der Mann mit dem Basserpel am rechten Bildrand muß die ganze Zeit stehen, obwohl einem das Ding bestimmt die Atemluft aussaugt. Dafür darf er denn auch mal ein Solo blasen und gibt alles. Der Schlagwerker hat schmerzfreie Fingernägel und ein beleuchtetes Mikro. Letzteres sieht gut aus und ist sicher praktisch für den Tontechniker. Swag!
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zugegebenerweise poste ich das folgende Video nur, weil ich was schlagzeugbezogenes als Alibi für das andere brauche.
Der Typ dengelt zwar nur über 6 Minuten denselben Groove hin, aber mir gefällt das. Vom ersten, anfangs noch fast zögerlich wirkenden Erstkontakt mit dem Instrument, wenn die letzten Passagiere in den Zug steigen, die Türen geschlossen werden und die Fahrt beginnt; dann der Augenblick als die Kick zum ersten Mal über dem Gleis erklingt. Pockpock Pockpock und Hoppla - schon da. Fahrt zu Ende. Die Geste am Ende vermag ich nicht zu interpretieren. Wünscht sich der Herr ein Metronom zum Geburtstag?
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Die nächsten Künstler müssen noch ohne Schlagzeuger auskommen und die Bontempi muß es übernehmen. Singen kann Popeyes Braut aber schon.
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Zuletzt zur leichten Unterhaltung noch ein was witziges mit Fremdschämfaktor à la DSDS. Kommt ja immer gut an. Das die Künstlerin selbst ergriffen ist - bitteschön, aber die Memme am Schluß des Videos heult gleich. Boys don't cry.
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Richtig. Ich denke drumrumköln hatte schlicht die Hoffnung , daß die onboard Audiochips mittlerweile so fix sind, daß er ohne Interface klarkommt. Ist wohl nicht so in der Windowswelt. Pech. Den Unterschied zwischen midi und audio muss man ihm aber wohl nicht erklären.
Wie bereits erwähnt, kann man in diesen Fällen dann zwar angeblich das keyboard DIREKT mit dem PC verbinden und das ebenfalls eingebundene Audiointerface regelt "den Rest" dadurch, dass man seinen Asio-Treiber in der DAW anwählt, was mir aber intuitiv irgendwie "umständlich" erscheint. IRGENDWANN dürfte ein Audiointerface für diese Art Midi-Nutzung aber doch sicher überflüssig werden...
Genauso funktioniert es und deine Intuition trügt dich. Ist so doch viel eleganter geregelt. Finde ich. Die Midi Buchse in den Interfaces ist doch nur ein weiteres eigenständiges Gerät unter der Haube des Interfaces. Wie ein Toaster mit integrierter Kaffeemühle. Audiointerfaces ohne MIDI dafür mit USB-Eingängen ausgestattet sind doch schon längst auf dem Markt. Hier. Direkt per USB in den Rechner geht genauso gut.
Ich nutze dafür zwar einen mac und ableton und das funzt ganz passabel,aber es sollte doch kein Problem sein, daß mit cubase einfach mal nackt ohne Interface zu testen. Ein Interface kannste dir dann ja immer noch zulegen und auf die Auswahl eines Midikeyboards hat das ja gar keinen Einfluss.
Da hat er gegrummelt und so etwas gesagt wie: "Was interessieren mich Sommer, Gewerkschaft der Maschinenbauer und BDSM, entscheidend ist, was im Gesetz steht und das kommt ja dann nächstes Jahr - irgendwann."
Gesetz und Durchführungsbestimmungen gibt es schon. Es kommen lediglich ein paar neue Arten mit auf die Liste. In diesem Fall in den Anhang 2 der CITES-Liste. Jährlich stattfindende Routine. Kommerzielle Einfuhr und Vermarktung ist damit auch nicht verboten. Man braucht nur das entsprechende Papier.
Also ich lass es komplett abspielen---> nichts. ich hab auch schon sämtliche Einstellungen beim Export durchprobiert.
Keine Ahnung, aber du bist nicht der einzige der das Problem hat.
Soweit ich verstanden habe, kannst versuchen in den Voreinstellungen einen anderen Treibertyp - MME/Direct X - . einzustellen, oder Ableton beenden und dann versuchen die Datei zu öffnen.