Beiträge von KingKiller
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Also ordentlich aufziehen, und zentrieren, d.h. gleichmäßig hoch anziehen. Dann einen Tag stehen lassen, oder mit dem Fön den Rand etwas erwärmen (gibts bestimmt bei youtube ein video) damit sich das Fell über den Rand setzt. Dann runterstimmen und von unten auf die gewünschte Tonhöhe stimmen.
Wenn ichs eilig hab, stimm ich ordentlich hoch. Dehne kurz das Fell indem ich nicht allzufeste mit dem Handballen auf des Fell drücke. Stimme es nochmal gleichmäßig hoch, dann runterstimmen und von unten auf die gewünschte Tonhöhe stimmen. Alles mit Fingerspitzengefühl!!!! - nicht, dass da was kaputtgeht.
Schönen Gruß
AndreEingespielt werden muss da nicht wirklich was. Nur ordentlich gestimmt. Und ne Gitarrensaite spielt man ja auch nicht ne Woche warm... Kurz ein bisl einschlagen, und immer wieder nachstimmen. Das ist doch alles, was man bei einer Gitarre machen muss, oder?
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Dann würde ich mich nach einem
Basix Custom oder eingebrauchtes Mittelklasseset (evtl. neue Felle) und einem Set Masterwork Troy Beckensatz umschauen.Je nach Geschmack auch ein ORDENTLICHES Beckenstarterset anderer Marken, aber von den 4 Grossen Paiste, Zildjian, Sabian, Meinl kannst du mMn kein ordentliches Set im 300 Euro Bereich bekommen.
Gruß
Andre -
Wieso gibt es transponierende Instrumente?
Damit man nicht für jedes Instrument alles von Anfang an neu lernen muss. Willst du ein klingend C (das ist der Ton, den man beim spielen hört) spielen, so greift der Flötist/Oboe (C-Instrument) anders als der Alt/Barriton-saxophonist (Es-Instrument) oder der Tenor/Sophransaxophonist oder Klarinettist (B-Instrument). Die Reihenfolge der Griffe um chromatisch (Halbtonschritte) höher oder tiefer zu spielen ist aber die gleiche. Also macht man es sich leicht und lernt ein Griffschema und schreibt die Noten so um, dass alles wieder passt.
Greift ein Es-Instrument ein C, so kommt ein klingend Es herraus. Will er also ein klingend C spielen, so greift er ein A. Klingt also ein Lied in C Dur, so spielt der Altsaxophonist in A-Dur.
Greift ein Bb-Instrument ein C, so erklingt ein klingendes Bb. Will er klingend C spielen, so greift er ein D. Ein Lied in C-Dur würde der Tenorsaxophonist in D spielen.
So kann man schnell und einfach von Instrument zu instrument wechseln, ohne immer neu greifen zu müssen, (wenn natürlich die Noten richtig aufgeschrieben sind, sonst geht das umrechnen wieder los).
Bei den Blechbläsern ist das ähnlich. Die haben im Grunde genommen 3 Ventile (plus Zusatzzeugs) und durch verschiedene Kombinationen der Ventile und einem unterschiedlichen Ansatz kriegen die da alle Töne raus. Gleiche Töne werden anders gegriffen. Die Reihenfolge chromatisch runter und hoch zu gehen ist aber gleich. Also werden die Noten so notiert, dass alles wieder gleich klingt. So könnte ein Hornist(F-Instrument???) auch Trompete (Bb), Tenorhorn (Bb??) oder Tuba (F oder Bb aber noch irgendwie anders) spielen... (abgesehen vom anderen Mundansatz).Mal meine Laienhafte Ansicht.
Gruß
AndreEdit: Deswegen sieht man auch öfter Leute, die in ihrer Instrumentengattung das Instrument wechseln ohne, dass sie vom Grunde an 2 oder mehr Instrumente lernen müssen.
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Also könnten da noch weitere Auftritte kommen.

Ich hoffe, der Versuch hat geklappt, du hattest keine Schmerzen und es hat dir und deinen Kollegen Spass gemacht, so dass du noch ewig freude am Schlagzeugspielen hast! Find es sehr gut, wie du das alles angehst!
Weitermachen!
Andre -
Bei mir lief die Bestellung reibungslos ab. Es wurde sich zwar nicht übermäßig viel bei mir gemeldet, aber das war so im ordentlichen Rahmen.
Gruß
Andre -
Also war das schon vorher beschlossene Sache, dass die Band aufhört?
Ne, ich meinte schon die Band. Dein persönlicher Abschied vom Drummen wird ja wohl erst mit deinem Tod erfolgen.

Ich meine das so: Die Band scheint doch ganz gut zu laufen, oder wollt ihr mal was anderes machen und deswegen wird diese Band aufgelöst? -
Aber wieso denn Abschiedskonzert?
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Ja, genauso hab ich das auch gesehen. Den Toni hätten sie einfach weglassen sollen.

Gegen gute und ehrliche Popmusik hab ich nix.
Der andere Kerl hiess wohl "Johannes Oerding"... ...edit: Dessen Myspace Musik ekelig komprimiert ist...
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Sieht doch spitze aus!
Hast du die Snare auch neu gegratet, oder war die Gratung noch ok?
Schönen Gruß
AndreEdit: Gehört das nicht eher in das DIY-Unterforum?
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Habe jetzt auf ARD geschaltet, "Inas Nacht", ok, Sascha als Gast ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber das ganze ist amüsant und hat auch musikalisch zumindest teilweise was zu bieten.
...Toni schien mir schon gut einen über den Durst getrunken zu haben... ...schon fast peinlich...
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Das ist ein Mikrofon mit extrem Verzerrtem Frequenzgang zur Bassanhebung bei Bassdrums.
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Ich finde auch, dass das gut aussieht!
Nur mal eine Frage: ein 10" Tom ist ja meist etwas unterdimensioniert, so dass das Fell ordentlich draufliegt. Ist ein 10" Speaker auch irgendwie unterdimensioniert, so dass er (wie hier) ganz in einen 10" Kessel passt? Oder hast du vielleicht einen 8" Speaker genutzt?
Schönen Gruß
Andre -
Hi Entity!
Ich habe unter meinem Piezzo ein 5 Cent Stück geklebt. Funktioniert einwandfrei. Wenn du die Suche nach Mc.man bemühst, dürftest du auch seine Cushions aus Baumarkt-Maurerkellen-Abstreich-Schaumstoff finden, die seiner Aussage nach besser triggern als die Roland Cushions.
Wenn es etwas lauter sein darf, dann würde ich an deiner Stelle die Drumtec - Pro Felle nehmen. Die sind vom Spielgefühl meines erachtens die besten Meshheads überhaupt aber leider auch "sehr" laut.
Hier hab ich mal mit der handykamera einen Vergleich gemacht...
Wenn es nicht unbedingt schwarz sein muss, die Lautstärke aber eine Rolle spielt, würde ich die Drumtec Design Felle nehmen. Die sind vom Spielgefühl gut. Sehr ähnlich den Roland und Hart Fellen und deutlich günstiger.
In meiner Signatur findest du einen Link über mein DIY Edrum.
Schönen Gruß
Andre -
*Boark*
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das ist der preis der geschwindigkeit?!
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@ ALL (mich inbegriffen) hier gehts um ICE STIX also back to Topic.
Sorry!
Was mir aber grade auffällt: Bei Ice Stix gibts auch eine beachtliche Liste an Endorser...
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Ich erzähl mal wies bei mir aussieht:
Ich hab jahrelang Promark 5a Oak mit Nylon Tip gespielt. Da musste ich im Laden schon so ca. 10 Paare testen, bis ich mir ein halbwegs gerades zusammengestellt hab. Auf das Gewicht hab ich da garnicht geachtet. Dann hab ich bei meinem Schwager in Spee mal nen VF 5aN in der Hand gehalten. Gefiel mir von der Balance her super.
Also bei Thomann für 4 Paar für 25 Euro bestellt. Dinger ausgepackt. Die Dinger waren pfeilgerade. Asterein. Da würden schonmal 95% der Promarksticks gegen verlieren.
Einer der Sticks ist schnell gebrochen. Das passiert bei Promark aber auch bei 4 Paaren. Da hat man schnell mal einen dabei, der von der Maserung irgendwie zum Brechen vorprogrammiert ist.Mein Zwischenzeitlicher Test dann noch mit VF 5a mit Holzkopf: Nur mit einem Paar getestet (deswegen wohl nicht repräsentativ): Habe das Paar seit nem halben Jahr, und insgesammt vielleicht 20 Stunden auf dem Set und 20 Stunden auf dem Meshheadpad gespielt und der Holzkopf ist seitlich abgesplittert. Und das ist zu kurz oder eine Fehlproduktion. Damit hat sich aber mein Holzkopfbedarf für die nächsten 10 Jahre wieder auf 0 gesenkt. Finde den Klang der Holzköpfe in den ersten 3 Spielstunden auf den Becken schöner als Plastikköpfe. Aber das würde mir dann doch zu teuer, wenn ich alle 3 Stunden neue Sticks bräuchte. Deswegen nehme ich wieder 5aN. Fertig.
Ich Holzkopf!
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Wenn du das Schlagfell tauschen solltest, könnte es auch daran liegen, dass die Snare nicht klingt, weil das Resofell ausgelutscht ist, oder der Teppich nicht ordentlich oder nicht ordentlich angebracht ist.
Schönen Gruß
Andre -
Ne, er liesst ja "Ambassador Snare" auf dem Resonanzfell. Und das ist das Hazy mit 3 mil Dicke. Das ist schon korrekt.
Also ich sehe auch nicht das problem darin, das Schlagfell gegen ein neues "Ambassador coated" für 11 Euro zu tauschen. Wenn die Leihgabe zurückgefordert wird, kann man ja wieder zurücktauschen, falls der Besitzer das möchte. Ansonsten lässt man es ihm drauf. Das Snareschlagfellist sowieso je nach übepensum vielleicht 2 Jahre guthält sowieso nicht ewig.
Gruß
Andre