langweilige Impulse
Wer macht denn auch sowas?
Musst du halt spannende Impulse klopfen, dann ist die Nachbarin nicht genervt sondern will unbedingt wissen, wie es weiter geht ...
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langweilige Impulse
Wer macht denn auch sowas?
Musst du halt spannende Impulse klopfen, dann ist die Nachbarin nicht genervt sondern will unbedingt wissen, wie es weiter geht ...
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Zitat... aber insgesamt ist er in Ordnung.
Ja klar, Gehäuse werden generell überbewertet und das tiefe G hat sowieso noch jemand wirklich gebraucht.
Das wäre dann ungefähr so:
Musescore. Hatte nur bisher keine Notwendigkeit, mich da einzuarbeiten
Ich hatte das bisher auch noch nie benutzt, aber es lässt sich tatsächlich bedienen. Wie man die Ausgabe dann schön macht, lerne ich ein anderes Mal ...
„Isch' hab e unnerhos gekauft“
Dafür lohnt es sich, hessisch zu lernen
Kein Wunder, dass ich die Hessen nicht verstehe. Hier hätte der Satz im Leben keine Fünf sonder würde annähernd eins-zwei-drei-vierund-fünfund-sechs zählen. Ganz abgesehen davon, dass die korrekte Aussprache wäre: "Ich happmich'n Schlüpper gekauft"
Dennoch wäre es spannend, zu wissen wie manche Lieder ursprünglich gesungen wurden, bevor es die Schallplatte gab.
Die vorher verwendeten Wachsrollen sind leider nicht sehr beständig, deshalb sind nur wenige erhalten. Und auch diese Aufnahmetechnik reicht nicht viel weiter zurück. (Auf Jupptupp lässt sich übrigens eine Kopie der ältesten bekannten Aufnahme einer menschlichen Stimme finden, allerdings gesprochen, nicht gesungen. Ich erinnere leider nicht, wann die originale Aufnahme gefertigt wurde.) Das Werk von Vater und Sohn Lomax ist wohl das Beste, was es in dieser Hinsicht überhaupt gibt.
Genauso spannend fände ich, zu erfahren, wie frühere Kompostionen aus Klassik, Barock oder noch älter zu ihrer Zeit interpretiert wurden und wie weit heutige Interpretationen davon entfernt sind.
Wie der Song im 18. Jahrhundert auf den Feldern Alabamas wohl gesungen wurde?.
Gar nicht. Das ist ursprünglich ein Worksong der sogenannten Chaingangs, den (hauptsächlich schwarzen) Strafgefangenen, die aneinander gekettet zu schwerer körperlicher Arbeit, z.B. beim Eisenbahnbau, herangezogen wurden. Entstanden wohl Anfang des 20. Jahrhunderts, die erste bekannte Aufnahme wurde 1933 von John Lomax angefertigt. 1939 hat Lomax eine Version mit Leadbelly aufgenommen, welcher vielfach (vermutlich fälschlich) als Autor angenommen wird.
"Die Kleine"? ( Das ist mal ein richtig schräger Kommentar)
Komm du mal in mein Alter, dann sind das für dich auch alles junge Hüpfer!
Ich fand da nix nervös
Ab 8:58 siehst du doch an ihrer Körpersprache die Anspannung, bei 10:30 fängt sie den fallengelassenen Stock gekonnt wieder auf (für mich wäre das Konzert in dem Moment wohl vorbei gewesen, weil ich den Stock nicht hätte fangen können und der Ersatzstock 7A statt 5B gewesen wäre, also falls ich in den näxten 100 Jahren überhaupt in die Nähe dieses Könnens käme ...), die kurzen Momente, in denen man das Gesicht sieht, zeigen die Unsicherheit, die ihr in selbiges geschrieben steht.
bin ehrlich gesagt ziemlich überrascht, wie grandios sie abgeliefert hat
Das hat sie. Und je mehr sie gemerkt hat, dass das Publikum gemerkt hat, dass sie das hat, umso sicherer wurde sie und umso grandioser hat sie abgeliefert. Und (um noch mal auf den schrägen Kommentar zurück zu kommen) wäre sie schon groß (was, zugegeben, bei den Fußstapfen, in die da zu treten ist, schwer fiele, zu glauben, dass man es sei), dann hätte sie ab dem ersten Schlag ihr Ding durchgezogen. Und damit Recht gehabt, wie man den beiden Jungs deutlich ansehen konnte. Deshalb finde ich ja:
Zitatdie beiden alten weissen Männer hätten die junge Dame aber durchaus auch gebührend vom Publikum feiern lassen können
Die war ja ziemlich nervös, die Kleine. Zum Glück hat sich das im Verlauf der Show doch gelegt. Spätestens bei "Tom Sawyer" hat sie dann gespielt, als ob ihr das Stück gehört. Näxtes Mal darf sie dann sofort so raus kommen, wie nach der kurzen Pause danach. ![]()
Das Ende fand ich allerdings ein wenig schade. Gut, das war ein Tribut an Mr. Peart, die beiden alten weissen Männer hätten die junge Dame aber durchaus auch gebührend vom Publikum feiern lassen können, die hat ihren Job ja schließlich mindestens mehr als gut gemacht.
(btw:
Ich hab mir die Aufnahme im Wesentlichen im Schnelldurchlauf angesehen - hab ich das überspult oder das Mädel da wirklich keine Quintolen zum Besten gegeben?)
Vor allem, was das tiefer legen des Bodens angeht.
Da rate ich dringend dazu, das Vorhaben von einer Tragwerksplanerin begleiten zu lassen. Unsachgemäßes Vorgehen kann dabei zu schweren Gebäudeschäden bis zum Totalverlust führen. Für die Person, die grade den Keller ausschachtet, ist das auch nicht wirklich angenehm, wenn die Butze über ihr zusammenbricht. Spätestens dann, wenn das Fundament angetroffen wird, darf ohne statischen Nachweis nicht mehr tiefer gebuddelt werden.
Material (Zinkguss?) nach dem Aufbohren weiter reißen
Ist doch schon gerissen in der Ecke. Da wurde die Schraube wohl des Öfteren zu doll angeknallt. Ich würde den Halter ersetzen.
Hilft das weiter?
Leider nicht wirklich. Die Erklärung bei 00:28:10 ist mir viel zu abstrakt. Konkret wird es dann an den Einspringpunkten bei 01:00:15 und bei 01:12:45.
Das ist definitiv nicht mein Format. Die Information, die ich suche, versteckt sich häppchenweise irgendwo in einer langen Erzählung, da komme ich nicht mit zurecht.
Ich wüsste ja auch gerne, was es mit diesen Collapsed Rudiments auf sich hat, aber dieses Podcast-Format ist überhaupt nicht mein Ding. Nach einer Viertelstunde habe ich jetzt den Versuch aufgegeben, die Stelle im Video zu finden, wo das erklärt wird. Gibt es das vielleicht auch in komprimierter Form zum Nachlesen?
Wenn Du die Flügelmuttern "richtig rum" draufmachst
Das ist der Auslieferungszustand.
Aber das ist doch falsch rum! Kuck mal genau, der Schriftzug steht doch auf dem Kopf ...
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Wie gut lässt sich so ein 3D Druck abfeilen/schmirgeln oder absägen?
Das geht regelmäßig problemlos mit handelsüblichen Werkzeugen. Wegen der Geometrie ist da allerdings schwierig bei zu kommen. Und vermutlich wird nachher mittig ein Loch (oder das Muster der Füllung, 3D-Druck ist meist nicht massiv) zu sehen sein, was im zusammgebauten Zustand aber nicht auffällt und die Gebrauchstauglichkeit nicht beeinträchtigen sollte.
Wenn du es kräftig ancrashst könnte es gegen den Galgen schlagen !
Dem liesse sich ja durch eine entsprechende Aufstellungsgeometrie entgegenwirken.Falls das Becken tatsächlich so tief hängen soll, wie ich es mir nach der Schilderung des TE vorstelle, würde es dann aber auch mit der großen Trommel kollidieren. (Wobei ich mir grade nicht vorstellen kann, wie man es dann noch kräftig ancrashen können soll.)
Grundsätzlich würde ich aber auch einen Ständer ohne Galgen bevorzugen.
Negative Auswirkungen fürs Becken(Material) gibts da nicht (durch veränderte Statik o.ä.)?
Solange das ganze Konstrukt auch bei ambitionierter Spielweise nicht umkippt, ist dem Becken die Statik egal. Das interessiert sich nur für den unmittelbaren Kontaktbereich zur Aufhängung, der sich aus Sicht des Beckens nicht ändert. Wie oben bereits angemerkt, sollte aber sichergestellt sein, dass sich die Befestigungsmutter (oder -klammer) nicht unbeabsichtigt lösen kann.
Was (ausser der Optik ...) spricht dagegen, das Becken unter den Ausleger zu hängen?
Der Kollege hier hat sein Set auf die timbre notes gestimmt
Das Video hatte ich gestern gesucht und nicht gefunden. Danke fürs Teilen!
Habe noch nicht verstanden, wie man einen Ton an den Drums hält.
Gar nicht. Schlaginstrumente erzeugen ja regelmäßig ein impulsartiges Geräusch unbestimmter Dauer. Aber es hilft ungemein, während des Spielens das Pattern nicht als "Achtel-Pause-Achtel" zu denken (und zu fühlen!), sondern als eine lange und eine kurze Note. Und wenn du dann noch den Klick ausmachst und stattdessen darauf achtest, was deine Mitmusikanten machen, hast du eine reelle Chance, dass es irgendwann tatsächlich schwingt.