Beiträge von Ruby

    Hi,


    dann hast Glück gehabt. Kaputt wäre das Teil auf jedenfall nicht, nur es wäre ein Zeit lang weg gewesen.


    Ein Midi-Kabel kann man nicht anschrauben. Und es wird auch nicht geprüft ob versendete Midi-Daten verarbeitet werden, wie in einem LAN.
    Dadurch ist natürlich Midi sehr schnell, hat aber den Nachteil, dass man halt als Versender keine Info bekommt ob das alles ankommt was man verschickt.


    Gruß Ruby

    Hi,


    klar geht das, aber nicht wie du denkst. Das TD-20 schickt nur ein Signal an den Sampler (egal welches Midi-Teil), und aufgrund diesem Signal tut der Sampler etwas! Das Signal was geschickt wird, ist in diesem Beispiel eine Midi-Note z.B C4


    Jetzt musst du folgendes checken.
    Welche Midi-Note hat das Pad. (Jedes Pad hat eine andere Midi-Note, steht im Handbuch oder in den Pad-Einstellungen). Diese Midi-Note wird TD-20-MidiOut an das SPD-S-Midi-In geschickt.


    Dein Sample wird am SPD-S irgend einer Patchnummer und dazu einem Pad zugeordnet. Dieses Pad hat ebenfalls eine Midi-Note. Diese muss jetzt natürlich angepasst werden, mit der Not die du vom TD-20 schickst. Wenn du das getan hast, wird der Sample über ein Pad vom SPD-S abgespielt. Denk auch daren, dass das senden und empfangen von Midi-Daten aktiviert sein muss.


    Der Sample wird weiterhin vom SPD-S abgespielt nicht vom TD-20! Um den Sampler zu hören müssen die Outputs vom Sampler abgegriffen werden!


    Es gibt aber eine Möglichkeit den Sampler trotzdem über das TD-20 zu hören und zu mischen! =)
    Schicke das Phones-Out vom Sampler (Stereo-Klinke) an den Mix-In (auch Stereo-Klinke) an das TD-20. Nimm keine Mono-Klinke, ist nicht gut für´s Gerät! Über das Routing vom TD-20 kannst du jetzt das MixIn-Signal an jeden beliebigen Ausgang routen.


    Gruß Ruby

    Hi,


    ich denke das es einfach zu viel wird alle Samples zur Auswahl zustellen. Also ich finde die Idee gut zwei HH mit einer Fußmaschine zu spielen. Ist doch auch was.


    Teste es doch heute auch mal an ob das am TD-8 überhaupt geht. Würde mich schon interessieren.


    Gruß Ruby

    Hi,


    es gibt keine Closed- und OpenHH- Sounds zur Auswahl.
    Wenn mich nicht alles täuscht legst du einfach auf ein zweites Pad dein HH, dass mit den Funktionen der FD7 funktioniert.


    Einen ClosedHH ohne FD7 wirst es wahrscheinlich nicht geben.


    Du kannst es aber noch mit den Pattern als TAP versuchen. Nehm einfach ein ClosedHH (ein Schlag) auf und lege es als TAP auf das Pad. Wäre doch auch was



    Gruß Ruby

    auch mit einem A-Becken hat man unterschiedliche Sounds wenn die Spieltechnik ändert und nicht immer auf eine Stelle schlägt.
    --> Rand/Fläche/Glocke = Spieltechnik


    Berichte was Roland dir antwortete.



    Gruß Ruby

    Hi,


    zweiter Trommler
    ups, das ist Pech.... 8) Aber alle sitzen wochenlang an den Kits und im nachinein stellt man fest, dass das Live überhaupt nicht klingt. Nur, das steht in keiner Zeitung ;(. Das ist auch bei mir nicht das erste Mal. Schlimm kann es werden wenn man Sets nur mit Kopfhörer programmiert, das kann ganz schön ins Auge gehen.


    Sample
    Mit jedem gängigen Audio-Programm lassen sich Samples bearbeiten.
    Nein, der Mischer kann das nicht steuern! Wenn deine Samples nicht normalisierst sind oder die sogar in den Plus-Bereich schießen, wird der Mischer damit nicht klar kommen. Wenn die Sampleüber 0db wandert, sind die Samples verzerrt/übersteuert! Egal wie laut oder leise die von der PA kommen.
    Normalisieren heißt aber auch nicht, dass alle Samples gleich laut sind. Viele Samples sind leiser, aber der Referenzwert ist 0db. Das ist i.d.R. der lauteste Sample.


    Gruß Ruby

    Hi,


    ganz einfach. Alles wird im Vorfeld abgestimmt, sprich Sound designt, Lautstärkenverhältnisse zu den eigenen und Fremd- Instrumenten angepasst, Set (Samples ) zusammengestellt und in den Proben getestet. Dann gibts auch keine Überraschungen auf den Gigs. Meinst du, dass die BD im Vergleich zur Snare über der PA auf einmal lauter ist als im Proberaum? Bestimmt nicht! Wenn ja, dann geht es nur noch um Feintuning, das der Mischer macht. Der soll ja auch was tun :D


    Sonst wäre es ja ein Trauerspiel. Ohne ein Set (auch Samples) zuvor ausgiebig im Proberaum gespielt zu haben gehe ich nicht auf die Bühne!


    Im Normalfall braucht man keine technischen Hilfsmittel, es reichen die Ohren aus.


    Bei den Samples ist es etwas einfacher. Samples kann man auf eine bstimmte db beschränken, (mit Programmen) darüber hinaus geht dann nichts (meistens 0 db). Die Pegel werden für die PA eingemessen und das war´s.



    Gruß Ruby

    Hi,


    vielleicht gibt es doch eine Möglichkeit, wenn man dazu die Pattern benutzen kann.
    Das müsste man mal versuchen. Pattern sind nichts anders als interne Midi-Files. Wenn die in der Lages sind MSB- und LSB Daten zu speichern, kannst du alles über Pattern steuern.


    Schließe mal das SPD-20 Midi-Out an TD-20 Midi-In an. Nimm mal ein Pattern auf und wechsel auf dem SPD-20 mal das Programm. Stoppe die Aufnahme, tausche die Midi-Interfaces, stelle das SPD-20 auf ein anderes Programm, lasse das Pattern laufen und prüfe ob ein Programmwechsel (oder was du auch immer aufgenommen hast) statt gefunden hat.


    Gruß Ruby

    Hi,


    klar, spiele ich Live mit dem TD-20.


    Ich habe mir meine Case bauen lassen. hab ein großes Case für alle Pads. In einem 14er Tom-Case (Hutschachtel) habe ich mir einen Dorn einbauen lassen, wo ich die Becken-Pads reinlegen kann, ohne das die Becken-Pads auf den Rand aufliegen.
    Für das KD-120 samt Halterung habe ich mir ein eigenes Case bauen lassen.


    Gruß Ruby

    HI,


    ich würde auch an deiner Stelle zumindest bis alle Einstellungen klar sind mit dem E-Set proben. Dadurch bekommst du ein besseres Lautstärkeverhältnis im Gesamtbild der Band zusammen. Das bekommt man auf der Bühne nicht so einfach gebacken.


    Gruß Ruby

    Hi,


    wie wäre es wenn du dein Spieltechnik änderst. Ist beim A-Set doch auch nichts anderes. Rand/Fläche/ Glocke = unterscheidliche Sounds.


    Beim TD-10 war es nicht möglich mit einem Y-Kabel zu spielen. Roland verwies da auf die Ohm-Wiederstände das sogar aufgrund unterschiedliche Ohmwiederstände das Modul beschädigen kann.. Mit dem TD-20 wird das vermutlich auch so sein.


    Wenn du es genau wissen willst frag direkt bei customersupport@rolandmusik.denach.


    Gruß Ruby