Beiträge von tomjunior

    Das sind halt die "alten" Pads & Cymbals vom TD-20. Wie Drum-Tec schon schreibt, technisch absolut ebenbürtig. Die Cymbals sind halt silbern statt wie jetzt so eine Art Anthrazit. Die Pads sind optisch ein wenig anders.
    Schau es Dir am Besten selbst an.


    Btw. glaube ich das dieser Thread hier nicht der richtige Platz für Kaufberatung ist.

    Wenn ich noch mal die Wahl hätte, würde ich auf jeden Fall die Drum-Tec-Kessel bevorzugen. Leider gab es die seinerzeit in der Diabolo-Serie nur in schwarz. Das wollte ich nicht.


    Mittlerweile gibt es schöne Sparkle-Lackierungen in Silber und Rot. Sieht einfach super aus.


    Die Drums wirken mehr wie richtige Akustik-Kessel, vor allem die BD. Macht auf der Bühne was her.


    Vom Spielgefühl her finde ich die auch einen Ticken besser. Was das Triggerverhalten angeht konnte ich beim Probespielen keinen Unterschied feststellen. Die Dinger spielen sich wirklich sehr angenehm.


    Eins solltest Du jedoch evtl. bedenken. Wie sieht es aus, wenn Du Dich irgendwann mal wieder von den Drum-Tec-Kesseln trennen willst? Warum auch immer. Die Roland-Pads haben einen guten Wiederverkaufswert. Das soll nicht heißen, dass die Drum-Tec-Kessel sich nicht so gut wiederverkaufen lassen, aber momentan sind die noch nicht sooo bekannt wie Roland (unberechtigter Weise). Zudem bist Du bei Roland nicht auf eine Farbe reduziert. Die Folie kannst Du problemlos austauschen. Vielleicht ein kleines Pro-Roland-Argument. Das nur weil es Dir auch um die Bühnenoptik geht.
    Wäre für mich aber auch kein Grund mehr für Roland. Die Drum-Tec-Kessel gefallen mir einfach besser.


    Aber das musst Du letzlich selbst entscheiden.

    Beide scheinen mir zum Großteil "baugleich". Was das Holz etc anbelangt.


    Nein, das VBX hat reine Birkenkessel, das VX Mischkessel Birke/Linde. Wobei das mit "Made in China"-Birke immer so eine Sache ist.


    Ich habe sowohl ein VBX als auch ein VX. Es gibt schon geringe Unterschiede. Bei den Toms merke ich das persönlich nicht so sehr, aber die BD des VBX gefällt mir bei gleicher Stimmung und Fellauswahl ein wenig besser. Hat nach meinem Empfinden ein wenig mehr Druck.


    Wenn ich die Wahl zwischen dem VX und VBX hätte und die 100, -- Euro mehr nicht wehtun, dann würde ich das VBX nehmen.


    Auf jeden Fall sind beide Sets gut verarbeitet und die Hardware ist auch schon anständig für den Preis.

    Es heißt ja etwa die HiHat Ansprache und Ausdrucksstärke der neuen VH-13 HiHat in Zusammenarbeit mit dem TD-30 Modul sollen erheblich besser sein als noch bei dem Vorgänger. Kostenpunkt VH-13 HiHat: 650.00 € / TD-30 Modul: 2000.00 €. Macht zusammen mal locker 2650.00 €! Für dieses Geld darf man dann wohl in einem eigentlich schnelllebigen technischen Bereich nicht nur stufenweise Verbesserungen Erwarten sondern ein absolut neues Produkt mit sensationellen Eigenschaften. Das scheint mir hier ganz sicher nicht der Fall zu sein!


    Diese Aussage ist im Grunde richtig, aber leider unvollständig. Somit wird hier evtl. ein falscher Eindruck vermittelt, was Investition und Nutzen angeht.


    Ergänzend muss man es auch aus der Sicht der TD-20-Besitzer sehen, die sich für das TD-30 interessieren. Sofern eine VH-12 vorhanden ist, kann diese die Verbesserungen des TD-30 im Bereich der Hi-Hat ebenfalls (voll) nutzen. Dafür ist wohl nicht zwingend die (sauteure) VH-13 notwendig. So jedenfalls die Info, die ich bekommen habe und die hier auch schon erwähnt wurde.


    Zudem wird sich ein TD-20-Besitzer in vielen Fällen dafür entscheiden, das TD-20 zu verkaufen, wenn die Neuanschaffung eines TD-30 geplant ist. Somit verbleibt ein Upgrade-Preis. Bei Drum-Tec liegt dieser bei 900, -- bis 1.000, -- Euro, je nachdem ob TD-20X oder TD-20 m. TDW-20. Wenn man es nicht in Zahlung gibt, sondern selbst verkauft vielleicht sogar noch weniger.


    Das hört sich schon mal ganz anders an als die hier genannten 2.650, -- Euro. Es bleibt natürlich trotzdem noch viel Geld, keine Frage.


    Ob man dazu bereit ist diesen Preis für geringe Verbesserungen zu zahlen, muss jeder selbst entscheiden.


    Ich habe mittlerweile das TD-30 testen können. Ich habe dabei nicht so sehr auf die Sounds geachtet, sondern mehr auf die Hi-Hat. Und hier konnte ich tatsächlich eine Verbesserung feststellen (mit der VH-13, mit VH-12 konnte ich es nicht testen). Das war immer eine Sache die mich gestört hat. Aber dafür 900, -- Euro hinblättern ?(

    Besonders überrascht, ja gar überzeugt hat mich die neue Hi-Hat. Die Soundeigenschaften sowie die Trigger bei der VH-14 (oder so?) haben hier meiner Meinung nach klar zugelegt. Kleine Fills auf der Hat werden jetzt fehlerfrei gespielt und selbst sehr schnelle Rolls werden sehr präzise umgesetzt. Auch die Simulation zwischen geschlossener Hat bis ganz offen werden jetzt stufenlos schön und sauber vom Modul umgesetzt. Da der Preis dieser Cymbal-Pads jedoch sehr hoch ist, habe ich gestern noch das Soundmodul mit die wesentlich günstigeren schwarzen VH-12 gestestet. Hier musste man einfach im Modul bei den Triggereinstellungen die VH-12 wählen, justieren und fertig. Auch die "alten" Pads können jetzt mithalten und vermitteln einen realitätsnahen Sound.


    Auch von mir erst mal Danke für den ausführlichen Bericht.


    Die Hi-Hat empfinde ich persönlich auch immer noch als den Schwachpunkt beim TD-20.


    Verstehe ich Dich richtig, dass die verbesserte Spielbarkeit der Hi-Hat beim TD-30 mit der "alten" VH-12 ganz exakt genauso gegeben ist wie mit der neuen (schweineteuren) VH-14? Man muss also nicht zwangsläufig auch noch in die VH-14 investieren um in den vollen Genuß der von Dir beschriebenen Verbesserungen zu kommen?

    Du verwendest den DART für Live, dieser gehört allerdings nicht dir wenn ich das richtig verstehe?


    Doch, gehört mir.


    Falls der DART schon vorhanden ist, würde ich nicht noch eine Multifunktionsbox kaufen, sondern den DART mit einem aktiven Sub nach unter ergänzen!


    Der DART liegt im Anhänger und wird nur für Gigs genutzt. Ich kann den nicht für den Proberaum verwenden aus logistischen Gründen. Der kann nur für Gigs zum Einsatz kommen.


    Es geht mir auch nicht darum diesen "nach unten" zu erweitern, sondern ich suche eine zweite Monitorbox ähnlich dem DART mit evtl. 15" Speaker. Diese soll dann in einer zweiten Bandbesetzung ggf. auch live eingesetzt werden für den Basser. Siehe Startpost.


    heizer: Danke für den Tipp. Du nutzt diese Box im Live-Einsatz?

    Hallo!


    Für den Proberaum suche ich nach einem Monitor. Über den sollen vor allem die E-Drums laufen. Vor allem heißt aber auch ggf. ein Rest der restlichen Instrumente. Im Proberaum soll das Ding eher neben meinem E-Drums stehen, später aber auch mal im Live-Einsatz für den Basser als Monitor verwendet werden. Dann braucht er da neben den E-Drums natürlich auch noch ein paar andere Monitor-Signale.


    Ich nutze live diesen Monitor und bin damit recht zufrieden. Trotz dessen das er "nur" einen 12" Speaker hat drückt der schon ordentlich. Ich habe den allerdings auch direkt neben mir stehen.


    Der neue sollte eher einen 15" Speaker haben. Ist aber kein Muss.


    Ich hatte bei Thomann diesen entdeckt. Ist aber wohl eher eine Fullrangebox, trotz dessen das Thomann die Box auch bei den Monitoren aufführt.


    Ich bin halt etwas unsicher bei diesen Multifunktionsboxen. Wäre eine reine Monitor-Box nicht geeigneter?


    Hat jemand Tipps/Empfehlungen? Preisobergrenze sollte so um die 700,-- Euro sein.

    Die meisten HW-Bags haben maximal 120cm. Vielleicht mal austesten (Money-Back). Manchmal ist da noch Luft.


    Ich habe mein Pearl-Rack jahrelang nur in eine Decke eingewickelt und in´s Auto gepackt. Die Dinger können eine Menge ab. Und gerade die Pearl DR-Racks sind sehr unempfindlich. Ich würde die langen Stangen in Decken einwicklen und den Rest in ein HW-Bag. Fertig.


    Diese grauen Pack-Decken aus dem Baumarkt (Umzugs-Decken) eignen sich da sehr gut.

    Mit der von Drumm.mer vorgeschlagenen Konfiguration bist Du auf jeden Fall sehr flexibel.


    Die Soundhouse One hat halt den Nachteil, dass die nicht so ohne weiteres erweiterbar ist. Das musste ich gerade erst wieder feststellen. Ich hatte überlegt meine 8" Boxen durch 10" oder 12" Boxen zu ersetzen. Aber aufgrund der Leistungswerte kommen quasi nur die Soundhouse-Boxen in Frage. Damit bist Du etwas unflexibel. Aber ansonsten ist das Preis-Leistungsverhältnis schon nicht schlecht.

    Die Thomann-Box scheint ja eine Fullrange-Box zu sein. Da fände ich persönlich die Variante mit Subwoofer und Satelliten-Boxen besser.


    Ich habe nicht so viel Ahnung von dem PA-Kram, aber würde dann nicht auch nur ein aktiver Subwoofer ausreichen? Braucht man unbedingt die Satelliten-Boxen?


    Sonst würde ja ggf. auch so etwas eine Option sein.

    So, ich gebe meinen Senf auch noch mal dazu.


    Auf der Suche nach solch einem Pad bin ich auf das Alesis-Teil gestoßen. Ich wollte für mein E-Drum-Proberaum-Set (Roland TD-4) eine Art SPD-11/20 in klein haben. Und genau das habe ich mit dem Alesis-Sample-Pad bekommen.


    Das Ding macht einen guten Eindruck. Verarbeitung ist o.k., wirkt keinesfalls billig. Ein schickes, stabiles Produkt. Und dazu eben handlich. Montiert habe ich es auf einem Snare-Ständer. Der Ständer sollte 10" Snares aufnehmen können, dann klappt es auch mit dem Alesis-Sample-Pad.


    Die internen Sounds sind o.k., auch wenn die Auswahl begrenzt ist. Dafür gibt es ja aber die Sample-Funktion. Die funktioniert soweit gut. Ich habe Samples aus einem Roland TD-20 mit Audacity bearbeitet (Mono, 16Bit). Die meisten konnten problemlos geladen werden. Einige jedoch nicht. Da war nur ein Ploppen zu hören. Muss ich nochmal nachforschen woran das liegt.


    Die Ladezeiten sind o.k., dauert aber halt einen kleinen Moment.


    Für den Live-Betrieb hätte man ein zusätzliches LED-Zahlenfeld spendieren können. Das kleine Display zeigt das jeweilige Set nur klein oben rechts an.


    Das Anschlaggeräusch ist nicht gerade leise, das dürfte aber im Live- oder Probebetrieb kein Problem darstellen.


    Für den Preis echt super. Da stimmt das Preis-/Leistungsverhälntis absolut. Wer auf die Sample-Funktion verzichten kann, für den kann das Perc-Pad für 99, -- Euro auch interessant sein. Für kleine Effektsounds wie Tambourin, Clap und Co. reicht das sicher auch aus.

    Hier gibt es Infos. Die Einstufung der Sets/Module ist damit wohl klar. TD-9 und TD-4 sind damit wohl auch Vergangenheit.


    EDIT: Preise sind auch schon raus: TD-11 Euro 499,-- und das TD-15 Euro 849, -- (nur für die Module versteht sich) Quelle: http://www.session.de

    Einen TD-12 Nachfolger hätte Roland sicher in einer Studio-Umgebung Fotografiert.


    Na ja, beim TD-15 sieht es eher nach Keller aus. Mit alten Farbtöpfen und Leiter.... :thumbup: Passt ja vielleicht irgendwie... :D


    Das TD-12 wird wohl z. Zt. keinen Nachfolger bekommen.

    Wieviele Personen beschallt Ihr den damit? Und welche Art von Musik?


    Für eine ganze Band in der von Dir genannten Besetzung kommt mir das System etwas unterdimensioniert vor.


    Sorry für offtopic.