Da immer mehr Wirbel um (DIY-)USB-Expander und Sample-Import (aus VST-Drum-Libraries) gemacht wird:
Die Frage nach e-drums ohne Computer stellt sich meiner Meinung nach für den anspruchsvollen E-Drummer erst gar nicht. Ich meine, wer will schon verzichten auf den Klang eines guten Audio-Interfaces, seine Lieblings-Drum-Samper bzw. Drum-Instrumente und seine Lieblings-Audio-Plugins (z.B. auch für mich sehr bedeutend für Kopfhörer- bzw. Lautsprecher-Optimierung) mit der Möglichkeit diese mal eben einstellen/editieren zu können?
Wer will verzichten auf krass leistungsstarke Echtzeit-Midi-Editierungs-Tools und deren signifikante Bedeutung für E-Drum-Hardware--Software-Übersetzungs-Optimierungen sowie kreative E-Drum-Engines?
Wer will verzichten auf einen Spuren-Arranger für super komfortables Drum-Midi-Recording + Drum-Midi-Editing + Printing Drum Audio (und dahingehend den Workflow seiner Wahl) und Play-Along-Music und super leistungsstarke Learning-Drums-Hilfen wie Loop-Payback von taktquantisierten Sequenzen?
Also ich nicht !
Und das Märchen bzw. die Augenwischerei bezüglich der angeblich den totalen Unterschied machenden Latenz bei Nicht-Computer-Klangerzeugern ist längst widerlegt (genauso wie die Behauptung, daß die Gefahr groß ist, daß E-Drum-Computer abstürzen würden).