2. Challenge 2026 - Dub-Reggae (Abgabe bis 23.03.) - auch für Anfänger geeignet

  • Playalong und Performance


    Es handelt sich wieder um einen drumless Track von Jack Curtis:


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    Ich habe eine lossless Audiodatei des Tracks hier gekauft und für die Challenge gekürzt. Jack hat mir ausdrücklich erlaubt, sein Material für die Challenges hier zu benutzen.


    Es besteht künstlerische Freiheit ohne Vorgaben! Bitte einen einzigen Take ohne Timing-Korrekturen abgeben.


    • 4/4 auf 140 bpm --- 2 Takte Stille -> 2 Takte Einzähler
    • Grundsätzlich passt hier ein Halftime-Groove mit dem Puls auf der 3 (Snare / Rimclick, ggf. auch Bassdrum) und Offbeat-Akzenten auf 2+4. Siehe "One Drop".
    • Die Instrumente spielen leicht "angeswingt / angeshuffelt / triolisch" (Achteltriolen auf 140 bpm). Das könnte man in den Groove mit einbeziehen, muss man aber nicht.


    Interessant wäre, wenn ihr eure Zeitinvestition (ungefähre Stundenzahl ab dem ersten Anhören bis zur Abgabe) grob dokumentiert und mir bei Abgabe mitteilt. Muss aber nicht sein, nur "nice to have".


    Bitte melde dich an, um diesen Inhalt zu sehen.


    Um technische Probleme zu vermeiden bitte ich die DAW-User darum, die für ihre Konfiguration passende Version zu benutzen und kein Resampling zu machen. Bitte lasst mir eure Aufnahme in der selben Samplingrate zukommen, in der ihr es auch aufgenommen habt.



    Recording


    • Von Mehrfachmikrofonierung wie im Studio (auch mit Nachbearbeitung) über Handy-Recorder bis hin zum Smartphone ist alles erlaubt. Bitte auf genug Headroom / Übersteuerungsfreiheit achten. Bei E-Drums die entsprechenden Ausgänge nutzen.
    • Die Aufnahme "drums only" OHNE das Playalong abgeben!
    • DAW-User sollten ein Raster nutzen und ihren Track mit dem exakt selben Startpunkt des Playalongs schicken.
    • Alle anderen geben bitte einen Hinweis, auf welcher Zählzeit von welchem Takt ihre Performance beginnt. So kann ich das schneller synchronisieren.
    • Vorzugsweise in Stereo und verlustfrei als *.WAV, *.AIF oder *.FLAC in 44,1 kHz oder 48 kHz und 24 bit.
    • Datei mit Username und Abgabedatum benennen.



    Mixdown


    Extra für die Challenges hier habe ich folgenden Thread erstellt. :)



    Weiterer Ablauf


    Bitte schickt mir eure Aufnahme per PN mit Username und Abgabedatum im Dateiname z.B. via dropbox, wetransfer, onedrive, ...


    Einsendeschluss ist der 23.03.2026 23:59 Uhr (UTC+1).


    Die abgegebenen Schlagzeugspuren bringe ich dann erstmal auf gleiche durchschnittliche Lautheit (EBU R128 / psychoakustisch wahrgenommene Lautstärke) und mische sie anschließend mit dem Playalong (ohne Klick und ohne Vorlauf) zusammen. Meine Mastering-Kette halte ich dabei subtil mit etwas Kompression, sachtem EQing und einer Tonband-Simulation. Wenn nötig mach ich auch weitere Anpassungen nach Gehör. Diese betreffen insbesondere die Angleichung der Lautstärke an das Playalong und ggf. weitere subtile Eingriffe. Dann rendere ich die Masters mit jeweils passendem Startpunkt (falls jemand einen Auftakt spielt) als 320 kbps MP3.


    Die MP3s stelle ich dann anonymisiert in einer ZIP-Datei fürs Voting bereit. Abstimmen dürfen alle User des Forums einschließlich der Teilnehmer. Das Voting wird eine Woche laufen.


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    Der Thread kann gerne für Austausch und offene Fragen genutzt werden.


    Viel Spaß! :)

  • m_tree

    Hat den Titel des Themas von „2. Challenge 2026 - Dub-Reggae (Abgabe bis 23.03.) - für Anfänger geeignet“ zu „2. Challenge 2026 - Dub-Reggae (Abgabe bis 23.03.) - auch für Anfänger geeignet“ geändert.
  • Das ging ja schnell.

    Kann es sein, dass das Klick nicht ganz auf dem Klick ist? Nach meinem Empfinden dauert es ca. 28 Sekunden bis das wirklich tight mit dem Track zusammenpasst. Kann aber auch an meinen Holz-Ohren liegen.

  • Ich weiß, was du meinst. Ist mir auch schon aufgefallen. In der gekauften Wave-Datei ist auch der Einzähler-Klick dabei und der Startpunkt fällt genau vor den ersten Einzähler-Klick. Genau so habe ich das Raster-genau in der DAW. Hier mal ein Screenshot:



    Habe die Datei für den Screenshot nur links "verlängert", um das zu demonstrieren. Der Startpunkt der Datei ist die kleine Kerbe oben in der Wellenform.

    Man sieht deutlich, wie die Instrumente dann vor dem Klick einsetzen. Das zieht sich so eigentlich durch das ganze Playalong.


    Bei anderen Playalongs musste ich die Dateien im Projekt händisch da hin schieben, wo es passt. Hier war es eigentlich OK so. Ich habe da testweise auch schon drauf gespielt.


    Ich könnte das Playalong auch noch etwa 25 Millisekunden nach hinten schieben, damit das insgesamt etwas besser auf dem Klick ist.

    Oder wir lassen es so, dann ist der Klick halt leicht "laid back".

  • Hm. Tricky. Ich würde es so lassen, weil ich bei diesem Stück ohne klick einspielen würde (wenn ich die Zeit finde). Das klingt meiner Meinung nach organischer. Gerade bei Reggae.

  • Hab's eben mal mit 25 ms Versatz (Playalong nach hinten geschoben) mit einer neuen Projekt-Version direkt verglichen (REAPER bietet Tabs zum parallelen Öffnen mehrerer Projekte). Ohne Versatz finde ich es besser. So wurde das wahrscheinlich auch eingespielt.


    Ich könnte aber noch eine Version bereitstellen, in der nur ein Einzähler-Klick enthalten ist. Gibt's da Bedarf?

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