Beiträge von Ruby
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Hi,
patilon
ich finde den Sampler gut und habe diesen selber im Einsatz. Zumal der Sampler 9 Pads hat. Die Effektbearbeitung ist nicht ganz einfach aber das mache ich sowieso auf meinem PC.
Du kannst mit jedem einzelnen Pad des Samplers Sounds vom Drum-Modul über eine Midi-Note abrufen. Du kannst sogar gleichzeitig einen Sample starten und einen Sound vom TD-12 pro Pad abrufen. Das ist überhaupt kein Problem.Achja und willkommen im DF
(fast hätte ich es vergessen....)
Buddy
Ich glaube nicht das Roland seine Schnittstellen für andere Sounds öffnet. Das wäre tatsächlich das erste Mal, das Roland so etwas tun würden (egal bei welchen Instrument)Aber lassen wir uns einfach überraschen was uns die nächsten Upgrades bringen.
heizer
Genau, das macht mir eben Spaß. Neben dem spielen noch dabei Sounds entwickeln. Meistens tue ich das nachts, lass Pattern laufen und schraube an den einzelnen Instrumenten. Um die Live-Performance zu erzielen mache ich im Normalfall nach jedem Soundcheck der Band nochmal einen Soundcheck mit den neuen Kits um auch Eindrücke von meinen Musikern und unseren Mischer zu erhalten. So kommt eines zum anderen. Bis so ein Set fertig ist, dauert es halt eine Weile. Aber das ist mit allen so, egal welches Module oder welchen Samples.Gruß Ruby
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Hi,
ZitatMich hat Roland mit den TD20 Factory-Sounds ziemlich entäuscht. Traurig das die aus der Basis nicht mehr rausholen
So ging es mir ebenfalls. Ich habe nach dem Kauf vom TD-20 noch drei Monate mit dem TD-10 gespielt bis ich endlich das TD-20 soweit hatte. Roland scheint da wohl eine ander Philosophie zu haben.
Da stecken gute Effekte in dem Modul, da muss man aber wissen wie man die einsetzt und das ist nicht so einfach. Wie schon beschrieben ist das tatsächlich ein großes Problem. Ich habe natürlich hier einen Vorteil, da ich selber recorde und habe in den Jahren (und mit einigen Büchern) gelernt mit einigen Effekten umzugehen. Wenn man damit keine Erfahrung hat, kann man z.B. einen guten Mischer fragen wie er so ein Kit abmischt. Mit der Zeit kommt das schon.ZitatFür einen e-Snaresound, der dynamisch alles mitmacht und bei einem SD-Solo endlich so lebendig klingt, das ich mit spass auch mal 8 Takte SD-solo spielen kann ohne mich für das Ergebnis irgendwie zu schämen, würde ich sofort die letzten Kröten zusammen kratzen
Also ich bin glücklich mit meinen Sets die ich Live spiele. Meine Sets kommen alle gut rüber. Damit habe ich überhaupt kein Problem. Ich muss zugeben, dein Beispielsong ist nicht gerade optimal was den Sound betrifft. Das sind halt typische Roland Factory Sounds, die man getrost vergessen kann. Und sowas darf man nicht als Vergleich her nehmen.
@trommeltotti
Das ist ja wirklich sehr interessant. Ich habe mir auch das mp3 vom TD-8 angehört, da hat es ebenfalls die Flanger-Effekte.Komisch ist wirklich warum der Sequncer oder Sampler die zweite Midi-Note nicht spielt. Ist es Software-Logik oder vielleicht eine minimale Latenz? Es kann natürlich auch sein, dass zu jeder Midi-Note per Zufallsgenerator ein Velocity-Wert hinzugefügt wird und dadurch unterschiedliche Samples abgerufen und abgespeit werden. Dadurch sind die Samples nicht exakt gleich und somit entsteht kein Flanger-Effekt. Wenn mich nicht alles täuscht habe ich so etwas schon mal gelesen. Ich weiß aber nicht mehr in welchen Zusammenhang.
Nimm doch bitte mal noch einen Drum-Schnipsel mit dem BFD mit nur einer Midi-Note pro Schlag auf. Ich werde mir mal die Samples dann mal genauer ansehen.
Fakt ist, das dies nichts mit Sound/Samples oder Modul zu tun hat. Das TD-8 verarbeitet genau das was es per Midi erhält. Wenn das zwei gleiche Noten zur exakt gleichen Zeit kommen ensteht der Flanger-Effekt.
Buddy
Ich weiß das du natur besessnbist. Ich möchte auch das DFHS nicht schlecht reden, nie und nimmer. Das ist absolut eine gute Sache.
Aber ich würde nie mit einem PC oder ähliches auf die Bühne gehen. Letzten Samstag auf der Bühne, sagen wir mal, die Bühne war eine Schaukel, so hat die hin und her gewackelt. Ich weiß nicht ob da irgend ein PC/MAC Laptop oder was auch immer Stand gehalten hätte. Das wäre mir wirklich viel zu riskant.
Wenn meine Festplatte wieder funktioniert (ich hoffe es sehr), nehme ich den Groove mal mit weniger Hall auf der Snare auf, ist doch kein Problem. Leider liegt auch das Midi-Fils ebenfalls auf der gecrashten Platte.
Gruß Ruby
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Hi trommeltotti,
ZitatDer Punkt ist nun mal der, dass die dfhs und BFDs viel lebendiger klingen und somit ein ungewollter Doppeltrigger nicht gleich so unnatürlich wie bei einem Modul in Erscheinung tritt.
Ich meine nicht Doppeltrigger in diesem Sinne wie wir ihn kennen.
Das kann nicht sein, das ist keine Soundoptimierung, sondern ein pysikalisches Problem. Wenn du einen gleichen Sound zur absolut gleichen Zeit zweimal abrufst hat man Wellen-Auslöschungen. Und du wirst das Signal anders hören als es tatsächlich ist.
Gruß Ruby
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Hi buddy,
gefällt dir das Beispiel nicht
Ist das für dich kein Soundbeispiel?
Siehst du, so einfach ist es, mir gefällt der Hall auf der Snare. Für dich ist es zu viel, für mich klingt sie wunderbar
Mit diesem Kit spiele ich auch Live.
Ich glaube ich habe schon einige Soundbeispiele gebracht. Das gestrige ist bereits 4 Wochen im Netz und keiner (bis auf einem) hat dazu etwas gesagt. Warum sollte ich mir die Mühe machen, wenn es keinen interessiert. Spiele ich nicht Rolls in meinem Beispiel?
Ich weiß nicht was du hast? Ich will keine Snare wie sie in natur klingt, ich will ein Snare die gut und abgemischt klingt! Das hat auch vermutlich überhaupt nichts mit dir zu tun, aber hier wird einfach der Eindruck erweckt, das die Module Mist sind und nur noch gemasterte Sample das Non-plus Ultra sind. Und das ist einfach nicht so.
Man kann viel mehr aus den Modulen raus holen als die meisten es wissen. Und ob ein E-Set nach irgend einem typüischen A-Set klingt, interessiert mich überhaupt nicht. Da geb ich dir absolut Recht, das ist völliger Quatsch. Wichtig ist doch nur, dass einem sein(e) Set(s) gefallen, egal mit welchen Modul, Samples oder sonst was gespielt wird.
ZitatDass das ein edrum ist, das ist für das geschulte gehör sofort zu hören.
Das ist deine Meinung, wenn du ein Set tatsächlich nach einem Mastern noch unterscheiden kannst, dann Hut ab.ZitatBei DFHS ist das bei richtiger Einstellung nicht mehr auseinander zu halten
Klar, die Sounds/Samples sind bereits gemastert/optimiertAber jetzt sind wir genau da gelandet, warum ich nie etwas zu diesem Thema schrieb. Belassen wir es dabei. Letztendlich kommt nichts dabei raus als haufenweise Text dem letztendlich keinem weiter hilft, da jeder seinen Standpunkt (was ja korrekt ist) vertritt.
Gruß Ruby
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Hi heizer,
danke für die Blumen, bin sicherlich kein Perfektionist. Ich nutzte die Mitteln die man zur Verfügung hat. Das alles kann man nicht von heute auf morgen erlernen. Die Effektbearbeitung ist sicherlich nicht einfach, wenn man damit nicht umgehen kann, geht der Schuss meistens nach hinten los. (Ist ja leider bei einigen zu hören). Das mag sicherlich ein Grund sein, warum viele damit nicht klar kommen und meistens fertige Sounds/Samples besser finden.
Ist auch logisch und verständlich, möchte auch niemanden von irgend etwas abraten. Wenn man mit einem TD-20 arbeitet muss man auch etwas von Effektbearbeitung, Compressoren usw verstehen bzw. wie sie arbeiten.
ZitatIch denke übrigens nicht, das das (gar) keiner gemerkt, hat, es hat wohl in dem Zusammenhang einfach keinen gejuckt...
Genau das ist das meine ich! Da wird wochenlang hin und her diskutiert, über Sound-Nuancen, natürliche Sounds das eine klingt /klingt nicht, das andere ist natürlicher, besser und was weiß ich noch alles....
Und dann fährt man mit einem Panzer durchs Glashaus!
Deshalb halte ich mich dabei lieber raus und schmunzle immer etwas dabei.
Das passt leider alles nicht ganz zusammen.
Also nochmal, nicht falsch verstehen, jeder hat sein subjektives Gehör hier speziell Drumsound, der eine mag das lieber so oder so.
Ich wollte nur klar stellen was heiber bereits schrieb und er sich zurecht aufregt. Äpfel mit Birnen vergleichen! Sounds kaputt modelieren und dies mit fertigen gemasterten Studio-Samples vergleichen. Teilweise kann man wirklich nur noch den Kopf schütteln.....Quantisieren
Klar, bei House-Dance und Dance-Beat o.ä. Produktionen ist das etwas ganz anderes. Das ist soundtechnisch auch eine ganz andere Schiene. Aber wenn man quantisiert, sollte man solche Dinge beachten.Kabel-Salat
Ich spiele immer noch mit dem MDS-10 (Rack vom TD-10). Der Kabelsalat hält sich in Grenzen. Meine Kabel sind übers Rack versteckt in die Halterungen gelegt und am Drum-Modul mit einem Klettband zusamen gebunden. Sieht alles sehr anständig aus.Gruß Ruby
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Hi heizer,
das Problem sind nicht die Doppeltrigger, die habe ich auch gar nicht entfernt. Das Problem sind Doppeltrigger die im nachhinein quantisiert werden! Das sollte man auf jeden Fall zwingend unterlassen!
Doppeltrigger triggern einen Sound hinternander, das ist prinzipiell überhaupt kein Problem. Wenn man aber zu grobrastig quantisiert, passiert es, das ein Doppeltrigger exakt zur gleichen Zeit (auf einen Tick geschoben) quantisiert/verschoben werden. Und dadurch ensteht das Problem des Flanger-Effekt!Prinzipiell hat ein einzelner Takt 3840 Ticks. Niemand ist in der Lage zwei gleiche Noten (bsp. D1 Snare) auf genau einen Tick zu spielen. Auch wenn man es schaffen sollte auf Grund von Doppeltrigger die Snare auf die Ticks 3224 und 3225 zu spielen, das ist überhaupt kein Problem. Der Snaresound wird einfach zweimal abgerufen und keiner wirds hören.
Quantisiert man aber nun die Drumspur und beachtet dies nicht hat man auf den Tick 3224 zwei D1-Noten sitzen. Und genau hier entsteht das Problem des Flanger-Effekts. Es werden genau zweimal zur absolut gleichen Zeit der Snare-Sound abgerufen. Dadurch ergibt sich eine Auslöschung der Hüllkurven und das kann soweit gehen das man gar nichts mehr von dem Instrument hört.Das sollte eigentlich jedem bewusst sein der mit Midi arbeitet. Zumal ich nur abraten kann, Drumspuren zu quantisieren.
Nichts anderes habe ich gemacht. Doppelbelegung von gleichen Noten auf dem exakt gleichen Tick! Das verzerrt den Sound und kling misserabel. Und das ist was mich schon etwas verwundert hat, dass dies keiner merkte.
Mein Midi-File (Drum-Beispüiel) läuft sogar am Ende aus dem Takt, was soll´s.
ZitatZwecks besserer Vergleichbarkeit mit den anderen Files wäre es prima, das Set mit dem originalen, unbearbeiteten Soundfile zu "füttern", auch wenn's ziemlich rough ist.
Warum denn das?
Dann musste man zuerst jedes A-Set mit einem Kasettenrecorder aufnehmen und danach mit richtigen Mikro´s und Effekten aufnehmen. Hier ist dann auch zuhören wie die Drumsounds von einem A-Set durch die Elektronic aufgeblasen werden. Wie das TD-20 klingt wenn man sich nicht damit beschäftigt, gibt es ja schon ein paar Beispiele.Genau so ist es mit jedem Sample! Jeder Sample lief durch irgend eine Effekt-Bearbeitung. Mal mehr, mal weniger......
Edit:
Hier ein Link zu meiner Band. Hier sind auch Aufnahmen von unserer CD zu hören. Die Drumsounds stammen alle vom TD-10 mit TDW-1.Gruß Ruby
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Hi,
das ist doch logisch! Wenn man mit einem Y-Kabel spielt ist kann man auch nur einen Bereich nutzen. Daher macht es nur Sinn mit Mono-Pads zu spielen, da alles andere rausgeschmissenes Geld ist.
Gruß Ruby
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Hi,
Zitatdas sage ich jetzt weil hier viele klugsch....sind die keine ahnung haben
Ich weiß wirklich nicht von wem du sprichst........
Gruß Ruby
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Hi,
das ist eine gute Frage. Das Problem, ein Pad am Sample schickt nur eine Midi-Note und keine SysEx-daten. Auf diese Note kann man einzelnen Sounds vom Drum-Modul abrufen. Um ein Pattern abrufen zu können muss man dem Sampler erst einmal sagen welches Pattern usw. (analog Zuweisung Pattern an einem Pad)
Ich glaube nicht dass das geht.
Anders rum gefragt, was ist das für ein Pattern? Nimm doch den Pattern auf und lass ihn als Sample laufen.
Gruß Ruby
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Hi,
ich möchte nicht viel dazu sagen. Hier ein Beispiel wie ein TD-20 klingen kann. Es sind nur Modul interen Effekte genutzt worden. Das Beispiel habe ich bereits vor 4 Wochen ins Netz rein gestellt. Resonanz gleich null!
Und da soll mir einer sagen das dies nach machinegun oder sonst was klingt. Ich möchte mich bei solchen Diskussionen überhaupt nicht mehr einmischen, aber ich muss Heiber ganz klar recht geben!
Mit den Basis-Sets vom TD-20 kann man wirklich nicht viel anfangen (das weiß hier wohl jeder) und das Beispiel mit der TD-20 Snare ist mehr als mangelhaft. Man könnte meinen das ist mit irgend ein Alesis Modul aufgenommen worden. So geht es natürlich nicht! Das ist tatsächlich Äpfel mit Birnen vergleichen. Das TD-20 Modul ist dafür konzipiert Sounds zu modelieren und zu entwickeln. Wer das nicht möchte / kann (oder was auch immer) sollte auf andere Alternativen ausweichen. Ist doch ganz einfach.Ich habe noch andere Aufnahmen. Leider ist meine Platte mit den Aufnahmen abgeraucht. Ich hoffe aber noch das ich an die Daten komme, denn da ist noch so allerhand drauf......
Basis der Soundbeispiele ist das obige Beispiel (auch als Midi-File zu haben), Matzdrums Midi-Beispiel und das Drum-Pattern vom TD-20!
Das Matzdrum-Midi-File musste ich aber aufgrund von Doppeltriggern und Quantisierung überarbeiten. Das Problem bei Doppel-Trigger und Quantisierung ist, dass zwei gleiche Midi-Noten auf den gleichen Tick quantisiert werden. Somit erhalten die Sounds die doppelt abgerufen werden einen Flanger-Effekt! (gegenseitiges auslöschen der Hüllkurven) Das ist wirklich überhaupt nicht erwünscht. Hierbei war ich schon etwas sehr erstaunt, dass dies von Euch niemand bemerkte und hörte. Das muss auch in der DFHs - Fraktion klar zu hören sein!Roland-Felle
Ich habe seit 7 Jahren auf zwei PD-120 (Tom3+4) die gleichen Felle von Roland drauf. Sind zwar etwas teurer aber die halten und fangen nicht an auszuleiern. Im Normalfall werden die niemals kaputt gehen. Dafür ist es mir Wert ein paar Euro mehr auszugeben.Gruß Ruby
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Hi,
das TD-8 hat doch einen Foot-Eingang (nicht HH-Ctrl). Dieser ist konfigurierbar. Man ist damit in der Lage u.a. die Sounds während dem spielen mit dem Pedal zu pitchen oder Kit-Wechsel usw.
Das verändern der Soundhöhe sollte funktionieren, da dies über das Modul gesteuert wird.
Bei jedem Kauf eines Pad´s liegen Kabel bei. Bei 3Wege-Pads sogar zwei.
Wenn dein Aux-Eingang für zwei Pads konzipiert ist kannst du ein Dual- oder zwei Mono-Pads über ein Y-Kabel anschließen. Ob das geht steht in deiner TD-8 Gebrauchsanweisung. (Ist bei jedem Modul unterschiedlich) Wenn es nicht unterstützt wird, lass die Finger davon, da sonst der Ohm-Wiederstand nicht mehr passt und das nicht gut ist fürs Modul.
Gruß Ruby
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Hi,
Wyrus
Komisch das du mit dem SPD-S ein Problem hast. Die Konfig ist nicht so einfach aber wenn man es mal drauf hat ist das überhaupt kein Problem. Zu den Sounds. Ok, ich mache alle meine Sounds am PC1.) Nicht so umständlich wie auf dem SPD-S da ich einen großen Monitor habe
2.) Gibt es genügend (billige) Programme auf dem Markt mit den man die Samples bearbeiten kann.
3.) Habe ich gleichzeitig ein Backup aller meiner Samples auf dem PC.
4.) Ich habe automatisch 9 Pads die ich jeweils mit zwei Sample pro Pad belegen kann. (tu ich aber nicht :D)
5.) Wenn ich nur mit dem Sampler spiele ist ein konfigurieren eigentlich nicht nötig.
6.) All in one! Ich habe einen Sampler, ein Trigger to Midi und 9 Pads.Das Teil habe ich schob über zwei Jahre im Live--Einsatz und ist eine absolute Bereiecherung.
kris!
An dem Akai ist überhaupt nichts auszusetzen. Aber,
du brauchst zu dem Sampler nur noch ein Trigger to Midi-Modul und Pads. Wenn du dann endlich alles richtig verkabelt hast, hast du mehr Ärger und meistens mehr ausgegeben als das SPD-S.
Und mit der Midi-Verarbeitung sollte man ebenfalls vertraut sein.Noch was, ein ganz schön langer Thread für einen ich suchen einen fetten Wumms-Sound 8).
Gruß Ruby
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Hi,
auf den Becken-Pads ist das wirklich nicht zu empfehlen. Da die Uebergaenge von Rim zu Head sehr schwammig sind. Man kann definitiv nicht ausschliesen , dass ein Rim-Anschlag auch den Head ausloest.
Nimm doch ein PD7/PD9 oder aehnliches....
Gruss Ruby
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Hi,
ohne Stage-Box kommst du nicht herum. Ich habe diese in meinen Rack eingebaut.
Gruss Ruby
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Hi,
auch bei mir schlägt es ab und z in den roten Bereich. Ist überhaupt kein Problem.
Kit sichern ist sehr wichtig. Zumal es leider keine Undo-Funktion mehr gibt. Da ist es immer sehr hilfreich seine Kits als Backup zu haben.
Ja, ist schon ein geiles Teil.
Gruß Ruby
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Hi,
kan ich nicht sagen. Stöber mal im DF, da gibts einige Threads dazu. Gehen wird da sicherlich, aber optimal wird das sicherlich nicht sein.
Gruß Ruby
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Hi Jürgen,
nichts zu danken. Es macht ja Spaß anderen zu helfen und wenn man zum Schluß die Meldung kommt, das alles soweit klappt!
Das Feintuning der Sets sind Erfahrungswerte die man mit der Zeit sammelt. Das geht nicht von heute auf morgen. Wenn man mal ein Referenzkit hat, kann man sich immer an diesem orientieren. Das optimale sind, sicherlich Proben oder Live-Gigs.
Viel Spaß noch mit dem TD-20.
Gruß Ruby
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Hi,
das kannste vergessen, dass du eine gebrauchte TDW-1 bekommst. Denn wenn einmal eingebaut ist das TD-10 ohne Erweiterungskarte nicht mehr zu gebrauchen.
Die kannst du nur neu bekommen. Und das sieht wirklich sehr mau aus!
So richtig werden die Becvken-Pads erst mit der TDW-1 unterstützt. Es geht aber auch ohne! So lange du nur 2-Wege nutzt (Head/Rim) sollte das funktionieren.Aber versuch mal direkt über Roland noch an eine Karte zu kommen. Da bekommst du noch einen Haufen neue Sounds und das Verhalten der Trigger ist noch viel besser.
Gruß Ruby
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Hi,
das werde ich mir am Wochenende auch mal ansehen. Hab zwar damit kein Problem, aber irgendwie ist das schon merkwürdig.
Prinzipiell ist es kein Problem wenn du in den roten Bereich kommst. Das ist der max. Anschlag. Es bedeutet ja nicht dass das unbedingt falsch ist.Schlägt das HH auch in den roten Bereich, wenn du es ganz alleine spielst? Wenn du mehr Instrumente gleichzeitig spielst (HH/Snare, HH/Ride usw.) schlagen die LED´s bei mir etwas heftiger aus.
Edit:
Hast ja ein geiles A-Set!Hab´s mir gerade angesehen, echt ein starkes Teil.
Gruß Ruby