Beiträge von KingKiller

    Hi!


    Und wenn dein Lehrer dir Sachen sagt, wie du sollst grooven üben und du weißt nicht wie, dann frag ihn direkt. Wenn er auf solche Fragen dann keine Antwort hat, dann hört er sich gerne reden. ;)


    In Sachen groove: mitunter vergehen jahre, einen beat zum grooven zu bringen, während andere von anfang an gut klingen. Mit dem Schlagzeugspielen ist es so, dass es immer Hoch und Tiefs gibt. Das ist das schöne und blöde dabei. Auf der einen Seite wird einem nie langweilig, auf der anderen Seite wird man nie fertig.


    Viel Spaß und schönen Gruß,
    Andre

    Herzlichen Glückwunsch! Das Set sieht spitze aus. Bei 12x7,5 hab ich gedacht: "hmm... kurz". Aber sieht doch sehr ansprechend und nicht zu kurz aus. :)


    Hattest du nicht früher auch schonmal eine Wahan Stahl Snare, die du aber wieder verkauft hattest?


    Die Farbe sieht sehr elegant aus und kombiniert mit dem Logo: perfekt. :) :) :)


    Viel Spass damit!
    Andre

    Ich spiele einen Mix aus 400er, 600er und 5000er Hardware.


    Wenn neben meinem 600er Snareständer eine Atombombe hochgeht, so bewegt sich der Ständer nicht und schützt alles, was dahinter steht. So schwer ist der. Ich hab noch nie einen so schweren Snareständer in der Hand gehabt. Der 400er Snarestand hat mir nicht gefallen, da ich die Neigung der Snare nicht stufenlos einstellen konnte (was schon beim 2000er ging) - deswegen fällt der für mich raus (alle niedrigeren Serien auch). Dieser komische Hebel am 600er Snarestand um den Snarekorb aufzustellen ist mMn überflüssig. Er erhöht das Gewicht und macht den Ständer anfälliger (bewegliche Teile gehen eher kaputt) und ich finde, eine Snare gehört nicht eingeklemmt, sondern nur aufgelegt. Das ist aber eine andere Diskussion.


    Hihatstand hab ich ja einen 5000er den ich einfach mal mit dem 600er gleichgesetzt habe. Das war vielleicht ein Fehler, denn ich kann nicht sagen, ob der 600er signifikant leichter ist.


    Auch die Cymbal/Tomstands aus den 400er und 600er Serien sind nicht leicht, sie sind halt sehr robust und standsicher konstruiert.


    Nicht falsch verstehen, ich finde die 600er Hardware und die Cymbal/Tomstands der 400er Serie spitze, aber eben nicht leicht.


    Die unteren Serien hab ich nicht überprüft, gefiel mir die 400er Variante nicht, dann erwarte ich von den darunterliegenden Serien nicht mehr. Andererseits ist die 400er nicht so viel teuerer als die niedrigeren Serien, als das es sich lohnen würde diese paar "Pfennig" zu sparen. Damit wird die 400er Serie für mich zur (guten) Einsteigerserie und die 600er Serie zur Profiserie. Mir fehlt da noch ein zwischenschritt (auch vom Preis).


    Meine Aussagen kann man (auch) durch einen simplen Gang zum (iranischen - wg Snarestandtest) Musikalienhändler nachprüfen.


    Schönen Gruß,
    Andre


    Ps: die Fussmaschinen kann ich nicht beurteilen - sie gehören ja eigentlich auch zur Hardware.


    Edit: Der Bezug zur Eingangsfrage: Für professionell, bühnentauglich halte ich 100er und 200er nicht und die 400er nur in Teilen. Und die 600er ist nunmal sehr schwer und die 400er Cymbalstands auch nicht leicht. Ich denke leicht und professionell und bühnentauglich hat Sonor nicht im Programm.
    Edit2: Rechtschreibung

    Die aktuelle Sonor-Hardware ist entweder sehr schwer X-oder taugt wenig. Mit der Kategoriesierung würde ich JK zustimmen.


    Gute und leichte Hardware gibts von Sonor nicht (mehr - Protec kann ich nicht beurteilen?!).


    Edit: gegen Missverständnisse:
    Bin Informatiker. Für mich gilt:
    "a X-oder b" = "entweder a oder b" also gilt a oder b, nie beides gleichzeitig.
    "a und b" = a gilt und b gilt, beides gleichzeitig.

    Bei mir ist es mit Alkohol exakt so wie von korki geschildert. Ich versuche - wenn ich trinke - vor Phase 3 zu bleiben wobei die Grenze schnell überschritten ist. Also aufpassen!


    Zum rauchen kann ich nur sagen, dass es unglaublich beim Schlagzeugspielen stört, da man ja dann eine Hand weniger zum spielen hat oder man hat die kippe unentwegt im mund. Das ist ziemlich ekelig. Hab aufgehört. Ist super. Bin fitter und hab viel mehr Kohle fürs ins Schlagzeug investieren. :)


    Schönen Gruß,
    Andre

    wenn du den dw sitz noch hast, dann schraub die sitzfläche doch auf den k&m ständer...
    Ansonsten würde ich rocNsoc runde sitzfläche empfehlen können. Hab die auch auf einen k&m ständer heschraubt, weil ich mit der sitzfläche vom k&m das gleiche problem hatte...
    Der link zum handbaumeister aus uk scheint auch in der hinsicht vielversprechend zu sein...

    Wäre ich nicht so glücklich mit meinem RnS, dann würde ich auch mit mir ringen...


    Es gibt wenig wichtigeres als einen guten Hocker (und am Drumset fällt mir nichts ein) - für diese Einsicht habe ich leider Jahre gebraucht.


    Schönen Gruß, viel Freude mit den neuen Hockern und lange Haltbarkeit wünscht
    Andre

    ...für Unas. :D


    Und damits nicht ganz OT ist:
    Hab letztens auch mal Glück gehabt. :) Bei Thomann Spannschrauben bestellt. Waren die falschen. Gesagt, dass ich die wohl behalte, und die mir neue zuschicken sollen, die ich dann bezahle. Hab sehr lange gewartet und dann kam irgendwann eine Meldung ich krieg sie vom Vertrieb kostenlos. 7,50 Euro gespart. Fein.

    Ich find', man merkt auch hier im Forum ziemlich deutlich, dass Schlagzeuger mit zunehmendem Alter immer größere Trommeln und Becken wählen, die Sets insgesamt aber kleiner werden: weniger Trommeln, weniger Becken. Dieser Thread ist ein gutes Beispiel dafür. War das immer so, oder ist das nur trommlerischer Zeitgeist? Oder kann man mit steigendem Alter - und also oft auch steigendem Einkommen - die schönen großen Trommeln und Becken erst bezahlen?


    Ob die Trommeln groß oder klein sind, macht vom Preis doch soviel nicht aus. Gebraucht findet man Sets mit größeren Kesseln oft auch günstiger als "klassische" Setups. Bei Becken sind Sets mit größeren Becken (auch gebraucht) dafür wieder deutlich teuerer und da stimme ich dir zu. Die kann man erst später bezahlen. ;)
    Weniger Trommeln/Becken liegt einfach daran, das man nicht mehr soviel schleppen und aufbauen mag/muss.


    Schönes Setup! Wobei ich das kleine Tom etwas weit links finde. :D
    Schönen Gruß
    Andre

    Die Bosphorus Masters liegen auch in dem Gewichtsbereich (+- 50 gr).


    Sehr schön repariert. :) So ein schönes Jazz-Becken darf einfach nicht auf die Halde!


    Wobbelt es auch so schön stark (wie ein Masters), wenn man es anschlägt?


    Schönen Gruß und viel Spass mit dem Teil!
    Andre

    Ich hab zwar kein Gibraltar Unterteil, aber zumindest eine RocNSoc Sitzfläche...


    Und deswegenl muss ich meine Aussage von oben revidieren:


    Irgendwann wurde mir der K&M Sattelsitz mit Stoffbezug ungemütlich. Ich sitze ja mehrere Studen pro Abend drauf. Der Sitz ist recht hart und man sitzt immer in der exakt gleichen Position. Irgendwann tut dann das Steissbein weh. Deswegen hatte ich dann einen K&M Rundsitz mit Stoffbezug. Der ist ebenfalls sehr hart und obwohl ich die Positionen wechsele tut mir nachher auch der A* weh. ;)


    Hab nun einen RocNSoc Rundsitz (mit K&M Unterteil), der deutlich weicher ist. Den nutze ich jetzt seit ca. 1,5 Jahren und habe keine Probleme mehr. Ein Kollege nutzt die RNS Sitzfläche auch an seinem K&M Hocker mit K&M Lehne. Ihm fängt es mittlerweile aber zu sehr zu wackeln an. Der K&M Sitz scheint mit angeschraubter Lehne empfindlicher zu sein, als ohne, denn ich habe (noch) keine Probleme mit Wackeln.


    In Sachen Gibraltar Unterteil kann ich dir aber keine Hilfe sein.


    Schönen Gruß,
    Andre