Beiträge von cornibu

    Hey @M4db0x geht das in die richtige Richtung? Oder suchst Du nach was anderem?

    M4db0x

    Hey Chuck Boom , ich bin damit gesegnet, mit der Voreinstellung in meiner Musik klarzukommen..... oder weiss es nicht besser. Magst Du mal teilen, wie es bei Dir war, oder hast Du Material, wann man sich damit auseinandersetzen muss? Sind das Extremszenarien?

    Unabhängig von der Lehrer- Diskussion ....


    Ich finde die Videos von Drumeo klasse. Wenn man dafür bezahlt, gibt es noch ein paar modernere.

    Hier Links auf Videos für Kick-Doubles. Das ermöglicht Dir schnelleres Kick-Spiel. Für mich haben die Kick-Doubles auch den Bewegungsablauf meiner Kick-Singles erheblich voran gebracht.


    Drumeo über Slide-Technik (aus meiner Sicht für die Heel-Up-Fans)

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    Drumeo über Heel-Toe-Technik (aus meiner Sicht für die Heel-Down-Fans)

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    Slide und Heel-Toe sind auf jeden Fall Deine Suchwörter auf YouTube, um zu dem Thema Videos zu finden.


    Für Double-Kick jenseits der 160 hat mir Marthyn geholfen (der hat noch die Drum Academy oder so Videos auf YouTube, da gibt es ganz viel zu Ankle usw)

    Marthyn
    Still stuck below 150 BPM with your double bass drumming? Let’s fix that — fast. Join Marthyn’s Drum Camp here 👇 https://www.skool.com/marthyn/about
    www.youtube.com


    Ich würde mich, wenn Du gerade aus dem ganzen Bein spielst, entweder Slide oder Heel-Toe widmen. Schau, was Dir mehr liegt. Das andere kannst Du später lernen.

    Ankle würde ich erst nach Kick-Doubles der einen oder anderen Variante machen. Ankle taugt unter 160 BPM (also Sechzehntel in einem 160-BPM-Viertel-Song) IMHO nicht.


    Ich stimme allen meinen Vorrednern zu. Im Endeffekt greift alles irgendwann ineinander. Wir Autodidakten sollten uns am Weg erfreuen. Schneller zum Ziel kommt man verm. mit dem richtigen Lehrer.


    Noch was zum Thema Kick-Technik, das mir allerdings 0 geholfen hat :D

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    Hey Nokin,


    bzgl. Technik und Geschwindigkeit: Ich spiele jetzt noch nicht so lange. D.h. ich bin keine Autoriät auf dem Gebiet, aber ich erinnere mich noch daran, wie es bei mir war, Ich habe mit Doublebass-16tel vor 130 an schlechten Tagen und vor 140 BPM an guten Tagen gestanden und kam nicht weiter. Fuß-Paradiddles, Doubles, .... ganz viel probiert. Die Inspiration, die mich dann weitergebracht habt, war eine von


    Marthyn
    The place for drummers who want to drastically improve their hand- & foot-speed, endurance and control. Homepage: https://www.drumtechniqueacademy.net…
    www.youtube.com


    Ich habe die Beiträge vorher schon immer mal wieder gesehen, aber es hat mich nicht weitergebracht. Aber irgendwann habe ich verstanden - das war ein Satz, eine Stelle, die ich wohl überhört habe -, was jetzt eigentlich an der Ankle-Technik anders ist. Ich habe mich ans Kit gesetzt und, schwupps, konnte ich 180 BPM spielen - zwar unsauber, aber die Schwelle war durchbrochen.


    bzgl. neues Equipment: Du musst natürlich entscheiden, ob Dein Equipment dich gerade begrenzt. Ich habe ne DW5002, hatte auch immer die Sorge, dass mein DW4002-Pedal mich begrenzt. Heute kann ich die ja vergleichen und ja, die DW4002 war ein Begrenzer. Aber ich spiele auch ab und zu ne Millenium PD-222 und die ist nicht mehr so weit von der DW5002 entfernt, dass ich sie als begrenzend wahrnehmen würde. Was ich sagen will, manchmal ist schlechtes Equipment ein Begrenzer, würde ich bei ner DW5000 aber jetzt echt nicht annehmen.

    Die DW9000 ist nicht einfach ne bessere DW5000, sie ist anders. Habe auch schon oft gehört, dass Leute, bei der DW5000 geblieben sind. Aber, ausprobieren musst Du ja eh.


    Ich hoffe es bringt Dich weiter. So, ich gehe mal zurück zur Party ;)


    Guten Rutsch!

    Ich hab die mal fuer's Strike gekauft und war enttäuscht, weil ich auch neue Samples erwartet habe.

    Klanglich war es ok, aber halt nur Einstellungen, dafür fand ich es zu teuer. Zu Drum-Tecs Verteidigung: die Effekte auf dem Strike, zb Compression sind schon ein bisschen eigen. Da haben sie wohl viel Zeit reingesteckt.


    Ich habe mir dann zb bei metalfactory Samples gekauft und auch Gratisdownloads genutzt (https://metalfactorystudios.com/store/) und dann selbst Instrumente gebastelt.


    Naja, kommt ja auch bisschen drauf an, was man möchte.


    Schön, dass Du begeistert bist. Die geben sich auf jeden Fall Mühe bei Drum-Tec.

    Dieser Mann spielt Drums wie er redet - spontan, unterhaltsam, dynamisch, tolle Spannungsbögen, und manchmal rutscht halt mal was raus - so what. Ich wäre auch gern so frei von den gängigen Klischees. The Police ist gar nicht meine Musik aber dieser Drummer gehört für mich auf jeden Fall zu den ganz großen.

    Hidvisor Moment, vielleicht habe ich Dich falsch verstanden?


    Also das Problem ist, dass das Sample des Rims aktiviert wird, wenn Du auf das Fell (Snare-Center) schlaegst und dann das Sample fuer den Rim gespielt wird?


    Gibt es vielleicht ne Einstellung fuer Crosstalk beim Snare-Center? So heisst das beim Alesis-Strike-Modul. Damit kann man bei einem Instrument (Snare-Center) Schwingungen von anderen Instrumenten (Snare-Rim) unterdruecken.

    Ansonsten gibt es innerhalb der Strike-Snare (die ich auf keinen Fall empfehlen wuerde!!!) eine kleine Schaltung, die ueber einen Drehregler nach aussen gefuehrt ist, mit der man die Gewichtung zwischen Rim- und Center-Trigger finetunen kann. Vielleicht brauchst Du sowas?


    Ich glaube, Nick74 kennt sich damit bestimmt aus?


    Vielleicht kannst Du Dein Drum-Modell nochmal im Titel ergaenzen? Das koennte vielleicht Helfer aktivieren.

    Hey, ich antworte mal, nicht dass Du das Gefuehl kriegst Du wuerdest hier ignoriert.


    Ich habe von noch keinem Edrum in der Preislage gehoert, dass nen Rimshot unterstuetzt. Ich kenne das so, dass da zwei Trigger in der Snare sind, Fell und Wand. Die werden dann softwareseitig ausgelesen und einer schlaegt den anderen, wenn bei beiden die Aktivierungsschwelle ueberschritten ist. Von einem Modul, das ein Sample bei Rim, ein anderes Sample bei Fell und bei Aktivierung von beidem ein drittes Sample Rimshot spielt hab ich noch nicht gehoert.


    Ich vermute, dafuer muss man z.B. proprietaere Digital-Snaredrum-Technik von Roland erwerben.


    Ich habe irgendwann aufgehoert weiter ins Edrum zu investieren, fuer mich ist es ein schlechter Kompromiss - aehnlich Bontempi-Orgel vs Fluegel. Darum ist meine Aussage mehr eine Vermutung.


    Vielleicht weiss ja jmd anderes hier mehr?


    Ja, den SIH2 nutze ich auch, finde ich auch klasse.


    Der UVEX K1 geht auch. Aber, weil ich zufällig auch den 3M Peltor Optime III habe - wir hatten hier schonmal so nen Thread, deswegen habe ich den dann gekauft - der dämpft mehr und ich finde den Klang immer noch schön warm. Den würde ich dem UVEX K1 vorziehen.


    Das ist jetzt kein "mein Gehörtschutz ist geiler als Deiner", sondern ich schreibe das wirklich nur, weil ich beide habe und die vergleichen kann. Grüße

    es gibt großflächige Schaumgummi Unterleger, die dir bei deinem Problem helfen sollten. Manni von Bohr nutzt sie auch.

    Cympads - ja, die machen die Glocke auch leiser! Mit einem 70er oder 80er bekommt man sie fast tot, aber klingen tut es dann halt auch nicht mehr so gut. Ich habe im Übungsraum ein 50er Cympad unter dem Phil Collins Ride, weil mir die Glocke dort auch einen Ticken zu laut ist. Für mich geht es bis 50 mm gut, danach wird die Glocke abgewürgt und klingt nicht mehr.


    Dazu fällt mir spontan das Paiste Dark Energy Mk 2 Ride ein, das ich mal zum Testen hatte. Da war mir die Glocke in der Bandbesetzung definitiv zu leise. Aber ist ein teures Teil und ich glaub Paiste eh nicht so deins.

    Boah, hatte ich mal in 22". Die Glocke war nicht leise - definitiv nicht. Viel lauter als die vom 21" Dark Dry Ride.

    Danke für den Tipp. Ich hab mal den Filz unter dem Ride rausgenommen und nun klingt die Glocke wieder laut und klar :D Danke!

    Wäre es denkbar vom "Standard" abzuweichen und Crash und Ride recht nah beieinander auf die linke Seite zu stellen?

    Da ich halt open hand spiele muss ich dann doch immer mit rechts auf das Ride und es ist halt nicht meine starke Hand. :/

    Oder wäre das ein Etiquettebruch?

    Probier es doch mal aus? Ich finde, es geht, was geht.

    Du koenntest auch ein zweites Ride links dazustellen.

    Ich bin Rechtshaender, Symmetriefanatiker, spiel auch open, hab das neulich mal probiert mit dem zweiten Ride links. Erstmal Haehme vom Saenger kassiert, dass ich mich noch breiter machen wuerde, bin dann aber doch bei einem rechts geblieben. (Vielleicht probier ich es nochmal, wenn ich mir ne zweite Hihat rechts leisten kann.)

    Ich wuerde in die rechte Hand investieren: weniger zu schleppen und jederzeit die Seite wechseln zu koennen macht mir zumindest richtig Spass.

    (Hab neulich Samba begonnen und war ueberrascht, dass ich das fast auf Anhieb spiegeln konnte. Man wird anscheinend besser im Spiegeln.)

    Schreib doch mal, wie Du Dich entschieden hast.

    Es geht da nicht um den 1up-1down Aufbau und der Position des Rides über der Bassdrum. Sondern um die Montage des Rides auf der Bassdrum ohne eigenes Stativ. ;)

    Das sieht man schon sehr selten.

    ah, dann hab ich schlecht gelesen.


    bei meinem setup wandert die kick im uhrzeigersinn um ca 30grad. darauf wollte ich hinaus, die steht eh nicht mehr nach vorne gerade. ich dachte das waere die frage.


    also ein crash hatte ich ueber der kick schon drin stecken. und das war eher aus verzweiflung. da waere fuer mich auch die aesthetische hemmschwelle erreicht. aber ein ride?! ich schaue mir das bild besser nochmal an :D

    mir haben die toms auf der kick von anfang an nicht gepasst. ich hab die auf nem stand und stelle die kick daneben, snare zentriert. und da ich sonst nicht spielen kann, wuerde ich auch nach "form follows function" entscheiden.


    und mit nem strahlenden laecheln im gesicht des drummers guckt doch keiner mehr aufs kit 😀 ich achte erst drauf, wie das kit steht, seit ich selbst spiele. my senf