Beiträge von Ruby

    Hi,


    ich hoffe, deine Triggereinstellungen sind korrekt.


    Hast du schon mal den automatischen Offset laufen lassen?
    HH-Feststellschraube lösen, HH-Becken leigen zusammen Kit+Trigger drücken. Das HH wir automatisch justiert, warten bis die Justierung abgeschlossen ist.


    Das reicht im Normalfall vollkommen aus. Eigentlich sollte sich das HH zwischen 7-20 einbendeln. So ist es bei mir. HH für den Spielbetrieb einstellen.


    Wenn du jetzt spielst und jetzt ein Closed-HH spielst wirst du feststellen, je fester du das HH zu drückst werden Minuswerte in der Skala erreicht. Das sind die Werte, um ein immer härteres HH zu erreichen.


    Zitat

    1. Öffnet man die Hihat-Pads bis zum Anschlag, erzeugt das Td-20 ja auch so einen dumpfes/sauberes Klingen des oberen Beckens(kein Scheppern, sondern nur ein Klingen, als würde man wirklich nur das obere Becken anschlagen)... dieses ist bei meistens ein scheppernder Hihat half open Sound?!


    Da ist dein HH einfach zuweit offen, wie bei einem Original-HH. Wenn es zuweit offen ist hörst du nur noch das obere HH und nicht ein Open-HH (was du meinst)



    Gruß Ruby

    Hi mesh,


    Root, ist die höchste Ebene auf dem jeweils verfügbaren Laufwerk (egal ob Dikette, Festplatte, FlashCard, CD-ROM usw.)


    Ist doch nicht so schwer.... :]


    Back to the roots..... Ist das nicht ein Song :D


    Gruß Ruby

    Hi,


    klar! In dem Update sind unzählige Midi - Dateien mit du ein Dump durchführen kannst. Wie es geht steht in der beiligenden Beschreibung.



    Gruß Ruby

    HI,


    wie schon beschrieben die zwei Dateien (TD20UPD.PRG” und “TD20UPD.ROM ) in die Root kopieren. Dateien einfach auf die FlashCard kopieren! Einfach in kein Verzeichnis kopieren. TD-20 ausschalten, Karte rein, TD-20 wieder einschalten, TD-20 erkennt automatisch das Update, das mit F5 (glaube ich, wird aber angezeigt) gestartet wird.


    Und dann die Finger weg vom Modul, bis das Update durchgelaufen ist.


    Ausschalten, einschalten, ein Factory Restet durchführen (steht im Handbuch, Beschreibung) und die Dateien wieder von der Flash-Card löschen. Wichtig zuvor ein Backup deiner Sets erstellen. Denn nach einem Factory Reset sind all deine Sets und Einstellungen weg!


    Gruß Ruby

    Hi,


    um das Update ztu installieren muss man das TD-20 nicht einschicken. Das Upadate ist eine Midi-Datei die man über die Flash-Card installieren lässt.


    Hauptsächlich werden interne Algorithmen aktualisiert und ein paar geschütze Namen (Rhodes usw. umbenannt). Der interne EQ wurde überarbeitet.


    Hier der Link zum download




    Gruß Ruby



    Ich hab die Doku wieder gefunden


    ROLAND TD-20 VERSION HISTORY
    NOTE: Please keep in mind it is never necessary to perform a system update unless you are
    experiencing one of the symptoms listed in this document. Always remember to back your user
    data up before performing an update!
    [VER.1.05] --- 04.27.04
    *Improvements
    -Update to raise efficiency manufacturing.
    [VER.1.06] --- 09.14.04
    *Improvements:
    -Improved VH-12 functionality.
    -Backup process made more efficient.
    -Xtalk made more accurate.
    *Modifications:
    -Fixed noise at extreme EQ settings.
    -The on/off of ambiance, multi effect operates correctly
    when the kit is changed rapidly.
    -The group faders can be operated while unit is turned off.
    [VER.1.07] --- 03.30.05
    *Improvements:
    -Added support for the VH-11, KD-85, PD-85.
    -Metronome accuracy improved.
    -Update time was shortened.
    *Modifications:
    -Certain reverb times on backing reverbs operate correctly.
    -Fixed oscillation noise while editing certain pads.
    -Fixed display hang-up in demo mode.
    [VER.1.08] --- 05.11.05
    *Improvements:
    -The Inst. name was changed from "Hard Rhodes" to "Hard EP"

    Hi


    wähle mit der Taste Ambience das Ambience Menü. Wie bereits oben an dem Bild zu sehen. Wähle da deine gewünschten Typ "Effekt" und den Level (0-127) aus. Unter Room lassen sich noch Einstellungen vornehmen. Unter F4 [AMB SEND] stellst du den Anteil des gewählten Effektes pro Instrument ein. 0 = kein Effekt, 127 = 100% Effekt. Bsp. wenig Effekt auf die BAssdrum, viel Effekt auf die Snare usw....


    Und jetzt natürlich nicht vergessen den Effekt überhaupt einzuschalten!
    Taste Effect-Switch und Ambience auf ON 8). Das kann man aber auch schon im Menü zuvor. (Taste Ambience und F1 drücken, so das ON zu lesen ist). Mit der Einstellung OFF ist Ambience prinzipiell ausgeschaltet, egal welche Einstellungen du hast.




    Gruß Ruby

    Hi Daniel,


    kurz und kanckig, da das meisten Thenman schon beschrieben wurden und wir uns nur noch im Kreis drehen.


    Zitat

    Gibst du mir hier Recht: Die Samples sind im Rohzustand alle gleich laut. Wenn ich konsequent für gleiche Einstellungen in den verschiedenen Kits sorge, dann kommen sie auch alle gleich laut. Das betrifft den internen Mixer wie auch die Kit-Lautstärke,


    Ich habe geschrieben das alle Sets die gleiche Lautstärke haben müssen, das bedeutet nicht, dass der interne Mixer für alle Sets gleich eingestellt sein muss! Unterschiedlichen Instrumente haben unterschiedliche Grundlautstärken!


    Zitat

    Habe es ausprobiert, da hast du uneingeschränkt Recht. Funktioniert tatsächlich.
    Ich nutze sie nicht, denn ich habe neuerdings ein Outboard-Effektgerät (TC Electronics M300) plus zwei Art-Tube-Studio-V3-Röhrenvorverstärker (diese kommen bei mir als letzte Stufe bzw. Veredelung direkt vor den Signalsplitter, übrigens ein Behringer ...) und regle die EQ-Einstellungen über den analogen Submixer.
    Findest du den eingebauten Kompressor hochwertig? Die Frage ist ohne eine bestimmte Absicht gestellt, mich interessiert hier nur deine Meinung.


    Es gibt noch mehr Möglichkeiten am Modul. Die solltest du alle mal testen. Ich bin mit dem Kompresser zufrieden. Er ist druckvoll, der EQ passt nach dem Update ebenfalls.


    Zitat

    Er hat die Regler übrigens oben am Anschlag ... Was darauf deutet, dass er die Direct Outs benutzt. Aber er ist deswegen auch nicht die Referenz, die eigene Erfahrung zählt doch, oder?


    Wie kommst du darauf?? Was haben die Regler mit den Ausgängen zu tun? Nichts, wo das Signal raus geht, entscheidest du allein über das Routing!


    Zitat

    Das ist aber nicht möglich. Du müsstest hierzu zwei mal 8 Kanäle zur Verfügung haben, was du nicht hast: einmal für den Mischer (Studio oder live) und einmal für dich als Monitor.


    Das ist doch Quatsch was du da schreibst. Die Signale gehen ans Pult und gehen danach an die Monitore oder Monitor-Pult.



    Zitat

    Wenn du aber jetzt hingehst und mal eben die Snare lauter machst, wird das den Tonmann nicht freuen, da er nachregeln muss (das kann er nur beim Vorgehen mit Direct Outs machen), oder aber, er kann gar nicht Einfluss nehmen (bei Vorgehen mit Main Outs).


    Nochmal; Direct-Out oder Mai-Out hat nur etwas mit dem Routing zu tun und sonst gar nichts! Dann soll Sie der Tonmann runter drehen. Ist doch nichts anderes, wie die Gitarre oder die Keyb bei einem Song zu laut/leise sind. Dafür sind die Jungs doch da! Das heißt doch nicht das ich ein Instruent um 20 db erhöhe. Fingerspitzengefühl ist hier gefragt.


    Zitat

    Wenn du einen Monitormixer benutzt, kannst du dein Set in Relation zur Band in der Lautstärke ändern. Ebenso kannst du nur die Band als Ganzes lauter oder leiser machen. Ausser, man würde einen Wahnsinnsaufwand betreiben (Instrumente der Band separat in deinen Monitormixer schicken), was aber in der Praxis nicht angewandt wird.


    Dein Wahnsinssaufwand sieht wie folgt aus. Band als ganzes kommt in den Mix-In. Über den Mix-In Poti kannst du das Signal lauter/leiser drehen und zu deinem Set abstimmen. Wenn du jedes einzelne Instrument bearbeiten möchtest (hast du bis jetzt nie geschrieben), ist es sinnvoller ein Monitor-Mixer für alle Musiker einzusetzen. Das bedeutet nur ein Splitt des Multicore, (wie es eigentlich bei größeren Veranstaltungen üblich ist).
    Danach schickst du das Signal wieder in Mix-In. Wo ist das Problem?



    Zitat

    Der Mix-in ist definitiv zu popelig. Ich will bequem die Relation E-Drums-Bandmix einstellen, mit zwei separaten gewichteten Reglern. Meistens kommt der Summenmix ohne Effekte; ich habe ja auch geschrieben, dass ein trockener Monitormix der Band Vorteile haben kann.


    Ist deine Meinung, meines Erachtens der falsche Weg. Nicht der Mix-In sondern der Summenmix ohne Effekte.



    Zitat

    Ich erzähle dir mal eine Geschichte,....


    Studio ist eine andere Welt, und wenn das Studio zu klein ist.....
    Schade eigentlich, auf so etwas würde ich mich nie einlassen....


    Zitat

    Ich alleine will über den Mix entscheiden.
    Und: Nicht überall hat es Platz am Mischpult für ein Schlagzeug mit 8 Kanälen. Da ist man froh, wenn nur zwei Kanäle belegt werden


    Kann schon sein, aber dann ist das Pult zu klein. Was würde denn mit einem A-Set passieren? Bassdrum und Snare abnehmen?? Quatsch hoch drei.... Es sei, du spielts vor 20 Leuten....
    Bei Live-Gigs kannst du nicht über deinen Mix entscheiden. Dafür gibt es andere, die es in der Regel auch besser machen vom Gesamtbild des Sounds.



    Zitat

    Wenn man einen guten geschlossenen Kopfhörer nimmt, kann man doch wohl den Mix selbst zusammenstellen? Tontechniker benutzen live auch geschlossene Kopfhörer, um einzelne Instrumente oder gar einen Drummix abzuhören.


    Tontechniker benutzen nicht nur Hörer. Hörer benutzen Sie um einzelne Signale abzuhören. Einen Gesamtmix (Live) machen sie meistens ohne Hörer. Das ist aber ziemlich unterschiedlich, mir aber ehrlich gesagt vollkommen egal, wenn der Gesamtsound stimmt.


    Zitat

    Wenn du in den Mischer Vertrauen hast ... Er kann das Schlagzeug als Ganzes in der Lautstärke einpassen. Er darf aber keine Effekte einschleifen. Von mir aus kann er auch am EQ drehen, wenn das Signal nicht schon überladen ist. Alles andere bestimme ich, von meinem Set aus.


    Ich konzentriere mich aufs spielen, das Set sollte an dieser Stelle einfach gut klingen, sonst hast du im Vorfeld was falsch gemcht.


    Wollte eigentlich nicht mehr drauf antworten, da du dich selber wiedersprichst. Durch den EQ verändert der Tonmann deinen Sound. Warum sollte er nicht Effekte hinzufügen? Und warum sollte er das nicht tun? Du weißt doch gar nicht wie dein Set in Halle A (viel Holz), Halle B (viel Beton), Halle C (viel Glas) nach aussen hin klingt?


    Wenn du Live-Gigs machst musst du vertrauen in den Tonmann haben. Ohne den geht es ab einer gewissen Größe nicht mehr! Entweder kann er es oder man sucht sich einen anderen. Wir haben das Glück, das wie einen haben der es kann und das gelernt hat.


    Ober der Tonmann das kann oder nicht, hat aber immer noch nichts mit deinen eigenen Mixen zu tun. Was nutzt es, das du einen super Sound um dein Set hats, aber du nicht bemerkst, das drum herum alles Sch... ist.



    Zum Schluss erkläre ich dir unseren Aufbau und was dazu benötigt wird.
    Egal ob Probe oder Live, wird so verfahren: In der Probe deshalb, damit jeder weiß was er zu tun hat. Natürlich sparen wir uns in den proben den Hauptmischer und gehen direkt in den Monitormixer.... :]


    Drums 10 Kanäle + 2 Sampler Kanäle
    Keyb1 2 Kanäle
    Keyb2 2 Kanäle
    Gitarre 2 oder 3 Kanäle
    Bass 1 Kanal
    Gitarre Front 2 Kanäle
    Gesang 5 Kanäle


    Drums:
    Ausgang der Kanäle wie auf der Rückseite beschrieben, plus die zwei MAster-Spuren zum einschleifen. Zusätzlich die Sampler Kanäle.



    Dies gehen über Stage-Boxen an den Mischer. Davon ab werden die Signale gesplittet
    1.) zur Anlage
    2.) zum Monitormix.
    Alle einzelnen Kanäle (Außnahme Drums, da ist nur nuch ein Summensignal notwendig) gehen an den Monitormixer. Zusätzlich ein Summensignal über alles, natürlich mit allen Effekten die der Mixer eingestellt hat.


    Über 6 Einzel-Ausgänge kann sich jeder Musiker (wir sind 6) seine Instrumente zum Summensignal anpassen. Wir spielen alle mit InEar.


    Ich mach es mir ziemlich einfach.
    Ich nehme mir das Summensignal in Mix-In und fertig! Wenn nötig könnte ich einzelne Instrumente anpassen. Habe ich aber bis heute nie gebraucht, da das Summensignal für mich ausreichend ist.
    Dazwischen ist noch aus Sicherheitsgründen ein Limiter, der mich vor Rückkoppler oder sonstiges Problemen (Kabelwackler usw) verschont.


    Kann über den Poti Phones/MixIn die Lautstärke anpassen, wie ich es haben möchte. Kann sogar über die Fader mein Set in den Vordergrund zum Summenmix stellen. So einfach ist die Welt. (wird im Soundcheck natürlich vorher abgecheckt)


    Wenn du deine Konfiguration x-mal auf und abbauen musst, bist du froh, je einfacher es wird.


    Ich weiß das meshhead auch seinen eigenen Monitor-Mix hat. Aber nicht um irgendwelche Sounds oder sogar sein Set extern zu bearbeiten, sondern er stimmt für sich die einzelnen Instrumente ab. Im Prinzip das gleiche was wir tun, nur das wir das für alle Musiker tun.


    So jetzt sollte es prinzipiell genug sein. Einiges habe ich bereits schon mehrmals erklärt.


    Gruß Ruby

    Hi Daniel,


    ich habe nur auf die Sounds gehört und da ist mir als erstes die Bassdrum aufgefallen. Ich will ja nicht meckern, jetzt hast du schon ein riesen Equipment, das du seitenlang beschrieben hast wie du das ganze einsetzt und stellst Songs ins Netz die du "nur" über die Main-Outs aufgenommen hast.
    Das passt doch nicht zusammen! Ich ging echts davon aus, das diese Songs so aufgenommen sind, wie du es die ganze Zeit beschrieben hast.


    Dein Soundmanagement stimmt bei dir einfach nicht. Befasse dich als erstes mit dem internen Mixer der Instrumente, so dass du grundsätzlich die Fader linear stehen hast und dann justiere deine Fader auf die einzelnen Instrumente aus. Übertrage die Abweichungen wieder auf den internen Mixer usw. Es ist kein Grund warum die Bassdrum zu leise ist, nur weil du die Fader und die Main-Outs vom TD-20 benutzt hast. Deine Standardeinstellungen können einfach nicht stimmen, wie man ja hört.


    Ich kenne eigentlich niemanden der das anders macht.


    Gruß Ruby

    Hi Daniel,


    noch mal ich.....


    Zitat

    Da fragt man sich, wofür eigentlich der Riesenaufwand bei Akustikdrums mit Mikrofonierung und Gates usw. Wenn man das hört und sieht, dann muss man das TD-20 einfach haben!


    Da musst du dich selber mal fragen, was du für Aufstände machst, wenn es eigentlich so einfach gehen kann! :D


    Gruß Ruby

    Hi Daniel,


    da habe ich ja was los getreten. Wie kann man um Gotte Willen so viel schreiben. Hast du nichts anderes zu tun.... 8)


    Aber ein paar Sachen stimmen leider nicht ganz was du da schreibst.
    Fangen wir mal an..


    Zitat

    Eine Standardeinstellung für alle Sets habe ich deshalb, weil ich mehrere Sets nutzen will. Wenn man für eine Aufnahme extra die Lautstärken am Aufnahmemischpult neu einstellen muss, nur weil man für einen Song ein anderes Set nimmt, finde ich das lästig. Deshalb gleiche Einstellungen, gleiche Lautstärke.


    Einige Post vorher habe ich beschrieben wie man mit den internen Mixer arbeiten soll und die Fader justieren soll um unterschiedliche Lautstärken der Set zu vermeiden. Das ist doch klar, dass alls Sets die gleiche Lautstärke haben müssen.
    Daher gibt es keine Standardeinstellung, wenn du mit unterschiedlichen Instrumenten und unterschiedlichen Effekten (komme ich später noch mal zurück) arbeitet.


    Zitat

    Ich benutze die Direct Outs. Das heisst, die internen Effekte kann man hier nicht nutzen. Die Sounds kommen also roh ins Mischpult, völlig unbearbeitet.


    Da liegst du leider falsch! Selbstverständlich kannst du Compresser und den EQ nutzen. Die werden mit dem jeweiligen Instrument mit geschickt.
    Lässt sich doch ziemlich einfach testen wenn du der Bassdrum die Bässe weg nimmst.
    Jeder das das Modul hat wird jeden verfügbaren Ausgang nutzen, ich könnte noch zwei gebrauchen. Und über den Master schicke ich die Effekte Ambience und MFX ans Pult.



    Zitat

    Die Fader habe ich deshalb aufs Maximum gestellt, weil ich einen satten Pegel auf dem analogen Mischpult benötige, ansonsten wäre der Rauschanteil zu hoch, wenn man die Fader am analogen Mischpult zu fest hochfährt


    Der Grund ist mir schon klar, finde ich ehrlich gesagt etwas übertrieben ein zusätzliches analoges Mischpult um mein eigenes E-Drum Signal abzumischen.


    Auch wenn Omar Hakim die Fader ziemlich weit oben hat, muss das nicht für alles Gültigkeit haben. Prinzipiell ist es egal wo die Fader stehen.


    Die DVD gibt´s übrigens auf der Roland Hompage. Wenn micht alle täuscht kostet Sie 9 €.


    Zitat

    Das Gefühl, irgendein Instrument sollte lauter oder leiser sein, hatte ich am Anfang schon, d.h. zu Hause beim Spielen. Aber wenn wir ehrlich sind, wenn alles sauber eingestellt ist, sollte man eigentlich dieses Verlangen nicht haben. Wenn ich live mit einem A-Set spiele inkl. Monitorbox, habe ich nie das Gefühl, dies und jenes müsste lauter sein. Da gibt es einfach 5 Minuten Soundcheck, und die Kiste muss passen. Bei einem A-Set kannst du normalerweise auch nicht gewisse Dinge lauter oder leiser machen.


    Stimme ich dir auch nicht zu. Wenn das so wäre, für was benötigt man einen Mixer. Wenn jeder sein Instrument im Griff hat und sich im Zaun hält stimmt das. Aber das ist leider nicht so. Mach mal ein Foto von einem Mix nach dem Soundcheck und ein Foto nach dem Gig. Da gibt es teilweise enorme Unterschiede. Und so ist es auch bei den Drums. Klar, kann ich so etwas nicht bei einem A-Set tun, aber was hält mich davon ab es doch zu tun, wenn ich den Eindruck habe etwas ist zu laut oder zu leise. Die Möglichkeit ist da, also wird sie genutzt. Vielleicht sind es ja genau diese kleinen Unterschiede wo ein E-Drum auch mal Vorteile auf der Bühne hat. :D



    Zitat

    Muss vielleicht noch erwähnen, dass ich mit den E-Drums noch nie live aufgetreten bin, da bisher immer ein komplett abgemiktes A-Set auf der Bühne stand. Toll, oder?


    Ich mache das seit fast 10 Jahren. Und bin froh wenn ich nicht so viel schleppen muss. Ich habe mir schon gedacht, dass du so nicht auf die Bühne gehst, da der Aufwand enorm ist. Zu hause oder im Proberaum ist das alle kein Thema, da es nicht permanent auf und abgebaut wird.



    Zitat

    Die Idee mit dem Synchronisieren von Modul und Drumcomputer ist eine verdammt gute. Wirklich genial! Leider habe ich an meinem Drumcomputer nur eine Midi-In-Buchse, ich bräuchte doch eine Midi-Out-Buchse, oder?


    Wie wär´s wenn du das TD-20 als Master und deinen Sampler als Slave nutzt. Über das TD-20 schickst du die Mid-Clock. Jetzt kannst du sogar entscheiden ob du deinen Click über den Sampler abhörst oder wie wär´s mit Paula im TD-20. Meshhead nennt Sie Zählschlampe..... :D
    Für was brauchen deine Mitmusiker einen Click. Ich dacht du bist der Drummer? 8)
    Somit kannst du auch die Geschwindigkeiten pro Set vorgeben oder diese sogar mit der TAP-Funktion die Geschwindigkeit beeinflussen.


    Klar kannst du damit Samples abrufen. Wenn du ein bisschen Mid-programmieren kannst, kannst du sogar über den internen Sequencer einzelne/unterschiedliche Sample vom Sampler abrufen. Ja, das geht....



    Zitat

    Ich möchte den Click bewusst extern haben, damit ich auf meinem kleinen Monitormixer Click und Schlagzeug mischen kann. Oder Band plus Schlagzeug. Und da reicht mir der Mix-in am Modul nicht. Zu ungenau. Am Monitormixer kann ich zudem den Sound mit den Equalizern aufpeppen,.....


    Ich weiß nicht warum dir der Mix-In zu ungenau ist. Wenn du ein Summenmix der anderen Musiker hast bist du genauso weit wie bei deinem analogen Mixer. OK, du kannst die Signale noch mit Effekten belegen, aber warum? Das ist doch ein Summenmix über alles. Warum noch einmal neu mischen? Naja und die Geschichte mit dem EQ habe ich schon weiter oben erklärt.



    Zitat

    . Oder meinst du, ich bräuchte einen Monitormixer mit eingebautem Effektgerät? Die Behringer-Teile wären nicht allzu teuer.


    Jetzt bin ich aber total enttäuscht! Du schreibst dir die Finger wund, was du alles tust um einen perfekten Sound zu bekommen und dann schlägts du ein Behringer vor. Das ist ja wie ein Schlag ins Gesicht. Grundrauschen, billige Verarbeitung, schlechte Effekte, soll ich weiter aufzählen.....


    Zitat

    Eigentlich habe ich nur zwei Mixer im Einsatz. Einen kleinen für mich (Monitormixer) und einen grösseren als Submixer für den Tonmann, das fixfertige Summensignal davon geht dann in sein Mischpult bzw. würde in die Stagebox gehen. So braucht er nur 2 Kanäle. Ja, wahrscheinlich ist es schon ein bisschen übertrieben, da könntest du wohl Recht haben. Aber ich habe ja auch die Möglichkeit, nur über die Main Outs zu gehen, wie es die meisten machen.


    Siehst du, schon zwei Mixer, und zwei Mixer am TD-20 macht schon vier. Und dann schickst du nur zwei Kanäle zum Mischer. Der Mischer ist gar nicht in der Lage dein Set in der Summe abzumischen. In der Front hat man doch ein ganz anderes Hörgefühl, wie direkt am Set.


    Die wenigsten schicken nur die Main-Outs zum Mischer. Wie kommstdu denn darauf uns warum denn?
    Alle Direct-Outs geroutet wie auf der Rückseite gehen an den Mixer. Zusätzlich der MAster mit den Effekten, die der Mischer mehr oder weniger einschleifen kann. Nur so hat der Mischer doch die Möglichkeit, auf die einzelnen Instrumente einzu gehen.


    Zitat

    dass ich von A bis Z die volle Kontrolle über meinen Sound behalte.


    Du spielst aber auch noch, oder ?( (War ein kleiner Scherz 8) )


    Zitat

    Live müsste mein Sound nicht mehr mit (vielleicht billigen) Effekten gefüttert werden, und das Set soll ja nicht nach 08/15-Roland-TD-20-Konserve klingen.


    Warum hast du dir das TD-20 überhaupt gekauft?


    Zitat

    Aber ich habe mich da von den Verkaufsberatern in der Studioabteilung beraten lassen.

    Oja, das kennen wir hier. Letzte Woche hat so ein Verkaufsberater irgend jemand ein VH-12 zum TD-3 verkauft und 100% behauptet dass das funktioniert. So sind sie die Verkäufer....


    Jetzt ist Schluss ich mag nicht mehr.....


    Gruß Ruby

    Hi,


    man kann ohne Problem einzelne Sets aus allen vorhanden Backups laden ohne die Triggereinstellungen zu verändern. Ist überhaupt kein Problem.


    Zur Sicherheit macht man vorher noch ein Backup oder zur absoluten Sicherheit einen Midi-Dump 8)


    Einfach über die Copy-Funktion, Kit (F1) von User auf Card wechseln, mit dem Cursor nach oben gehen, gewünschtes Backup wählen, wieder mit den Cursor nach unten und das gewüschte Set wählen und auf die gewünschte Position kopieren.


    Wenn man das komplette Backup lädt werden die vorhandenen Trigger-Einstellungen von diesem Backup überschrieben. Prinzipiell auch kein Problem, da man ja unter Copy die eigenen Triggereinstellungen kopieren und danach laden kann.


    Alles ziemlich einfach


    Gruß Ruby




    Gruß Ruby

    Hi Daniel P.,



    erst einmal ein Hallo an Daniel. Ein neuer in unseren Kreisen. Ein paar Punkte von dir möchte ich mal gerne aufgreifen.


    Was hast du für ein Modul?


    Eine Standardeinstellung für alle Sets ist nicht zu empfehlen. Wenn du unterschiedliche interne Effekte (EQ, Comp. usw.) nutzt hast du auf den Instrumenten unterscheidliche Lauststärken auf den Instrumenten. Das kann man so nicht verallgemeinern. Weiter unten schreibst du, das die Effekte alle gleich sein sollten, zwecks Lautheit. Aber genau das ist doch der Sinn eines Drum-Moduls! Unterschiedliche Instrumente, unterschiedliche Effekte = unterschiedliedliche Sets!
    Spielst du nur mit einem Set? Vielleicht hast du auch schon festgestellt das gleiche Instrumente unterschiedlich Laut sein können.


    Ebenso finde ich es nicht gut die Fader auf Maximum zu stellen. Dann hast du nur noch die Chance, Instrumente leiser zu stellen. Auch du wirst während dem spielen subjektiv feststellen, oh ich hab das Gefühl, die Bassdrum sollte heute ein Zacken lauter sein. Das liegt einfach an der Wahrnemung und in dem Umfeld wo du dich gerade befindest. Und bei Maximum-Einstellung hast du damit schon ein Problem. Klar, kannst du alle anderen Instrumente leiser machen, aber mach das mal während dem spielen. Ein Fader zu bedienen ist sicherlich einfacher, wie sieben andere, die du zusätzlich noch auf das gleiche Niveau einstellen musst.


    Warum schickst du die MidiClock von deinem DrumComputer nicht direkt an dein Drum-Modul. Das ist doch viel eleganter und du hast beide Module synchronisiert.


    Ich weiß zwar nicht ob du ein Summensignal oder Einzelsignale von deiner Band bekommt. Wenn du nur ein Summensignal bekommst warum nutzt du nicht den Mix-In. Bei Einzelsignale ist es klar das du einen Monitor-Mix benötigst. Dein Set-Mix am analogen Mischer, ich weiß nicht.... Dann ist auch klar warum du volle Lautstärke an den Modulen einstellst. Letztendlich hast du drei Mixer im Einsatz um dir den Sound zu mischen. Findest du das nicht ein bisserl übertieben ?(


    OK, dann kommt jetzt die Wärme/Kälte des Sounds in Spiel, darüber diskutiere ich nicht, da es an dieser Stelle zu subjektiv wird. Zumal alle Sets die auf der Bühne stehen über ein analoges Mischpult gehen, mit Effekten noch gefüttert werden um zum Schluß an PA und an Bühnenmonitore geschickt werden.


    Dein Kophörer-Problem kann ich nicht ganz verstehen. Ich spiele schon fast 10 Jahren mit den Modulen, ich habe es noch nicht geschafft einen Kopfhörer kaputt zu bekommen. Glaub mir, ich benutze keine High-End Kopförer und schon gar nicht auf der Bühne.


    Nicht das du meinst du machst es falsch oder sonst was, ich finds nur ein bisserl übertrieben was du da alles machst. Kostet auch zusätzlich ein Haufen Geld und manches ist einfach schon da. Man muss es nur nutzen.



    Gruß Ruby

    Hallo,


    da immer mehr Fragen, "Welche Pads kann ich mit welchen Modul spielen" kommen, habe ich die möglichen Roland-Kombinationen aus dem Prospekt kopiert und sie hier mal ins Netz gestellt. Leider fehlt hier das TD-10 und das TD-8. Das VH-11 funktioniert ja wohl bei diesen Modulen, wie hier schon einige Mal hier gepostet wurde. Ggf. sollte man sich driekt mit produktberatung@rolandmusik.de in Verbindung setzen, da die Verkäufer auch nicht immer auf dem laufenden sind. (Hat man ja wieder einmal gemerkt.)


    Wer direkt das Roland-Prospekt einsehen möchte, kann es hier runterladen. Die pdf ist über 4MB groß.




    Gruß Ruby 8)