Beiträge von Hammu

    Ich habe meinen TAMA HH55F letztes Wochenende mal wieder eingesetzt und bin vollends zufrieden damit. Wackelt nicht, wiegt nicht so viel - kostet aber einzeln 110€ (momentan).

    Bei DFM-Benutzung wird es allerdings schwierig, Beine nicht drehbar.

    Ja, ist alles ein wenig komisch ausgedrückt in der BDA. Leider ändert das nichts daran, dass die Eingänge für die BD und für die HiHat nur für Schalter ausgelegt ist, also dynamisches Spiel ist da drüber leider nicht möglich (mit einem einfachen Taster vom Keyboard funzt es aber wenigstens). Also muß man dafür einen der normalen Extra-Kanäle "opfern". Aber mit einem Y-Adapter (zwei Mono-Buchsen auf einen Stereo-Stecker) kann man die Anzahl dieser Eingänge verdoppeln.

    In der Bedienungsanleitung unter 5.4 (Sound auswählen) und 5.4.1 (Struktur des Sound-Displays).

    Den gewünschten externen Trigger in einem Drumkit anschlagen/treten und die gewünschte Wave einstellen - abspeichern fertig.

    Wußtest du nicht, dass wenn man so ein Artefakt eines Drummers gekauft hat, auch so spielen kann wie dieser? Ist so ähnlich wie mit Skalps oder Schrumpfköpfen - die Energie des Gegners geht auf dich über :wacko: 8| 8o

    Das nennt man auch "freie Marktwirtschaft" ;) Leider meistens zu Ungunsten des Verbrauchers.

    Aber in heutigen Internetzeiten ist doch ein Vergleich der Preise/Leistung vergleichsweise recht einfach (früher mußte man noch von Laden zu Laden tingeln oder das kaufen, was es vor Ort gerade gab) :wacko:

    Ich würde beide nehmen, so vorhanden.

    Die Plastikteile oben, verhindern das die Stimmschraube sich losdreht.

    Die Metallteile unten, direkt am Spannreifen, sie verhindern, das die Plastikteile sich u.U. durch die Schraubenöffnungen drücken (bei hoher Spannung)

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    Das DDRUM NIO-Pad (s.0.) hat doch eine frapante Ähnlichkeit, oder?


    Ich habe das Nona-Pad und bin eigentlich recht zufrieden damit.

    Leider wird das Roland FD 8 Pedal nicht unterstützt :(

    Aber sogar ein BD Pad läßt sich über die Schaltereingänge FS1 oder 2 ansteuern, ist allerdings nicht dynamisch spielbar. Aber auch normale Fußschalter (Taster) können benutzt werden (z.B. *zum Hoch und Runterschalten von Soundsets oder als HiHat-Öffner).

    Aber die Empfindlichkeit der 4 Extra-Eingänge ist auch leider nicht anpassbar an verschiedene Pads.

    Die Werk-Sounds sind allerdings garnicht mal sooo schlecht.

    Ich habe drei USB-Sticks probiert und alle haben funktioniert. Auch das Update der Firmware auf 4.10 (auf der Produktseite von Thomann, ganz unten) hat, zumindestens bei mir, einwandfrei funktioniert. Import/Export der Sounds funzt auch.

    Und der Wave Editor (auch auf der Thomann-Seite) funktioniert unter Win 10 einwandfrei.

    Meine Anfrage, bzgl. des Pedals, einer Soundliste und der Einspeisung von Samples, an Thomann (die Bedienungsanleitung ist leider nur sehr rudimentär) wurde schnell und ausführlich beantwortet:

    "Aktuell gibt es noch keine Liste der implementierten Sounds. Ebenfalls ist es gut möglich, dass das FD8 nicht perfekt funktioniert. Wir haben die Pedal die wir im Sortiment haben ausporbiert, da hat leider noch keins perfekt funktioniert. Aktuell wird aber sehr viel am Nonapad überarbeitet und verbessert, was die Software angeht, also könnte sich die Kompatibilität der Pedale bald ändern.
    Um eigene Samples zu importieren erstellen Sie im Root-Verzeichnis des USB-Flash-Laufwerks (USB-Stick) einen Ordner mit dem Namen „pad_wave“ und legen Sie darin die zu importier‐ enden User Samples als WAV-Dateien ab. Erstellen Sie alternativ über die Software „Wave Manager“, die Ihnen auf der Produktseite unserer Homepage www.thomann.de zum Download zur Verfügung steht, eine Datei mit dem Namen „pad-content.hppd“, die die zu importierenden User Samples als WAV-Dateien enthält. Legen Sie die Datei im RootVerzeichnis des USB-Flash-Laufwerks (USB-Stick) ab. Drücken Sie gleichzeitig [SETUP] und [OK], um das USB-Menü zu öffnen. Das Display zeigt die entsprechenden Untermenüs. Drücken Sie Pfeiltaste nach oben bzw. Pfeiltaste nach unten und wählen Sie den Menüpunkt „LOAD“. Das Display zeigt die entsprechenden Untermenüs. Drücken Sie wiederholt [SELECT], um zwischen den Untermenüs zu wechseln. Die Samples müssen 48 kHz, 16-bit und mono sein. Der Dateinamen darf nicht mehr als 16 Zeichen haben.

    Eine genaue Anleitung, wie man Samples importiert finden Sie in der deutschen Anleitung auf Seite 30 oder unter dem Punkt 5.11.3.
    "


    Ich benutze es nun erstmal als Percussion-Erweiterung fürs A-Set.



    P.S. *Einfacher Fußschalter (Taster, wie beim Keyboard das Nachhall Pedal) für 9,10€ bei GEAR4MUSIC (Mülheim, Ruhrgebiet) abgeholt (https://www.gear4music.de/de/G…alter-von-Gear4music/1SDB) - funzt an FS1 (HiHat) und FS2 (Bassdrum).

    Nun steht dem Mini-Drumset nichts mehr im Wege.

    P.S.S. Da es ja leider immer noch keine Gesamtliste der verfügbaren Sounds gibt, habe ich mir mal die Mühe gemacht, alle 30 Presets (Belegung) als Bildschirmkopie darzustellen:

    Preset Kits vom Nona Pad.zip

    So hat man wenigstens mal einen groben Überblick.

    P.S.S. Habe das teil jetzt verkauft, da ich keinen Anwendungsbereich mehr habe - Band hat sich aufgelöst.


    Aber insgesamt war das Teil nicht schlecht :thumbup:

    Du kannst auch eine leere Blechdose mit dem gewünschten Durchmesser auf dem Herd richtig heiß machen (Achtung - Handschuhe!) und dann auf die gewünschte Stelle des Felles drücken. Das heiße Blech schmilzt das Loch ins Fell und die Ränder werden gleichzeitig, durch den entstehenden Wulst, vor dem Ausreißen geschützt.

    Mit einer 16er BD bin ich nie wirklich warm geworden - nimmt mit 16" Tiefe nämlich trotzdem viel Platz auf der Bühne weg.

    Habe mir dann einfach eine 22" Basix Custom (Birke) auf 10" kürzen lassen und die klingt wirklich Hammer (und nimmt sehr wenig Platz weg) - Spielgefühl dabei kaum anders.

    Dazu habe ich 12" und 14" Pearl MMX (Ahorn) Toms - geht in jeder kleinen Kneipe. Snare habe ich eine normale 14" x 6,5" NoName Holzsnare (die ist viel leiser und voller, als so eine handelsübliche 13" Snare, die bei den kleinen Sets dabei ist). Denn je kleiner, desto giftiger klingen die - habe ich zumindestens den Eindruck. Habe da schon eine Menge ausprobiert. Dann lieber leichte Maple-Sticks oder Splitsticks nehmen, wenns zu laut wird.