Ich bin verwirrt. War das eine Antwort auf meinen Post? Und soll ich mir jetzt einen Wikipedia Artikel durchlesen?
Alles gut! Ich habe auf einen anderen Post geantwortet. Wenn Du möchtest, kannst Du der Sache aber nachgehen. ![]()
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Strange…! Wie solche Aussagen ein Bild zur Person verändern können!
Zugleich will der hintere Teil des Kopfes die Seriösität der WP-Aussage zu Crow hinterfragen. Und Zweifel gibt‘s – mal wieder allenthalben.
Ein Muskelspiel welches mich nicht sooo erreicht:
…im Gegensatz zum Feel wie diesem:
Power Trio mit Chris Dave am Schlagzeug.
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"Made Up Mind" Tedeschi Trucks Band mit Gästen und John McAvoy trommelt.
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Zwei Sterne von mir für „Guten Geschmack!“
Susan Tedeschi hat Musik im Blut!
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Für mich ist Alex Vesper einer der Drummer, die Rhythmik, Groove und Musik in klaren einfachen Worten sehr gut erklären und eben auch spielen können.
Feiere Alex Vesper sehr, aber Ich hasse mich ein bisschen dafür, dass mir aufgefallen ist, dass er klingt wie Torsten Sträter und seitdem krieg ichs nicht mehr aus dem Kopf wenn ich die Videos schaue
Ja stimmt, da klemmt‘s bei mir auch leicht! Interessant…
Alles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenLiebe Community,
in den letzten Wochen habe ich hier nicht so regelmäßig gepostet, das möchte ich nun wieder ändern. Beginnen möchte ich mich unserer neuen Podcast-Folge mit niemand Geringerem als Flo Dauner.
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Seit 1993 sitzt Flo bei den Fantastischen Vier am Schlagzeug, seit der ersten Staffel gehört er außerdem zur Band von The Voice of Germany. Als Sohn des Jazzpianisten und Komponisten Wolfgang Dauner wuchs er zwischen Bühne und Tonstudio auf, machte bereits als 15-Jähriger erste Aufnahmen und studierte später Schlagzeug und Komposition am Berklee College of Music in Boston.
Im ersten Teil unseres Deep-Dives geht es um eine zentrale Frage: Was macht einen guten Schlagzeuger eigentlich aus?
Für Flo spielt das Timing eine entscheidende Rolle, allerdings keineswegs im Sinne eines möglichst perfekten Spiels auf dem Grid. Er erklärt, warum Timing für ihn vielmehr ein musikalisches Gefühl ist, wie sich Energie innerhalb eines Songs steuern lässt und weshalb ein Refrain nach vorne gehen kann, obwohl das Tempo unverändert bleibt.
Wir sprechen darüber, wie Flo gelernt hat, bewusst vor, auf oder hinter dem Klick zu spielen, warum er auch heute gerne ohne Klick aufnimmt und wie sich dadurch Energie und musikalisches Gefühl beeinflussen lassen.
Flo erzählt von seiner musikalischen Kindheit. Schon als kleiner Junge begleitete er seinen Vater Wolfgang Dauner zu Konzerten und Studiosessions. Ein Konzert des United Jazz + Rock Ensemble mit John Hiseman wurde zum Schlüsselerlebnis für seinen eigenen Weg zum Schlagzeug.
Flo erzählt auch von den frühen Jahren bei den Fantastischen Vier. Anfang der 1990er-Jahre gab es für die Verbindung aus Live-Schlagzeug, Samples, Loops und Rap kaum Vorbilder. Flo musste selbst herausfinden, wie ein akustisches Drumset mit programmierten Beats verschmelzen kann, und leistete dabei Pionierarbeit in Sachen Dynamik, Timing und Sound.
Nach über einer Stunde waren wir gerade einmal an diesem Punkt seiner Geschichte angekommen. Deshalb war schnell klar: Dieses Gespräch braucht einen zweiten Teil. Flo kommt bereits in der nächsten Ausgabe von Schlagabtausch zurück.
Aber auch sonst ist in Folge 149 einiges los:
Im Smalltalk sprechen wir über Timos Nominierung beim Modern Drummer Readers Poll 2026 in der Kategorie „Best Educational Product“ sowie über die weiteren deutschen Nominierten Claus Hessler, Noah Fürbringer und Anika Nilles.
Mac meldet sich noch einmal zu Dirks BOOM CRD Gearcheck und berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Bassdrum-Tool.
Zum Abschluss gibt es unsere Empfehlungen der Woche: Timo empfiehlt ein Drumeo-Video und Dirk holt einen Klassiker aus dem Bücherregal.
Viel Spaß mit Flo Dauner, Part 1
Super, super Beitrag – und schade, dass er so schnell vorbei war!
Ich kam sogar ein wenig ins Schwitzen –oder lag das an den vier Tassen Kaffee während des Vortrags–. Fakt ist, das bei diesem Podcast wieder mal starke Erinnerungen gepusht (weil nie Vergessen) wurden. Jon Hiseman war damals mein absolutes Vorbild. Sein intelligentes Spiel, hat mich sehr bewegt, und mir strukturell damals auch sehr geholfen. Wir sind damals mit der Band zum ersten Konzert von UJ&RE nach Zürich zum „Volkshuus“ gefahren.
Es war ein toller und wie man sieht unvergesslicher Abend. Fortan hat mich diese Band mit ihren Arangements und ihren individuellen Charakteren lange durch mein Leben begleitet. Ja, und die Trauer darüber, dass das Schicksal (explizit zu nennen Barbara Thomson) gemein sein kann, war auch allgegenwärtig.
Die andern Geschichten wie z.B. erstes Heft zum Schlagzeuglernen, (auch mit Erinnerungen behaftet) finde ich auch sehr spannend!
Also dann, gebt mal Gas, ich warte!
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...ja so war das...Die Scheibe musste man natürlich haben :
Da bin ich jetzt lange auf dem Bauch rumgekrochen. Hatte sich zwischen Sergio Mendez und Toto versteckt… ![]()
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Für mich ist Alex Vesper einer der Drummer, die Rhythmik, Groove und Musik in klaren einfachen Worten sehr gut erklären und eben auch spielen können.
The New Breed ist ein Klassiker und alleine seine Erklärung, lässt einen das Buch nochmal intensiv und anders lesen und verstehen. Manch einer mag denken, dass das endlos wiederholte Reproduzieren manch langweiliger Drum-Etüden alter Lehrbücher sei und nichts bringe. Und jeder kennt sicher selbst den Punkt, an dem man ein Lehrbuch zur Seite legt, weil man das Gefühl hat nicht weiter zu kommen. Aber genau hier, liegt Vespers didaktisches Talent! Da ziehe ich meinen Hut.
Das macht richtig Lust zu üben.
Hier noch was schönes von ihm
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Sehr, sehr schön! Man fühlt- und geht gleich mit. Ja, und den Zählmann mach ich auch immer. Bei Probepausen oft zum Amüsement der Bandmitglieder. ![]()
Die Wahrnehmung des bunten Bildes (sagt man auch Avatar?;) –links vom Beitrag– lässt sich auch sehr gut zur Steuerung der Leselust nutzen. ![]()
Vorsicht Musik!
Leider in Kurzform – aber für‘nen kurzen Schauer reicht‘s.
Ich habe übrigens mit dem Zählen begonnen…
Whaaaaaat? Dann hat das Gespräch bei Dir ja so einiges in Gang gebracht!
Klaro Timo! Ich mags halt sehr gerne, wenn Menschen Freude empfinden – ![]()
Der Flo wirkt aber ganz schön unkonzentriert...
Das empfinde ich ehrlich gesagt überhaupt nicht so. Es ist vielmehr, dass Flo beim Erzählen einfach unglaublich viele Dinge und Zusammenhänge einfallen und er deshalb vom Hundertsten ins Tausendste kommt. Für mich ist das eigentlich das Gegenteil von unkonzentriert: Man merkt, dass er die Dinge möglichst genau und vollständig darstellen möchte, damit auch wirklich nachvollziehbar wird, was er meint.
Tatsächlich, wenn man wollte, konnte man bemerken, es war noch früh am Morgen
– Na und…? Ich habe übrigens mit dem Zählen begonnen…
…es ging ja um Musik – da wäre ich schon mal mit diesem Angebot dabei ![]()
(Bin nicht sooo für Breitensport, nur manchmal und je nach Stimmung)
Und noch die letzte Single bevor kommende Woche das ganze Album herauskommt.
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Für mich hängt die Snare etwas arg hinten dran. Macht die Sache für mich gesehen, etwas zäh…
Alles anzeigenLiebe Community,
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Seit 1993 sitzt Flo bei den Fantastischen Vier am Schlagzeug, seit der ersten Staffel gehört er außerdem zur Band von The Voice of Germany. Als Sohn des Jazzpianisten und Komponisten Wolfgang Dauner wuchs er zwischen Bühne und Tonstudio auf, machte bereits als 15-Jähriger erste Aufnahmen und studierte später Schlagzeug und Komposition am Berklee College of Music in Boston.
Im ersten Teil unseres Deep-Dives geht es um eine zentrale Frage: Was macht einen guten Schlagzeuger eigentlich aus?
Für Flo spielt das Timing eine entscheidende Rolle, allerdings keineswegs im Sinne eines möglichst perfekten Spiels auf dem Grid. Er erklärt, warum Timing für ihn vielmehr ein musikalisches Gefühl ist, wie sich Energie innerhalb eines Songs steuern lässt und weshalb ein Refrain nach vorne gehen kann, obwohl das Tempo unverändert bleibt.
Wir sprechen darüber, wie Flo gelernt hat, bewusst vor, auf oder hinter dem Klick zu spielen, warum er auch heute gerne ohne Klick aufnimmt und wie sich dadurch Energie und musikalisches Gefühl beeinflussen lassen.
Flo erzählt von seiner musikalischen Kindheit. Schon als kleiner Junge begleitete er seinen Vater Wolfgang Dauner zu Konzerten und Studiosessions. Ein Konzert des United Jazz + Rock Ensemble mit John Hiseman wurde zum Schlüsselerlebnis für seinen eigenen Weg zum Schlagzeug.
Flo erzählt auch von den frühen Jahren bei den Fantastischen Vier. Anfang der 1990er-Jahre gab es für die Verbindung aus Live-Schlagzeug, Samples, Loops und Rap kaum Vorbilder. Flo musste selbst herausfinden, wie ein akustisches Drumset mit programmierten Beats verschmelzen kann, und leistete dabei Pionierarbeit in Sachen Dynamik, Timing und Sound.
Nach über einer Stunde waren wir gerade einmal an diesem Punkt seiner Geschichte angekommen. Deshalb war schnell klar: Dieses Gespräch braucht einen zweiten Teil. Flo kommt bereits in der nächsten Ausgabe von Schlagabtausch zurück.
Aber auch sonst ist in Folge 149 einiges los:
Im Smalltalk sprechen wir über Timos Nominierung beim Modern Drummer Readers Poll 2026 in der Kategorie „Best Educational Product“ sowie über die weiteren deutschen Nominierten Claus Hessler, Noah Fürbringer und Anika Nilles.
Mac meldet sich noch einmal zu Dirks BOOM CRD Gearcheck und berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Bassdrum-Tool.
Zum Abschluss gibt es unsere Empfehlungen der Woche: Timo empfiehlt ein Drumeo-Video und Dirk holt einen Klassiker aus dem Bücherregal.
Viel Spaß mit Flo Dauner, Part 1
Super, super Beitrag – und schade, dass er so schnell vorbei war!
Ich kam sogar ein wenig ins Schwitzen –oder lag das an den vier Tassen Kaffee während des Vortrags–. Fakt ist, das bei diesem Podcast wieder mal starke Erinnerungen gepusht (weil nie Vergessen) wurden. Jon Hiseman war damals mein absolutes Vorbild. Sein intelligentes Spiel, hat mich sehr bewegt, und mir strukturell damals auch sehr geholfen. Wir sind damals mit der Band zum ersten Konzert von UJ&RE nach Zürich zum „Volkshuus“ gefahren.
Es war ein toller und wie man sieht unvergesslicher Abend. Fortan hat mich diese Band mit ihren Arangements und ihren individuellen Charakteren lange durch mein Leben begleitet. Ja, und die Trauer darüber, dass das Schicksal (explizit zu nennen Barbara Thomson) gemein sein kann, war auch allgegenwärtig.
Die andern Geschichten wie z.B. erstes Heft zum Schlagzeuglernen, (auch mit Erinnerungen behaftet) finde ich auch sehr spannend!
Also dann, gebt mal Gas, ich warte!
Echte Muse…, also für mich ;))
Alles anzeigenBei persönlicher Übergabe besteht ja kein Risiko.
Auch bei der Pearl wäre ich nicht so skeptisch. Lasst euch von PayPal nicht kirre machen.
Klar, wenn die Übergabe denn stattfindet. Wer um die Ecke wohnt, kann die rausgerückte vermeintliche Adresse ja prüfen. Hatten wir ja alles schon.
Bei der Pearl ist es auch wie immer: Großer Disclaimer, wie viele Gauner auf Kleinanzeigen unterwegs sind, und deshalb Übergabe am liebsten persönlich...aber natürlich verschickt man auch gerne (nachdem man sich ja jetzt als einer der Guten bewiesen hat!), aber nur gegen unsichere Zahlungswege.
Diese Vögel führen die ursprüngliche Idee von Kleinanzeigen immer mehr ad absurdum, dass Kleinanzeigen eben nicht mehr nur auf das Gebiet der Lokalzeitung beschränkt sein müssen. Aber langsam bleibt nur noch das. Ich weiß ich weiß, man muss ja nicht mitmachen!
Du kannst außerdem in deinem Banking sehen, ob die IBAN echt ist. Da ist eine Art Prüfsumme dahinter, die im Hintergrund geprüft wird. Stimmt die, erscheint (zumindest bei mir) noch der BIC darunter in grün.
Das weiß ich. Meine Frage "war die erfunden?" ging dahin, ob das ne echte IBAN ist, mit der man dem Gauner auf die Schliche kommt. Das mit der Echtzeit Überweisung scheint die neuste Masche zu sein.
Ich hatte auf KA einmal ein tolles Set gefunden und wollt‘s unbedingt haben, hätt‘s in München abgeholt –.
Habe Kontakt aufgenommen – Freundlicher Verkäufer war gerade im Ausland unterwegs, könnte erst dann und dann vor Ort sein
. Gut!
Dann verzögerte sich die Rückkehr wegen weiß der Teufel was
Schlug mir folgendes vor. Er könnte einen Dienst beauftragen, mir das Set zukommen zu lassen, wenn ich vorab eine Summe…! Ich denk, ich muß nicht weiter schreiben. ![]()
Es muß ja im Falle der Frau Pearl nicht unbedingt so sein, jedoch hat mich der Text in Romanform an meine alte Geschichte erinnert.
Dabei kam mir noch der Gedanke das Ding auszutesten jedoch, mir fehlte die Kraft…
Cool, danke. Interessant, wie tief er hinter dem Kit sitzt. Das Spiel ist natürlich über jeden Zweifel erhaben.
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Alles anzeigenSchwierige Diskussion. Ich denke, es kommt ein wenig darauf an, was man von Musik erwartet verbunden mit der eigenen Gefühlswelt.
Das Duett von JD, Beck und Domi ist fantastisch, originell, auf seine Weise neu und öffnet definitiv neue Horizonte. Es erreicht mich auf einem intellektuellen, technisch – musikalischen und verspielt-neugierigen Niveau. Das Thundercat-Ding ist für mich eher groovig, "bad-assig" und ein Spass.
Packen tut mich das alles gefühlsmäßig nicht. Muss es aber auch nicht. Musik muss ja nicht immer das ganz großer Rad bewegen. Und tatsächlich ist manchmal technische Virtuosität sogar eher hinderlich bei diesem Unterfangen.
Wenn beides zusammenkommt, liebe ich aber eben auch Virtuosität, wie hier beim phänomenalen Tigran H., der mit Drummer Anton Hnatek mich in eine andere Galaxie schiesst.
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Im ersten Absatz hast Du‘s auf den Punkt gebracht. Darum geht‘s
Vor einiger Zeit wurde ich auf diese Gruppierung aufmerksam – and i fell in love instantly…