Beiträge von deinschlagzeuglehrer

    Seelanne: Herzlichen Dank für Dein Kommentar. Was würde Dich im speziellen interessieren, Du scheinst ja nicht so unbewandert auf dem Gebiet zu sein. Ich fände es spannend, da mehr daruf einzugehen.


    Lass mich bitte noch ein paar Bemerkungen machen:

    Ganz nettes Video, aber wie fast alle Stock- und Haltungvideos lediglich eine wirkliche Grobeinführung für Leute, die quasi das erste Mal die Sticks in die Hand nehmen.

    Genau dafür ist mein Video ja gedacht, ich zitiere mich gerne selber:

    In diesem Tutorial erläutere ich Euch die Grundlagen der Stockhaltung beim Schlagzeugspielen und zeige die ersten Herangehensweisen an die Stockhaltung.


    Der "American Grip" soll im übrigen erstmalig so von Gene Krupa benannt worden sein.

    Danke für diesen Hinweis, das war mir so nicht bekannt. Top! hast Du dafür eine Quelle?


    r macht aber als echter bewusster Griff mE nur dann 100%ig richtig Sinn, wenn die Snare zugleich ganz leicht abgewinkelt nach vorne kippt.

    Das sehe ich tatsächlich ganz anders. Der American Grip ist für mich der Griff, welchen ich am öftesten verwende, ich sage bewusst am öftesten, weil alle drei Haltungen und ihre Untervarianten aboslute Berechtigung haben, je nachdem wo man sich am Set befindet und was man vor hat. Allgemein gesagt (unter klinischen Voraussetzungen :-)) ist der German Grip für mich zu handgelenksorientiert und schränkt den Bewegungsradius etwas ein, zudem entsteht viel Spannung im Gelenk. Der French Grip ist zu wenig auf das Handgelenk ausgelegt und hat daher auch zu wenig Radius.

    Liebe Community,


    mein neues YouTube-Video dreht sich rund um die Stock- und Handhaltung. Wie hält man die Sticks beim Schlagzeugspielen korrekt, so das man eine ordentliche Grundlage hat und welche Haltungen für die Drumsticks gibt es überhaupt? Was ist ein Traditional Grip, ein German Grip, ein French Grip und ein American Grip? In diesem Tutorial erläutere ich Euch die Grundlagen der Stockhaltung beim Schlagzeugspielen und zeige die ersten Herangehensweisen an die Stockhaltung.


    Solltet Ihr Fragen, Anregungen oder Kritik haben, so schreit mir doch oder hinterlasst direkt unter dem Video oder diesem Post ein Kommentar.


    Stockhaltung Schlagzeug - Tipps für die richtige Stockhaltung und Handhaltung - YouTube

    Der Schlagabtausch des Drums & Percussion Magazin ist mit einer neuen Episode am Start.


    In Folge 15 rücken Dirk und ich den US-kubanischen Drummer und Geburtstagskind Dafnis Prieto ins rechte Licht, blicken im Veranstaltungstipp gen Musikmesse 2022 und widmen uns im Thementalk mit einigen Gästem dem Thema Prüfungsangst/Lampenfieber. Im Gearcheck hat Dirk neue Thomann-Kalimbamodelle. Klärung erfährt die Hörerfrage, wie man dem FOH live am besten begegnet. Empfehlungen der Woche sind: der Podcast "WDR3 Giant Steps in Jazz" sowie Dafnis Prietos Buch "A World of Rhythmic Possibilities".


    Hier geht es zum Podcast:


    Drums&Percussion: DP-Podcast

    Nun ist es etwas zu spät und vielleicht auch etwas Off-topic, aber in unserem aktuellen Podcast (Folge 15) haben Dirk und ich uns witzigerweise über Prüfungsangst und Lampenfieber ausgetauscht und auch mit Studenten der RPJam darüber gesprochen.


    Hier der Link zum Podcast:


    Drums&Percussion: DP-Podcast


    und hier die entsprechende Kapitelmarke:


    00:11:46 Thementalk: Prüfungsangst/Lampenfieber

    Als er dann anfing zu unterrichten, stand da eine komplett andere Person vor mir, ungeduldig, genervt und ich wurde angeschrien weil von mir Dinge gefordert wurden, die ich noch gar nicht spielen konnte.


    Es war nur ein Set aufgebaut, aber meine Schule besaß mehrere und es wäre Zeit gewesen, das andere auch aufzubauen, damit er da dran hätte spielen können. So saß ich an diesem einen Set und er war nur noch am hin und her rennen, weil ich es einfach nicht hinbekam (logisch, das war ja auch etwas, dass zu schwierig für mich war) und er immer wieder stehend vorspielen musste.


    Er wurde immer genervter und immer unachtsamer und so passierte es, dass mein Körper das erste Mal eine verdammt schmerzhafte Begegnung mit einem Drumstick machte.

    So etwas geht überhaupt nicht!!!


    Ein großes Problem ist, dass jeder Unterricht anbieten darf, egal welche Vorkenntnisse er am Instrument hat oder über welche pädagogischen, didaktischen und methodischen Fähigkeiten er oder sie verfügt, dabei bedingt das eine nicht zwingend das andere und umgekehrt. Ich gehe in meinem Alltag ansonsten ja auch zu ausgwiesenen Fachkräften und suche mir nicht alles beim Nachbarn um die Ecke.


    Zu viele angehende Schlagzeuger*innen machen so schlechte Erfahrungen und verlieren dabei das Interesse an diesem wunderbaren Instrument und das sollte keinesfalls geschehen.

    Der Lehrer ist in de selben Situation wie du selbst.

    Hi,


    da kann ich Lexikon75 nur Recht geben, zumindest trifft dies auf mich als Lehrenden zu. Ich bin vor Terminen mit neuen Schüler*innen leicht angespannt, Lampenfieber oder gar Angst möchte ich das jedoch nicht nennen. Es beschäftigen mich Fragen, wie z.B. ob ich dem/der Schüler*in gerecht werden kann, wie ist der oder die so drauf, wo soll der Weg hingehen etc. Also, Dein Lehrer*in ist in der gleichen Situation und bitte bedenke, auch wenn das hier schon richtigerweise oft gesagt wurde, Du kannst Dich nicht blamieren oder schlecht darstellen, wenn Du alles könntest, dann würdest Du ja nicht jemanden suchen, der Dich weiterbringen soll.


    Vielleicht noch dieses Outing meinerseits, wenn ich Unterricht bei jemanden Neuem nehme, dann möchte ich ja etwas lernen, was ich bis dato nicht nicht kann und wenn man etwas Neues beginnt, dann ist man eben immer Anfänger*in, egal auf welchem Niveau man sich ansonsten bewegt. In diesem Sinne, keine falsche Scham!

    Liebe Trommelgemeinde,


    hier ein Outtake eines Videos, welches ich für den Podcast "Schlagabtausch" gemacht habe.


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    Das eigentliche Video findet Ihr hier:


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    In unserer neusten Episode, welche da die Nr. 14 ist, haben Dirk und ich wieder ein hochkarätiges Geburtstagkind ausgemacht – niemand Geringeren als Stewart Copeland. Im Szene-Talk geht's um Morgan Ågren. Unser Eventtipp ist diesmal die Mannheimer Vintage- und Custom-Drum-Messe »CrashIt« am 23.10.. Antwort gibt's auf die Hörerfrage nach einer Minimalmikrofonierung fürs Drumset.


    Der Gearcheck rückt das 22” »Uno Dry«-Ride von T-Cymbals in den Fokus, das es in einer der kommenden Drums&Percussion zu gewinnen gibt. Und um den Gewinner der in Folge 11 ausgelobten Drum-Challenge zu ermitteln, jettete Dirk extra nach Venlo, um dies den Sponsoren Pearl höchstselbst tun zu lassen. Meine Empfehlung der Woche sind die »Groove Cubes« von Rohema, Dirk empfiehlt die Stewart-Copeland-Doku "On Drums" auf YouTube (s.u.).


    Hier die LInks:


    Der Podcast zum hören: Drums&Percussion: DP-Podcast


    Der Gearcheck des 22” »Uno Dry«-Ride von T-Cymbals: https://youtu.be/1piTMKNAfmw


    Die Doku "On Drums" von und mit Stewart Copeland: https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=TBmaCGD1FxY&feature=emb_logo

    Liebe Community,


    ich habe ein Video mit Tipps und Philosophien zum Üben aufgenommen und möchte dieses mit Euch teilen. Ich lege meine Sicht auf das Üben dar, ohne dabei zu behaupten, dass mein Weg der einzig richtige ist, denn auch hier gilt, dass die Methoden vielschichtig und individuell sein können. Dennoch denke und hoffe ich, dass jede(r) das eine oder andere hieraus mit in seinen Proberaum nehmen kann.


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    Ich freue mich über Euer Feedback!

    Vielen Dank Lexikon75 für Deine Empfehlung. Ich habe hier das betrefefnde Video direkt mal eingebettet:


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    Vielleicht hilft es weiter!

    Definitiv eine tolle Sache, perfekt für den Unterricht, aber auch für Zuhause. Ich verwende die Groove Cubes seit über einer Woche und meine Schüler*innen jeden Alters (Kinder , Jugendliche und Erwachsende) nehmen sie sehr gut an, ist mal wieder was anderes und erfrischt den Unterrichtsalltag. Das schöne daran ist auch, dass man die Würfel vielfältig einsetzen kann, wenn man etwas kreativ ist. Absolute Empfehlung!

    Liebe schlagende Zunft,


    Dirk Brand und meine Wenigkeit freuen uns über die 13 als "lucky number", auch in der neusten Folge unseres Podcasts "Schlagabtausch" wieder mit Drumutainment und Drum-Generde.


    In der Folge mit der Glückszahl 13 richten wir im Szene-Talk unsere Glückwünsche an den israelischen Drummer Dan Mayo und entlocken Norbert Gronde weitere interessante Details zu seinem Interview im aktuellen Drums&Percussion Heft 4/21. Zum Eventtipp küren wir "Brandenburg trommelt" am 18.9..

    Im Gearcheck nehmen wir Pearls "President Deluxe"-Kits ausführlich unter die Lupe. Außerdem wird die aktuelle Drum-Challenge mit dem Hashtag #schlagabtauschpodcast kurzerhand verlängert . Als Empfehlungen der Woche gibt es diesmal Ted Reeds "Syncopation"-Buch und den Tune-Bot "Gig".


    Dem Podcast könnt Ihr hier lauschen:


    Drums&Percussion: DP-Podcast


    Die in der letzten Podcastfolge gestartete Hörer-Challenge läuft, wie oben erwähnt, unverdrossen weiter und wartet ggf. noch auf euren Beitrag. Postet bis 01. Juli einen Groove-(Video)beitrag unter #schlagabtauschpodcast bei Facebook, YouTube oder Instagram und gewinnt ein "Eliminator"-Single-Pedal von Pearl. Die Playalong-Loops dazu gibt's auf Drums&Percussion: Drums&Percussion.


    Hier ist meim Video mit dem Vergleich des über 40 Jahre alten Pearl Sets mit der neu aufgelegten Pearl President Deluxe Series:


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    Ich wünsche viel Spaß bei Hören und Zuschauen!

    Wirklich sehr sympathisch, der Maik. Und Euer Podcast ist auch nice! Ihr hattet doch in einer älteren Folge auch die Rohema Spezial-Sticks mit dem "Erfinder" als Thema...

    Dankeschön, ja, das war Episode 9 des Schlagabtauschs:


    Episode 09 – Bill Ward, Andy Gillmann, Rohema Speed Stick, Interface, Teachertage - Schlagabtausch - Podcast


    00:32:43 Interview Andy Gillmann & Gearcheck Rohema »5A Speed Stick«, »5A Stick Control«