Ich hatte Jahrelang die Sonorteile... Davon flog pro Auftritt immer einer durch die Gegend...
Grade auf den Sonorbeckenständern, die ja nur ein 6er Gewinde haben, packte das bei mir noch schlechter als auf meinen Pearl mit 8er Gewinde. Und das Gummi vom Sonorständer wurde bei einem 2000er Serie Ständer nicht fest gehalten, sondern vom Crash hochgeschoben, so dass ich immer nachdrücken musste, damit es kein Keyhole gibt.
Da ich Becken sehr locker und oft ohne oberes Filz spiele soll bei mir diese "Kontermutter" nur den Gummischlauch in Position halten, dass er nicht vom Becken beim spielen nach oben gedrückt wird und das Becken sich am Gewinde reiben würde. Damit ich nicht ewig schrauben muss, hab ich einfach den Gummischlauch etwas länger abgeschnitten, so dass das Gewinde oben etwas weniger als 1 cm rausschaut. So brauch ich nur wenige Umdrehungen und das geht schnell. Bei Ridebecken, auf denen ich öfter auf der Bell spiele, finde ich grosse Halterungen oder Flügelschrauben blöd, da sie mir beim Kuppelspiel im Weg sind, bzw. beim Wechsel von einer auf die andere Cymbalseite. Dort benutze ich ganz normale Muttern. Bei Crash und Splashbecken Flügelmuttern.
Schönen Gruß
Andre
Edit: Mein Nick kommt von eben dem Problem, dass sich eines der Sonorteile beim schlagen aufs Crash verabschiedet hat, und gegen die neue, noch unbezahlte Posaune vom Hersteller King des Kollegen geflogen ist und dort eine feine Delle hinterliess...