Beiträge von Ruby

    Hi,


    zu dem TD-6 KV gehört eigentlich ein TD-6. Sonst ist das irgend ein zusammen gewürfeltesd Set! Klär das vielleicht noch einmal mit deinem Händler warum da ein TD-3 dabei ist.


    Prinzipiell kannst du jedes Modul mit einem anderen ersetzen, kein Problem.


    Gruß Ruby

    Hi,


    ja da kommen die Vorteile eines E-Kist zum Vorschein. 8) Du hast für den Rand einen Volumen-Regler. Daher kannst du den Rand des Rides von der Lautheit anpassen wie du möchtest. Nein, ich spiel den Rand bsp. um einem breiten Beckensound zu erzeugen (Becken hochziehen) .


    Besen:
    man muss jeden Set sagen ob man es mit Stöcke oder Besen spielt. Standardmäßig sind natürlich Stöcke eingestellt.


    Gruß Ruby

    Hi,


    Ein- Zwei Pads (PD7/PD9) als Perc.-Pad ist immer gut, hab ich auch.
    Klar kannst du mit einem Besen spielen, da wird nicht beschissen 8). Das ging schon mit dem TD-10


    Das Ride spiel ich 3-Wege. Mir gefällt auch der Rand. Muss aber nicht sein.




    Gruß Ruby

    Hi,


    es gibt einen separaten EIngang für den Fußschalter.
    Das CY-12 kannst du mit 3-Wege spielen. Das bedeute aber, das dadurch zwei Eingänge flöten gehen. Wenn du es nur Dual spielst, dann gibt es nur einen größen Unterschied.
    Ich habe gerade nach gesehen, ich habe zwei CY-14 Crash-Becken-Pads, nicht die 12er.


    Das mit dem linken Fuß geht auf jeden Fall. Eine Billig-Besdrum (egal welche) in einen Aux-Eingang rein und irgend ein Sound auf das Pad. Überhaupt kein Problem.


    Ich sehe es ebenso wie Hans. Setz dich anfangs ans Standard-Set und fang einfach damit an. Es gibt am TD-20 so viele Möglichkeiten, die man erst einmal nicht erkennt. Mit der Zeit hat man auch ein Gespühr, was man mit dem Modul/Set so alles anstellen kann. Zusätzliche Becken und Pads sind kein Problem, man hat 14 Eingänge, die du individuell belegen kannst. Spielst du kein 3-Wege Ride-Pad hast du sogar 15 Eingänge.

    Gruß Ruby

    Hi,


    der Fußschalter macht an/aus. Damit kann man Pattern starten/stopoen, Kits wechseln und noch mehr (Fällt grad nichts mehr ein). Über das Setting weißt man dem Schalter zu was er tun soll.


    Für Perc-Sound nutze ich ein PD7 und ein PD9. Das reicht für mich absolut aus. Das sind Dual-Pads, wo du auf ein Pad zwei Instrumente legen kannst.


    Becken, ich würde mir noch ein CY-12 als Crash zulegen. Auch wenn es die teurere Lösung ist, damit hast du einfach keine Probleme.


    Gruß Ruby

    Hi,


    @Psycho
    Während den Songs wird sicherlich nicht an dem Modul rum geschraubt, warum den auch?! Aber Setwechsel, Klick usw. ist schon wichtig... Und Zeit für die Mädels hat man immer..., damit gibts ja überhaupt kein Problem :)


    @blindrummer
    ich spiele das TD-20 E-Set.
    So viel ich weiß produziert HearSafe nur noch Hörer. Dei Hardware drumherum wird nicht mehr von oder für HearSafe produziert.


    Ich schicke alle meine Ausgänge an den Saalmixer. Außnahme, ein Master -Out an den Monitormix, der war eh über. Es hat sich nach ein, zwei Gigs rausgestellt, das die Drums als Summe im Monitormix zu schwach sind, daher diese Lösung. Zusätzlich schicke ich noch mein Phones-Ausgang (Y-Kabel, nur linkes Signal) über den Mischer, das ich meinen Klick oder Mix-In auch auf den InEar habe.


    Wir haben nur die Hörer und Abdrücke von HearSafe (15-0, 15-4). Wir haben einen 24 Kanal Bühnenmischer der mit einem Multicore-Split vom Saalmixer gefüttert wird (16 Kanäle und Summenmix) und noch mein Master-Out vom TD-20 direkt. Von der PA kommen die Drums nur als Stereosumme auf den Monitormischer. (Das reicht auch)
    Der Summenmix wird auf 6 Subgruppen geroutet, wo jeder wieder individuell das PA-Summensignal für sich selber bearbeiten kann.


    Der Bühnenmischer hat 6 Aux-Wege, (für jeden Musiker einen) wo sich jeder Musiker seinen Monitorsignal zusammen mischen kann.


    Der Summenmix und die Aux-Wege gehen getrennt an den Sennheiser-Sender (IEM-300). Ja, ich habe auch einen Sender, aber nur, weil ein Keyboarder diesen nicht benutzt.


    Die Sender haben zwei Mono-Klinken-Eingänge. (Stereo und Mono tauglich) Im linker Kanal wird der Summenmix, im rechte Kanal werden die Aux-Wege eingeschliffen. Im Empfänger kann man einstellen, dass beide Signale (rechts und links) zusammen gemischt werden, so daß man auf beiden Ohren das gleiche hört.


    Liest sich vielleicht kompliziert, ist aber ziemlich simpel.


    Gruß Ruby

    Hi,


    auf die Idee bin ich zwar noch nicht gekommen. Wäre ein Ansatz, aber was macht du mit der Verkabelung der Instrumente ?(


    Ob das wirklich die Lösung ist?! Somit müsste auch der Mischer die Sets wechseln, Klick ein und ausschalten......
    Würde mir überhaupt nicht gefallen....



    Gruß Ruby

    Hi blinddrummer,


    Zitat

    Das TD-12 hat vier und das TD-20 zehn analoge Ausgänge. Um sich hier nichts zu verbauen, würde wohl eher der Kauf des TD-20 Sinn machen. Wenn man davon ausgeht, dass man sein Modul ja einige Jahre behält, würden sich die 600 Euro Unterschied durchaus rechnen. Was meint ihr dazu?


    Vier Ausgänge finde ich sehr mager. Damit kann man wirklich nicht viel anstellen. Da ist das TD-20 klar im Vorteil und der Mischer hat dadurch alle relavanten Instrumente auf einer separaten Spur. Wie es sich eigentlich gehört.



    Zitat

    Das sehe ich genau so. Daher macht man ja auch einen getrennten PA und Monitorsound. Beziehsst du deine Aussage auf die Tatsache, dass du möglichst jedes Instrument über einen getrennten Kanal zum Mischer schickst?


    Ja, ich schicke jedes Instrument (siehe Ausgänge TD-20) getrennt an den Mischer. Des weiteren schicke ich einen Master-Out an den Monitor-Mischer zwecks InEar (Hauptsächlich für die Mitmusiker). Zusätzlich den Phones-Out per Y-Kabel ebenfalls an den Monitor-Mixer zwecks dem Klick, Mix-In um die Lautheit meines Sets zum Gesamtsound anzupassen.
    Das hat den ganz großen Vorteil, dass ich über den Phones-Podi die Lautstärke unabhängig einstellen kann und ich nicht mit dem Monitor-Mischer rum blagen muss.


    Du willst ja dein Set lauter hören als es eigentlich üblich ist. Zusätzlich habe ich den Mix-In für den Sampler (SPD-S) noch frei, den ich mir ebenfalls unabhängig zum Gesamtsound über Mix-In/Phones-Out zumischen kann.
    Das war am Anfang sicherlich eine Tüftelei, bis man sein Routing zusammen hat, aber jetzt funktioniert und harmoniert das einwandfrei.



    Gruß Ruby

    Hi blinddrummer


    Zitat

    Wie muß ich mir das beim Soundcheck vorstellen? Du spielst die Sets an und der Mann am Mischpult sagt dir wo du noch drehen musst? Ich vermute, dass hier wohl meistens am EQ gedreht werden muß. Könnten diese Änderungen nicht vom Mischer am Pult vorgenommen werden? Wenn bei einem Auftritt ein A-Set getriggert wird, nimmt ja auch der Mischer die Einstellungen vor. War bei meinen Aktionen in der Schulband immer so.


    Also prinzipiell gehe ich davon aus, dass alle vorhandenen Ausgänge ans Pult geschickt werden wenn ein Saalmixer benutzt wird. Alles andere ist wirklich kinderkram, da der Mischer am Set ja gar nichts mehr machen kann. Falls ein Bühnenmixer benutzt wird muss der Aufwand natürlich nicht sein.


    Ich bastel mir zu Hause oder im Proberaum mein Set zusammen. Oftmals über Kopfhörer oder Monitoranlage im Proberaum. Das Problem besteht darin, dass das Set über die Live-Anlage ganz anders klingt. Dein Set mag am Kopfhörer druckvoll klingen aber über die P.A. ist es einfach nur Mist. Es ist auch nicht immer das ganze Set ein Problem, manchmal ist es einfach nur ein Instrument. Oftmals ist es auch so, dass ich von einem bestehenden Set eine Kopie mache und da weiter an den Instrumenten /Effekte arbeite.


    Der Mischer sagt mir im Prinzip nicht viel. Es sei, ein Instrument ist grundsätzlich zu leise/ zu laut, oder ist einfach schlecht. Es kommt überhaupt nicht darauf an, dass die EQ´s am Mischer linear eingestellt sind, wichtig ist, dass dir das Set vom Gefühl her gefällt. Das ist deine Art von Drum-Sound, die du dir vorstellst. Was der Mischer da unten macht, können wir eigentlich eh nicht beeinflussen. Ist auch zweitrangig, wenn du mit deinem und dem Gesamtsound zufrieden bist. Du kannst aber sicherlich den Mischer fragen, wie die EQ´s am Pult eingestellt sind um diese deinem Set zu übertragen. Aber da kommen wir zu dem Problem, dass jeder Mischer die Instrumente im Verhältnis zur Gesamtmusik anders mischt.


    Typisches Problem vielleicht ist der Hall. Klingt gut auf den Kopfhörer/Proberaum und auf der PA klingts wie in der Kirche. Klar, einfach zu viel Hall, weil man sich auf einmal in Räumlichkeiten befindet, wo man das zuvor nicht testen konnte.



    Gruß Ruby

    Hi,



    Zitat

    In erster Linie gilt es für mich zu klären, ob ich das Roland TD-12/TD-20 möglichst komplett über den PC konfigurieren kann. Hier scheint es ja auch günstigere Programme zu geben.


    Wenn du Midi-Programmierung kannst und dich mit den Midi-Environments auskennst, kannst du jedes Midi-Modul (egal welcher Art) über Midi ansteuern und konfigurieren. Übers Environment kannst du dir die schönsten Sachen basteln. Mit einem Billig-Seq. wirdst du da aber nichtsehr weit kommen. Jedes Modul hat auf den letzten Seiten eine genaue Midi-Beschreibung was mit welchen Befehlen zu steuern ist.


    Sounddiver von Emagic ist so eine Software die genau so etwas tut! Nur entwickelt Sounddiver nur noch für Mac. Zu den PC-Zeiten war bereits das TD-10 über Sounddiver zu konfigurieren. Sah aus wie ein Mischpult. Jedes Instrument hatte sein Spur.



    Gruß Ruby

    Hi,


    erst einmal solltes du auch sagen was du genau damit machen willst. Wenn du dir das Standard TD-20 Set mit dem MDS-20 zulegst, hast du für´s erstes alles.


    HH-Ständer, FuMa, Hocker, Snareständer fehlen logischer weise.


    Wenn du noch weitere Pads (welche auch immer) ans MDS anbringen möchtest, dann mit Multi-Klammern oder ähnlichen. Als Fußschalter nimm die FDU von Boss.


    Bei den Pads kommt es immer daruf an was du damit machen willst. Alle gängigen Ronad-Pads sind mit dem Modul kombatibel.



    Gruß Ruby

    Hi,


    ja das reicht aus. Bei den Roland-Pads sind immer die notwendigrn Kabel dabei. Darüber brauchst du dir keine sorgen machen.


    3-Wege funktioniert nicht, schon gar nicht mit PAds von anderen Hersteller.
    Alle Roland-Pads sind mit allen Roland-Modulen kombatibel. Die Ausnahmen sind di VH-Pads. (HH).



    Das CY-12H ist im Prinzip ein reines Pad wie das PD7/9. Nur die Form wurde etwas angepasst. Bei diesem Pad bewegts sich überhaupt nichts.
    Das sitzt irgendwo auf einer Halterung.
    Wenn du keine VH-HH nutzen kannst (wie bei deiner Zusammenstellung) brauchst du immer einen HH-Controler FD7/FD8


    Ich kann jetzt nicht genau raus lesen warum du zwischen einem TD3 und TD6 schwankst. Erklär es noch einmal kurz. Wichtig sind auch die Anschlüsse wie Eingänge und Ausgänge. Das TD-3 hat davon am wenigsten.



    Gruß Ruby

    Hi,


    das TD-10 kann man mit Sounddiver 3 von Emagic per PC bearbeiten. Da Emagic nur noch Software für Mac´s entwickelt, weiß ich nicht ob die die neuen Module ebenfalls mit aufgenommen haben (hab keinen Mac). Aber matzdrums hat´schon geschrieben, bei den Roland-Modulen ist der Aufbau sehr einfach gehalten, da kommt man ganz gut klar damit.




    Gruß Ruby