Und ich bin dort dann Gruppenleiter. Sozialismus und Trommeln. Niemand wird das jemals trennen.
edit: Mann Lupi, du Konterrevolutionär.
Und ich bin dort dann Gruppenleiter. Sozialismus und Trommeln. Niemand wird das jemals trennen.
edit: Mann Lupi, du Konterrevolutionär.
Habe den Gritty Drum Mix gerade auf einen von mir regelmäßig besuchten Blog gefunden. Da gibt es auch das ganze Album zu hören.
Das hätte, wenn nicht schon hier entdeckt, auch so gefallen.
gruß rubberbeat
Zeichen und Wunder noch vor dem ersten Advent. Was gutes aus Hessen.
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Bembel ahoi!
Kannste halten wie ein Dachdecker. Laut scheppern ist auch nicht, da das Top durch das Gummi gemuted ist. Man darf sich da keine Illusionen machen. Ohne "natürliche Reaktion" der Becken ist der "natürliche Rebound" auch, natüüürlich, nur die Hälfte wert.
Die dicken Gummimatten unterdrücken aber jedwelche Rückmeldung vom Becken, egal wie man reinholzt. Mit Stick gespielt und erst recht getreten hat man mit den "Überziehern" ein wesentlich besseres, präziseres Spielgefühl. Die Matte die bei der anderen Lösung zwischen Top und Bottom kommt, läßt jeden zum Huftier mutieren.
Hol dir für die Becken diese Dinger von HQ. Die dicken Gummimatten auf den Becken sind einfach übel.
Arte. 01:25 Uhr. Stop Making Sense. Mitten aus den aus dem bösen Jahrzehnt und trotzdem gut. Mit einer Abordnung von George Clintons Funkadelic unter Führung von Bernie Worrell auf der Bühne, der stilbildene Konzertfilm der 80er.
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gruß rubber
Teils lagen die Leute mit geschlossenen Augen auf dem Boden und fingen an zu lächeln, wenn man sich ihnen mit leisen Geräuschen näherte - als ob man sie kitzeln würde!
Wer lächelt denn noch, wenn sich jemand mit Bahngleis und Hammer nähert? Chuck Norris im Publikum?
Tolles Projekt!
gruß rubber
Ich weiß nicht, ist Harburg noch mit der S-Bahn zu erreichen?
Aber ja, Hamburg-Harburg ist mit der S-Bahn zu erreichen.
gruß rubber
Back in Brown. Northern Soul in brown Pyjamas.
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Vielleicht auch nochmal ganz interessant, die Gadd-Darbietung im Vergleich mit dem Original zu hören.
http://www.youtube.com/watch?v=WjoopRQyuag&feature=related
Buddy was born to burn, sach ich da nur...
Nix Original!
Der Mann heißt Paul Motian, Costello!
Wie konnte ich die Yxilon-Show vergessen. Geniale Mischung aus der Der Popolski- und der Muppetshow.
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Dumdidida!
Überhaupt die beste Serie.
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Der ganze Track schreit nach einer Dubversion.
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Genau!
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und nie im TV gesehen, aber klasse Eurofunk:
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gruß rubber
Klasse Typ! War auf meiner ersten DrumDVD. New Orleans Drumming. Wurde seinerzeit für ein paar Euros verramscht und kostet heute richtig Geld. Lohnt aber. Außer Vidacovich noch Earl Palmer, Herlin RIley und Herman Ernest. Alle auf einem häßlichen roten Yamaha.
gruß rubber
Filmmusik ist zudem ein etwas unpraktsiches Beispiel, da in Filmmusik ganz besonders handwerkliche Fähigkeiten abgefragt werden, was in der Form bei "freier" Musik ohne filmischen Kontext so nicht gegeben ist.
Perfektes Beispiel dafür, wie formale Ansprüche die schöpferische Arbeit einschränken. Mach dich frei von solchen Vorgaben, dann kannste auch "freie" Filmmusik machen. ![]()
In unseren westlichen Kulturen wird Kunst im weitesten Sinne leider behandelt wie alles andere auch: lernen, üben, Disziplin haben, um später ein Ergebnis erreichen zu können, was dann "was bringt": Geld, Reputation etc. ich bin der Meinung, dass das in den meisten Fällen zum genauen Gegenteil dessen führt, was gewünscht ist.
Die 30-99 Jährigen hierzulande mögen noch die strenge Klavierlehrerin kennengelernt haben (und viele mehr lassen sich vom Bild einer solchen "inspirieren"), dem 3-9 jährigen Trommler aus Indien wird noch heute auf die Finger geklopft. Da man in Verbindung mit starken Emotionen gut erinnert, vielleicht gar nicht so doof. Psychische Unversehrtheit mal dahingestellt, aber Schmerz gehört zum Leben.
Gerade im "freien Westen" hat sich der Kunstbegriff doch gänzlich verschoben. Von Warhol über Beuys. Jedermann ist ein Künstler.
Kreativität und Individualität sind oft nicht mehr als ein Popanz. Selbstverwirklichung ist nicht Kunst und nicht kreativ. Kreativ ist es Denkverbote zu ignorieren und formale Regeln zu sprengen. Neue Lösungen, andere Wege und meistens alte Probleme. Handwerkliche Brillianz ist nachgeordnet. Es hilft halt zu wissen,was man tut.
Keine Angst vor dem Versagen zu haben ist die einzige Notwendigkeit im künstlerischen Kontext.
Wofür man Kunst macht, ist jedem freigestellt. Für mich ist es allzuoft Selbsttherapie. Die langweilt mich. Da hör ich lieber gut gemachtes Althergebrachtes. Handwerklich sauber. Musizieren gehört zum Leben wie Trinken und Essen. Wieso alles neu machen. Es verliert doch nicht seinen Wert, nur weil keine Veränderung stattfindet. In Vitro ist kreativ, poppen altmodisch. Da bin ich doch gerne von vorgestern.