... meine Frage war eher rhetorischer Natur, weil ein bestimmter User "die Tom" schrub ... ich sag immer "das Tom".
…„die Tom“ und „schrub“ haben übrigens etwas gemeinsam 😵💫😎. Ab und zu gibt’s auch schon mal „der Hihat” 😃
Sorry, sorry 😔
... meine Frage war eher rhetorischer Natur, weil ein bestimmter User "die Tom" schrub ... ich sag immer "das Tom".
…„die Tom“ und „schrub“ haben übrigens etwas gemeinsam 😵💫😎. Ab und zu gibt’s auch schon mal „der Hihat” 😃
Sorry, sorry 😔
TOP LUG und BOTTOM LUG beziehen sich auf die Obertöne, die man in der Nähe der Spannschrauben abgreifen kann.
nils: Da ist mir klar. Die Frage war die Trommel an sich auf 400Hz. Dazu braucht es mehr als eine Seite auf 400 zu bringen. In einigen der Posts vorher war –meine ich 🤔– die Frage ob man Felle soweit hochziehen kann – darauf bezog sich mein Beitrag.
@m-tree: Tut mir leid.
Fellspannung von 400 Hz ist scheinbar durchaus üblich.
Wie man sieht, bin ich immer extrem freundlich! ✋😎
Je kürzer mein Gegenüber textet, desto ausführlicher wird meine Antwort. Im Laufe von einigen dieser „Unterhaltungen”, gleicht sich die Textmenge oft an – oder die Gewichtung verändert sich auf die andere Seite. 😁
Achja, was heißt in dem Zusammenhang nachhaltig!?
1.) Guter ausbalancierter Sitz (Hüftgelenke etwas höher als Kniegelenke)
2.) Snare vor der Körpermitte, zwischen den Beinen platzerieren.
3.) Dort wo jetzt die Füße stehen (V förmige Position, kommen Bassdrumpedal und Hihatpedal hin. Unterschenkel sollten damit in Lot stehen. (Sprunggelenke unterhalb der Knie oder leicht davor)
4.) In Folge steht die Bassdrum nicht in der Frontalebene. (etwas nach außen und nicht in die gleiche Richtung wie die Brust.)
5.) Geschmacksache sind jetzt Hihathöhe und Sticklänge. Wobei das Hihat, so wie sämtliche Schlagflächen) so zu wählen sind, dass möglichst ergonomisch, mit wenig Aufwand, bespielt werden können.
Die Hi-hats sind bei mir auf Tom Oberkante.
Ansonsten ist eigentlich alles wie von flowison beschrieben, inkl. der etwas nach außen gedrehten BD. Hab nicht drüber nachgedacht, ergab sich einfach –. Knie sind bei der Snare –sechs Uhr Lug–, Nähe vier und acht.
Man braucht dafür keinen ebenen Boden. Die Ständer berühren, wie "normale" auch, den Boden nur an 3 Punkten. Das wackelt also nie.
Sorry, das hängt tatsächlich vom vorhandenen Untergrund ab. Ich denke mal, der eine oder andere kennt noch knarzende Bretterbühnen, da hat gerne schon mal so ein Arm –schon beim Einspielen– auf der Bretterkante gesessen.
(Ich bin kein Flatbase Gegner – habe aber mehr als ausreichend Erfahrung, würde sie rein vom Nutzen her nicht kaufen).
✋😵💫 ganz unten rechts am Bildrand kann man den Ausleger sehen. Das war das zweite Set, das erste gehörte dem Pfarrer.
Bliebe für mich noch die Frage worin der besondere Nutzen dieser Konstruktion liegt – ein pott ebener Boden ist wohl Grundvoraussetzung für die Nutzung –.
Shure Beta WBH54B auf XLR umgebaut.
@dc, vielleicht sollten wir mal telefonieren –. 😏
Das Spiel des Drummers – hat was (…)
...auf der Straße erzählt man sich,
…ein Beitrag aus erster Hand –.
Keine Ahnung, ob das stimmt.
…warum schreibst Du denn so etwas !?
Wer weiß bei wem Sonor den Kessel geordert hat.
…heißt dieses Thema eigentlich Sonor bashing!?
Bitte um Entschuldigung – für mich geht das nicht! Fundiertes ist gefragt.
Wie gesagt, ich will ganz rational herausfinden, ob der trad grip in irgendeiner form dem matched grip vorteile hat (außer die bekannte marching drum).
Bis jetzt hab ich noch nix gefunden.
Technisch, rational gesehen, sehe ich keinen Vorteil. Beide Stilarten geben sich nicht‘s – da gibt‘s eben aber noch diese Sache die Leute mitunter zum Umgreifen bewegt, –man/ich fühlt sich dabei wohl, es passt irgendwie besser zum Stück!
Die Eskalation zu diesem Thema entsteht u.A., weil es Leute gibt, die sich die Zeit zum erlernen des Traditional Grip sparen wollen (was ja auch ok wäre wenn einige dann nicht anfangen würden zu lamentieren) oder nach einer Zeit des Antestens das Handtuch werfen – was dann bleibt ist eine gewisse Unzufriedenheit und ein sich benachteiligt fühlen gegenüber den Anderen, die ggfls. Beides umsetzen. Die Zeit zum Erlernen eben investiert haben. Ich glaube man kann feststellen, das die Leute keinen Bedarf an solchen Diskussionen haben.
Also direkt aus dem Bauch heraus: das kommt auf die Größe der Veranstaltung bzw. auf die Gage an. Und wie wichtig der Mitschnitt für die Band ist.
Eine "halbe Gage" sollte schon drin sein, denke ich. Also die Hälfte davon, was ein einzelner Musiker kriegt.
Die „wünschenswerte Zugabe” würde ich –je nach Umfang und Größe der Veranstaltung– als Sonderposten rechnen.
Man trug die Trommeln seitlich, mitunter fast unter dem Arm für den freien Schritt im Gelände etc. Da sehe ich den Ursprung des traditionellen Stockgriffes.
Wer schon traditionell spielt, kann das gerne weiter tun. Aber wer neu ist, braucht es definitiv nicht zu lernen. Ist nun mal so.
…stimmt Akkurat! Der Rest ist Psychologie –.
Zur Ruhe kommt dieses Thema erst, wenn die unter „Mangelerscheinung” leidenden beide Stile gleichermaßen beherrschen.
Na so lang auch nicht.
Sechs Jahre.
…das ist Interessant – erzähl mal 🤔
Er will damit nur sagen, dass aktuell viele Paypal Betrügereien, insbesondere mit Sonor Trommeln, online gehen. Das Set wäre für den Preis natürlich ein Schnapper.
Entschuldigt bitte, das ich hier in diesem Beitrag tätig werde – aber mich stört der Hinweis auf Paypal in dieser Schreibweise kolossal. Betrügereien laufen auf allen Ebenen im elektronischen Geschäft (Beispiel Anzahlungen über das private Bankkonto). Ich bin sehr zufrieden mit Paypal. Ich tätige möglichst alle meine Internetdeals über sie. Wer in der Vergangenheit den „für Freunde” Modus gewählt hat, hat diese Firma in den meisten Fällen beschissen – in vollem Bewußtsein dessen und um oft nur ein paar Cent‘s zu sparen –.
Irgendwann in diesem Jahr hat mein bester Freund ca. 800€ verloren. Er hat einen Deal über Paypal Freunde abgewickelt, vor dem ich ihn gewarnt hatte. Ja – am Ende war er sauer auf P weil er die Kohle nicht zurückbekam. Erst viel später hat er reflektiert wo der Hase im Pfeffer lag.
Ich bin auf ein Trömmelchen auf EK aufmerksam geworden, wollt‘s unbedingt haben. Verkäufer bot P für Freunde an, ich wollte jedoch regulär zahlen, den P-Anteil selbst übernehmen, ggfls. aber auch abholen (ca300km). Da meinte mein Gegenüber, abholen wäre besser weil P in dieser von mir angebotenen Form Umstände hervorrufen würde und wir haben daraufhin einen Termin für‘s WE festgelegt. Zum Schluß meinte er, ich solle aber eine Anzahlung per Sofortüberweisung tätigen… – Ich habe KE mal angeschrieben, einen Tag später war die Anzeige raus –.
Ich weiß, im Prinzip hätte ich das Alles garnicht schreiben müssen, die meisten von Euch kennen die Materie ![]()
Mich stört nur fürchterlich, das da jemand in schlechtes Licht gestellt wird, der das nicht verdient hat – mir das Handling im Netz zu hundert Prozent erleichtert.
Ps: Ich glaube der Beitrag gehört letztendlich in eine andere Kategorie. Sorry.
Ob mit oder mit Memorylocks, das ist glaube ich ähnlich ob Nutella mit oder ohne Butter.
ich persönlich arbeite fast nur mit Memorylocks, habe meine Beckenständer etc, so eingestellt das ich nur das obere rohr samt Galgen rausnehmen muss. Der Galgen ist so gewinkelt das er mit dem Rohr in die Tasche passt.
✋😎 ich verwende ebenfalls ausschließlich Memorylocks. Sechs Becken plus Closed Hihat, verteilt auf drei Ständern–.
Ist die Bühne klein, ist je nach Gig schon klar, welches der drei Sujet‘s Daheim bleibt. Es handelt sich also sozusagen um Modulbauweise 😉.
Mein Ständerwerk wird nicht abgebaut, respektive verändert. Wenn‘s zum Gig geht, werden Mikro’s, Becken und Trommeln abgenommen und verpackt, die Hardware wird so wie sie beim Musizieren benutzt wird, in einen Transporter (z.B. VW Bus) gestellt und vertäut. Beim Aufbau sind bei mir T+Bd Fundament, Orienting. Der Restaufbau geht sozusagen rasend schnell.
Über das eigentliche Thema hinaus würde ich gerne –wegen des evtl. Mehrwertes– noch folgendes erwähnen:
bei allen Auftritten verwende ich unter dem Floorteppich eine ca. 12mm dicke Matte aus extrem stabilen Transportbandgummi. Diese Unterlage besteht aus vier Stücken im Format 1000x1000mm, alternativ noch zum reduzieren der Fläche, zwei Stücken im Format 1000x500mm. Diese Unterlage ist ein echtes Hi-light. Es rutscht oder bewegt sich ungewollt absolut nichts mehr während des Gigs, die Instrumentenfüße verankern sich mit dem Gummi hervorragend, im Gummi selbst hinterlässt die Beanspruchung auf Grund der Materialstabilität keine oder minimalste Spuren. Dazu werden Unebenheiten des Bodens ausgeglichen.
Allerdings, das Gewicht dieser Matten ist verhältnismäßig hoch, –man könnte allerdings die einzelnen Elementenochmal auf 500x500mm? Stücke verkleinern–.
Sorry…! Bin ein wenig in Fahrt gekommen – aber so‘ne Matte „memorylocked” ja auch. ✋😎
Die RW200 hat ebenfalls 30 Plätze. Reicht leider nicht bei Gigs
Bei mehr als 60 Songs in der Playlist, greife ich auf‘s IPad zurück.
Ich benutze diese App‘s. Die Letztere auch gerne als Spielzeug.
Da kann man sich schon ganz schön mit beschäftigen –.