Hi,
genau wie MiGe es beschrieb.
Ich habe im Proberaum eine alte Bell-Endstufe (300W) und da habe ich ein Dynacord Monitor-Box dran.
Live geht das ganze direkt über die PA.
Gruß Ruby
Hi,
genau wie MiGe es beschrieb.
Ich habe im Proberaum eine alte Bell-Endstufe (300W) und da habe ich ein Dynacord Monitor-Box dran.
Live geht das ganze direkt über die PA.
Gruß Ruby
Hi,
ehrlich gesagt verstehe ich deine Frage nicht ganz. Erkläre mal was du damit bezwecken möchtest. Letzendlich kannst du es verwenden wie du es benötigts.
Gruß Ruby
Hi,
Zitat
Jetzt aber nochmals ganz in Ruhe und Sachlich:
Mit den Roland Triggern ist es definitiv nicht möglich ein so präzises / exaktes Signal zu bekommen wie bei ddt oder auch noch bei den ddrum Triggern.
Bevor jetzt wieder gleich alle ein Halleluja auf Roland abgeben erkläre ich euch warum ich das behaupte und das gar nicht sein kann.
Wenn du durchs DF stöberst, wirst du genügend Postings finden die das bestätigen. Das ist nichts neues, das die aufsetzbaren Trigger von Roland nicht besonders gut sind.
Ich gebe Heizer absolut Recht. Beschreibe wie und welche Tests du durchgeführt hast. Somit sind andere Drummer in der Lage diese Tests auch zu machen und damit Testberichte zu vergleichen.
Gruß Ruby
Hi,
das VH-12 kann ebenfalls choke. Hab´s mal getestet. Brauch ich zwar nie, aber es funktionert.
HH1
Wenn du mit einem HH-Controller spielst, kanns du jedes beliebige Pad (was von dem Modul unterstützte wird) als HH nutzen.
Das CY-15 hat 3 Zonen (Glocke / Fläche / Rand). Das Becken lässt sich wunderbar spielen.
Ich habe als Becken 2 CY14, (Crash1, Crash2), 2 PD7 (Splash/Crash/ ), 1 PD9 als China.
Gruß Ruby
Hi,
also einen Schnelleinstieg gibt es nicht. Dafür gibt es das normale Handbuch, da ist sogar ein Schnelleinstieg drinnen. Wenn du die Funktionen aus diesem Handbuch kennst dann weißt du prinzipiell alles. Auf der TDW-1 gibt es zwar Erweiterungen, die in den meisten Fällen fast schon selbst erklärend sind und natürlich zusätzlich haufenweise Sounds.
Du kannst aber bei Roland anfragen ob die noch ein Handbuch für das TDW-1 in Deutsch haben.
Gruß Ruby
Hi,
da hab ich doch glatt was übersehen.
Zitatdass alle Instrumente hinten einzeln rausgeroutet werden können. Mag ein relativ nützliches Feature sein, was selbstverständlich nicht jeder braucht und möchte.
Das ist ein elemantarer Punkt wenn du mit dem Kit Live spielst und du einen Mischer hast. Somit hat er alle Imstrumente auch vom dem Drum im Griff!
VH-12
da hast du doch schon ein Beispiel.
Gruß Ruby
Hi,
routen kann man sicherlich auch jedes Instrument einzeln am TD-12. Nur hat man nicht so viele Ausgänge wie am TD-20 zur Verfügung.
Das Td-20 hat auch mehr Eingänge als das TD-12. Das VH-12 wird nur am TD-20 vollständig unterstützt. Da gibt es noch viel mehr Unterschiede zwischen dem TD-12 und dem TD-20.
Das nur nebenbei.
Gruß Ruby
HI admtw,
herzlich willkommen im Club!
2.) Ich weiß zwar jetzt nicht genau welche Größen die Pads bei einem TD-12 haben. Aber ich denke ab PD105 aufwärts. Damit hat man überhaupt kein Problem. Die Snare sollte eine PD125 (12 Zoll) sein.
3.) Das Modul hat eine Stereo-Mix-In Klinke. Darüber kannst du alles anschließen was du möchtest. Auf dem Modul hast du einen Mix-In Podi wo die die Lautstärke des Eingangssignal einstellen kannst.
Gruß Ruby
Hi,
da steht doch alles auf den Thomann-Seiten. Aber vielleicht liest es sich im DF besser
RMP5
Roland
RMP5 Rhythm Coach
Rhythm Coach
Das RMP-5 besitzt ein robustes Gehäuse mit integriertem Pad und der kompletten Elektronik. Als Spielfläche dient ein stimmbares Mesh Head mit absolut natürlichem Spielgefühl und extrem geringer Geräuschentwicklung. 40 interne PCM-Sounds (Snares, Becken, Percussion-Instrumente etc.) sorgen für Spaß beim Üben. Außerdem ist ein Dual Trigger-Eingang vorhanden, an den externe Kick- und Cymbal-Pads angeschlossen werden können. Für optimale Resultate beim Üben sorgt der nochmals aufgewertete Rhythm Coach-Modus.
PCM-Sounds
Eines der wichtigsten Features, welches das RMP-5 von der Konkurrenz abhebt, ist seine interne Tonerzeugung. So können Sie beim Üben unter Dutzenden interner PCM-Instrumente in hervorragender Qualität wählen. Es stehen Snare-Sounds, HiHats, Ride-Becken und vieles mehr zur Verfügung. Außerdem haben Sie die Wahl zwischen mehreren Metronom-Sounds wie z.B. Standard Klick, zählende menschliche Stimme etc. sowie verschiedenen Metronom-Rhythmen.
Hochentwickelter Rhythm Coach
Dank des einzigartigen Mesh Heads und der Sounds ist schon das einfache Spielen auf dem RMP-5 ein reines Vergnügen. Seine wahren Möglickeiten entfaltet es allerdings erst, wenn Sie den Rhythm Coach aktivieren. Hochentwickelte Übungs-Funktionen wie z.B. Time Check, Auto Up/Down und Stroke Balance helfen Ihnen, Ihre Spieltechnik bis zur Perfektion zu entwickeln. Für alle Drummer, die Herausforderungen lieben, können die TimeCheck- und Stroke-Balance-Funktionen gleichzeitig aktiviert werden. Der Rhytm Coach ist sogar in der Lage, die Präzision Ihres Spiels zu messen, so dass Sie Ihre Fortschritte überprüfen können.
Drum Kit-Erweiterung
Das RMP-5 besitzt einen Dual Trigger-Eingang, an den Sie einen optionalen Roland KD-8 Kick Trigger und einen CY-8 Cymbal Controller anschließen können. Mit der Kombination aus RMP-5 und diesen beiden Komponenten haben Sie ein komplettes Mini-Übungs-Drum Set zur Verfügung. So können Sie nicht nur Ihre Hände, sondern auch die Füße trainieren. Das RMP-5 liefert Sounds für jedes Pad, so dass Sie komplette Grooves entweder solo, zum Rhythm Coach oder auch zu einem an den externen Audioeingang angeschlossenen CD-Player spielen können.
PCM-Tonerzeugung mit mehr als 40 Sounds
externer Dual Trigger-Eingang für optionale Kick- und Cymbal-Pads
verschiedene Metronom-Sounds und -Patterns (Samba, Jazz etc.)
kompaktes, robustes Gehäuse
großes LCD-Display
patentierte Mesh Head-Technologie für natürliches Spielgefühl
weiterentwickelte Rhythm Coach-Übungen mit Stroke Balance und Time Check
Mix-Eingang zum Üben zu CD-Playern und anderen Audioquellen
[B]RMP3[/B]
Roland
RMP3 Rhythm Coach
Rhythm Coach
Feinste Technologie für garantierten Erfolg bietet dieses praktische und einfach zu bedienende Rhythmus-Trainings-Instrument. Der RMP-3 Rhythm Coach sieht gut aus, fühlt sich gut an und ist vollgepackt mit Rhythmusübungen und Werkzeugen zum Trainieren des Timings. Mit Pad und Prozessor zusammen in einem eleganten Gehäuse bietet dieser neue Rhythmus-Trainer das Optimum an Funktionalität und Kompaktheit.
Das RMP-3 ist mit einem Mesh Head für erstklassiges Spielgefühl und geringste Geräuschentwicklung ausgestattet. Innerhalb des Pads befindet sich ein kleiner Tonabnehmer, so dass Sie Ihr Spiel über Kopfhörer zusammen mit dem Metronom und den Übungs-Sounds kontrollieren können. Dank des Mix-Eingangs ist es auch möglich, zu externen Audiosignalen zu spielen. Sie können das RMP-3 auf Ihre Oberschenkel oder einen Tisch stellen oder es auf ein Stativ wie das Roland PDS-2 montieren.
geräuscharmes, stimmbares 8" Mesh Head mit realistischem Spielgefühl
Eingebaute Rhythm Coach-Übungsfunktionen und Metronom
Große Tempoanzeige auf dem Display
Eingebauter Signalton und Kopfhörerausgang
Interner Tonabnehmer zum Abhören Ihres Spiels über Kopfhörer
Mix-Eingang zum Spielen zu externen Audiogeräten (CD Player etc.)
5 Metronom-Sounds zur Auswahl
Alles in einem kompakten Gehäuse
Es ist ein Vergnügen, das RMP-3 einfach als Übungs-Pad zu spielen, aber es ist der eingebaute Rhythm Coach, der dieses Pad wirklich zu etwas Besonderem macht. Der Rhythm Coach bietet optimale Trainings-Möglichkeiten mit Funktionen wie Time Check, Auto Up/Down und dem neuen "Stroke Balance"-Modus zur Entwicklung einer konsistenten Stick-Technik. Einige Beispiele:
Time Check: Bei dieser Übung spielen Sie möglichst genau zum Metronom. Das Display zeig in sieben Stufen an, wie präzise Sie gespielt haben
Rhythmic Notes: Diese Übung dient als Basis-Training, indem der Rhythmus alle zwei Takte wechselt. Besonders nützlich zum Aufwärmen und zur Verbesserung des Timings
Stroke Balance: Hier zeigt die Metronom-Nadel an, wie stark Sie anschlagen. So können Sie mit visueller Hilfe Ihre Präzision und die Balance zwischen den Händen verbessern
Gruß Ruby
Hi,
das weiß ich wirklich nicht, da ich so etwas noch nicht getestet/gebraucht habe. Aber versuche es einfach. Mach zuvor ein Backup deiner Kits und einfach versuchen.
Falls es nicht gehen sollte, mach es doch genau so, wie du es im vorherigen Post geschrieben hast.
Noch eine Möglichleit wäre du das Midi-Programm startest, das aufnehmen und und gleichzeitig aufnehmen. Das müsste ebenfalls gehen.
Aber vorsicht: Wenn du ein Drum-Pattern aufnimmst, solltest du im Anschluss nicht die gleichen Instrumente spielen die im Pattern abgerufen werden. Zumindest nicht zur gleichen Zeit, sonst überlagern sich die Sounds und es könnte zu einem Flanger-Effekt kommen.
Gruß Ruby
Hi,
klar. Du kannst bei den Vorzähler schon drummen, die Aufnahme beginnt immer ab den ersten Takt.
Im Display wird der Takt als Countdown runtergezählt angezeigt und mit einem "-" vorne dran. Versuch´s einfach mal. Gefällt mir viel besser als mit dem Hit-Pad, da du den Rythmus schon vorgezählt bekommst.
Gruß Ruby
HI,
genau das meine ich. Ist doch egal ob der Lösungsweg schlecht order gut ist. Hauptsache man hat eine Lösung.
Hast du es auch mal mit den Vorzählern proibiert. Mit denen nehme ich i.d.R. die Pattern auf. Das hat den Vorteil, das mir schon das Tempo vorgezählt wird..
Gruß Ruby
Hi,
es gibt genügend andere und günstigere Module wie das TD-20, die auch noch meilenweit besser sind als das Fame! Das Teil taugt effektiv gar nichts, soweit waren wir schon. Es ist schon lustig zu lesen, wenn einer ein Einsteiger-Set sucht und dann ein anderer mit dem TD-20 anfängt. (Oder ist es schon soweit.....)
Prüft doch zuerst welche und wie viele Pads man haben möchte (Eingänge), checkt ob ihr Live damit spielen wollt (Ausgänge) und danach nehmt ihr die möglichen Module in die engere Wahl. Das kann doch alles nicht so schwer sein. Was ich auch schon x-mal geschrieben habe. Es muss nicht alles auf einmal angeschafft werden. Am Anfang ist z.B ein Tom3/4 zweitrangig. Das kann später kommen. Das sind alles Punkte die man bei einem Kauf berücksichtigen kann/sollte. Will ich Mesh, oder reichen mir Pads. Stellt doch auch mal das Set in Vordergrund! So und dann, was soll mein Modul mit diesen Pads alles können.....
Gruß Ruby
Hi,
also das weiß ich ned Aber kannst du nicht mit einem Hit-Pad beginnen oder nimm mit zwei Vorzähler auf?
Gruß Ruby
Hi,
dann mal viel Spaß damit.
Gruß Ruby
klar
Gruß Ruby
Hi,
prinzipiell kannst du jeden beliebigen SW-Sequencer einsetzen. Da gibt es schon ganz billige die vollkommen ausreichen z.B. Cubasis.
Du hast 8 Perc-Sets zur Auswahl . Die Perc-Sets kannst du zusammenstellen wie du möchtest. Wenn mich nicht alles täuscht kann man auch normale Drum-Sound damit belegen. Die Editiermöglichkeit wird aber nicht so groß sein. Bei den Perc-Sets sind noch unzählige Noten frei die soundtechnisch frei definierbar sind. Da bietet sich natürlich ein SW-Sequencer an, sehr viel übersichtlicher und letztendlich einfacher ist.
Fakt ist aber, das die Perc-Set bei allen Drum-Sets zur Verfügung stehen.
Schau dir mal im Handbuch Percussion Part Setting Seite 55 (englisches handbuch) an. Hier wir erklärt wie man einem Perc-Set auswählt, erstellt und wie man welche Sounds einer Midi-Note zuweist.
Das ist das was du suchst.
Pattern editieren
Das macht man eigentlich anders herum. Man nimmt den gewünschten Pattern direkt mit einem SW-Seq. auf (Midi-Schnittstelle) und bearbeitet diese am PC. Spielt diese nach der Bearbeitung ans TD-20 zurück wobei man gleichzeitig eine Pattern-Aufnahme macht. Ist eigentlich ziemlich easy. Das hat auch den großen Vorteil, dass man Sounds auf Noten abrufen/legen kann, die man mit dem TD-20 eigentlich nicht spielen/abrufen kann.
Gruß Ruby
wirklich, ist mir gar ned aufgefallen.....
Gruß Ruby
Hi,
ZitatUm die Lautstärke meines Drum-Patterns(Drumkit-Part) zu regeln, muss man über den "Mixer-Knopf" gehen und dort das "Kit-Volume" regeln...
Ist ne Möglichkeit aber nicht OK. Wenn du das Kit-Volumen runter reglest, regelst du dein komplettes Set nach unten!
Wenn du ein Pattern mit Drum-Sound einspielst, wird das Kit genauso laut gespielt wie es aufgenommen wurde (Velocity 0-127). Du kannst aber die Lautstärke für alle Instrumente ganz normal über die Fader regeln. Das gilt natürlich in dem Moment auch für dein Set was du gerade spielst.
Bsp.
Nimm Pattern 1 (Drums), lass ihn laufen und zieh den BD-Fader auf 0. die BD ist weg. Aber auch deine BD ist weg wenn du mitspielen möchtest.
Ist auch klar warum. Du schickst die Midi-Note D1 (Bassdrum) ans Modul. Dem Modul ist es vollkommen egal ob die Note von einem Pattern oder irgend einem Instrument kommt.
Wenn du Perc-Pattern hast, diese haben einen eigenen Fader. Hatte ich bereits oben geschrieben.
Gruß Ruby
Hi,
darüber gibt es massenweise Postings. Du musst zuerst einmal Wissen was du aufnehmen willst. Digital (Midi) oder analog (Audio).
Audio:
Das ist das was du aus den Master/ Kopförer hörst.
Also mit einem dieser beiden Ausgänge in LineIn in den PC. Du hast sicherlich keine besonders gute Soundkarte, also sit die Qualität und die Latenz 8zeitverzögerung) schlecht. Mic-In ist nicht gut.
Midi:
Das sind reine Steuerbefehle bzw. Midinoten. Damit hört man nichts. Mit Midi kannst du wiederum etwas abrufen (Sounds) bzw. kann damit etwas steuern.
Bsp.
Du nimmst die Midi-Noten mit einem Software-Sequencer auf, bearbeitest diese auf dem PC (Fehler beim spielen korrigieren), schickt das wieder über die Midi-Schnittstelle an dein Drum-Modul und nimmst gleichzeitig analog auf.
Software:
Da gibt es einiges, das kostet aber Geld. Cubase, Cubasis, Fruity Loops, Logic,...
Lesen und testen ist angefragt.
Gruß Ruby