Beiträge von deinschlagzeuglehrer

    Hier ist mein Drumcover von Seven Days von Sting mit dem unvergleichlichen Vinnie Colaiuta am Schlagzeug inklusive meinem Sheet. Die Transkription läuft bei dem Video durch, so dass ihr genau verfolgen könnt, was in dem Schlagzeugpart bei Seven Days so alles passiert.


    https://youtu.be/quPPLshDJNM


    Der Schlagzeugpart von Seven Days ist ein wahres Kunstwerk, bestückt und konzipiert von Vinnie Colaiuta mit so vielen Details und Finessen, einfach nur ein Stück Genialität und für mich eine der besten und musikalischsten Drumperformances die es jemals gegeben hat.


    Mein Anspruch an mich war, Vinnie Colaiuta bei Seven Days eins zu eins zu folgen, jede Note und jede Nuance mitzunehmen. Mir war bewusst, dass das quasi ein Ding der Unmöglichkeit ist und ich muss auch zugeben, ich bin daran verzweifelt. 😅 Also nehmt es mir bitte nicht übel, wenn in meinem Drumcover oder in meinem Sheet, bzw, der Transkription, der eine oder andere Schlag fehlt oder ihr Stellen anders hört als ich. Jede Transkription ist zugleich auch eine Interpretation. Das fängt bei mir schon damit an, dass ich alles auf drei Toms gespielt habe, Vinnie Colaiuta aber sehr wahrscheinlich vier Toms bei der Aufnahme von Seven Days verwendet hat. Zudem habe ich nur zwei Splashes, bei Vinnie Colaiuta höre ich aber mindestens drei. Ihr sehr schon, da muss man schon Kompromisse eingehen.


    Aufgenommen habe ich mein Drum Cover in Ableton Live mit zwei Beyerdynamic MC-950 Overheads, einem Beyerdynamic TGD-70 Bassdrummikrofon und einem Beyerdynamic M 201 TG an der Snaredrum.


    Ich wünsche euch viel Spaß beim Zuschauen und Zuhören und beim anschließenden auschecken und selber probieren.


    Tausend Dank für euren Support. Lasst doch gerne ein Like und ein Abo auf meinem YouTube-Kanal da und das Teilen meines Drumcover ist natürlich ausdrücklich erlaubt. 🥰

    Ich habe keine Kamera.

    Hi, es muss ja keine Hig-End Kamera sein, aber ich gehe davon aus, dass Du ein Handy hast, das wäre absolut ausreichend, sowohl für Bild, als auch für Ton.

    In deinen Abos sind ja Vorgaben

    Die Abos richten sich natürlich nach dem hochgeladenen Videocontent, aber ich habe Dir ja auch kein Abo vorgeschlagen, sondern das Angebot einer Videoanalyse. 8)  Dein persönliches Feedback – Dein Schlagzeuglehrer | Schlagzeugunterricht online.


    Ganz klar sage ich an dieser Stelle auch, dass weder ein Abo, noch eine Videoanalyse einen analogen Unterricht ersetzen kann, es kann nur als Ergänzung dienen.

    Liebe Community,


    meine Livestream-Sommerpause ist vorbei, nun wird wieder jeden Mittwoch um 19:00h live auf meinem YouTube-Kanal gestreamt.


    Mein Stream hat folgenden Titel: Drum Chat - Wir quatschen entspannt über Grips, Stock- und Handhaltungen


    Seid live dabei:

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    In diesem Livestream möchte ich mit euch über Grips, Stock- und Handhaltungen quatschen, die Begriffe French Grip, German Grip und American Grip historisch herleiten und mich allgemein mit euch über dieses spannende und viel disktuierte Thema der Stock- und Handhaltungen austauschen.


    Vor einigen Woche hatte ich ein Video hochgeladen mit dem Titel: "Stockhaltung Schlagzeug - Tipps für die richtige Stockhaltung und Handhaltung". Wer es noch nicht gesehen hat, hier der Link dazu:


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    In diesem Tutorial erläutere ich die Grundlagen der Stockhaltung beim Schlagzeugspielen und zeige die ersten Herangehensweisen an die Stockhaltung.
    Dieses Video hat zu einigen Fragen geführt, welche ich in diesem Livestream versuche zu klären. Ich möchte detaillierter auf einige individuelle Aspekte der Grips, Stock- und Handhaltungen eingehen und euch meine Erfahrungen, Probleme, Ansichten und meinen Weg zu einer passablen Technik mitteilen. Seid doch interaktiv dabei und stellt direkt im Chat eure Fragen und/oder diskutiert mit.

    Liebe Community,


    meine Schülerinnen und Schüler kennen von mir, dass es jeden Monat eine neue Warm-up Übung gibt, welche sich dann von Woche zu Woche vom Niveau her etwas steigert. Gerne möchte ich diese Übungen nun mit euch über meinen YouTube-Kanal teilen.


    Vielleicht mag die eine oder der andere diese, auf den ersten Blick simplen Übungen, ebenfalls in seine wöchentliche Übetroutine mit einfließen lassen oder es als Inspiration mit aufnehmen.

    Jeden Montag um 7:00h wird ein neues Warm-up Video hochgeladen.


    Diese Woche geht es los mit der Warm-up Übung Moving Fours Part #1.


    Ich freue mich über euer Feedback.


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    Es ist Podcast-Zeit, „Schlagabtausch“-Episode Nr. 17, ab sofort auf den bekannten Kanälen verfügbar ... oder „On Air“, wie mein lieber Freund Dirk Brand sagen würde.


    Klicke gerne hier, um dir die aktuelle Folge gleich anzuhören:


    Episode 17 – Danny Seraphine, Savannah Harris, Schlagwerk Insights, Benny Greb & Jojo Mayer Drumcamp, Mr. Muff Muffins - Schlagabtausch - Podcast.


    Der „Schlagabtausch“ Folge 17 steht unter dem Motto: Es gibt Muffins, Baby!


    Für die Gearcheck-Rubrik habe ich nämlich die neuen, „Muffins“ genannten Dämpfer von Mr. Muff unter die Lupe bzw. auf die Felle genommen.


    Hier geht es zum Gearcheck-Video auf meinem YouTube-Kanal:


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    Drummer, um die es sich in dieser 17. Podcast-Episode dreht, sind Danny Seraphine von der Band Chicago, der Geburtstag feiert, sowie die Jazzschlagzeugerin Savannah Harris.


    Heißer Eventtipp ist das Benny Greb & Jojo Mayer Drumcamp Ende September. Im Kurzinterview: Winne Holl von Schlagwerk, Cajonpionier und neuer Vater-Vertrieb. Nochmals um Lampenfieber und Beckenreinigung, speziell Paiste, geht's bei der Hörerfrage. Als Empfehlung der Woche habe ich „Hula Hoop“ als Fitnesstipp und Dirk die DVD bzw. den Download „Off Time/On Time“ von George „Spanky“ McCurdy.


    Neue Episoden des „Schlagabtauschs“ gibt es immer zweiwöchentlich freitags. Wer den Podcast abonniert, verpasst keine Folge. Unser „Schlagabtausch“-Podcast von „drums & percussion“ ist auf allen gängigen Plattformen – Spotify & Co. – verfügbar, oder direkt auf der „drums & percussion“ Website. Feedback gerne an podcast@drumsundpercussion.de.

    Hallo zusammen,


    es ist Freitagnachmittag, was bedeutet, dass ich auf meinem YouTube-Kanal ein neues Video hochgeladen habe.


    Diesmal stelle ich euch eine Übung vor, welche dazu dienen soll, den Rebound am Schlagzeug zuzulasssen und ein Gefühl dafür zu bekommen.


    Ich freue mich über Kommentare, Likes und eure Anregungen.


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    Wollte auch Timo's Channel hier nicht kapern.

    :D So habe ich es nie gesehen, sondern wirklich als einen konstruktiven Austausch und dafür ist so ein Forum doch da, oder?


    ein Forum mit seiner umständlichen Schriftlichkeit ist vielleicht nicht das richtige Medium zum Austausch solcher Dinge und am Ende sind die Detailfragen vielleicht auch diskussionstechnisch tatsächlich egal, weil eh' jeder anders ist.

    Ich denke auch, dass es sehr mühsam ist, Haltungen und Bewegungen so zu beschreiben, dass es schlüssig und nachvollziehbar wird. Da machen Fotos oder noch besser Videos viel mehr Sinn und am Ende des Tages ist es so, wie Du sagst, da jeder eine andere Physis hat, sind die Details auch eben entsprechend anders, von daher kann alles nur eine Richtlinie sein.

    Der übertriebene Bewegungsablauf ist daher wohl insgesamt nur für Demonstrationszwecke so ausladend gehalten

    So schaut es aus. :-)



    Wenn ich das mit Mittelfinger und Ringfinger mache, um die Fingertechnik anwenden zu können, weil der Stick (wie in Deinem Video) eben in der Handballenmulde mittig zu liegen kommt, strecke ich die Sehnen maximal an, diese führen aber ja über das Handgelenk, dessen Bewegung so erheblich verlangsamt und erschwert wird

    Das müsste ich echt mal sehen. :/



    Livestream

    Wird in die Planung aufgenommen. :)



    Was mich zu dem Gedanken verleitet, dass das hier diskutierte vllt. gar nicht der primäre Punkt ist.

    Wie bereits gesagt, mein Video ist eine erste Herangehensweise an die Stock- und Handhaltung, irgendwo muss man ja starten mit diesen Dingern in der Hand. ;)



    Es gibt da m. E. außerdem so viele Variablen

    So ist es und das erwähne ich ja auch in meinem Video. Jeder ist anders gebaut und das fließt natürlich in die Haltung mit ein.

    In Bezug auf das Video von Tim Connolly:

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    Für mich haben die drei Griffe French, German und Amercan Grip nicht zwingend was mit der Armhaltung zu tun, mir geht es nur um die Handhaltung, bzw. die Position des Daumens. Ich kann alle drei Daumenposition aus einer Armhaltung im Verhältnis zum Winkel zur Trommel problemlos erreichen. Connolly sieht es meiner Meinung nach zu theoretisch was die genaue Winkelposition der Arme betrifft. Das ist am Set nicht praktikabel. Ähnliches wie bei Connolly habe ich bei Bruce Becker in Bezug auf den French Grip gesehen. Auch wenn ich es hier mit einem erwiesenen Experten auf diesem Gebiet zu tun habe, so möchte ich dem dennoch widersprechen und eben behaupten, dass eigentlich alles aus einer Armhaltung heraus zu spielen ist. Warum sollte ich die Armhaltung während meines Spiels ändern? Dafür beibt oft gar nicht die Zeit. Hingegen ist jedoch das Handgelenk schnell mal in eine der drei Positionen gewechselt.

    Seelanne: Ich danke Dir herzlich für diese konkrete Ausführung und das meine ich 100%ig ernst!!!


    Zu 1. Vielen Dank für den Link. Meine Internerrecherche hat dazu wirklich nichts ergeben. Ich habe diesbezüglich dann Claus Hessler kontaktiert, er war ja auch Schüler von Jim Chapin und er hat mich entsprechend aufgeklärt. Gene Krupa hat wohl aus der Not heraus schnell einen Namen für seine weder French noch German Grip Haltung finden müssen und er kam dann spontan auf American Grip. :D


    Zu 2. Ich sehe es immer noch anders. Wenn Du Deinen Unterarm natürlich parallel zum Boden hochhälst, dann sind Deine Daumen automatisch leicht angeschrägt. Für den German Grip müsste man den Arm leicht nach innen drehen. Von daher finde ich diese Haltung die entspannteste und natürlichste. Was meinst Du genau damit, dass das Handgelenk dabei ausbrechen kann? Bezüglich der Fingertechnik gebe ich Dir Recht, die ist im German Grip einwandfrei durchzuführen, weswegen ich auch immer den German Grip dem French Grip vorgezogen habe und jahrelang den German Grip als DEN Grip unterrichtet habe. Auch da hat mir eine einzige Unterrichtsstunde bei Clas Hessler die Augen geöffnet. Mehr dazu unter 4. :)


    Zu 3. Ich zitiere Dich und nehme dann Stellung dazu:


    Seelanne: "Wenn der Stick schwerpunktmäßig zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten werden soll [...]"


    Wie gesgagt, es geht in dem Video um eine erste Herangehensweise, um einen Neuling an eine richtige Stockhaltung heranzuführen. In der Tat ist es so, dass ich den Stock meistens über den Mittelfinger balanciere. Es gibt aber auch spielerische Situationen, bei denen der Zeigefinger diese Funktion übernimmt. Irgendwo muss man eben mit einem/einer Anfänger*in starten.


    Seelanne: "Der Stick folgt eben dann nun nicht mehr der natürlichen Handhaltung [...], sondern ist gewissermaßen eine Verlängerung des Unterarms und zeigt auch in dessen Richtung, nämlich nach vorne, [...]."


    Das sollte wirklich nicht so aussehen. Auch im American Grip und mit der Haltung zwischen Daumen und Zeigefinger ist der Stick angeschrägt in der Hand. Den Stick als Verlängerung des Unterarms ist schränkt den Bewegunsablauf stark ein.


    Seelanne: Ist da eventuell im Eifer des "LIVE-Gefechts" was durcheinander geraten ?


    Eigentlich und uneigentlich! ;)


    Seelanne: "1te Folge ist, dass ich den Stick gar nicht mehr groß festhalten muss mit Zeigefinger rund Daumen, ich habe so ohnehin ausreichend Kontrolle über den Stick."


    Richtig, so sollte es sein! Die Hand ist so locker wie möglich, es wird so gut wie kein Druck ausgeübt. Im Idealfall sorgen die Kontakpunkte in der Hand/den Fingern dafür, dass der Stock gehalten wird.


    Ich kann mir gerade auch nicht ganz vorstellen, warum Du die Finger strecken musst. Das müsste ich tatsächlich mal in der Bewegung sehen. :/


    (Nur um Missverständnisse vorzubeugen: Man kann natürlich so bei entsprechendem Know-how spielen, wen man weiß, was man da tut: Simon Phillips spielt bsp. so. aber der hat auch sehr wenig HG-Bewegungen drin, spielt sehr viel mit Unterarm und Finger und Moellert auch nicht. Im übrigen weiß der im Gegensatz zum Anfänger exakt, was er da tut).

    Da würde ich nur zu sagen, viele Wege führen ans Ziel. Ich zeige eine mögliche Variante auf. Wie gesagt, irgendwo muss man die Reise beginnen.


    Zu 4.: Ja, man lernt nie aus und ich arbeite immer noch an meiner Stock- und Handhaltung. Im Laufe meiner Schlagzeugerkarriere habe ich des Öfteren meine Technik komplett umgekrempelt und neue Dinge gelernt. Bis heute! Man lernt nie aus und ich finde es unheimlich spannend, sich mit dieser Thematik auseinderzusetzen. Von daher danke ich Dir wirklich für Deine Offenheit und diesen Austausch. So kann ich mich auch neu hinterfragen.


    Vielleicht sollte ich dazu mal einen Livestream machen, in dem ich einfach über meine Erfahrungen diesbezüglich berichte. Denn das alles hier niederzuschreiben, das würde ein einem Roman enden. ^^ Was denkst Du?

    Die 16. Ausgabe unseres Podcasts "Schlagabtausch" hat die Überschrift: Calling Los Angeles


    Früher war ein Studium in den USA der Königsweg für viele Drummer. In der aktuellen Episode des "Schlagabtausch" talken Dirk und ich mit einem unserer ehemaligen Schüler, der es geschafft hat in L.A. Fuß zu fassen: Jonas Streffer gibt ein Interview über das Drummerleben in der Musikmetropole Los Angeles, denn Jonas lebt seit Abschluss seines Studiums an der LAMC vor rund neun Jahren als Drummer in Kalifornien und gibt individuellen Einblick, wie sich das ausnimmt. Außerdem übermitteln wir der Drum-Ikone Pete York als aktuellem Jubilar Geburtstagsglückwünsche und würdigen die Verdienste des Multitalents. Ein trauriger Anlass ist der frühe Tod von Joey Jordison, an den wir mit einem Nachruf erinnern. Zudem testet Dirk die LP Tambo-Ring Jingles, wir sprechen über Methoden der Beckenreinigung und geben natürlich unsere Empfehlungen der Woche.


    Zu hören ist der Podcast unter anderem hier:


    Drums&Percussion: DP-Podcast