Klingt interessant, check ich mal aus.
Beiträge von deinschlagzeuglehrer
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Hallo Lexikon75,
vielen Dank für Dein ausführliches Feedback, das freut und ehrt mich sehr. Toll, wenn ich Dich inspireren konnte.
Mir ist tatsächlich auch aufgefallen, dass ich den Handsatz vergessen habe, das werde ich noch nachträglich eintragen.
Die Noten sind jetzt aktualisiert und stehen hier zum Download bereit:
Livestream Worksheets – Dein Schlagzeuglehrer | Schlagzeugunterricht online.
Wenn Du die Zeit und Lust dazu hast, setze doch bitte Deinen netten Kommentar noch unter das YouTube-Video, das würde mir helfen.
Zu den Begrifflichkeiten: In meinen Augen meint Single Four-Stroke-Ruff und Single Stroke-Four doch das Gleiche, oder siehst Du das anders?
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Liebe Community,
das Video "Three-Stroke Ruffs, interpretiert auf dem Schlagzeug" ist jetzt im Kurs-Archiv von Dein Schlagzeuglehrer | Schlagzeugunterricht online. – by Timo Ickenroth zu finden:
Livestream Archiv – Fortgeschrittene – Dein Schlagzeuglehrer | Schlagzeugunterricht online.
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Liebe Community,
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Lustig, auf dem Video mit Dirk Brandt hört man einen deutlichen Lautstärkeunterschied, in Deinem nicht.
Leider klingen die Adoro-Sticks aber in beiden Fällen deutlich schlechter.
Bei Dirk ist es definitiv auch deutlicher, aber ich finde schon, dass es auch auf meinem Video einen Lautstärkeunterschied gibt, vor allem auf den Toms und die Bassdrum ist durch den Silent Beater auch in der Lautstärke reduziert. Ich denke, je lauter man von sich aus spielt, desto größer ist natürlich die Differenz.
Den Beater find ich klassse. Hab ich aber schon in Eigenregie gebastelt. Einfach einen alten Filzbeater schön gerade eines Drittels seines Durchmessers befreit und ein dickes großes Beckenfilz drangebracht. Ist bei meiner BD akkustisch wirkungsvoll und in Verbindung mit einem 22er Meshhead auch elektronisch sehr smooth und effektiv gegen Doppeltrigger.
Bei den Stick bemerke ich allerdings nur eine mäßige Bereicherung. Der Rebound sieht mir aus der Ferne gequält aus. Bei der HiHat (und ich nehme an bei Cymbals allgemein) dürfte das schon eine Besserung in Punkto Lautstärke bringen.
Zu später Stunde spiele ich auch gerne mal Rods auf meinem Edrum. Wäre jetzt interessant ob da die Adoro Edrum Sticks einen Vorteil dem gegenüber haben. Muss ich mal testen

Der Rebound ist in der Tat nicht so wie bei einem Stickl, kann durch die Konstruktion bedingt auch nicht der Fall sein. Ich fand die Silent Sticks auf den Becken wirklich angenehm, anders als bei Rods, welchen ich auf einem Ridebecken nichts abgewinnen kann. So oder so, ob leider oder nicht, diese Sticks sind eine weiter klangliche Möglickeit.
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Für unseren Podcast "Schlagabtausch" haben Dirk Brand und ich Aufnahmen mit den Adoro Silent Sticks und den Adoro Silent Beatern gemacht, vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen um einen Eindruck davon zu bekommen.
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Episode 4 unseres Podcasts „Schlagabtausch“ des Drums & Percussion Magazin ist erschienen.
Diesmal geht es unter anderem um den leider kürzlich verstorbenen Chick Corea und seine Drummer, wir kündigen das Austrian Percussion Camp 2021
an, es gibt ein tolles Interview mit der Deutschen Schlagzeuglegende Mani Neumeier von Guru Guru, wir haben die Adoro Drums Silent Sticks und Silent Beater unter die Lupe genommen und nerden halt ein bisschen rum.Zu hören unter anderem hier:
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Liebe Community,
das Video "Easy Fill-ins" ist jetzt im Kurs-Archiv von Dein Schlagzeuglehrer | Schlagzeugunterricht online. – by Timo Ickenroth zu finden.
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Liebe Community,
hier eine neue Transkription von mir mit dazu passendem Video von "A Call For All Demons" von Sun Ra aus dem Real Book.
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Hallo Coda,
ich denke nicht, dass das ein Problem DIESES Buchs ist, sondern ein Problem, das allgemeingültig ist, wenn man bestimmte Dinge übt. Es sind eben Übungen. Es geht oft vielmehr darum, ein Konzept zu verstehen, sich dieses anzueignen und die Fähigkeit dabei zu entwickeln, im richtigen Moment das richtige zu tun. Eine 1x1 Übertragung der Übungen ist oft schwierig bis unmöglich oder klingt dann halt eben zu konstruiert.
Ein weiteres Problem, dass Du ansprichst ist, dass es oft unpässlich klingt, Fill-ins länger als einen halben Takt zu spielen. Stimm! Wenn man sich den Großteil der Pop- oder Rocksongs anhört. dann ist es so, dass die Fills meist nicht länger als über einen halben Takt gehen, bzw. oftmals sogar noch kürzer, nur über die Dauer eine Viertelnote oder nur über die Länge einer Achtelnote, auch allein eine geöffnete Hi-Hat auf der 4+ kann als Fill-in wirken udn es gibts sogar Songs, die ganz ohne Fill auskommen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel! Denken wir mal an das Fill von "In The Air Tonight", aber das ist wiederum ein besonderes Fill, weil es einen komplett neuen Part einleitet und in diesem Takt nichts anderesn passiert, als eben dieses Fill. Ein Fill ist oft auch eine rhythmische Unterbrechung des Grooves, ein Fill darf und soll nicht stören, in vielerlei Hinsicht, und da ist oft kürzer die bessere Option.
Ich finde es aber richtig und gut von Dir, das Du versuchst, das Erlernte in Songs anzuwenden, so wirst Du defintivi ein musikalischer Drummer. Top!
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Liebe Community,
hier ein kurzes Solo von mir, nur auf Cymbals gespielt, inspiriert durch den Sound des Sabian Chick Corea Royalty Ride. Meine anderen zu hörenden Becken:
22" Sabian Crescent Wide Ride
20" Sabian Crescent Pang Thang
15" Sabian Artisan Hi-HatExterner Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
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Liebe Community,
das Video "Funkyfying Jazz" ist jetzt im Kurs-Archiv von Dein Schlagzeuglehrer | Schlagzeugunterricht online. – by Timo Ickenroth zu finden:
Livestream Archiv – Fortgeschrittene – Dein Schlagzeuglehrer | Schlagzeugunterricht online. -
So, dann mal eines meiner Hauptsets:
Pearl Masters Maple Reserve in Matte White: 20x14" Bassdrum, 10x7" Tom, 12x8" Tom, 14x12" Tom
Pearl Sensitone Snaredrum Beaded Steel, 14x6,5"
Die Snaredrum hat ein Evans HD Dry Fell und die Toms haben Evans UV1 Felle, die Bassdrum ein Evans EMAD2.
Cymbals:
22" Sabian FRX Ride
18" Sabian FRX Crash
18" HHX Evolutin Crash
16" Sabian HHX O-Zone Crash
15" Sabian Artisan Hi-Hat
12" HHX Sabian Splash
10" AA Sabian Splash
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Halllo,
Schmerzen resultieren mit allergrößter Wahrscheinlichkeit aus einer mangelnden Technik heraus, z.B. falsche Bewegungen, ungünstige Stockhaltung, zu fester Grip, etc. etc. etc. Unbedingt durch eine/n fachkundige/n Lehrer*in überprüfen lassen, alles andere macht keinen Sinn!
Den Videos nach zu urteilen ist die Bewegung rechts zu limitiert auf reine Schläge aus dem Handgelenk, was ab einem Gewissen Tempo nicht mehr aureichend ist, vielmehr müssen mehrere Bewegungsabläufe miteinander kombiniert werden und der Rebound und die Bewegung des Handgelenks im Zusammenspiel mit dem Stick spielen dabei eine wesentiche Rolle. Auf Teufel komm raus auf Geschwindigkeit zu üben ist der falsche Ansatz, die Technik muss in die richtigen Bahnen gelenkt werden und die Muskulatur muss auf Ausdauer trainiert werden.
Zu diesen Themen habe ich zwei Videos auf meinem YouTube-Kanal, für einen ersten Ansatz womöglich nicht schlecht:
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Liebe Community,
im Zuge unseres Podcasts "Schlagabtausch" (Drums&Percussion: DP-Podcast) haben wir in unserer Rubrik "Drummerpedia" das Thema "Double Drumming" erläutert. Wer mal einen Eindruck davon bekommen möchte, wie das früher (wahrscheinlich) ausgesehen hat, dem lege ich mein Video dazu ans Herz. Das Schlagzeug ist tatsächlich ein altes Relikt, leider ist nichts über den Hersteller herauszufinden, da Badges oder andere Infos nicht auszumachen sind. Die Bassdrum ist ca. 28" groß, beide Trommeln sind nur einseitig stimmbar, bei den Fellen handelt es sich noch um die originalen Kalbsfelle. Aufgenommen habe ich das mit einem Overhead-Mikrofon (Beyerdynamic MC930) in Ableton Live. #
Kleine Anmerkung am Rande: Um es authentischer wirken zu lassen spiele ich Traditional Grip obwohl ich eigentlich Matched Grip Spieler bin.
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Unser "Schlagabtausch" geht in die dritte Runde. Wer einen unterhaltsamen, nerdigen Schlagzeuger*innen-Input braucht, dem lege ich unseren Podcast "Schlagabtausch" ans Herz.
Dirk Brand und meine Wenigkeit schnacken unter anderem über Taylor Hawkins, Dave Grohl und die Foo Fighters, interviewen Cro-Drummner Flo König zum Duo-Projekt »9ms« mit Simon Popp, verweisen auf den Verband »Pro Musik« für Freischaffende, checken die neue Rebel-Steel-Snare von DS Drum und erklären in der »Drummerpedia« das antike Double Drumming.
Zu hören hier: Episode 3 – Foo Fighters, Reggaeton-Challenge, Pro Musik, 9ms: Flo König+Simon Popp, Double Drumming - Schlagabtausch - Podcast
Wer Bock auf Reggaton hat, unsere ins Leben gerufene Reggaton-Challenge der Drums und Percussion ist verlängert worden: Postet bis 25.2. euren Reggaetongroove unter #schlagabtauschpodcast bei Facebook, YouTube oder Instagram und gewinnt mit etwas Glück ein Vic Firth VicPack.
Hier der Link zur Challenge: Drums&Percussion: Artikel
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Hallo JasDA,
vielleicht ist das hier was für Dich?
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