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Wär der Kübel ein VST-Plug In, würde der Typ einen award für's Sounddesign bekommen.
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Wär der Kübel ein VST-Plug In, würde der Typ einen award für's Sounddesign bekommen.
Boomwhacker. Übergroße Plastiktrinkhalme - wer hat sich das ausgedacht? Wahrscheinlich hat ein Eimer Sangria dabei eine Rolle gespielt.
Wer's glaubt!
Schüssel auf dem Kopf. Klangbad 2.1
Bei meiner Tama, einer Roadpro, war es das Gestänge. Hakte an in diesen Führungshülsen aus Plastik. Eine Gußnaht war schuld und als die Maschine nach einigen Monaten etwas Spiel entwickelte kackte es.
Das Fahrrad meines Vaters, mittlerweile an mir vererbt, hat tatsächlich noch die über 50 Jahre alte Originalkette. Ritzel sind schon längst ausgetauscht. Über die Kilometerleistung kann ich leider nichts sagen.
Gut geschmiert war die Kette aber ganz sicher immer. Weißes Fett und dann ins warme. Dat hält.
Ob nun der Anfang oder das Ende, es heißt nicht grundlos mastering und ja; ich liebe das Internet und Mandy auch. Ein bißchen, für eine Stunde Aufmerksamkeit hat es gereicht.
Mandy Parnell spricht u.a. über "home mastering".
Ganz frisch. Tiny Desk vom 13.08. Man muß schon ganz genau hinschauen, um zu sehen wer da trommelt.
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Electric Eel, oh Mann. Erinnerungen an meine 70er Jahre Kindheit in der norddeutschen Ödnis irgendwo zwischen Hamburg und Bremen.
AC/DC Land und die Jungs träumten vom ersten Mofa. Solche Garagen und solche Haarmonster! gab es wirklich liebe Jugend. Rote Glitterkessel auch. Das ist kein Karneval!
Nur 200m von zuhause, da wo sie früher die Busse repariert haben, gab's das damals. Hinter der Werkstatt konnte man rauchen. Nur die großen natürlich, die schon mit dem Bus zur Schule fuhren
und das Bushäuschen mit AtzeTatze Logos verziert hatten. Für mich, mit einer Kraftwerksplatte ( O-Ton Kinderkacke) unter dem Arm, eigentlich ein eher schwieriges Terrain. Trotzdem schöne Zeit
damals und der Aal schmeckt mir auch gut.
Ach, eh ich es vergesse. Lange Haare sind auch in Ordnung. Wenn Mann sie pflegt. ![]()
SCNR
Ist aber auch Originalton 70er.
Unglaublich. Ein langhaariger Rocker der nach Apfelshampoo riecht. Das glaubt einem heute keiner mehr. Mein eigener großer Bruder.
Echtes 70er Jahre Fernsehen
Jupp, diese Noten mit Gleichheitszeichen und der Zahl dahinter sind toll. Wie diese Bildchen an den Toilettentüren.
Würde man einfach Männer oder Frauen an die Tür schreiben, wer weiss, wo echte echte Musikanten dann landen würden.
Der DJ in mir hat da weniger Probleme, der weiss zwischen einem Notenbild voller Achteltriolen und einem ohne,
also -um im Bild zu bleiben- der Damentoilette, zu unterscheiden und kann damit mit der profanen BPM-Angabe durchaus etwas musikalisches anfangen.
Aber gib nicht auf - frag einfach nach. DJs helfen auch -ern.
gruß rubba
Und für die bpm-Freunde: in Musik jenseits derer, wo die Tempi im beat angegeben werden, versagt das DJ-System.
bei der DJ-Geschichte (Musiker machen so etwas nicht) muss man das halt zufällig treffen, auswürfeln oder
was auch immer, so entstehen doch erst die Fragezeichen, wenn jeder meint, modernen Quatsch von Plattenlegern einführen
zu müssen).
Schlechte Erfahrungen mit Tanzmusik, Jürgen? So nebenbei Ludwig van zum Plattenonkel ernannt. Mälzels Metronom ist um 1815 auf dem Markt gekommen. Quatsch vielleicht, aber was ist daran so modern?
"Die Bezeichnung kann übrigens auch nie missverstanden werden, wenn man nur beständig dem Grundsatze treu bleibt, dass JEDER Pendelschlag immer einen Takttheil bedeuten soll, also Viertel im 2/4, 3/4, 4/4, 6/4, 9/4 und 12/4-Takt; Achtel im 2/8, 3/8, 4/8, 6/8, 9/8 und 12/8-Takt; halbe Noten im 2/2 - oder kleinen Alla-breve-Takt; ganze Noten im grossen Alla-breve - oder 2/1-, und im 3/1-Takt." Jacob Gottfried Weber 1817
Moin gehts weiter.
Ja moin zum servus sehen wir uns dann. Wer hat denn bei dem Wetter noch Lust zu basteln?
Belutschistan! Das muß reichen.
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Schrillschönschrecklich. Youtubes Pfade sind unergründlich. Das letzte von mir in diesem thread gepostete Video
bescherte mir Werbeeinblendungen von muslimischen Partnervermitlungen. Dieses Video tauchte bei der Suche nach
vids eines Labels namens "Bang On A Can"auf. Klingt doch schon mal nach Percussion.
Die Nummer mit den gehämmerten Glocken und beleuchteter Großraumtrommel ist denn ja auch nicht ganz daneben.
Gong Linna lebt in Bayern, dies hier ist wohl eine Produktion für einen
chinesischen Sender. Im Grunde wie man es es aus dem heimischen TV mit Dirndl und Lederhose kennt. Die Nummer hier steigert
sich aber fast bis zum Überschlag. Leicht irre und für Freunde der Filmmusik.
Zum runterkommen.
Hallo,
der Mann mit dem Basserpel am rechten Bildrand muß die ganze Zeit stehen, obwohl einem das Ding bestimmt die Atemluft aussaugt. Dafür darf er denn auch
mal ein Solo blasen und gibt alles. Der Schlagwerker hat schmerzfreie Fingernägel und ein beleuchtetes Mikro. Letzteres sieht gut aus und ist sicher praktisch für den Tontechniker. Swag!
Ukraine (da must ich jetzt googeln, aber gehört zu Asien)
Nix für ungut, aber das stimmt nicht.
USB auf Lightning Kabel/Adapter.
Guten Morgen,
schönes Wetter heute.
Moin und schönen Sonntag,
zugegebenerweise poste ich das folgende Video nur, weil ich was schlagzeugbezogenes als Alibi für das andere brauche.
Der Typ dengelt zwar nur über 6 Minuten denselben Groove hin, aber mir gefällt das.
Vom ersten, anfangs noch fast zögerlich wirkenden Erstkontakt mit dem Instrument, wenn die letzten Passagiere
in den Zug steigen, die Türen geschlossen werden und die Fahrt beginnt; dann der Augenblick als die Kick zum ersten Mal
über dem Gleis erklingt. Pockpock Pockpock und Hoppla - schon da. Fahrt zu Ende. Die Geste am Ende vermag ich nicht zu interpretieren.
Wünscht sich der Herr ein Metronom zum Geburtstag?
Die nächsten Künstler müssen noch ohne Schlagzeuger auskommen und die Bontempi muß es übernehmen. Singen kann Popeyes Braut aber schon.
Zuletzt zur leichten Unterhaltung noch ein was witziges mit Fremdschämfaktor à la DSDS. Kommt ja immer gut an.
Das die Künstlerin selbst ergriffen ist - bitteschön, aber die Memme am Schluß des Videos heult gleich. Boys don't cry.
Schönen Sonntag noch.
Sehr fein gerührt, der Herr!
Ist gar nicht schrecklich. Das menschliche Hirn ist dafür geschaffen Sinn zu kreieren (Vorsicht Gallizismus)