Beiträge von HevyDevy

    Ich hätte mal noch ne Frage.


    Ist eigentlich Styropor auch geeignet die Akustik des Raums zu verbessern, oder hilft das nur in Sachen Lautstärke.


    Wäre nett, wenn ihr mir vielleicht auch noch ein paar andere Alternativen vorschlagen könnt, ich will mich nämlich morgen mal auf die Suche begeben.


    Vielen Dank im Voraus


    Chris

    Danke erstmal für die Antworten.


    Das 100 Euro bei weitem nicht reichen, habe ich vorhin auch raus gefunden und einen Goldesel hab ich leider auch nicht.
    ...Also muss eine andere Lösung her.


    Das Foto ist übrigens nicht mehr das Aktuellste, da zwischenzeitlich unser Proberaum von Musiker-freundlichen Personen ausgeräumt worden ist, sieht’s inzwischen mit dem Equipment auch anders aus.


    Die Box die da liegt ist für den Bassisten und steht natürlich aufrecht (ka warum die da auf dem Boden liegt)


    Das Geflecht an der Decke (die noch um einiges höher ist) ist ein Tarnnetz und wurde nur der Optik wegen aufgehängt.


    Die Teppiche sind extrem dünn, hinzu kommt das die rechte Wand Stahlbeton ist durch die linke hingegen kann ich einen Nagel mit der bloßen Hand durchdrücken.


    Das Schlagzeug in die Mitte stellen halte ich für keine gute Idee, der Raum ist nicht viel länger als das Foto zeigt, bei 4 Mann wird's da schon ziemlich eng.



    Zum Sound: kann ich natürlich nur aus meiner Sicht beschreiben.


    Undifferenziert, Gitarre viel zu Schwachbrünstig, bass zu dominant, Gesang nicht hörbar.


    Becken extrem laut, Bassdrum kaum zu erkennen, Snare knallt, Toms klingen viel zu hoch.


    Ich denke das sollte es ungefähr treffen.



    Ihr würdet also Vorschlagen, das ich erst einmal die Decke zuhängen soll (mit einem Teppich) und im Prinzip an alle Wände relativ dicke Teppiche hängen!?

    Ich nutze mal den Thread für meine Zwecke.


    Ich hab die Suchfunktion schon ausgiebig genutzt und habe auch schon einige Anhaltspunkte, allerdings würde ich trotzdem gern mal meine Situation beschreiben.


    Ich habe ab Morgen etwas über 1 Woche Urlaub, für diese Zeit habe ich mir mal vorgenommen, unseren Proberaum einer Komplett-Entrümplung zu unterziehen.


    In diesem Zusammenhang wollte ich folgendes machen:


    - Reinigung
    - Podest bauen
    - und die Raumakustik verbessern.


    Damit ihr mal ungefähr einen Einblick bekommt wie der Proberaum aussieht: << Klick Mich >>


    Der Raum ist ca. 4 Meter hoch und hat eine absolut beschissene Akustik.
    Was kann ich also tun?


    Eigentlich hatte ich vor alle Wände (bis auf die Fensterseite) mit Noppenschaumstoff zu bekleben (decke evtl. auch), allerdings wird dies kein billiger Spaß und deshalb wäre ich für jede Hilfe dankbar, bevor ich mir für (wahrscheinlich) mehr als 100 Euro Noppenschaumstoff zulege.
    Anbringen wollte ich den Noppenschaumstoff übrigens mit altem Tapetenkleber, weil dieser wohl wasserlöslich ist!? (wurde mir von einem Arbeitskollegen empfohlen)


    Ich bin für jede Hilfe dankbar.


    Gruß, Chris


    PS. die Lautstärke spielt eigentlich keine Rolle mehr, wir hatte zwar mal Stress mit der nette Polizei, das lag aber an offenen Fenstern ... lange Rede kurzer Sinn, mir geht es nicht ums Dämmen.

    Danke erstmal für die Antworten.


    So wie's aussieht muss ich wohl doch demnächst mal wieder ins Markstein fahren... jeder sollte sich halt doch sein eigene Meinung bilden.


    Ein paar Anregungen hab ich aber schon mal.


    Vielleicht wirds ja doch der Tama ... muss ich mich halt nur dazu überwinden.

    Vielleicht ist damit einfach gemeint, das ihr im Laufe der Zeit immer Softer geworden seit.


    Evtl. hängt es aber auch mit eurem Auftreten als Band zusammen.


    Spielt ihr alle Recht konzentriert, lächelt ein bisschen dabei, trinkt in den Pausen Orangensaft und bedankt euch immer ordentlich beim Publikum (weiblich)


    ...oder schert ihr euch einen Dreck um Höfflichkeiten ... Post, Bangt ihr beim Spielen, habt dabei ne Kippe in der Fresse und in jeder Freien Sekunde wird ein Schluck aus dem Bier, bzw. der Vodka-Flasche genommen. (männlich)




    ...evtl. hat es aber auch etwas mit den Vorstellungen von der jeweiligen Seite zu tun.


    - kompliziert, anstrengend (weiblich)
    - unkompliziert ... einfach gestrickt (männlich)


    Vielleicht ist es aber auch nur Schwachsinn und ihr solltet nicht zu viel auf die Meinung anderer geben.


    PS. Mit dem, von mir Geschriebenem, will ich niemanden diskriminieren, oder dergleichen... nur damit sich jetzt niemand beleidigt fühlt.

    Im Markstein war ich vor knapp nem Monat.


    Hab ne Geschlagene Stunde mit dem Verkäufer (Tom glaube ich) über Drummer und Co. gelabert.
    Tja und dann war's 20 Uhr und ich musste gehen, gekauft hab ich nix.



    ...Markstein ist cool, Problem ist hab kein Auto und Hartenstein ist ca. 30 Kilometer entfernt.



    Wenn ich mal wieder nen Fahrer habe, werde ich dort sicherlich vorbeischauen.


    Würde mich trotzdem mal interessieren, was ihr in diesem Preissegment empfehlen könnt


    PS. Ich glaub Andek hat uns mal, als wir unseren Bassisten gesucht haben, gesagt, das er diesen Zerstückelt und in eine Bassdrum gesteckt hat.
    …Ziemlich kranke Typen dort, aber Sympathisch und einfach cool drauf.

    So, ich hol den alten Thread noch mal hoch. (Suche benutzen… ;)


    Ich will mir demnächst mal einen neuen Hocker holen.
    Normalerweise würde ich ja, nach den ganze Lobeshymnen hier, den Tama testen.


    Das Problem ist der Preis, ich bin nicht gewillt, für einen Sitz 150 Euro auszugeben, einen Geldbaum hab ich leider noch nicht.


    Zur Zeit habe ich einen Drum-Hocker von Pearl, der beim Forum-Fx dazu war.
    In letzter Zeit habe ich nach einer Weile überhaupt keinen Bock mehr zu zocken, weil mir einfach mein Hintern schmerzt.


    Lange Rede...


    Ich brauch einen neuen, komfortableren, Hocker, der allerdings nicht viel mehr als 100 Euro kosten sollte (am besten weniger)


    Ich hab hier was von Dixon gelesene, um welches Exemplar handelt es sich denn dabei genau?

    Zitat

    Achtung Schnäppchen - noch 30 minuten Zeit.


    Man beachte allein Hocker und HIHAt...
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAP…469&rd=1#ebayphotohosting


    OK, der Link oben ist kein SChnäppchen mehr ....^^


    Irgendwie gefällt mir das nicht, das er keine richtigen Angaben macht.
    Dieses "wie Abbildung" macht mich doch etwas stutzig/vorsichtig...


    Ansonsten ist es, meiner meinung nach, aber immer noch ein Schnäppchen.

    Da habe ich ja hier was losgetreten ... war keine Absicht.


    Es ist müßig über Mike Portnoy zu diskutieren, er wird (in Dummerkreisen) halt immer sehr kontrovers behandelt werden.


    Im Übrigen finde ich schon das M.P. Technisch sehr gut ist.
    Wenn man Technik mit "Instrumenten-Beherrschung" und nicht mit "Einfallsreich", "Innovativ", "Maßstäbe-Setzend", und so weiter gleichsetzt, kann man sicherlich nicht davon sprechen, das er keine hat.


    Ist aber Ansichtssache und muss hier auch nicht weiter ausdiskutiert werden.

    Sehr interessantes Thema, da muss ich doch auch mal meinen Senf hinzugeben.


    Ich denke dass es einfach zwei verschiedene Arten von Musikern gibt, die Techniker und die Musiker.


    Bestes Beispiel für einen Techniker ist Mike Portnoy.
    Zweifellos kann der gute Mike spielen, er zählt in Sachen Technik sicherlich mit zu den Besten.
    Was er allerdings nicht kann, ist Songdienlich drummen, dieser Mann muss sich immer in den Vordergrund drängen, muss immer zeigen was er kann.


    Zu seinen Vorbildern (Musikalisch) zählt er „Maiden“ und „Metallica“, in beiden Bands spielen Drummer, die zwar technisch nicht (extrem) hervorstechen, Musikalisch allerdings um Welten besser sind als Mr. Portnoy.


    Ich persönlich bevorzuge den Musikalischen Drummer, denn für mich ist die Musik im Gesamtkontext wichtiger, als jede noch so „krasse“ Drum-Spielerei oder jedes „beeindruckende“ Solo.


    Sicher ist Technik auch wichtig, Musikalität, die nur aus der Liebe zur Musik (und ein wenig Talent :) herrühren kann ist allerdings tausendmal wichtiger.


    Ich persönlich würde Problemlos auch ohne Drum-Solos, Technik-Videos und Weltrekordhalter im Doublebass spielen, usw. zu recht kommen.
    Ohne die (mich) prägende, beeindruckende und zeitlos geniale Musik von „Rush“, „Maiden“, „Metallica“, „Marillion“ und „Devin Townsend“ (um nur ein paar aufzuzählen) könnte ich heute allerdings nicht mehr leben (außerdem wäre ich wahrscheinlich ein völlig anderer Mensch)


    Also wie ihr seht, steht bei mir Musikalität vor allem anderen und leider leider, kann man das nicht erlernen.
    Kreativität und Einfallsreichtum heißen die Zauberwörter und diesen Begriffen, werden, meines Erachtens, nur sehr wenige Drummer gerecht.

    Zitat

    Beziehst du dich auf die Operation Mindcrime CD oder DVD? Den Sound der CD kenn ich nicht, aber auf der DVD ist der so bescheiden, dass ich regelrecht enttäuscht war. Man sieht immer, wie er lustig auf seinen Becken rumdengelt, aber man hört es nicht wirklich.


    Die DVD-Version kenne ich leider nicht, die CD hat aber auf jeden Fall einen sehr guten Sound.
    Ich muss aber auch dazu sagen, dass mir die Produktion (vor allem) deshalb so gut gefällt, weil ich die "Original" Operation Mindcrime kenne.


    Die Songs haben auf dem Live Album einfach viel mehr Power/Druck und das ist der eigentliche Hauptgrund. ;)


    Es gibt sicherlich Alben mit einem differenzierterem Schlagzeugsound, hier ist es für mich einfach die schiere Power … bestes Beispiel dafür ist „The Needle Lie“

    Zitat

    Also wenns um geilen Snaresound geht, so sei hier auch mein Lieblingsalbum "Betty" von Helmet erwähnt


    Da kann ich nur zustimmen Helmet haben (hatten?) wirklich einen schweinegeilen Drumsound?


    Ansonsten würde ich noch folgende hinzufügen (bezieht sich auf den Gesamtsound):


    Live:


    Queensryche - Operation Mindcrime (wurde schon genannt)
    Rush - Different Stages


    Studio:


    Obituary - Cause of Death (Scott Burns at its Best)
    Def Leppard – Pyromania
    Fates Warning – A Pleasant Shade of Gray
    Incubus – Morning View
    Killswitch Engage – The End of Heartache
    Psychotic Waltz – A Social Grace
    Carcass – Heartwork
    Death – Symbolic
    Tiamat – Wildhoney
    Masterplan - Masterplan

    Normalerweise kann ich mit Doom nicht viel anfangen, aber das klingt wirklich richtig gut.
    Bisher kenne ich allerdings auch nur Candlemass und Solitude Aeturnuns und noch ein paar andere deren Namen mir entfallen ist.


    Bin ja mal auf das Review im RockHard gespannt.


    Am besten gefällt mir übrigens "Inscrutable" ... mit den Toms hast du aber recht.

    Also ich persönlich kann Songs von "CCR (Creedence Clearwater Revival)" empfehlen, ist vielleicht nicht unbedingt dein Geschmack, reinhören lohnt sich aber.


    Die Drumparts sind nicht so schwer, gibt zwar teilweise ein paar happigere Songs, die meisten sollten aber relativ gut nachspielbar sein.


    Oder probiers mal mit „Foo Fighters – Learn to Fly“ (wurde schon einige male genannt) oder „Prince – Cinnemon Girl“ ein schön geradliniger Song.


    „Queen“ wäre auch ein versuch wert.
    „Bob Dylan – The Man in Me“
    „Iggy Pop – The Passenger“


    „Judas Priest“ hat auch ein paar relativ leicht nachspielbare Songs


    Falls es auch etwas schneller sein kann, dabei aber trotzdem recht simpel kann ich noch „Venom“ empfehlen.


    Ich persönlich spiele noch gerne „Steve Miller Band“ nach, auch da gibt’s einige „oke“ Songs


    Ansonsten kann ich noch „Sum41“ und „The Offspring“ empfehlen


    So das sollte erstmal reichen.


    Falls dir das alles nicht liegt kannst du es ja noch mit „Manowar – Warriors of the World United“ versuchen… ;)

    Also erstmal vielen Dank für die Antworten...


    Zitat

    Original von Schwatvogel
    [anmerkung]
    Wenn ich das richtig verstanden habe, meint er nicht, dass er Krämpfe kriegt oder hat, sondern, dass er einfach zu steif spielt.
    [/anmerkung]


    Das trifft den Nagel auf den Kopf.


    Insgesamt ist aufwärmen sicherlich keine schlechte Idee, zumal ich wirklich den ganzen Tag vorm Rechner sitze (Arbeitsbedingt).


    Allerdings denke ich nicht, das das mein Hauptproblem ist, ich denke eher das es sich um psychisches Problem handelt.


    Wahrscheinlich fehlen mir einfach das Selbstvertrauen und die Selbstsicherheit und genau aus diesem Grund denke ich das Üben wohl doch die einzige Lösung ist.


    Na ja wie auch immer, ich werd mich wohl nachher gleich mal wieder hinsetzten und auch das mit dem Dehnen werde ich mal testen.

    Morgen erstmal.


    Die Frage die wurde sicherlich schon zig mal so oder so ähnlich formuliert, ich machs aber trotzdem nochmal :P


    Ich spiele nun seit ca. einem Jahr Schlagzeug und irgendwie schaffe ich es einfach nicht meine verkrampfte Spielweise los zu werden.


    Ich versuche immer alles so exakt wie möglich zu spielen, bin dabei aber fast immer verkrampft und dadurch groovt es quasi nie.


    Es gibt 2 Situationen in denen es sich bessert:


    1. Ich habe schon 2-3 Stunden gespielt, dann werde ich lockerer und alles geht viel einfacher von der Hand.
    2. Ich habe Alkohol intus … aber ich denke das zählt nicht, weil man in dem Zustand Spielfehler nicht mehr merkt, bzw. merken will.



    Ein weiteres Problem ist meine Bassdrum-Technik.
    Ich kann mich nicht so recht entscheiden, wie ich spielen will Heel-Up oder Heel-Down und so spiele ich immer mal beides, was sicherlich nicht schlecht ist, mich aber nicht wirklich weiterbringt.


    Hinzukommt, das wenn ich schnell spiele, ich immer weniger Druck auf das Fußpedal lege und die Bassdrum so immer leiser wird (ist schwer zu erklären).


    Das zusammen mit meinem verkrampften Spiel ist irgendwie scheiße und ich würde gern etwas daran ändern…


    Ich bin für jeden nützlichen Tipp dankbar.


    Mit freundlichen Grüßen


    Chris


    PS. Schönes Forum übrigens :)