit laufen so das ich ihn gar nicht bewusst groß wahrnehme, aber wenn ich ihn dann ausschalte, dann ist es sofort ein riesiger Unterschied und es fehlt einem richtig was gerade am E-drum, dann mache ich ihn wieder an und alles ist wieder :thumbup: .



    Gruß Christian

    Ja optisch sieht dass dann halt nach richtigen Becken aus. Ich frage mich nur spielen die sich nicht viel lauter als die Roland Gummibecken? Dies wäre für mich schon ein sehr wichtiges Kriterium beim E-drum. Außerdem bezweifele ich das die am TD-30 besser triggern als eine VH-13 die genau auf das Modul abgestimmt ist, falls sie denn überhaupt kompatibel sind.


    Ich denke wenn es möglichst leise bleiben soll kommen wir um die Gummiteile nicht herum, und ein bisschen was hat sich in den letzten 20 Jahren ja schon getan, immerhin ist die neue Metallic Gray Oberfläche glänzend, etwas härter, haltbarer und sehen meiner Meinung nach viel besser aus als die alten schwarzen Gummibecken.




    Für das TD11 (und auch TD15) bleibt meiner Meinung nach nur die VH-11 übrig, weil die beiden Module leider die VH-12 und VH-13 nicht unterstützen.


    Gruß Christian

    Ich selbst stehe aber auch überhaupt nicht darauf, aller Welt die Marken von mir genutzter Produkte "ins Gesicht zu schreien"


    Da gebe ich dir schon recht aber in diesem speziellem Fall stünde die Bezeichnung ja auf dem unteren Hi-Hat Becken, also würde normalerweise weder von mir noch von den Zuschauern gesehen werden bei montierter Hi-Hat.


    Trommeltotti:


    Auch wenn die VH-13 vielleicht noch nicht das non plus Ultra ist, sehe ich derzeit leider auf dem Markt keine bessere E-drum Hi-Hat Kombi wie die VH-13 am TD-30. Sicher gibt es weit günstigere Lösungen keine Frage, aber besser sind die alle nicht.


    Ich hatte vorher die VH-11, die beim Chick Sound schon merklich leiser war als die VH-13. Trotzdem bietet die VH-13 am TD-30 einen deutlich gesteigerten Dynamikbereich gegenüber der VH-11. So das ich mich jetzt für die VH-13 entschieden habe.


    Gruß Christian

    Hallo,


    ich habe mir bei thomann die Roland VH-13-MG V-Drum Hi-Hat bestellt. Als ich sie mir gründlich anschaute war mir aufgefallen das auf der Unterseite des unteren Beckens keine Beschriftung drauf steht. Also ab ins Internet und Bilder von der VH-13 rausgesucht und tatsächlich auf allen Bildern die ich fand stand auf dem unteren Becken oben V-Drums VH-13 Hi-Hat und unten Roland drauf. Meine war allerdings komplett schwarz.


    Mir ist schon klar dass das fehlen der Aufschrift keine Funktionsbeeinträchtigung bedeutet, jedoch bin ich der Meinung das bei so einem teuren Produkt dann auch alles stimmen sollte. Also bei thomann angefragt was es damit auf sich hat. Die mir wie folgt antworteten:


    ... ich habe mich gleichzeitig bei Roland informiert, die gesagt haben, das normalerweise ein Schriftzug auf dem Becken sein soll. Wir tauschen das Becken dann dementsprechend um. Ich schicke Ihnen per Mail ein Retourenlabel als PDF zu. Bitte packen Sie das Becken ein...


    Das habe ich gemacht und einige Tage später bekam ich eine neue zugeschickt, aber leider war diese auch wieder ohne Beschriftung.


    Nun hatte ich parallel dazu auch den Roland Customer Support angeschrieben, die mir jetzt folgendes geantwortet haben:


    ... Im laufe der Zeit können sich Schriftzüge ändern bzw. wegfallen. Bei der aktuellen Generation ist kein Schriftzug auf der Unterseite vorhanden...


    Die Antwort von Roland hat mich jetzt schon sehr überrascht, vor allem widerspricht sie sich ja auch mit dem was thomann mir geschrieben hat. Ich bin jedenfalls der Meinung das es schon draufstehen sollte!!! Weil:


    1. Die VH-13 so teuer ist, dass ich mir nicht vorstellen kann das Roland da jetzt ein bisschen Farbe einsparen musste.


    2. Steht auf allen meiner Roland Produkte die genaue Bezeichnung drauf.


    3. Für einen eventuellen späteren Widerverkauf ist es auch nicht schlecht wenn drauf steht um was es sich genau handelt.


    Oder bin ich da jetzt einfach zu pingelig?


    Wie seht ihr die Sache, mich würde auch mal interessieren wie viele von diesen unbeschrifteten VH-13 überhaupt im Umlauf sind. Vielleicht können ja die Roland VH-13 Besitzer hier mal kurz schreiben welche Version sie denn haben und wann diese gekauft wurde.


    So hier jetzt noch 2 Bilder, einmal ohne und einmal mit Beschriftung:





    Gruß Christian

    Hallo Jens,


    Ich habe auch lange nach einem guten Kopfhörer für mein E-Drum gesucht und einige der großen Hersteller zwischen 100 Euro und 400 Euro getestet und verglichen. Ich war sehr erstaunt das es doch tatsächlich welche in dieser Preisklasse gibt wo selbst ein TD-30 nur grausam klingt. Bei mir ist es nach vielen Vergleichen der Shure SRH 940 geworden, auch den günstigeren Shure SRH 840 fand ich sehr gut. Die beiden klingen nach meinem Empfinden am Roland TD-30 hervorragend und können auch Klangspitzen sehr gut vertragen und geben diese sauber wieder. Auch an anderen Roland Modulen klingt der Shure sehr gut. Wer sich also gute Kopfhörer für sein Roland E-drum zulegen möchte, sollte diese ruhig mal in seinen Vergleichstest mit einbeziehen.


    Gruß Christian

    Für mich zählt das Gesamtergebnis, ich habe nie behauptet das die VH-13 perfekt ist und der Traum aller E-Drummer. Nur ich sehe einfach auf dem Markt kein Produkt was unterm Strich zu Zeit besser ist. Gen16 ist in einigen Punkten so schlecht das sie für mich komplett durchfallen. Also falls jemand E-HH Becken empfehlen kann die unterm Strich besser sind als die VH-13 wäre ich demjenigen sehr dankbar, der Preis ist mir dabei ehrlich gesagt egal, wenn es nochmal deutlich besser gehen sollte als es die VH-13 kann, zahle ich auch 1000 Euro dafür.


    Gruß Christian

    Bei allem Respekt: 600.00 € für einen (zwei) Gummiteller ausgeben zu wollen halte ich schlicht für einen Wahnsinn! Wenn ich mich recht erinnere, dann hat ROLAND sogar anfänglich 850.00 € nur alleine für die VH-13 HiHat verlangen wollen. Das ist IMHO brutal weit entfernt von einem angemessenen/fairen Preisgefüge. Ich würde mir das noch einmal gut überlegen wollen. Keine derzeit am Markt befindliche HiHat/Modul Kombination ist wirklich in der Lage authentisch akustische Originale zu simulieren. Das muss man einfach mal klipp und klar so sagen. Für diese aufgerufenen Preisdimensionen würde ich das aber vom Hersteller verlangen wollen.


    Gruß


    Trommeltotti


    Warum wusste ich nur schon vorher das ich von dir so eine Reaktion auf mein Vorhaben bekomme ;).


    Du hast schon recht 600 Euro ist viel Geld für so eine HH, aber wenn man bedenkt das die VH-11 auch schon 350 Euro kostet, finde ich liegt die VH-13 preisleistungsmäßig gar nicht so fehlplatziert. Man zahlt nochmal 250 Euro drauf und bekommt dafür 2 Becken und das beste Spielgefühl was derzeit überhaupt für Geld zu bekommen ist.


    Es war schon immer etwas teurer wenn man das beste derzeit verfügbare Produkt haben möchte, und wer nicht bereit ist 600 Euro für eine HH auszugeben wird ja auch nicht dazu gezwungen, es gibt ja nun wirklich mehr als genug günstigere Alternativen. Ich denke da ist für jeden was dabei :).


    Gruß Christian

    Bevor Du so viel Geld für einen neuen HH-Controller ausgibst, solltest Du mal eine VH-11 an einem TD-15 testen. Die Bespielbarkeit der VH-11 wurde m.E. über die letzten Modulgenerationen kontinuierlich verbessert. Am TD-30 macht mir das mittlerweile richtig Spass.


    Das TD-15 hat ggü. dem TD-12 bez. Sounds und Bespielbarkeit mächtig zugelegt. Möglicherweise ist ein Modultausch daher die bessere Alternative.


    Leider hat allerdings die Ausstattung das TD-15 ggü. dem TD-12 auch zwei Schritte Rückwärts gemacht (speziell Volume-Fader, Ausgänge). Evtl. kommst Du ja aber damit klar.


    Hallo,


    genau diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Ich nutze die VH-11 an einem TD-30 und hatte sie vorher am TD-9. Die HH hat durch den Modulwechsel einen riesigen Schritt nach vorne gemacht. Sie hat jetzt viel feinere Übergänge von offen zu geschlossen. Trotzdem werde ich wohl bald auf die VH-13 umsteigen, weil man dort zwei Becken hat, wie bei einer normalen HH auch und sie noch besser in der Ansprache sein soll als die VH-11.


    Gruß Christian

    Hallo,


    die besseren Roland Module können Positional Sensing, das bedeutet das es nicht egal ist an welcher Stelle du das Fell triffst. Aktuell gibt es da von Roland aber leider nur noch das TD-30 welches das kann. Ob das dann auch der EZ-Drummer unterstützt kann ich dir nicht sagen. Ich hatte vorher ein TD-9 und habe jetzt ein TD-30 und finde den Unterschied was den von dir angesprochenen Dynamikbereich angeht sehr deutlich spürbar. Das TD-30 macht einfach viel mehr Spaß :).


    Gruß Christian