Beiträge von tomjunior

    Und wegen des Alters generell keine Bedenken?


    Auf der Roland Homepage wird das Set ja sogar noch als "aktuell" geführt. Auch wenn es mittlerweile durch das TD-17 im Einsteigerbereich abgelöst wurde. Da würde ich mir aber echt keine Gedanken machen.


    Schau was Nick74 geschrieben hat. Das TD-11 ist (noch) kein altes Modul. Auch wenn die Produktion eingestellt wurde. Mach Dir keinen Kopf.

    Ok. Das TD-4 hat ja neben dem Kopfhörerausgang (Stereo) nur zwei Klinkenausgänge für Main-Output (L&R). Du hast von den beiden den Linken benutzt (L/mono) ?


    Da ist meines Wissens auch im Modul nichts zu regeln. Nur über den Regler am Modul. Allenfalls kannst Du die Lautstärke der einzelnen Kits und Pads regeln in den Einstellungen.


    Aber wenn es ohnehin mit anderen Monitoren funktioniert (mit gleichem Kabel, gleichen Ausgang am Modul), dann muss es ja am Monitor liegen.


    Schliess doch mal eine andere Quelle an, falls Du ein passendes Kabel hast. Dann wäre der Fall doch klar.

    Da war ich nicht anwesend :D


    Wie gesagt, ich habe das alles nur so am Rande mitbekommen und fange jetzt erst an mich mal näher über das TD-50 zu informieren. ;)


    Der Preis hat sich jetzt ja auf den "alten" Level eingepegelt für das TD-50.

    Warum soll es das nicht? - Es ist der Nachfolger.


    Ok. Das habe ich nicht so ganz gepeilt. Da Roland die 40 übersprungen hat, dachte ich das TD-50 sei da so etwas "aus der Reihe" und aufgrund (des anfänglich) hohen Preises irgendwie anders anzusiedeln. Aber ich habe mich damit auch nicht ausreichend beschäftigt.

    Oder ein Nachfolger für das TD30?
    Zumindest ist ein TD30-Set auf dem deutschen Markt kaum noch zu bekommen...


    Das habe ich heute auch "schon" bemerkt. Ausser bei Drum-Tec ist das TD-30-Modul bei keinen der großen Anbieter mehr zu bekommen. Auch die TD-30-Komplett-Sets scheinen vom Markt verschwunden zu sein.


    Das TD-50 soll doch nicht der Nachfolger vom TD-30 sein? Oder lässt Roland da jetzt eine Lücke und zwischen TD-25 und TD-50 und es kommt nix mehr?

    jepp!



    :thumbup:
    ;)


    Ok, ich geh mal davon aus, dass ich für Aufnahme-Zwecke mit SD-3 auch mit einem älteren Modul (TD-10/12/20) anrücken kann, ohne dass es zu Problemen kommt, sprich die Ergebnisse werden die gleichen sein wie z.B. beim TD-30?


    In meinem Proberaum spiele ich gelegentlich mit einem TD-10 und SD-2. Geht so einigermaßen, bis auf die VH-11 (das bekannte Problem). Da habe ich aber auch nur ein schlichtes Notebook und eine einfache Schnittstelle.


    Meine Idee war, das TD-10 (oder ein gebr. TD-20 z.B.) auch in Kombination mit CY-5/FD-8 im Studio einzusetzen.

    Ich habe mir vor kurzem dieses Teil zugelegt.


    Leider nicht gerade ein Schnäppchen. Wie man es von Roland halt gewöhnt ist. Dafür aber recht einfach und praktisch.


    Wegen der Größe der Schlagfläche muss man halt schauen. Leider besitzt das Teil keinen Trigger-In-Eingang um z.B. mit einem größeren Pad (PD-8 z.B.) die Sounds anzusteuern.


    Das Alesis-Sample-Pad habe ich auch benutzt. Geht sicher auch und hat einen Trigger-In-Eingang. Das kostet aktuell 119, - Euro. Dann nimmst Du ein z.B. ein PD-8 dazu (kostet aktuell 72, -- bei Thomann) und schon kannst Du Samples mit einer "größeren" Schlagfläche abrufen. Ist ingesamt auch günstiger als das SPD-One-WAV.

    Ich habe mich jetzt doch für das WAV-Pad entschieden. Die Einschränkung des Percussion-Pads war mir dann doch zuviel.


    Das kopieren der Samples war schnell und einfach gemacht.


    Am Wochenende hatte ich das WAV-Pad dann erstmals im Einsatz. Ich habe mir gleich das passende Netzteil besorgt.


    Die Montage am Rack klappt problemlos. Da jedoch im Gegensatz zu anderen Percussion-Pads hier ein L-Rod (oder T-Style oder wie auch immer man das nennt) benötigt wird, habe ich zunächst eine Halterung für ein CY-5-Hi-Hat-Becken benutzt.


    Nachteil: Der Neigungswinkel ist nicht optimal einstellbar. Hier werde ich evtl. auf einen Tomhalter mit Kugelgelenk zurück greifen.


    Da ich mir gleich beim ersten Gig, und später sicher auch :rolleyes: , die einzelnen Belegungen nicht merken kann, habe ich mir eine kleine Liste erstellt, zugeschnitten, einlaminiert und unten an das Pad geklebt.


    Leider kann ich, auch aufgrund des Winkels und der Bühnenbeleuchtung, nicht immer erkennen, welcher Sound gerade eingstellt ist. Hier fehlt mir eindeutig eine kleine LED-Anzeige. Wenn Roland diese später in neueren Modellen ergänzt, dann wäre das Ding perfekt für mich.


    Das Ding ist klein, kompakt und lässt sich gut spielen. Leider aber auch nicht gerade günstig. Trotzdem für mich eine gute Investition.

    Lohnt sich das Upgrade für 600 €?


    Das musst Du wohl für Dich selbst entscheiden. Drum-Tec schreibt dazu:

    Der drum-tec Vergleich Roland TD-25KV Set vs. Roland TD-25K:


    Das zweite CY-12C Crash Becken inklusive der entsprechenden Rack Erweiterung machen das TD-25KV zu einem sehr erwachsenen Schlagzeug.
    Das Roland TD-25KV findet gerne auch schon in Band Proberäumen und sogar bei Live Konzerten auf der Bühne seinen Platz.
    Dank der größeren Snare/Tom Pads bietet das TD-25KV einen angenehmeren Spielkomfort. Kein Gefühl mehr des "genau in die Mitte zielen Müssen".
    Das Snare und das Floor Tom Pad, beide Roland PDX-100 10“ Pad, bieten einen authentischeren Rebound, da das größere Fell im Vergleich viel natürlicher ausschwingt, als ein kleineres noch straffer angespanntes Fell.


    Kannst Du auch alles hier nachlesen!

    Ich habe mir bei diesem Online-Händler einen Schaumstoff-Zylinder zuschneiden lassen:


    Schaumstofffabrik.de


    Von der Qualität habe ich Typ 4 (sehr fest) genommen. Hat für eine 20“ BD 42,94 Euro gekostet. Passt aber super und bringt ein 1A Ergebnis.


    Würde ich nur noch so machen. Du musst halt genau messen innerhalb der BD. Zur Not noch eine flache Schaumstoffscheibe dazu bestellen, falls noch Luft ist.


    Vom Spielgefühl ist es für mich ok. Wenn Du es aber lieber etwas weicher magst, könntest Du es mit Typ3 (fest) versuchen.

    Das sieht doch schon ganz gut aus, finde ich.


    Aus eigener Erfahrung weiß ich vor welchen Herausforderungen man da oft steht, wenn die Band alles selbst organisieren muss was Licht usw. angeht.


    Grundsätzlich kommt man immer in andere Locations wo man das beste draus machen muss, sofern nicht durch den Veranstalter o.a. eine Bühne samt Licht gestellt wird.
    Mal steht man in einer dunklen Ecke mit wenig Platz, dann wieder auf einer annehmbaren Bühne, wo dann aber die Fototapete mit Hirschgeweih verdeckt werden muss… oder die örtliche Laien-Theatergruppe noch die Bühnendeko stehen hat.


    Eure beiden „Roll-Ups“ immer Hintergrund finde ich gut. Damit konntet ihr den Raum hinter Euch etwas kaschieren.


    Das Bühnenbild an sich finde ich schon recht ordentlich und aufgeräumt. Da habe ich schon schlimmeres gesehen. Weiße oder farbige Stromverteiler oder Kabel finde ich z.B. nicht passend. Erinnert mich immer an mein Bügelbrett zu Hause