Beiträge von rubberbeat
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Ui, prompte Antwort. Merci. Na, Spaß soll schon sein und snare auch. Probieren geht über studieren. Kissen hab ich ja schon.

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Der muß einfach noch sein. Timmy Thomas. 1973! Alle Quellen die mir bekannt sind geben eine frühe drummachine, ein bass, schweineorgel und stimme an. Frühe drumgeräte gibbet hier zu bestaunen. Kein hiphop, aber trotzdem.
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oder übe am FernseherAuf den videos kommt das aber recht laut rüber. Drehst du den ton auf, oder täuscht das. Für sticks hab ich ja ein knie pad und ich glaub ich will sowas, auch wenn es doch zu laut ist.

Kann man lautstärken erreichen, die in etwa mit einer tischplatte vergleichbar sind?gruß rubber
edit: ich bin ein dödel. das ding gibt es ja auch in super silent. die tres lados seite hier! Hat aber wohl kein snareeffekt.
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sicher?

Ja, bin ich. Zweifel?
wir wollen doch nicht dem werten herren seinen akademischen grad nehmen, der ist schliesslich professor. der doktor heisst john.

Upps. Da hab ich rinks mit lechts velwechsert.

Hier gibbet noch einen link von rubeatz zu seinem workshop, den ich für die umsetzung von hiphop und artverwandten inspirierend empfand.
Liebster abbot,
ich stichele nicht, sondern gab mir größte mühe dich zu verstehen. Ich habe nur kein bock mehr dir zu folgen. Mal gibst du als beleg für deine these an, der weather report beat wäre eines der ersten benutzten samples, das andere mal gehts nur ums nachspielen von herschels groove an sich. Für dich klingt weather reports 125 street congress nach hiphop. Bitte schön. Für mich nicht, daß hatte ich aber schon im letzten meiner posts erwähnt. Die ganzen oldschoolsachen beziehen sich nicht auf weather report. Sie haben ganz andere breaks und beats und auch modernere "naturdrummer" wie questlove und co klingen anders. Letztere kennen sich dafür aber sicherlich in der hiphop-history aus. Von den doch ein wenig kruden auslassungen über synkopen und claves mal abgesehen, glaub und spiel was du willst. -
Ja, um samples. Drumsamples, drumloops und drumbreaks. Daraus baut man beats.
hiphop kommt auch vom samplen und so. break beat, plattenteller und so weiter.
Eben.
ich glaube, eines der ersten samples war von weather report oder so.
Eben nicht.
jedenfalls nennt man heute diesen weather report beat einen hip hop beat
Man eben nicht. Du, Joe Zawinul und dieses ominöse unbekannte lehrwerk.Es wird nicht in den ersten hiphop-beats verwendet und es nimmt die ästhetik des hiphop auch nicht vorweg, nährt sich nur aus den selben quellen.
Der drummer ist übrigens herschel dwellingham und diesen namen findet man immer wieder mal auf klassischen soul- und funkscheiben. Er hat sein erstes paar drumsticks angeblich von earl palmer bekommen. Der stammt aus new orleans und herschel stammt aus bogalusa, dem geburtsort von dr.longhair. Da wären wir wieder bei den 16teln. "Between the cracks" übrigens, nicht "in the cracks".
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Nimm das. 1996. Der kolportierte das schon seit langem. Schau doch in deinem Lehrbuch nach, oder steht das da völlig unkommentiert und ohne Musikbeispiele oder wenigstens einer Quellenangabe. Mit das beste an Lehrbüchern ist eh eine gute discographie.
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Das weather report ding kommt doch vom zawinulselber. Hier kurz runterscrollen zum ersten Interview. Sowas verbreitet sich dann ganz fix und man liest es dann unkommentiert "an verschieden und ganz unterschiedliche orten".
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Er meint sicherlich 125th Street Congress von weather report.
Ich schmeiß mal für interessierte diese DVD in den Ring. Keepintime
Die zugrundeliegende Kurzdoku gibt es auf youtube.
Youtube
Youtube2
Trailer der eigentlichen Showgruß rubber
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Stell doch bitte mal jemand anders ein neues Foto ein. Ich schaff es heute nicht mehr.
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Ein großes cympad unter der Glocke dämpft beileibe nicht nur dezent. Die gibt es groß genug um der Glocke das Maul zu stopfen. Die Fremdbecken abkleben wird wohl kaum erlaubt sein. Geschirrrtuch unter Glocke stopfen geht natürlich auch rückstandsfrei.
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mea culpa - die (meine) hormone.
Ich wollte die nichts vorsetzen. Es war ursprünglich nur als harmloser Scherz gedacht. Deswegen ja auch "haha". Das ganze hat mit dem Ursprungspost ja gar nichts mehr zu tun und ist ähnlich sinnlos, wie einem Poissonnier vorzuwerfen, daß das Fleisch zu trocken war.
Den ersten 3 posts in diesem thread von dir stimm ich auch völlig zu. Auch didaktisch schlüssig vorgetragen. Danach war eh nur popcorn. -
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... Also versucht nicht mit irgendwelchen selektiven Aktivierungsmodellen von Hirnarealen bei unterschiedlichen Intrumentengruppen zu kommen die einen komplexen Zusammenhang der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung vereinfachen und damit zu Schlussfolgern das Klassiker keine gute Time haben.
... Diese Studie ist 'nett' aber mit keinem Wort steht da das Klassiker kein gutes Timefeeling haben... Was macht denn der Pauker, oder Stabspieler? Der kloppt sicher ohne Verstand rum... Tonhöhen sind dem fremd, Dynamik auch... einfach ruffkloppen...
Die Schlagzeuger waren ausnahmslos auch in Jazz und Rockkappellen sowie als Lehrer ihres Faches tätig... diese Dilettanten!Sicher hat die Studie ihre Berechtigung wenn es darum geht das Gehirn verstehen zu wollen, hier ging es nicht darum herauszufinden wer besser mit der Time arbeitet.
Wisch dir mal den Schaum vom Maul. In der Studie ist überhaupt nicht von guter "Time" oder eben nicht die Rede. Das ist ein Begriff, der nur in musikalischen Zusammenhang einen Sinn ergibt.
Vereinfachend muß solch eine kurze Vorstellung einer Studie zwangläufig sein. Es ergibt sich aber anscheinend, daß eine Spezialisierung, nicht nur musikalischer Tätigkeit, sich im Brotkasten zwischen den Ohren niederschlägt. Die musikalische (Übe-)Praxis eines Orchesterstreichers dürfte sich von der eines clickgeilen Tanzmusikers um einiges unterscheiden. Eine Funkband hat ein anderes Zeitgefühl als ein Barockensemble. Menschen, die hauptsächlich, oder gar ausschließlich einer musikalischen Welt angehören, dürften also unterschiedliche Fähigkeiten entwickeln. Ich kenne afrikanische Meistertrommler, die ihre Probleme mit dem click haben. Schlechte "time" haben die ganz sicher nicht. -
Gibt sicher auch ein Modell mit Aschenbecher.