Beiträge von tomjunior

    Hallo Drewi!


    Dein Bericht über Dein Schicksal, dass Du gottseidank gemeistert hast, und über das Schicksal der Kinder hat mich sehr berührt.


    Ich finde Deine Idee toll. Jedoch erreichst Du in diesem Forum ersteinmal ja nur eine nicht so große Menge an Leuten.


    Könntest Du nicht Deinen Beitrag zum Beispiel auf der facebook-Seite des Drummerforums posten? Dann könnte man diesen teilen und man erreicht wieder mehr Leute mit Deinem Aufruf.

    *zustimmung*


    Außerdem kann man nur beurteilen ob die Felle wirklich schlecht klingen wenn man sie denn auch gespielt hat, 1. lernt man so selbst die Unterschiede kennen und 2. kauft man nicht blind jeden Mist dem einen die Industrie vorschlägt


    Ich fand die zweilagigen Pearl-Protone-Felle recht brauchbar. Das sind mal Werksfelle von der besseren Sorte. Aber natürlich macht man später mit Markenfellen nochmal einen Schritt nach vorn.

    Auf der Thomann-Homepage gibt es hier die deutsche Anleitung zum Download. Einfach nach unten scrollen.


    Eigentlich ein ganz interessantes Teil. Man kann es gebrauchen, den Preis finde ich aber definitiv zu hoch für so ein bischen Elektronik.


    Die auf der Homepage bzw. in der erweiterten Anleitung Tuning-Guide vorgeschlagegen Stimmungen sind ggf. auch hilfreich um mal ein wenig zu testen und zu experimentieren.

    Zitat von »tomjunior«
    Welche E-Drum-Sets gibt es denn jenseits der 7.000, -- € Marke?



    Anyway, ob 7500.00 oder 8500.00€.


    Ich hatte immer noch die alten Preise im Kopf und habe in der Tat gerade festgestellt, das Roland für das TD-30-Set stolze 7.700, -- Euro haben will! Da wurde wohl noch mal eine Schippe draufgelegt. 8|

    Das wären dann wohl eher Wunschvorstellungen und hat mit der Realität in diesem speziellen Sektor leider rein gar nichts zu tun. Vergiss Es! Gerade auch mit Deinem vorgegebenen Budget wird das Elektrifizieren definitiv nicht funktionieren. Die marktführenden E-Drum Hersteller sind keine professionellen Drum/Schlagzeug Spezialisten welche in der Lage wären authentische Spielerlebnisse vergleichbarer akustischer Trommeln in möglichst leise E-Drum Techniken umsetzen zu können, sondern vielmehr clevere Geschäftsleute mit weitreichenden Marketing Kenntnissen, welche es bestens verstehen Ihre Produkte weit über einen reellen Markt/Nutzwert verkaufen zu können. Das gilt nicht nur für das Hochpreissegment jenseits der 7000.00€ Marke, sondern auch im besonderen für den verfügbaren No-Name Billigmarkt Sektor nahe der 300.00€ - 400.00€ Grenze.


    Welche E-Drum-Sets gibt es denn jenseits der 7.000, -- € Marke?


    Wobei ich "jenseits" mit weit über 7.000, - Euro übersetzen würde. Also ab mindestens 8.000, -- Euro aufwärts.

    Die Antwort hast Du Dir ja quasi schon selbst gegeben. ;)


    Es wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit an den Fellen und/oder der falschen Stimmung derselben liegen.


    Das S-Class ist ein feines Set und mit richtiger Stimmung und guten Fellen wirst Du da sicher einen guten Klang erreichen.


    Wenn die Kessel ansonsten o.k. sind (keine Beschädigungen der Gratungen z.B.) hätte ich da keine Bedenken. Was soll denn der Spass kosten?

    Die Becken nach der Probe mit heim zu nehmen funktioniert leider aus logistischen Gründen nicht....warum? Dafür müsste ich jetz weiter ausholen und ich denke das interessiert hier niemanden ;)
    Von daher bräuchte ich wirklich nen eigenen preiswerten Satz der zuhause bleiben kann....


    Auch diese Tasche würde Dein Logistik-Problem nicht lösen?

    Im Prinzip geht das über den Mix-In-Eingang. Wie schon von Smoerrebroed erwähnt. Aber ich glaube nicht, das das optimal ist. Ein wichtiger Punkt beim In-Ear ist der Limiter. Den hast Du dann nicht.


    Wenn es aber nur um ein externen Klick geht, dann ist das sicher o.k. Da gibt es ja keine Risiken wie Rückkopplung usw.


    Wobei ich mich immer frage ob die Limiter der herkömmlichen IE-Mixer das auch immer zu 100% auffangen.

    Wie wär's mit sowas?


    Das ist das ältere Modell, oder?


    Ich hatte ein Rack aus der alten Reihe (für das TD-12) und den Nachfolger. Ich fand die neueren Racks von Roland bedeutend besser in der Verarbeitung. Gerade wenn man ständig auf- und abbaut.


    Das mit den integrierten Kabeln ist eine feine Sache. Vor ganz langer Zeit habe ich aber auch mal ein normales Rack mit E-Drums genutzt. Ich habe mir dann so zwei Kabelstränge gebastelt (mit Gaffa). Jedes Kabel in genau der Länge und farbig markiert. Das ganze sauber am Rack verlegt. Ich hatte ein Pearl-Rack da konnte man die Kabel auf die eckigen Rackstangen legen, so war das optisch auch o.k.


    Vom Aufwand und der Zeit beim Auf- und Abbau war das genau so wie jetzt (habe jetzt das TD-20/30-Rack).


    Das einzige Problem was bei individuell angefertigten Kabeln sein könnte, ist das es diese kleinen Winkelstecker nicht einzeln gibt, sondern nur die etwas größeren. Die passen dann schlecht bei den Becken.


    Drum-Tec bietet allerdings mittlerweile sehr gute Kabel in unterschiedlichen Längen an. Da könnte man sich auch was draus basteln und ein normales Rack verwenden. Ich finde nämlich den Transport des Racks mit den dranhängenden Kabeln im Roadeinsatz nicht optimal. Bisher hatte ich noch keinen Ausfall der Kabel, aber wenn mal eins kaputt sein sollte, ist das mit dem Austauschen ein nicht unerheblicher Aufwand, könnte ich mir vorstellen.