Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    1. hat meine kein Bett für den Teppich, =)
    2. habe ich vergessen, zu sagen, dass dann das Resonanzfell abmontiert werden und gegen ein "normales" getauscht werden sollte :O und
    3. ist der Vergleich ja nicht möglich, da der Themenstarter gar keine 8er Schnarre hat, :O


    Dennoch: Kürzere als kurze Kessel kann ich mir für Rock nicht vorstellen. :)


    Gruß,
    Jürgen

    Hallo,


    bei mir ist das absolut wechselhaft (Führerschein ja, festes Auto nein).


    Größte Benzinkutsche bisher war ein Reisebus. Der hatte 55 Sitzplätze und die Big Band hatte etwas weniger Mitglieder. Das war recht geräumig. Den fuhr dann aber der mitgelieferte Chauffeur.


    Die bequemste Lösung war der gemietete Transit bzw. Sprinter: Tür auf, Koffer rein, Tür zu, Abfahrt. Da hatte dann auch noch das Gerümpel von den Saitenquälern und Brüllaffen und sogar einem Tastendrücker Platz.
    Ähnlich der neue Berlingo, allerdings dann eher nur für Schlagzeug, aber die ausführliche Variante mit Begleitpersonal.


    Kombi und Fließheck-Kleinwagen wurden auch schon diverse Marken benutzt, kleinste Variante dürfte ein Polo gewesen sein.
    Transportiert wurden in der Regel fünf Trommeln, Beckenkoffer, Hardwarekoffer und diverses sonstiges Zubehör.


    Für Teiletransporte wurden auch schon Straßen-, U- und S-Bahn benutzt, insbesondere aber auch der Drahtesel.

    Gruß,
    Jürgen

    Moin,


    14 x 8 ist bei mir die Schnarre.
    Ich glaube, Du hast auch so eine, mach mal den Teppich aus, schraub' ein bisschen rum: ich finde, das klingt für ein Tom für Rock-Musik definitiv scheiße.

    Zitat

    14x10 wäre die angebrachteste Größe.

    Und weniger ist weniger.


    Ich würde an Deiner Stelle jetzt mal losziehen und das Zeug anhören. Das fördert die Meinungsbildung und Entschlusskraft enorm. Wenn ich es richtig gesehen habe, hast Du im Moment eine 20er Bass Drum: da kannste schon mal die Fußmuskulatur trainieren. Die 26er und auch die 24er drücken nämlich nur, wenn auch das Füßchen ordentlich treten kann. Und das ist Arbeit. Und bei den tiefen Kesseln nimmt die Arbeit zu. Luft will bewegt werden.


    Gruß,
    Jürgen

    Hallo,


    das mit dem 13" x 7" Tom ist ja wohl eher eine rhetorische Frage.


    Wenn Du richtig reinhauen willst, brauchst Du Volumen. Bei dem kastrierten Kessel hast Du davon 25 % weniger.


    Beim Standtom wirkt sich das schon geringer aus. Dennoch fällt mir da kein Argument ein, warum das 18er dann genauso tief sein soll, wie das 16er.


    Eine 24" x 18" BD hat etwas weniger Volumen als eine 26" x 16", ist daher nicht nur von der Schlagfläche her leichter zu spielen.


    Gruß,
    Jürgen

    Hallo,


    Zitat

    Nervosität schließe ich mal aus


    Ja, dann gibt es tatsächlich keine Erklärung mehr. :P


    Wer die Ruhe weg hat und ganz kuhl ist, der bleibt auch beim Temp ruhig.
    Ansonsten: Adrenalin - Flucht/Jagd - schnell.


    Sage mir, wie schnell Du spielst, ich sage Dir, wie nervös Du bist. =)


    Gruß,
    Jürgen

    Hallo,


    das mit der GEMA, ... naja, wenn die Buttons dann so einen Chip und noch ein bisschen Elektronik drin haben, so dass die dann so schöne Melodien abspielen, dann könnte man da ja mal drüber nachdenken.


    Wegen dem Finanzamt: klar, wenn beim Gemüsehändler eine Karotte für 13 Cent, eine Banane für 49 Cent und eine Gurke für 99 Cent kaufe, dann sind die ersten beiden Sachen steuerfrei und die Gurke kostet Mehrwert-, Umsatz-, Gemüse- und Bassistensteuer.


    Wenn Ihr ein Geschäft aufmachen wollt, dann freundet Euch mit dem Finanzamt an, wenn Ihr keinen Gewinn erzielen wollt und werdet, dann seid Ihr ja quasi neutral, weder gemein- noch eigennützig, sozusagen unnützig.


    Den Quatsch vom Ernst filtert der Steuerberater des Vertrauens. ;)


    Gruß,
    Jürgen

    Hallo,


    da gibt es eine kleine Aufbesserung zum Taschengeld und schon sind die Laiendarsteller bereit, jeden Mist mitzumachen.


    Die Jugend war schon vor 2000 Jahren Kacke und wird es auch in 2000 Jahren noch sein.


    Und das Privatfernsehen (Garant für niewovolle Unterhaltung) war dabei.


    Gruß,
    Jürgen

    Hallo,


    Technik? Hä?


    Bei meiner Kapelle hat das schnellste Stück MM 152 und auf dem Ride-Becken spiele ich sowieso meistens Viertel oder Achtel.


    Immer diese Hektik bei den jungen Leuten...


    Gruß,
    Jürgen,
    der jetzt mal bald üben geht :)

    Guten Morgen,


    danke für den ersten Lachanfall des noch jungen Tages.


    Die Jungs im Banner sind wirklich sehenswert. :D ;( :baby: 8)


    Gruß,
    Jürgen

    Hallo,


    meine Hi-Hats sind nicht schneidig. Ich kann sie daher nicht empfehlen. :P


    Was nutzt das ganze Geschwätz:
    Kataloge angucken (da sind dann alle drin, auch die, die hier keiner spielt), eventuell im Internet schon mal anhören und dann in den nächsten (übernächsten, überübernächsten) Laden und hier berichten, wie die top ten of cutting cymbals aussehen.


    Grundsätzlich sind B8-Bronze und dicke Becken heller und durchsetzungsstärker. Wie Seppel schon sagt: die größte Auswahl bei brauchbarer bis super Qualität haben da Meinl und Paiste im Angebot. Aber: anhören. Alles andere ist bronzefarbene Theorie.


    Gruß,
    Jürgen

    Hallo,


    entweder der Kollege ist etwas eingeschränkt in seiner Wahrnehmung oder die Geschichte ist nicht ganz richtig.


    Zur ersten Variante: ich hatte zwar nie einen Lehrer und bin deshalb besonders auch auf Beobachtung angewiesen. Aber das jemand seinem Lehrer voll vertraut und überall alles anders sieht, das müsste einem doch zu denken geben. Ich finde das ein wenig unwahrscheinlich.


    Zur zweiten Variante: das mit den Gewichten passt gut zur Spielweise. Genau so kommt man zu so einer verkrampften Haltung. Aber 20 kg an den Gelenken? 8o Und dann von einem Lehrer empfohlen. Es gibt ja alles, aber wahrscheinlich ist es nicht.


    Eine schnelle Lösung gibt es und ich glaube auch nicht, dass hier ein langfristiger Umstellungs- und Lernprozess gewünscht ist.


    Gruß,
    Jürgen

    Hallo,


    was natürlich klar sein sollte, ist, dass ein Testbericht in einer Zeitschrift, die von Werbung lebt (und das sind fast alle), ein gewisses Interesse hat, nicht zu verreissen, sondern bestenfalls konstruktive Kritik mit einer gehörigen Portion Diplomatie zu üben.


    Warum sollte sich ein Schreiber bei der Industrie unbeliebt machen? Das wäre eine indirekte Berufsaufgabe.
    Und ein Magazin ohne Werbung wäre so teuer, dass es kaum jemand kaufen würde. Oder sollte ich mich irren?


    Testberichte muss man wie Arbeitszeugnisse lesen.
    "Das Set ist für diese Preisklasse durchaus akzeptabel", "Die Schrauben könnten vielleicht noch mal überdacht werden", "Mit Fellen eines namhaften Herstellers ausgestattet klingt es dann schon besser", ...
    Da weiß man doch, was das heißt. :)
    Noch interessanter ist es natürlich, wenn relevante Dinge gar nicht beschrieben werden...


    Und was den Klang betrifft: da braucht man schlichtweg eine Hörprobe. Und zwar vor Ort von einem selbst und dem Händler vorgeführt, da kann man dann auch direkt vergleichen (gegebenenfalls vorher nachstimmen).


    Meine Trommel kann nämlich trocken und fett klingen - je nachdem, wo sie gerade steht :D


    Gruß,
    Jürgen

    Hallo,


    den Vorschlag von Nils halte ich für sehr praktikabel und die Umsetzung habe ich auch schon mal gesehen. Edith: zweimal gesehen.


    Weitere Alternativen:


    2. Hi-Hat mit links spielen (musste bisschen üben mit den Händen),


    3. Hi-Hat nach rechts stellen (musste bisschen üben mit den Füßen),


    4. Hi-Hat-Maschine kaufen, die angewinkelt werden kann (fragwürdig),


    5. Hi-Hat-Maschine mit Kabelzug verwenden (teuer und langsamer, machen aber auch welche),


    6. Hi-Hat-Maschine mit rechtem Pedal fusionieren (Janus, kenn' ich nur aus der Werbung),


    7. Doppelpedal abschaffen (traurig),


    8. Hi-Hat-Maschine abschaffen (noch trauriger).



    Mir persönlich ging das Übergekreuze schon vor längerer Zeit auf die Nerven, ich habe mich für Üben und Alternative 2 entschieden.


    Gruß,
    Jürgen

    Hallo,


    ich predige ja immer, Qualität zu kaufen.
    Modern ist aber "Geiz ist geil" (wobei das vermeintlich Billige fast immer teurer ist).


    Ein Unternehmen, das schon zum Tiefpreis anbietet, kann nicht auch noch kulant sein. Woran soll es denn verdienen?


    Jedesmal, wenn ich von meinen Prinzipien abweiche, ärgere ich mich hinterher. Komisch ist, dass alles, was sauteuer und (!) von namhaften Unternehmen mit sehr gutem Ruf ist, bei mir über Jahrzehnte hält, während noname und Billigkram entweder freiwillig wieder verkauft wird oder alsbald irgendein Bauteil verliert.


    Hier würde ich sagen: Beckenständer wird vom Händler getauscht, das ist schon mal gut und das mit dem Becken ist - Pech. Theoretisch kann da durchaus ein Materialfehler vorliegen, aber die Investition in einen vagen Verdacht wäre wohl teurer als Becken und Ständer mit Verpackung und Entsorgung zusammen.


    Gruß,
    Jürgen

    Hallo,


    ich würde den Raum abdämpfen: Teppiche, mit Kartons vollstellen...
    nach der Aufnahme eben alles wieder einsammeln. :(


    Oder nach einem anderen Raum suchen (Nachbarn, Freunde, Verwandte...)?


    Alles andere halte ich für sehr gewagt. 8o


    Darf in dem Raum die Wäsche getrocknet werden (Brandgefahr, ähem)?




    Ich würde für die Aufnahmen noch ein paar anständige Mikrofone mieten. Wie das sc300 in einem brauchbaren Raum klingt, hast Du ja vor Kurzem gehört.


    Gruß,
    Jürgen

    Hallo,


    bei beschränktem Budget und dem Wunsch nach traditionellem Klang würde ich auch eher den Gebraucht- als den Neumarkt besuchen.


    Was hast Du denn im Moment und würdest Du eher größere, kleinere oder die gleichen Größen haben wollen? Was hast Du auf der Aufnahme benutzt und wie zufrieden warst Du damit?


    Wieviele Trommeln/Becken willst Du haben?


    Gruß,
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe es mir mal angehört:


    1.) klingt billig und sehr nach Anfänger
    2.) brauchbar, schöne Wärme, trotzdem transparent :)
    3.) dumpf
    4.) da ist es noch etwas sehr still ;)
    5.) ok, aber etwas sehr luftig, gleichsam verflogen,


    klarer Favorit (unter den zu Hörenden!): Nr. 2.


    Gruß,
    Jürgen

    Hallo,


    wenn Du mehr als einen Kanal frei hast, dann fahr doch zweigleisig:


    1. direkt über Kabel und
    2. über Mikrofon.


    Hinterher nimmst Du einfach, was besser geworden ist oder - wenn Du viel Zeit oder Mut hast - mischst Du die Ergebnisse zusammen.


    Wenn das Beta 52 die Bass Drum aushält, dann müsste es auch den Bassverstärker (Combo!) überleben.


    Gruß,
    Jürgen

    Hallo,


    na klar, nimm' einen Würfel, wenn' Du sechs würfelst, sucht Du weiter, ansonsten hast Du ja eins bis fünf aufgeführt.


    Im Ernst: wo ist das Problem?


    Willste 22er oder 24er Wumme?


    Farbe egal oder was gefällt Dir?


    Stören Dich kleine Macken?


    Wieviele Eimer/welche Größen sollens denn sein?
    Wie willste's aufbauen?


    Ahorn oder Birke oder egal?


    Ich persönlich würde sechs würfeln. :)


    Gruß,
    Jürgen


    Edith: in Kelsterbach stehen definitiv Bläck Spargel Hailait und Rekord-ing Kastom in Natur ... und laut Heimatseite auch die anderen, nicht schlecht, Herr Drumstudio 8o und


    @Hamburger Schlagzeuger: warum dann nicht das weiße Fors oder die Mahgoni-Perle oder - da gibt es ja noch ein paar andere Sachen zu kaufen?