Beiträge von KingKiller

    also eine 21" lange Bassdrum würde ich für ein Eset schon nicht nehmen, weil es das soch wieder sehr sperrig macht. Deswegen hab ich meine Bassdrum in der Mitte zersägt. Dafür wäre mir das Cantabile mit der schönen Lackierung aber wie gesagt zu schade.


    Bei mir war ja eine Folie drauf und die hab ich einfach abgezogen und den kessel lasiert. Das sieht zwar aus der Nähe nicht hochwertig aus, aber die Folie sah noch schlechter aus. ;)


    Schönen Gruß
    Andre

    Das erste fänd ich auch schon zu schade dafür. Aber es sollte auf jedenfall gehen. Es gab doch auch mal von Pearl so ein Rhythm Pod ding, oder? Da waren sogar schon Meshheads drauf...


    das wäre doch auch interessant...


    sowas wie das 2. Set hab ich als Grundlage für den Umbau genutzt. (Siehe Signatur)


    Schönen Gruß
    Andre

    Hi!
    Danke für die Information! Echt super, dass man da so einfach nachfragen kann! :)
    Ich finde die kombinierten Kreis und Halbkreisbewegungen eigentlich garnicht so schwer, was denke ich daran liegt, dass ich die Übungen vorher gewissenhaft gemacht habe. Die Ausführung fällt mir ziemlich leicht. Das Problem war nur, dass ich mir bei den vielen Bewegungen Start, Ziel und Zwischenpunkten der Rechten und Linke Hand nicht alle merken konnte, vad, weil ja auch noch immer die umgekehrten Bewegungen geübt werden. Aber dass muss ja dann auch wohl garnicht und Du hast meine Vermutung bestätigt.


    Am schwierigsten fand ich bisher, und da hab ich wirklich lange dran arbeiten müssen, die Kreisbewegung mit beiden Händen, wo ich mit einer Hand 4 Viertel und mit der anderen Hand 6 Vierteltriolen wische.


    Ausserdem finde ich es schwierig (bisher unmöglich) zum Beispiel zur Polymetrischen Halbkreissambafigur das Beispiel Fusspattern mitzuspielen, da ich mich zuviel auf die Hände konzentrieren muss. Das Standart Samba-Fusspattern mit Bassdrum auf dem dem Schlag und dem te und Hihat auf und hab ich allerdings so verinnerlicht, dass ich dabei zeit zum nachdenken für die Hände hab...


    ...jetzt aufzuhören wäre natürlich einfach, aber die restlichen Linearen Bewegungen mach ich auch noch schnell. ;)


    Und dann bin ich ja quasi schon durch. Wenn man von den Tappen und den Rudiments absieht. ;) Nein, nein, die Rudiments finde ich dann nicht soo sehr interessant. Vielleicht später mal. Zuerst möchte ich dann mit Tappen und wischen ein bisl rumprobieren und einfach ein bischen zu Musik spielen. Ausserdem möchte ich da ein bischen mehr mein Augenmerk auf die später im Buch vorkommenden Kombinierten und Linearen Bewegungen werfen, da ich die am Anfang des Buches gelernten Bewegungen schon stärker verinnerlicht habe, so dass ich jede Technik in allen Richtungen ähnlich gut nutzen kann.


    Naja, ich hab mir noch viel vorgenommen... ...aber das muss ja nicht sofort... ...wieso sollte ich in einem halben Jahr Wischprofi werden, wenn ich es beim mit Sticks spielen nichtmal in 18 Jahren soweit gebracht hab. ;)


    Schönen Gruß
    Andre

    Byzance & MB20 sind zwar die teuersten Serien von Meinl, das heißt aber nicht gleich, dass die anderen nur Dreck sind.
    Auch die Becken aus der fränkischen Produktion (HA! :D) sind in der Qualität und im Sound hervorragend (hierbei wieder Geschmackssache).


    Dass es da um Geschmack geht ist ganz klar. Hervorzuheben wäre aber doch, dass die auf der Meinl Seite erwähnten Endorser fast ausschliesslich Byzance (z.T. auch MB20) als normale Becken spielen. "Lediglich" (manch einer mag da gesteigerten Wert drauf legen) Effekt-Becken (-Stacks) sind aus anderen Serien. Was vermuten lässt, da Endorser ja auch nicht schlechte Becken spielen wollen (nehm ich mal an), dass Byzance schon die gute Serie schlechthin ist und der Rest als Effektgedöns mitgezogen wird, damit sich auch ein einheimisches Produkt verkaufen kann. Mit anderen Worten: Alles was vernünftig klingen muss (Hihat, Crash, Ride) kommt aus der Türkei...


    ...so ist jetzt mein (etwas enttäuschter) Eindruck.


    Edit:

    Zitat

    Achja, entgegen der weitläufigen Meinung sind Ibrahim & Murat Diril (die ihre Teller 100%ig auch nicht allein hämmern) nicht die einzigen Byzance-Klopper (gewesen)...
    Das müssten so 30 Jungs sein, die da grad arbeiten.


    Das hatte ich vermutet, aber oben extra nochmal nachgefragt. Danke für die Aufklärung!

    Zitat

    Wer den ganzen Spaß übrigens mal durchrechnet, was so ein Import + Bearbeitung, Finish, Qualitätskontrolle, Marketing, Logistik und und und letzendlich für Kosten verursacht (und dann auch noch Forschung etc. davon bezahlt werden muss), kann auch den Preis verstehen.


    Aber bis auf Finishing ist das doch bei allen importierten Waren das gleiche, oder? Egal, ob ich ein Zildjian importiere, oder ein China-Schlagzeug... die aktuellen Force Serien stehen doch auch nicht so hoch im Kurs, weil sie eben im Ausland gefertigt werden.... Sind ja aber auch nicht das nonplusultra von Sonor. Währenddessen das bei Meinl andersrum ist?


    Wie gesagt, alles ein persönlicher eindruck, der gerne widerlegt werden darf. Ich will niemanden diskreditieren.

    Schau dir das Set von Thomsen an. Die Langen Böckchen sind charakteristisch für das Force 3000 (aber auch für 2000, Maple und Hilite).
    Ausserdem ist das Typenschild in Goldfarbend, rechteckig ca. 8x6cm und es steht Force 3000 und Sonor drauf.


    Für die Nachfolger 3001, 3003 würde ich das nicht bezahlen. Für 3005 und 3007 evtl. Aber das wird wohl Ansichtssache sein...


    ...wenn das alles stimmt, also 3000er Snare, BD, und 4x Toms plus Hardware, ist das wirklich DAS Schnäppchen! Folie/Lack-Farbe wäre natürlich interessant. Wenn du es nicht spielst, weil du Augenkrebs vorbeugen möchtest... bla bla bla...


    Schönen Gruß
    Andre

    Mal wieder zurück zum Thema, was ich nämlich durchaus interessant finde:


    Haben die in der Türkei soviele Beckenschmiede, dass sich Meinl (oder sonstwer, dort produzierendes) einen ständigen Schmiedwechsel erlauben kann? Leidet da die Qualität? Arbeiten da soviele, dass 2-3 Dirils nicht auffallen, wenn sie fehlen?


    Ich finde es eigentlich schon bemerkenswert, dass Meinl die Produktion der hochklassigen Becken aus ihrem Segment so ausgliedert. Oder ist das so wie überall? Mal eben schnell eine Fabrik im Niedriglohnland aufgebaut und damit die Preise niedrig (oder Gewinn hoch) halten? Edit: Oder hat man erst durch die Ausgliederung von Firmenteilen ins Ausland das Ziel hochwertige Becken zu produzieren erreicht, weil man selbst das Know-How nicht hat?


    Bei Paiste werden doch die B15 und B8 Becken in der Schweiz hergestellt, oder? Und die B20 Becken auch alle in der Türkei? Sind die B20 Becken soviel schwieriger herzustellen, dass sich das hier keiner traut/wirtschaftlich ist? Oder so leicht herzustellen, dass sich das nicht lohnt jemanden hier für teure Löhne hämmern zu lassen? Oder ist der Markt so klein, dass sich eine Ausbildung hier nicht lohnt?


    Bei Zildjian und Sabian werden doch auch hochklassige Becken in USA bzw. Cananda hergestellt, oder gliedern die das auch alles in den Orient aus?


    Fragen über Fragen...


    Schönen Gruß
    Andre


    Edit2: Ich meine, wenn ich die Deutsche Wirtschaft fördern wollte (oder einfach nur der Verbundenheit wegen deutsche Produkte kaufen wollte), wäre es doch egal, welches hochklassige Produkt ich kaufe, da es eh im Ausland gefertigt wird. Evtl. dann noch hier aber noch ein schickes Logo bekommt. Der Vertrieb ist ja im Endeffekt doch ein deutscher und viel mehr wird ja dann auch nicht hier gemacht.

    Oder die Serie wird eingestellt. ;)


    Aber ich finde schon lustig, dass die hochwertigen Becken von Meinl dann in der Türkei hergestellt werden?! Oder wie muss man das verstehen? Byzance ist doch das Flaggschiff von Meinl?


    Die MB20 sind ja vielleicht auch nicht ganz schlecht, aber sonst?

    Grundsätzlich bringen ordentliche Mikros immer einen kräftigen Pegel


    Was mir nur immer auffällt ist, dass das Standartmicro für (Edit: Live-)Gesang, das SM58, einen relativ niedrigen Pegel im Vergleich zu anderen Microphonen liefert. Ein niedriger Pegel allein schein also nicht Ausschlusskriterium zu sein. Wollte ich nur mal sagen.


    Gruß
    Andre

    Wäre doch interessant, wie lange der TS das schon hat.
    Vielleicht ist es auch nur so ein kurzes Auftreten wie beim Armen Buddy. Vielleicht ist es nur eine leichte Erkältung, die dazu beträgt feinfühliger zu sein, oder dass sich Vibrationen besser übertragen.


    Ob der TS zum Arzt geht oder nicht, ist doch seine Sache. Deswegen kann doch hier munter weitergeraten werden. :D


    Die Carbonsticks hab ich übrigens stellvertretend genannt. Andere kommen damit ja gut klar, nur ich nicht. Vielleicht hast du Probleme mit einem anderen Material. Teste doch mal verschiedene? Oder taucht das dann auch auf?

    Als Kunde nehme ich Unterrichtsstunden in Anspruch - nicht mehr und nicht weniger - selbst verschuldeten Stundenausfall zu bezahlen ist ja in Ordnung, aber wie mein Lehrer sonst (finanziell) im Leben klarkommt, muss nicht mein Problem sein.


    Genau deswegen "muss" der Profi ja auch ordentlich Kohle verdienen, damit er Durststrecken (Krankheit) überbrücken kann. Wenn man immer am unteren Limit verdient, ist doch klar, dass bei Ausfall das Limit unterschritten wird. Wie das jetzt geregelt ist (also als höherer Stundenlohn ohne Fortzahlung in den Ferien, oder niedriger, aber Regelmäßig) ist doch jedem selbst überlassen...


    Hatte hier erst viel stehen, jetzt aber kurz und prägnant:
    Wenn ich zuviel nehme hab ich zu wenig Auslastung und andersrum. Also tastet man sich an die passende Grenze. Leute die nicht wissen, was sie nehmen dürfen wirds immer geben (Neueinsteiger) und die schiessen dann unterm Preis, bis sie eine evtl. für sie angebrachte Grenze erreichen.


    Bleibt die Frage wie die Profis das sehen: Nehmen euch Hobbymusiker den Job?


    Edit: Man, bin ich langsam!

    Wenn du ein ganzes Edrum neu kaufst, kannst du denke ich besser ein Rack von Roland dabei nehmen. Da passt dann alles... Ein Rack mit allem möglichen Zubehör extra dazuzukaufen wird bestimmt teuerer...