Beiträge von rubberbeat

    Bei den Fills klingt es recht holprig und teilweise überlagert was wohl an den Latenzen liegt?.


    Sollte ,wenn es an den Latenzen liegt, beim abspielen denn ja nicht nicht zu hören sein.


    Seltsam, daß du die exportierten Dateien nicht abspielen kannst. Klappt bei mir auf allen Playern problemlos. Der Spur muß aber wirklich abgespielt werden, wenn du auf exportieren klickst. Ableton exportiert nur das, was auch tatsächlich am Audioausgang anliegt.


    Im Abletonforum bekommst du bestimmt sachdienlichere Hinweise. Wenn es deutsch sein soll, versuch es mal hier.

    Du musst auf jeden Fall nichts einfrieren, um es zu exportieren.Spiel den clip oder die ganze Szene ab und gehe dann auf Datei --> Audio exportieren und gegenfalls bestätigen das die Wiedergabe gestoppt wird.
    Die sollten auch problemlos abgespielt werden. Setz die Bitrate mal auf 16. Vielleicht gibt es da ein Problem.



    Ein Screenshot des Livesets mit der erzeugten EZ-Spur wäre hilfreich.

    Wenn du EZ in Ableton öffnest, erstellst du dort doch auch einen entsprechenden MIDI-Track. Welche Spur ziehst du denn da von EZ zu Ableton?
    Eigentlich sollte man am MIDI-Mapping nichts ändern müssen, wenn es in EZ richtig klingt und der entsprechende Midi-Track auch auf EZ als Klangerzeuger
    geroutet ist.
    Anstatt eine Spur einzufrieren route audio-out auf einen weiteren Audio-Track, dann kannst du dort direkt aufnehmen. Letzteren Track dann wieder auf
    die Master-Spur routen, damit du dich wie gewohnt spielen hörst.


    Sind die von dir exportierten Audiodateien tatsächlich nicht zu öffnen oder einfach stumm. Die entsprechende Spur muß in dem Einstellungsfenster
    ausgewählt werden.Der gewünscht clip in dieser Spur dann auch aktiv sein. In deinem Bild ist die Masterspur ausgewählt. Geht auch, aber dann muß
    auch die entsprechende Szene in der Sessionansicht ausgewählt sein und alle clips in dieser Szene werden zusammmen exportiert.Sinnvoll wenn du
    play-alongs begleitest. In der Arrangementansicht ist das ganze dann nochmal etwas anders.


    gruß

    globale unreife Zielgruppe


    Global unreif und der Ami schlechthin. Freedom Fries :D
    Der Glaube das eigene Leben, sprich Schicksal, durch Fleiß, Willen oder schlicht Gewaltanwendung zu beeinflussen, ist doch durchaus amerikanisch. Kismet ist geographisch und kulturell anders verortet und die Moiren sind zurzeit eindeutig im Euroraum gebunden. Coca-Cola mag global verkauft werden, ist trotzdem Amibrause und Whiplash sowas von amerikanisch. Kruppstahl und Windhunde sind halt auch typisch deutsch.


    gruß rubber

    Bauklötzchen. Vielleicht schon was für unterm Weihnachtsbaum.


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    Natürlich könnte man physikalischen CD-Verkäufe mit vollständigen CD-Downloads kombinieren. Aber ich suche noch verzweifelt nach Leuten, die mir von ihrem ersten vollständigen CD-Download berichten.


    Ohne Mehrwert, d.h. dickes Booklet oder eindrucksvolle Coverart, kommt mir kein physikalischer Tonträger mehr ins Haus, und wenn doch, dann ist es tendenziell eher Vinyl denn Polycarbonat. So ein Plastikscheibchen im mechanisch verwundbaren und haptisch unangenehmen kicherJewel Case gibt mir nicht das warme Gefühl etwas wertvolles erworben zu haben. Eher kommen unangenehme Gedanken an den Plastikmüll in den Ozeanen hoch. Ich bin also bekennender Album-Downloader und wir werden mehr. Wav- oder Flacdateien vorrausgesetzt. Komprimieren kann ich selber. Amazon oder itunes fallen da als Quelle schon mal weg.


    Während der Umsatz mit digitalen Alben 2013 um 4,8 Prozent zunahm, ging es zeitgleich für die Single-Downloads um 4,4 Prozent zurück.Hier zu lesen.


    Vinyl's Dead. Now WAV Goodbye


    gruß rubber