Beiträge von haidem

    Reggae Challenge Notes von haidem:

    C

    was ist mit dem sub-sound los?

    da wird sehr viel gespielt, teilweise für mich nicht klar, warum es so viel sein muss, die offbeat 4tel Triolen (HH) verstehe ich auch nicht ganz. Die kommen viel zu oft.

    die ganze nummer als halb-solo anzulegen....kann man machen, ist dann aber leider auch nix Halbes und nix Ganzes

    tip top gespielt, super präzise

    aber leider nicht mehr als 8/10 aufgrund des zu viel spielens, die durchgehende Kick zwischendurch (??), zu wenig "groove wirken lassen", die stilistische Mörder-Attacke, die ich nicht kapier'

    weniger wäre viel mehr


    E

    wirkt leider sehr unausgegoren und anfängerhaft - in ganz vielen Aspekten

    macht einfach keinen Spaß, das anzuhören

    wenn man es nicht "gut" kann, könnte man extrem hardcore reduzieren und wirklich nur 4tel spielen. und dann wenigstens die paar klaren Akzente mitmachen, die synkopierten, das würde sich sogar ausgehen.

    dafür würde ich dann sicher mehr Punkte vergeben - so gibt's 2/10


    G

    hihat und side stick snare - und sonst noch was?

    wieviel darf man da? hier wird man ja völlig verrückt.....das ist keine Begleitung

    am Anfang sind 1 oder 2 timing schweinereien drin

    die kick geht auch zu oft zu flott auf die 140 4tel durch. groovt einfach nicht.

    Akzente werden ignoriert.

    weils "technisch" annehmbar gut gespielt ist gibt's 6/10

    stilistisch passt es nicht wirklich - es ist null "cool"


    H

    viel zu eintönig

    akzente größtenteils nicht mitgespielt

    Begleitung passt einfach NULL zur Nummer, vor allem ist da NULL entspannter Groove

    140 4tel Kick überall im chorus -> warum?

    natürlich gut gespielt aber die Wahl was da gespielt wurde war nicht gut

    das offbeat ride ist frech :)

    7/10


    J

    hat's doch recht ähnlich gemacht wie ich

    tip top gespielt

    offene hihat in der strophe ? , am ende der strophen den Akzent jedesmal schön verpasst

    9/10


    O

    hat bei den fills schwierigkeiten

    macht's aber absolut genial, weil einfach so wenig gespielt wird, dass nix im Weg sein kann

    das machts eigentlich "super", obwohl man merkt dass der Drummer nicht so ein Könner ist wie viele andere Beiträge

    schwer zu beurteilen

    Snare im outro klingt nach dly effekt, nicht nach echt gespielt

    trotzdem 6/10


    P

    eigener Beitrag

    mMn. mit Abstand der "groovigste" Beitrag, 2 Soli drin


    R

    140 4tel attacke auf der Kick

    ridebecken 4tel triolen

    eigentlich recht sauber gespielt

    aber stilistisch schon auch sehr gewagt - man merkt dass es hier eine große Herausforderung war, einen "passenden" Part zu entwerfen

    7/10


    V

    sicher besser als E, aber trotzdem einige grobe Probleme, gerade auch im Timing

    4/10



    Kritik an m_tree:

    Bei einigen Beiträgen gibt es sehr niederfrequenten Müll, der meinen Sub (auf meiner eingemessenen 2.1 Anlage) in den Wahnsinn treibt. Warum?

    So wie auch bei der Jazz Challenge war auch im Playback für die Reggae Challenge der Bass wirklich ein ganzes Stück überbetont. Warum?

    Die "Lautheitsanpassung" finde ich diesmal nicht gut gelungen. Ich könnte besser damit leben, wenn die wahrgenommene Lautheit eines jeden Beitrags auch schwankt, je nachdem wie "dicht" und welche Frequenzanteile das Material eben hat. Warum dann noch mit Hall & oder Delay zugearbeitet wird, erschließt sich mir nicht.

    Nachdem der Sound auch nicht bewertet werden soll, warum dann am Sound (und da gehört Kompression/Lautheitsanpassung natürlich auch dazu) geschraubt wird, keine Ahnung.

    Technische Grundlagen-Sachen - ja, die sollte man ausputzen. Eben einen Low cut bei 40 Hz, damit ganz unten rum nicht die Hölle losgeht, so wie bei Beitrag C. Aber sonst finde ich man könnte halt auch einfach die stereo drum spur einfach lauter/leiser machen, so dass subjektiv das alles einigermaßen passt, und dann is es aber auch genug.

    Meine Meinung.


    Ansonsten:
    Vielen Dank an alle! Wieder eine äußerst lehrreiche Challenge - herzliche Gratulation an die verdiente Sieger-Treppe :)

    Gratulation - für 250 Euro? Ich finde da hast du alles richtig gemacht!

    Ich hab auch mal 2 Abende lang ein richtig abgerocktes Export Set aus ca Anfang 90er auf Vordermann gebracht.

    Nach viel Reinigen und sehr viel Arbeit mit neuen Fellen und nicht ganz so einfacher Stimmbarkeit war am Ende ein richtig gutes Gebrauchs-Set für Amateuer-BigBand-Proben am Start, das wirklich 1a Sound gemacht hat.

    Becken kann man immer austauschen sofern finanziell möglich.

    Viel Spaß bei der Akustik-Behandlung im Keller 🥵🥵🥵

    BTW. ALLE meine Musikkassetten sind mittlerweile Schrott und kaum mehr hörbar.
    Ein altes Senkelband konnte ich dank heutiger Technik aber retten und "restaurieren", remastern wie man heute sagt.

    🤣

    Ich hab 4-Spur-Recorder Aufnahmen aus 1995 bei mir noch immer im Original rumliegen

    Die Kassetten (z.B. TDK SA und SA-X) waren schon beim Aufnehmen gebraucht, und dann wurde am 4 Spur recorder jeder mögliche Unfug ausprobiert der einem nur einfallen kann. Ich war so ca. 14-17 Jahre alt, in der Zeit.

    Zu deiner Feststellung kann ich nur sagen: Nein, die Dinger sind keineswegs Schrott und kaum mehr hörbar. Ich hab mir vor einigen Jahren dann ein Tascam Portastudio zugelegt (eine echte Wundermaschine, wenn man sich etwas genauer damit befasst) und die Kassetten von damals klingen nicht schrottiger als seinerzeit in den 90ern.

    Aber keineswegs unhörbar, da hast du etwas übertrieben, finde ich.

    Außerdem lässt sich mit so nem 4track Gerät ein Effekt erzeugen, der digital kaum nachzustellen ist, nämlich old-school Aufdoppeln mit schneller eingespieltem Material um z.B. bei ein und derselben Stimme in der gedoppelten Variante ein dunkleres Timbre zu haben.

    Das ist natürlich schon sehr weit draußen angesiedelt, aber ich hab das selbst ausgetestet, bei Vocal Aufnahmen und das kann echt interessant klingen.

    Ich hab mir lange darüber den Kopf zerbrochen .....ich glaube, das kriegst du "digital" nicht wirklich gebacken. Außer vielleicht unter Zuhilfenahme von Matlab/Simulink oder speziell selbst programmierter Software-Unterstützung

    Das Imperialstar ist meiner Meinung nach schon weit hinter dem Sonor Essential Force hinterher....deshalb der berechtigte Preisunterschied.

    Dass am 16er Standtom beim Imperialstar schon nur noch 6 Spannschrauben anstatt 8 zum Einsatz kommen ist meiner Meinung nach schon relativ erschreckend.

    Die ultra dünnen Spannreifen (auch am Sonor Kit!!) gepaart mit ultra geringer Teilung --> ich hätte da meine Bedenken, dass so ein Fell mit gleichmäßiger Spannung stimmbar ist.


    Ansonsten halt ich mich zurück....ich hab nur ein 18er Imperialstar als Zusatz Floor Tom im Einsatz, ich weiß nicht wie das restliche Ding tut.


    Auf jeden Fall ist die Essential Force Birken Snare auch ein Geheimtipp. Die hab ich im Einsatz, so wie 2x 22x20 Essential Force Bass Drums.

    Super Trommeln!

    Bei 65 Euro ist der Rost eigentlich völlig egal. Ich glaube nicht, dass er den Klang in irgendeiner Weise beeinflusst

    Allerdings wird's schon ziemlich unangenehm, die Stimmschrauben vom Rost so weit zu befreien, dass zumindest technisch das Set wieder 1A funktioniert.

    Sobald es technisch okay ist und die Bearing Edges nicht komplett hinüber sind - dann sind 65 Euro wirklich ein Schnäppchen

    Schwer zu sagen.....

    Also neu wird's mit 1000 Euro gesamt wirklich schwierig. Vor allem wenn du etwas für Rock/Metal haben möchtest, wo du dann ja doch auch mehr als pianissimo drauf spielen willst.

    Deshalb: Auf jeden Fall den Gebrauchtmarkt abgrasen!

    Weil ich selber so ein Fanatiker bin:

    Mit einem (gut erhaltenen) Force 2000 Set liegst du absolut richtig. Von denen gibt's recht viele auf Kleinanzeigen. Kostet kaum viel Geld, da kommst du mit 1000 Euro vielleicht sogar noch inklusive Becken ans Ziel.

    Die Force 2000 Snare Drums ist vielleicht nicht das absolut Gelbe vom Ei, aber zum Einsteigen würd's trotzdem jederzeit locker reichen

    Wenn es tatsächlich Federn im Inneren der Lugs sind würde ich die aufwändige Variante empfehlen und jede einzelne abschrauben, die Feder präparieren und dann wieder anschrauben.

    Auch wenn das etwas dauern wird - aber das machst du EINMAL und normalerweise nie wieder. Das Material in den Federn ist ja keinen großen Beanspruchungen ausgesetzt, es soll ja nur jegliche Schwingungen der Teile an der Stelle wegdämpfen.

    Also: 1x ordentlich machen - dafür muss man sich für die verbleibende Lebensdauer des Sets keine negativen Gedanken mehr darüber machen.

    Tja, das könnten Federn sein, die die Gewindestücke in den Lugs in Position halten.

    D.h. im Innenleben der Lugs.....

    Sonst bleibt nur noch, dass die jetzt lose (weil Tom = demontiert) Schraube von der Befestigung mitschwingt wenn du draufhaust.

    Wenn die Toms allerdings montiert (Befestigung festgeschraubt) sind, dann fällt das als Quelle des Ärgers aus, dann bleibt fast nur noch die Geschichte mit den Lugs.


    Wenn es das ist, kann man nur mit einem extra zurechtzuschneidenden Stückchen Filz, welches man in jede einzelne dieser Federn schieben muss, Abhilfe schaffen. Is halt einfach nur nervig, aber kein echtes Problem.

    Ich spiele 2x 22x20 Sonor Essential Force Bass Drums.

    Diese super tiefen Birkenkessel klingen schon um Welten besser als meine beiden Sonor Force 2000 22x16 Bass Drums (aus Pappel)

    Aber:

    Ich transportiere mein Set nicht. Auch nicht abgespeckt mit "nur" 1 BD. Dann ist die 20er Tiefe okay.

    Ansonsten würde ich aus Praktikabilitätsgründen dringend von 22x20 abraten. Das ist die reinste Hölle, wenn ich dran denke, bei wie vielen Gelegenheiten ich mit dem Rücken zur Wand spielen musste und der arme Sänger vor mir trotzdem nur 60cm "Bühnentiefe" hatte, dann war Ende. 😰😰😰


    Und kein Mensch kann mir erzählen, dass die 4 extra Zoll in Sachen Sound "unerlässlich" wären. Neeee......



    Des weiteren würde ich aber - gerade wenn du dich bei Rock und "der härteren Richtung" bewegen willst - darauf achten, keine flachen Toms zu nehmen. Ich hau' gerne mit Wucht auf meine Trommeln - die Sonor Essential Force Toms die ich zu den beiden 22er Bass Drums dazu hatte, die hab ich nicht mehr in Verwendung, die haben sich angefühlt wie Spielzeug.

    Fingen zu peppeln und hüpfen und schwingen an, auf der elastischen Aufhängung, dass es ein Graus für mich war.

    Ich spiele stattdessen die Force2000 Toms. Die Klingen auch sehr gut, gerade wenn man ordentlich Energie per Drumstick reingibt.


    Ganz ehrlich - organisier' dir via Kleinanzeigen ein Force2000 gebraucht, mit 22x16, 12x10, 13x11 und 16x16 und ne bessere Snare dazu.

    Oder wenn du was findest - die Feinspitz-Variante - ein Birken Set von Force 3000 (wird halt leider nicht so günstig sein)


    Dann spannt du die doppellagigen EVANS Felle drauf und du bist vorne dabei, hast nicht viel Geld ausgegeben (kannst also auch noch in gute Becken investieren, was sowieso viel wichtiger ist), und die Sache ist gegessen.


    Meine Empfehlung 👍

    Ich weiß es auch nicht, aber für mich würde es minimal Sinn ergeben wenn man möglicherweise sogar herstellerseitig hier Öl/Fett benutzt um Korrosion zu verhindern, da das Material von Lug/Schraube nicht Messing ist.

    Bringt man zwei verschieden edle Metalle miteinander in Kontakt entsteht Korrosion.


    VIELLEICHT könnte das die Idee dahinter gewesen sein.

    Ja, ich war auch extrem skeptisch, die Vater Fusion die ich sehr sehr lange gespielt habe und dann auch Vic Firth 2B mit irgendetwas zu behandeln.

    Dann hab ich das Sex Wax mal einfach bestellt und draufgemacht um zu schauen, was da passiert.

    Also für mich sind da Welten dazwischen. So vieles wird so viel einfacher weil einfach durchgehend super Grip vorhanden ist und nicht für manche Kniffe dann doch mehr Druck in den Fingern aufgebaut werden muss. Das hat schon eindeutig mehr Vor- als Nachteile.

    Allerdings sollte man es nicht übertreiben. Eine kleine Menge reicht für mich völlig aus und auch erst nach 10 Minuten Spielen passt dann die Betriebstemperatur auch so gut, dass das Wachs eben als kleines Helferlein mitmacht.

    Klare Empfehlung!


    Aber:

    Nein, ich glaube nicht, dass die Verwendung von so etwas den Ausschlag geben kann, ob man sich selbst beim Spielen schadet.

    Ich bin ein echter heavy hitter, hatte noch nie in 30 Jahren jemals das kleinste Problem in Sachen Sehnenscheidenentzündung. Ich schreibe jetzt bewusst nicht "gottseidank" - mir wurde sehr penibel beigebracht wie ich die Sticks halten soll, egal für welche Anschlagstärke. Das hat mich von Anfang an davor bewahrt, da jemals Probleme zu kriegen. Man muss sich nur schön an all das halten, auch / gerade während einem 5h-Auftritt.


    Abgesehen davon hab ich einige Jahre lang auf einer Österreichischen FH ne Lehrveranstaltung über Mechanik/Dynamik gehalten.

    Da kommt man irgendwann mal zum sog. "Stoßmittelpunkt". Englisch "Impact Center"

    Das ist ein geometrischer Punkt, an dem, wenn man z.B. einen Stick an der Spitze anstößt (oder wenn der Stick mit der Spitze auf ein Fell auftrifft), keine resultierende "Lager-Querkraft" auftritt.

    D.h., du kannst nicht so feste draufhauen, wenn du den Stick genau im Stioßmittelpunkt hältst, reicht minimale Kraft aus, um den Stick zu halten. Es wird keine Energie von dem Kraftstoß in deine Handgelenke geleitet.

    Absolut genial, ich hab dann Mal mit Finite Elemente Analyse für eine reale Drumstick-Geometrie diesen Stoßmittelpunkt errechnen lassen.

    War absolut exakt da, wo ich mir meine gefühlsmäßige Markierung gemacht hatte, wo sich der Stick am besten spielt.


    Alles nur Physik......

    Aber die Position wo der Stick genau gehalten wird, und wie fest....das entscheidet wahrscheinlich zu 98% darüber, ob man auf Dauer alles richtig macht, oder ob man nach wenigen Tagen des "Viel Übens" plötzlich Schmerzen kriegt.


    Edith:

    ....wenn man die Stickgeometrie auch noch so hinbekommt, dass einer der beiden Strukturschwingungsknoten der 1. Biegeeigenschwingung des Sticks auch noch am hinteren Ende mit diesem Stoßmittelpunkt zusammenfällt.....ich glaub' wenn ich diese Geometrie gefunden hab geh ich mal tu nem Stickhersteller und lasse mir einen Prototypen drechseln. Das will ich dann mal antesten.

    Ja - nach dem was du da schreibst - wenn einer was mischen soll und dann ein Problem mit dem dem Inhalt hat....so, dass er sich das nicht mehr als 1x anhören will....na dann muss er es wohl besser lassen, würd ich sagen.

    Wenn mir einer erklären will, ob meine Parts gut sind oder nicht - das würde ja ausschließlich dann zur Debatte stehen, wenn du tatsächlich mit deiner Truppe auf Kosten einer Plattenfirma mit ausgewiesenem Produzenten im Studio bist und dann was anderes spielst, als im Demo gemacht wurde, d.h. etwas womit der Produzent ("wer zahlt schafft an") nicht rechnet und nix anfangen kann.

    Dann wäre das denkbar.

    Ansonsten hat der Mischer zu mischen.

    Dann müsste das ja der Wahnsinns Musiker sein, der mit dem Drummer die Parts nochmal durchgeht und wahrscheinlich auch noch jedem anderen Bandmitglied erklärt, wie's richtig geht.

    Dem Sänger sagt er wahrscheinlich, dass eine weibliche Stimme besser passen würde ...er kennt dann wahrscheinlich auch noch einen Chirurgen in Litauen......🤢😰🤢😰🤢

    Leute gibt's.....????!!!!!


    Aber, ich hab auch mal bei einem Studio Betreiber & Mischer eine Scheibe eingespielt, wo ich dann auch beim Mix größtenteils mit anwesend war.

    Im Laufe einiger Tage kam ich dann drauf, dass der Typ der ultimative Esoteriker war, Verschwörungstheoretiker der höchsten Kategorie

    Kristalle - Außerirdische - Mondlandungsleugner - "Energie" - etc. PP

    Der Uwe aus den YouTube Videos ist da ein Anfänger im Vergleich....

    Und am Ende war der Typ von dem Studio dann auch noch rechts außen angestoßen und hat irgendwas von arischer Musik geschwafelt. Er hat sich in jedem Satz verschwurbelt, dass einem schwindlig wurde.


    Das war ganz schön Kacke, wennst selber nicht auf so einer Welle bist, und dann nur noch zusehen musst, dass man allgemein die Klappe hält und nur irgendwie einen halbwegs brauchbaren Mix kriegen will um danach so schnell wie möglich abzuhauen.

    also ich hab mir schon mal blutige Finger geholt, aber nicht vom Schlagzeug-Üben, sondern an der 5oktavigen Marimba mit, 4 Mallets.


    Wenn man da nur 1x pro Woche aus logistischen Gründen üben kann und dann ein Stück für eine Übertrittsprüfung einstudieren "muss" - tja, da gibt's eben erst mal Blasen an den Ringfingern. Die platzen dann, und dann lernt man mit Schmerzen zurecht zu kommen.

    War aber auch nur dieses eine Mal, wo ich selber blöd genug war, dann nicht rechtzeitig aufzuhören. Gezwungen hat mich nie irgendwer.


    Die Darbietung bei der Übertrittsprüfung war allerdings sehr gelungen.