
apropos uncool ... hühnerbeine anschrauben und den mokka hinter 'm set trinken ![]()

apropos uncool ... hühnerbeine anschrauben und den mokka hinter 'm set trinken ![]()
nein, war ich nicht. die kenne ich nämlich nicht.
fürs gesparte geld nimm ein bisschen hardware dazu; das wirst du nicht und niemals bereuen.
und was "die dicke" angeht ... mit ein wenig stimmgeschick/-geduld und dem beiliegenden kissen bekommst du mit sicherheit einen brauchbaren, nicht schlappen sound heraus.
für 68er bin ich zu jung, als 59er ![]()
aber trotz der netten fade-finishes ... bubinga pur ist doch eigentlich schon schön genug.
so is fußball ![]()
aber das angebot ist schon allein wegen der snare ganz gut. wenn einem das finish gefällt.
und mit einem 18er floortom (14er vertickern) bist du dann fast am ziel.
dann gibt's nur basix ![]()
sebo,
mach nicht sowas ... wäre doch schade, wenn der fred schon dieses jahr zuende ginge ![]()
kuttner,
die von dir ausgebuhten sind doch noch junge kerle (generation golf, sozusagen) ... da müssen sich geschmack und persönlichkeit erst richtig ausbilden
![]()
dann stöber mal durch die seiten von ocdrums.com ... da wirst du bestimmt fündig.
ZitatOriginal von 00Schneider
Wie an anderer Stelle schon geschroben geht das nicht, da die Becken nach dem Logo bedrucken nochmal gebacken werden und sich der Lack mit dem Metall verbindet.
Ansonsten sind die Logos auf den (Meinl) Becken die Haffner (bisher) spielt(e) viel unauffälliger.
scusi, das hatte ich nicht gesehen/gelesen.
ansonsten sollen doch alle (die engels, gustkes, haffners und konsorten) zu meinl wechseln, vielleicht werden dann die paistes billiger ![]()
ZitatOriginal von renttuk
Warum? Weil man für laute Musik große Becken hernimmt. Die bieten mehr Reserven.
bitte mal die afroamerikanische live-"haudruff"-fraktion à la johnson, paul jr., dem anastacia-mann (weiß den namen nicht), fisher und konsorten beobachten ... die spielen alle kleine, beziehungsweise "normalgroße" becken. mit 'nem dicken "k" drauf. und machen laute musik.
was du beschreibst, klingt wie eine 14er k constantinople ... oder, mit abstrichen, eine normale k custom dark hihat. oder sogar ein mix aus beiden ... custom top, cons flop, äh bottom. von meiner allround-lieblings-hihat, der paiste traditional, will ich hier garnicht anfangen, aber was ist denn mit der "passenden" session hihat? klanglich sollte das doch eigentlich hinhauen.
so sehr ich deine kauf- und ablehnungsgründe ja verstehe (die konsequenz wäre allerdings "alles aus einer serie"), wahrscheinlich musst du dir wieder eine 302 besorgen und sie von johanVDS "pimpen" lassen.
auf den alten alben wird mit sicherheit die eine oder andere ludwig dabeigewesen sein, wie auch beim live-8-kurzauftritt. auf "pulse" ist es eine dw edge.
habe letztens irgendwo ein längeres interview mit ihm gelesen, wo er auch dazu einiges erzählt hat, kann mich aber nicht genau erinnern wo. sorry ...
so hat's beim engel bertram auch angefangen ... ![]()
na ja, vielleicht kann er dem tim jetzt 'nen tipp geben, wie man die logos abschrubbt.
... das kann man als traditionalist auch sagen ![]()
ZitatOriginal von webseppe
Ich würd gern ein DW Timeless Timber Birke oder Ahorn mein Eigen nennen. Habs noch nicht gehört, aber da gehts ja mehr um den Sammlerstatus. Das Teil muss einfach gut klingen!
tun sie. sogar beide.
ersteres hätte ich gerne mal gehabt; der kauf ist aber wegen des schwachen sonor-designer-kurses (und weil's das fade-finish nicht mehr gab) traum geblieben.
ein birkenteil steht noch in koblenz und wird alle halbe jahre günstiger. allerdings wegen der lüftl-malerei grenzwertig anzuschauen.
nachteil dieser sondereditionen: keine erweiterung und kein ersatz möglich.
middle of the road
the pretenders
ZitatOriginal von ipo
Wenn ich ein DW bekomme, kann ich bestimmt auch richtig spielen
das dachten andere auch schon ... aber es klingt besser. ![]()
ZitatOriginal von esCo_LA_
n paar hihats ... nicht zum bombenbau eignet ... ich war gut angepisst.
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das kann ich natürlich gut verstehen.
aber die teller sind sahne, oder?
genau, und dummheit ist offensichtlich ein grundübel der menschheit.
... aber bonnie raitt war da.