ich sollte vielleicht ergänzen, dass mir die unterschiedlichen Sets neben der Möglichkeit zum reinen "Tapetenwechsel" auch eine (verglichen mit anderen zugegebenermassen geringe) Konfigurationswahl bei meinem Standardaufbau geben:
BD 20 oder 22
HT 10, 12 oder 13
FT 14 und/oder 16
20 12 14 spielt und hört sich ganz anders an 22 13 16 .... Zugegebenermassen könnte mich 24 13 18 auch durchaus reizen. Naja, eines Tages vielleicht
Eine noch grössere Auswahl an Toms zu haben, reizt mich wie oben zitiert heutzutage nicht mehr sonderlich, obgleich ich das Argument mit der Aufbauflexibilität
grundsätzlich nachvollziehen kann. Das Studium meiner Trommelidole Bonham und Bruford, aber auch vieler junger, aktueller Trommler (meist aus dem erweiterten
Jazz Genre) zeigt mir immer wieder eindrucksvoll, was mit dieser (nebenbei auch sehr ästhetischen) Konfiguration möglich war und ist. Daher juckt es mich viel eher,
in der wenigen Zeit, die ich heutzutage alleine hinter dem Set verbringen kann, Fill und Break Ideen durch die geschickte Verteilung ordentlich ausgeführter Rudiments
auf Snare, BD, und zwei Toms zu kreieren.
Das wiederum wäre natürlich auch möglich, wenn ich nur eine dieser Konfigurationen hätte, aber ein Gitarrist wechselt ja auch schon gerne mal
das Instrument 
Schön, dass das Thema nochmal separat aufgegriffen wurde.