Beiträge von spargelimschnee

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    finde ich ganz gut gelöst…

    Das liegt an der anderen Art von „Fell“ Hier ein Naturleder, welches sich über Unebenheiten dehnt. Im anderen Fall Kunsstoff-„Felle“ deren beider Toleranzen überhaupt nicht Vergleichbar sind. ;)

    Ja, das habe ich in einem früheren Post auch schon gelesen.

    Hauptsächlich habe ich die Bilder also zur Horizonterweiterung gepostet, ich bin selbst immer wieder begeistert, was man hier alles so lernen kann.

    :)

    TT, Du machst mich stolz! Gerne geschehen. 8o

    Das liegt an der anderen Art von „Fell“ Hier ein Naturleder, welches sich über Unebenheiten dehnt. Im anderen Fall Kunsstoff-„Felle“ deren beider Toleranzen überhaupt nicht Vergleichbar sind. ;)

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    Für Italen -Liebhaber: https://www.cvllegno.com/prodotti

    …nächstes Mal les’ ich bis zum Ende – versprochen 🤞

    Mahlzeit! Gibt es außer ST Drums noch eine Bezugsquelle für Woodhoops für Toms? Ich bräuchte 10/12/16, je 2mal. ST hat wenig lieferbar laut Homepage, Woodbrass hat 10 und 16 nicht. Ich möchte ein Set Ayotten, also nicht die, wo die Schrauben durch den Hoop gehen, sondern quasi kleine Bassdrum-Reifen.


    Danke schon mal!

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    Gibst Du ein: Tom Hoop :)

    Kopiert aus Inserat



    Auf die Schnelle. Du siehst hier in den beiden rechten Skizzen die beiden Bodenplatten. Die vorhandenen Löcher (mit Gewinde), sind auf beiden Seiten identisch. In der linken Skizze siehst Du, dass das Pedal mit diesen beiden Schrauben aus der Grundplatte gelöst wird.



    Hier die Unterseite des Pedals. Die entsprechenden Schrauben für die Säulen sind frei zugänglich. Die Gummimatte ist vorteilhafteres dort wo nötig, ausgespart.


    Vorgehensweise: Du löst zunächst die Kette vom Pedal. Dann schraubst Du das Pedal los, legst es zur Seite. Anschließend löst Du beide Säulen von der Grundplatte, entfernst zunächst das Kettenrad und Beaterhalter von der Welle (siehe Fotos).

    Mit dem Slavepedal gehst Du identisch vor. Zur Wiedermontage tauschst Du beim Hauptpedal die Seiten der Säulen, beim Slave setzt Du die Säule auf die gegenüberliegende Seite. Das Kettenrad und Beaterhalter jetzt in der Richtung entgegengesetzt montiert werden müssen erklärt sich wahrscheinlich von selbst ;)


    Ich vermute das reicht erst mal. Wenn die Schrauben im Kettenrad oder Beaterhalter keinen Ärger machen, braucht das Ganze ca. 45Minuten plus Denkarbeit. Apropos Denkarbeit: achte darauf, das Du das Hauptpedal nicht auf die Slveplatte setzt. ;))




    Auf die Schnelle. Du siehst hier in den beiden rechten Skizzen die beiden Bodenplatten. Die vorhandenen Löcher (mit Gewinde), sind auf beiden Seiten identisch. In der linken Skizze siehst Du, dass das Pedal mit diesen beiden Schrauben aus der Grundplatte gelöst wird.



    Hier die Unterseite des Pedals. Die entsprechenden Schrauben für die Säulen sind frei zugänglich. Die Gummimatte ist vorteilhafteres dort wo nötig, ausgespart.


    Vorgehensweise: Du löst zunächst die Kette vom Pedal. Dann schraubst Du das Pedal los, legst es zur Seite. Anschließend löst Du beide Säulen von der Grundplatte, entfernst zunächst das Kettenrad und Beaterhalter von der Welle (siehe Fotos).

    Mit dem Slavepedal gehst Du identisch vor. Zur Wiedermontage tauschst Du beim Hauptpedal die Seiten der Säulen, beim Slave setzt Du die Säule auf die gegenüberliegende Seite. Das Kettenrad und Beaterhalter jetzt in der Richtung entgegengesetzt montiert werden müssen erklärt sich wahrscheinlich von selbst ;)


    Ich vermute das reicht erst mal. Wenn die Schrauben im Kettenrad oder Beaterhalter keinen Ärger machen, braucht das Ganze ca. 45Minuten plus Denkarbeit. Apropos Denkarbeit: achte darauf, das Du das Hauptpedal nicht auf die Slveplatte setzt. ;))





    Natürlich. Es gibt nur eine Größe die paßt. Aber manche jener Schrauben sind ab Werk höllisch fest angezogen. Was inhaltlich ja auch Sinn macht, da das Kettenführungsrad ja sich über Jahre selbst bei heftigem Drumming und Belastung sich nicht plötzlich lösen soll.

    Weil der Inbus so gut paßt bricht er im worstcase aber unter dem Drehimpuls ab. Er dreht also nicht durch, genau das Gegenteil. Er sitzt perfekt, aber die verfluchte Schruabe bewegt sich keinen Millimeter. Somit wendet man mehr Kraft auf und mehr.... schließlich löst sich die Schaube bei diversen. Bei anderen Demonator nicht! Ich habe das bei allen 5 Doppelpedalen gemacht um die Beater so dicht wie möglich zusammenzuführen. Es war mehrfach wirklich heavy.

    Ja, ggfls. Nach auseinander bauen einspannen damit das Rad sich nicht mehr wegdrehen kann. Etwas WD40, warten, einen guten längeren Inbus mit Hebel und von oben einmal kurz mit einem Hammer… ( die Welle sollte vorher gut auf einem Untergrund aufliegen).

    Ich habe gerade gesehen, da ist wieder eine 932L auf KA. Ich wollte mir übrigens eine dieser günstigeren Demon Drive von KA zulegen. Ich bin ganz sicher, das man die in gleicher Weise umbauen kann. Mir also egal ist ob R oder L wenn der Preis stimmt.

    Zitat

    Du mußt das Kettenrad mit –ich glaube Imbus von der Welle lösen – und nachher andersherum wieder auf die Welle darufsetzen etc. Wie gesagt eigentlich…

    Ich mag die Pedale aber in Sachen Laufeigenschaften (habe aber nur noch 2) deswegen suche ich weitere, möchte aber selbst keinesfalls mehr Hand anlegen/geschweige denn Umbauen.

    …kann ich so verstehen, allerdings (bitte, siehe das jetzt nicht als blöde Unterstellung), es ist immens wichtig, das die Schlüssel genau passen –.

    Aber wir werden sehen. Ich baue die Maschine mal von meinem Trockenset ab und schaue. Ist auch ein guter Grund mal eine Reinigung vorzunehmen.

    Umbauen auf rechts kann man die nicht, oder? Ich hätte eine 932L, die könntest du haben falls du Bedarf hast :)

    Doch, kannst Du. Hab sie auf Links umgebaut. :) Ist sogar ziemlich simpel.

    Könnte ich davon eine nachvollziehbare (am besten Video)-Anleitung haben für Leute mit kaputten Augen und zwei linken Händen (alles Daumen)? Vielleicht hätte ich dann ja noch die gesuchte Einzelfußmaschine. (Also die habe ich definitv. Im Moment ist sie in Gebrauch, aber das könnte ich ja ändern). Oder steht das Links-Pedal noch zur Verfügung? Mir fällt gerade ein, dass ich ja erstmal das Doppelteil (rechts) besorgen müsste.

    Eine Anleitung würde mich trotzdem sehr interessieren.

    Ich kann Morgenabend oder am Montag schauen. Aber eigentlich erklärt sich das ja selber. Die Säulen lassen sich von der/den Bodenplatten abschrauben – und gegenüber umgekehrt wieder darauf befestigen. Die Löcher dafür sind vorhanden. (Es scheint als sind die für beidseitige Benutzung ursprünglich ausgelegt worden). Du mußt das Kettenrad mit –ich glaube Imbus von der Welle lösen – und nachher andersherum wieder auf die Welle darufsetzen etc. Wie gesagt eigentlich…


    Ich nehme mir das mal wie gesagt für den genannten Zeitraum vor. Nehme ab Morgenfrüh an einer Sportveranstaltung teil, da bin ich bussy.

    ...und das noch hinterher. Der Groove zu Beginn ist pure Musik, fast melodisch.

    Zeigt mal wieder, dass Solo auch ohne großes Geballer geht, zumindest in der ersten Hälfte (aus aktuellem Anlass, Drumm.er ;) zu deinem super Solo in der Galerie)!


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    Tatsächlich einer der wenigen, deren Drumsolo Emotionen (und Durchhaltewillen ;)) auslöst. :D

    Ich habe mit ST Drums sehr gute Erfahrungen gemacht. SiebhBen mir zwei sonor lite lookalike toms gebaut (cremeweiss lackiert), drei Signature lookalikes (Makassar innen und außen furniert), ein Signature Tom mit Makassar neu furniert. Alle drei sehr gut ausgeführt.

    ST Drums, Furnieren ja, auf jeden Fall – lackieren auf keinen Fall!

    Es sei denn, es gibt in Sachen Lackierung nach Anfang 2024 etwas Neues in der Ausstattung.

    Mach mal ein Foto vom Bereich der Stoßkante/Überlappung

    Den Fön benötigst Du, wenn du die Folie nicht homogen aufbringen kannst. das ist bei einer zylindrischen Form eher weniger der Fall..

    Das ist schon klar! Ich meinte das grundsätzlich. Also Trommelfolie stabiler –.

    Aber das was ich auf den Bildern sehe sieht gut aus (auf dem unteren Bild, linkes Böckchen auch ok!?) ;) Nee lass mal, das sieht schon gut aus.

    Meine Autofolie sieht so aus.

    Mach mal ein Foto vom Bereich der Stoßkante/Überlappung.


    Meine Meinung zum Thema Folien: Für eine wirklich hochwertige Folierung nimmt man die speziell dafür vorgesehene Folie wegen der Oberflächenstabilität. Diese Stabilität kann eine Fahrzeugfolie in diesem Maße nicht haben weil sie an alle möglichen Formen des Fahrzeugs angepasst (geföhnt) werden muß, was eine höhere Flexibilität voraussetzt. Bei von Laien abgeschliffenen Trommeln überbrückt die erstgenannte Folie Unebenheiten von der direkten Sichtbarkeit her wesentlich besser, was aber mit Lufteinschlüssen bei noch vorhandenen Unebenheiten (eher nicht Sichtbar) einhergeht.


    Bei der Fahrzeugfolie gibt es mehrere Varianten mit unterschiedlichem Kostenbild. Am besten zu verarbeiten (Und auch teurer) ist eine sogenannte Bubblefolie. Die Folie ist rückseitig mit Luftpolsterkugeln versehen. Das bedeutet, man kann das rückwärtige Trägerpapier komplett abziehen und die Folie um die Trommelherum anpassen, bevor man sie dann letztendlich andrückt, dabei die Küglechen platt macht.


    Sogenannte DC Fix oder ähnliche auch Kalandrierte genannt sind auf jeden Fall nicht zu empfehlen weil sie a) zur Schrumpfung neigen. Zuerst sichtbar an der Klebeüberlappung und dann auf jeden Fall an den jetzt sichtbaren Falten bei den Böckchen. B) extrem auf Temperaturunterschiede reagieren.