Beiträge von deinschlagzeuglehrer
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MoM Jovi : Das Line-up bei der Europe Drum Show war dieses Jahr schon ziemlich krass, da kam schon einiges zusammen. Ich verstehe gut, warum man Richtung Frankfurt denkt: zentraler, besser erreichbar, größere Infrastruktur usw. Die spannende Frage wird sein, ob man dabei die Atmosphäre behalten kann. Ich bin sehr zuversichtlich.
Das mit den Kopfhörern bei den E-Drums macht organisatorisch total Sinn. Trotzdem fehlt natürlich ein bisschen dieses physische Erlebnis. Man hört ja, dass E-Drums inzwischen musikalisch und inspirierend klingen können.
Das Thema Open Handed ist spannend. Da kommt man sehr schnell an philosophische Fragen. Was ist überhaupt „normal“? Unser klassischer Aufbau ist historisch gewachsen und nicht unbedingt ergonomisch logisch. Viele Dinge kommen einfach aus der Entwicklung des Drumsets heraus. Eine eigene Schlagabtausch-Folge dazu hätte definitiv Potenzial!
Danke!
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Hallo zusammen,
der 10. Schlagabtausch Ticker 2026 ist online.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Diesmal übernimmt Dirk Brand wieder den Ticker und er hat jede Menge Neuigkeiten zusammengestellt. Von Drum Camps mit Flo Dauner und Jost Nickel bis hin zu spannendem Bassdrum-Gear und einer neuen Lesson of the Month.
Ist was für Euch dabei?
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Beam: Ein interessanter Gedanke mit dieser Frage-Antwort-Situation. Für mch ist die Reduktion hier der Schlüssel. Weniger = mehr Klarheit. Deshalb fühlt sich das eben nicht krumm, sondern organisch an. Bei Coleman ist halt mehr los.

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m_tree: Guter Punkt mit dem 10/8-Empfinden. Ich höre es ähnlich: Die Hi-Hat ist über zwei Takte, während die Snare auf der 4 als Fixpunkt bleibt. Genau diese Kombination macht den Groove so rund. Die Bassdrum sehe ich auch eher funktional.
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Ich habe mich für meinen Artikel im Not So Modern Drummer Magazin erneut mit dem Vers-Groove von „Seven Days“ auseinandergesetzt. Was mich dabei interessiert hat, war weniger das konkrete Pattern, sondern die Frage: Warum wirkt dieser 5/8-Groove so zugänglich?
Falls das für Euch interessant ist:
Artikel: Seven Days – How Vinnie Colaiuta Made a 5/8 Groove Breathe
Mich würde interessieren, wie Ihr das seht.
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Hallo zusammen,
in Folge 139 vom Schlagabtausch Podcast nehme ich Euch gemeinsam mit Dirk mit zur Europe Drum Show 2026. Statt nur eines klassischen Rückblicks haben wir diesmal Stimmen aus der Szene eingebunden. Dirk berichtet u.a. von seinem Auftritt auf der E-Drum Stage, außerdem geht’s natürlich um die Mainstage, Masterclasses, Nachwuchsformate und das, was die Messe vor allem ausmacht: unsere Community.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Als Bonus gibt’s einen Gearcheck zu handgefertigten Landsknechtstrommeln von Sticks Out, inklusive Klangbeispielen im Podcast und ausführlichem Testvideo auf YouTube.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Zum Schluss wie immer: Community-Beiträge, Infos zu unserem Schlagabtausch Drumcamp im Herbst und unsere Empfehlungen der Woche.
Viel Spaß!
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Two: So wie ich das sehe, sind diese Akzente kein Drumset-Pattern von Gadson, sondern separate Handclaps. In dieser Passage könnten die Claps eine Reaktion auf den Text sein, von Bill Withers selbst geklatscht. Sie sind sehr dominant und könnten über das Gesangsmikro eingefangen worden sein. Man könnte sie als eine Art ironisches Applaudieren auf die High-Class People verstehen, die im Text kritisch dargestellt werden. Ich habe die Claps in meiner Version bewusst weggelassen, weil ich mich auf das konzentriert habe, was Gadson spielt und diese Claps zählen nicht dazu.
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ielen Dank für deine Arbeit.
Es ist dir beider nicht gelungen ihn mir näher zu bringen. Fand ihn vorher schon grossartig. 😄
Dankeschön und ich würde sagen: umso besser!

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Liebe Community
anlässlich des Todes von James Gadson habe ich mich in den letzten Tagen intensiver mit ihm beschäftigt und unter anderem eine komplette Transkription von "Use Me" davon gemacht. Da passiert mehr, als man beim ersten Hören denkt.
Falls es jemanden interessiert, ich habe das Ganze hier mal eingespielt:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ich hoffe, ich kann euch damit Gadson etwas näher bringen.
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Liebe Community,
es gibt einen neuen News-Ticker:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Diesmal haben wir wieder eine Mischung aus Event-Tipps, Szene-News und neuem Equipment für euch zusammengestellt.
Wir schauen auf einen Workshop-Tag mit André Wenzlitschke und ein Rhythmik-Intensiv-Camp mit Prof. Wolfram Winkel.
Außerdem nehmen wir Abschied von einer wahren Legende: James Gadson ist verstorben. Wir würdigen sein Lebenswerk und den „Gadson-Groove“.
Dazu gibt es ein neues Practice-Pad und einen Buchtipp, der die Ästhetik des Trommelns einfängt.
Ich hoffe, es ist was Interessantes für Euch dabei!
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deinschlagzeuglehrer wäre das ein Thema für euch?
Anika aben wir natürlich auf dem Schirm. Aktuell ist es nur nicht so einfach, vor der Tour an sie ranzukommen. In solchen Phasen ist vieles extrem eng getaktet und Interviews sind dann meist nur sehr selektiv. Deshalb: Ja, Thema ist notiert, aber wir müssen uns leider gedulden.
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Tatsächlich Confirmation
Das hätte ich jetzt nicht vermutet, ich bin von Blue Rondo ausgegangen oder Strasbourg / St. Denis, Confirmation ist ja quasi ein Klassiker.
Ich finde, die ganze Crescent Serie von Sabian hat was, aber gerade so ein Pang ist ja auch eher heutzutage eine Rarität.
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eins davon hab ich nämlich noch nie gespielt...
Da ist jetzt die Frage, welches???
Interessant, dass du bei Strasbourg - Saint Denis ein Rocktagon-Crash am Set hängen hast.
Jepp, das ist ein original Rocktagon, konnte ich vor ein paar Jahren auf Ebay erstehen, mittlerweile baut Sabian die Dinger wieder. Ich habe es das erste Mal bei Jeff "Tain" Watts wahrgenommen. Ich wusste gar nicht, das Cobham die Crashes auch gespielt hat. Die Wahl fiel auf dieses Becken, weil der Sound von Coleman im Original etwas trashig klingt, obwohl ich davon ausgehe, dass er ein Ride links verwendete. Aber keines meiner Rides kam an diese Klang heran, meine O-Zone Crashes waren zu trashy und das Rocktagon passte meiner Meinung nach am ehesten.
hängt da auf der rechten Seite ein Crescent 20" Pang Thang?
Sehr gut erkannt! Das ist ein Sabian 20" HH Crescent Stanton Moore Pang Thang.
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Hallo zusammen,
hier die gesammelten Werke der letzten Wochen. Für die nicht ganz so Jazz-affinen unter Euch, empfehle ich besonders diesen hier:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Aber die folgenden sind auch ganz nett.
Es sind auch ein paar Klassiker dabei, einer auch in einer anderen weniger bekannten Version.Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Die neue Folge Schlagabtauschs ist online und diesmal wie kann es auch anders sein, mit einem ganz besonderen Gast: Dirk Brand und ich sprechen mit Prof. Udo Dahmen, einer der prägendsten Persönlichkeiten, wenn es um Schlagzeug und Popmusik-Ausbildung in Deutschland geht.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Vom Krautrock der 60er über das Studium bei Dante Agostini in Paris bis hin zur Gründung der Popakademie Baden-Württemberg, Udo hat nicht nur alles erlebt, sondern aktiv mitgestaltet.Im Gespräch geht es u. a. um:
- Wie Popmusik überhaupt an die Hochschule gekommen ist
- Warum klassische Ausbildung oft an ihre Grenzen stößt
- Die Bedeutung von „Peer Group Learning“
- Und wie sich die Szene in den letzten Jahrzehnten verändert hat
Außerdem dabei: Dirks erste Eindrücke von der Europe Drum Show, Hörerfeedback und unsere Empfehlungen der Woche.
Viel Spaß!
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Hallo zusammen,
der neue Ticker ist da.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ein Highlight dieses Tickers ist die Masterclass mit zwei absoluten Größen der internationalen Schlagzeugszene: Simon Phillips und Thomas Lang. Ein echtes Erlebnis für alle!
Auch die Europe Drum Show in Friedrichshafen rückt wieder in den Fokus: Mit einem hochkarätigen Line-up aus internationalen Top-Drummern, Masterclasses, Experience Rooms und einem eigenen Bereich für E-Drums gehört dieses Event zu den wichtigsten Treffpunkten der Szene in Europa.
Neben den Event-Tipps stellt der Ticker auch eine aktuelle Entwicklung aus der Drum-Industrie vor: das neue Yamaha EAD50 für Recording, Soundbearbeitung und Live-Anwendungen.
Abgerundet wird diese Ausgabe durch eine Buchempfehlung. Wer sein rhythmisches Verständnis vertiefen und neue kreative Ansätze entwickeln möchte, findet hier wertvolle Impulse.War was für Dich dabei?
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In Folge 137 des Schlagabtausch Podcasts steht eine der ungewöhnlichsten Marken der Schlagzeuggeschichte im Mittelpunkt: Trixon Drums. Zu Gast ist mit Ingo Winterberg der Experte zu Trixon Drums. Ingo beschäftigt sich seit vielen Jahren als Fan, Sammler und Historiker intensiv mit der Geschichte und den Besonderheiten dieser deutschen Traditionsmarke .
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Wie gewohnt starten Dirk und ich mit einem Blick auf aktuelle Themen. Es geht um Eindrücke vom letzten Schlagabtausch Drum Camp sowie um die Vorbereitungen auf die kommende Europe Drum Show.
Im anschließenden Gespräch mit Ingo Winterberg wird schnell deutlich, warum Trixon bis heute einen besonderen Stellenwert unter Schlagzeugerinnen und Schlagzeugern hat. Ingo zeichnet die Entwicklung der Marke nach, spricht über die Vision von Trixon-Gründer Karl-Heinz Weimer und ordnet die technischen und gestalterischen Besonderheiten ein, die Trixon von anderen Herstellern abgehoben haben. Konstruktionen wie die „Speedfire“-Bassdrum stehen dabei exemplarisch für den Innovationsgeist dieser Trommelbauer. Gleichzeitig geht es um die Frage, warum originale Trixon-Sets heute so gefragt sind und welche Bedeutung sie im Kontext der Drumgeschichte haben.
Ergänzt wird die Folge durch einen aktuellen Gearcheck: Dirk stellt den NBO Universal Tablet / Phone Holder vor und testet dessen Einsatzmöglichkeiten im praktischen Alltag am Drumset. Zum Abschluss geben wir wie gewohnt ihre Empfehlungen der Woche.
Wer von euch besitzt ein Trixon-Set oder Trixon-Becken?
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Hallo zusammen,
was Neues aus der Schlagabtausch-Küche:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Metrische Modulation ohne Mathe – So wechselst Du fließend zwischen Straight und Triplets
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Nick74: Danke Dir für den sehr ausführlichen und differenzierten Beitrag, da steckt viel Wissen und persönliches Engagement drin!
Allan ist aus meiner Sicht in erster Linie Journalist und Vermittler, kein Entwickler oder „Tech-Deep-Diver“. Sein Fokus liegt stark darauf, Entwicklungen sichtbar zu machen, massenkompatibel zu erklären und eine breite Community abzuholen. Das hat zwangsläufig zur Folge, dass Dinge vereinfachter oder weniger tief technisch dargestellt werden, als es für jemanden mit sehr spezialisiertem Know-how wünschenswert wäre. Du hast natürlich recht: Wenn manche Punkte erst gar nicht in Erscheinung treten, entsteht womöglich ein zu positives Gesamtbild.
Du sprichst einen weiteren zentralen Punkt an: E-Drums werden oft immer noch (leider) primär als Ersatz für A-Drums gedacht, getreu dem Motto leiser, praktischer, recordingfreundlicher. Die spannendere Ebene, und da bin ich komplett bei Dir, sind aber diese „Creative Engines“: Also Systeme, die Dinge ermöglichen, die akustisch schlicht nicht gehen. Diese Ebene ist deutlich komplexer, weniger zugänglich und für viele Drummer im Alltag nicht relevant genug. Deshalb dominieren aktuell weiterhin die klassischen Themen. Allans Ansatz ist eher Breite statt Tiefe, während Du klar aus einer Perspektive argumentierst, die stärker in Richtung Spezialisierung und Innovation im Detail geht. Beides hat seine Berechtigung, bedient aber unterschiedliche Zielgruppen. Allan bildet einen Teil der Szene ab, aber eben nicht alle Nischen. Gerade die Themen, die Du ansprichst, sind noch nicht im Mainstream angekommen.
Zur Frage von Dirk und E-Drums allgemein: Ich glaube, der entscheidende Punkt ist vom "E" als Ersatz hin zu "E" als eigenständiges Instrument mit eigenen Möglichkeiten. Und da stehen wir, ehrlich gesagt, immer noch erst am Anfang. Das ist weiterhin Pionierarbeit, und das nach all diesen vielen Jahren!
Bei dem Thema Latenz halte ich mich bewusst zurück. Das kann ich aus meiner Perspektive nicht fundiert bewerten.
Ich möchte aber nichts gegeneinander ausspielen, sondern eher zwei Entwicklungsrichtungen zeigen. Das Problem ist dennoch: Diese beiden Welten sprechen noch zu wenig miteinander, bzw. interessieren sich zu wenig füreinander!
Mein grobes Fazit: Allan steht eher für die Breite, während Stimmen wie Deine wichtig sind, um die Tiefe und zukünftige Richtung zu pushen. Beides braucht es!