Fit: danke für Claudio B., bei dem dann aber sein – für mich – schönstes nicht fehlen darf: Wieder mit Gavin Harrison, der seinerzeit ja lange Jahre für CB und in Italien insgesamt gespielt hatte. Er greift ab circa 4:45 ins Geschehen ein mit seinem unnachahmlichen Atomzeit-Mikrotiming, die Snare-Ghosts sind Kunst, sein Songo und seine Fills ein Gedicht und die beiden Schluss-Breaks flashy as hell.
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