Beiträge von Moigus

    Tolle Sache Tom, die du da mit deinem Sohnemann eingespielt hast. Wie lange habt ihr das einstudiert? Ich wüsste nicht, ob ich mir das so merken könnte. So ganz ohne Ansage... :rolleyes:

    Sagt mein Vater auch immer.

    Da musste ich unweigerlich schmunzeln. ^^
    Aber wenn ich zurück denke, dann war das gemeinsame Musizieren mit meinem Vater auch garnicht so schlecht. Auch wenn es nichts mit Schlagzeug zutun hatte.


    Grüße Marcus

    Die OH-Anordnung entspricht der Recorderman-Methode. Das rechte OH könnte ich demzufolge noch etwas weiter nach unten veschieben. Da war mir das Floortom im Mix dann allerdings zu laut. OH-Positionierung ist ja auch ne Wissenschaft für sich ^^ . Hatte gestern den Link vergessen einzufügen. Hab ich jetzt noch nachgeholt.


    Grüße Marcus

    cube110: Ich schau mal ob ich irgendwo ein Bild hab, wo man die Konfiguration sieht. Kein Problem. Ich bin jetzt davon ausgegangen, daher vielleicht die gegensätzlichen Aussagen, dass man den Mix seiner eigenen gerade eingespielten Spuren, welcher am PC entsteht, nicht gleichzeitig auf den Kopfhörern hört, sondern man lediglich die unbearbeiteten Signale auf den Hörer bekommt. Ich vermisse diese Möglichkeit bisher nicht, bzw. sie ist für uns nicht zwingend notwendig. Wenn man sein Set beim Einspielen bearbeitet hören will, muss man natürlich wesentlich mehr Aufwand betreiben um Latenzen gering zu halten. Beim proben hör ich bspw. den unbearbeiteten Mix der acht Kanäle. Da kann ich nicht meckern. Außerdem möchte man sich ja nicht schon beim spielen an den bearbeiteten Sound gewöhnen. ^^
    Gebrauchtkauf ist natürlich immer ne Option, die man beachten sollte wenn man rumprobiert.


    Zur Konfiguration:
    Drums:
    1x D112 in/an der Bassdrum
    1x MD421 an der Snare (alte Version)
    2x MXL 603 für Overhead in Recorderman-Position (beide Mikros auf Snare ausgerichtet)


    Gitarren:
    1x MD421 an Gitarrenamp I
    1x Sennheiser e906 an Gitarrenamp II


    1x DI vom Bassamp
    1x Gesangsmic über Aux vom kleinen Mischpult


    Diese 8 Spuren gehen direkt ins Interface. Das ganze wir dann mit Cubase bearbeitet. Lag dem Interface bei.


    Foto vom Setup am Schlagzeug (eigentlich selbstredend):



    Hier ein Link wo man sich nen Eindruck vom Sound bekommt, den wir live mit oben genannter Konfiguration sozusagen plug n play hinbekommen. Natürlich bearbeitet. Ich find's ganz in Ordnung. Beim Gesang macht man immer Abstriche.


    Wünsch euch noch nen guten Rutsch!


    Grüße Marcus


    Edit: Link hinzugefügt

    Tony the sailor: Ich würde dir empfehlen dich erstmal mit 8 Spuren zu begnügen. Wenn man mit 8 Spuren tolle Aufnahmen machen kann, dann ist man für 16 bereit. Wir nehmen mit acht 8 Spuren live unsere komplette Band auf. Die Aufnahmen sind recht ordentlich wie ich finde. Mit 16 Spuren würde es definitiv nicht besser klingen. Zumindest nicht bei uns mit unserem begrenztem Know How und Möglichkeiten. Und wir probieren schon paar Jahre rum. Bei Interesse schick ich dir mal nen Link wo du dir nen Eindruck verschaffen kannst. Es gibt auch Interfaces mit USB. FiWi ist also nicht unbedingt notwendig. Ansonsten gibt es dafür Karten, entweder als PCI-Karte für PC oder als ExpressCard für Laptop. Es ist ohne Probleme möglich, vorher aufgenommenes oder Klicktracks abzuspielen und dazu nach Herzenslust neu einzuspielen.


    CUBE: Die Hardwareanforderungen zum Aufnehmen sind weitaus geringer, als man denkt. Wir nehmen derzeit auf mit 1,8GHz (single) und 2 GB RAM 8 Spuren ohne jegliche Probleme auf. Davor hatten wir auf nem Laptop mit 1,7GHz und 1 GB RAM 8 Spuren aufgenommen. Ohne jegliche Probleme und Ausstzer. Ich trau dieser Konfiguration auch 16 Spuren zu. Wenn man exzessiv mit VST-PlugIns arbeitet, braucht man dann natürlich mehr CPU und RAM. Aktuell ist auf jeder Spur ein EQ aktiv, sowie hier und da Kompressoren auf Einzelspuren und Gruppen. Bringt den Rechner nicht ins schwitzen.


    Lange Rede kurzer Sinn: für den Anfang reichen 8 Spuren. Dazu braucht man sich auch keinen neuen Rechner anschaffen. Das Geld lieber in wenige ordentliche Mikros investieren,´und viel Zeit ins reinarbeiten investieren. Dann klappt's auch mit den Aufnahmen. Und 1500€ Startkapital ist schonmal ein Anfang mit denen man arbeiten kann.


    Grüße Marcus

    Wurden die Preise denn nicht gesenkt, WEIL es ein Auslaufmodell ist? Oder habe ich da was falsch verstanden? Das wäre nämlich das normalste der Welt. Ich kann mir gerade nur schwer vorstellen, und wenn dann wäre das wirklich ne ziemlichse Sauerei vorallem ggü. dem Händler, dass der Listenpreis nachträglich gesenkt wurde OHNE dass es einen Modellwechsel oder ähnliches gegeben hat. Damit hätte sich Yamaha nämlich einen Bärendienst erwiesen. Sowas kann nämlich das Vertrauen in die Marke nachhaltig stören. Händler, sowie Kundenseitig.


    Grüße Marcus

    Der aufmerksame Hörer wird merken, dass der Text um Wolle's Kinder geht, die am Heiligabend alleine vorm Weihnachtsbaum hocken und auf Papa warten, weil der im Hobbykeller mit seinen 12 weiteren Persönlichkeiten schöne Musik machen muss. You cry cry alone... :D
    Klasse gemacht, wie immer!


    Grüße Marcus

    Ich bin dagegen. :)
    Es wurde ja argumentiert, dass es ne schöne Geste für die Autoren hilfreicher Beiträge ist. Mag ja sein. Aber ich glaube allerdings kaum, dass eine DAnke-Statisik der Ansporn für gute Beiträge ist. Gute Beiträge schreibt man in erster Linie, weil es einen selbst interessiert, und man lediglich den Rest daran teilnehmen lässt.
    ICh sehe es auch sehr kritisch, wenn man dann nur noch gut bewertete Beiträge anschaut. Würde ich in der Videothek nur gut bewertete Filme ausleihen, ich hätte die schönsten Filme nicht gesehen.
    Das ist zumindest meine Meinung.


    Frohes Fest euch da draußen und lasst euch nicht einschneien!


    Grüße Marcus

    fwdrums: coole Sache! Bring das Ding mit. Mit 2m hat es auch keine Überbreite. Kann man also gefahrlos aufs Dach schnallen. Hast du bei der kalkulation auch bedacht, dass man ab 81cm einen Überbreitezuschlag in Höhe von immerhin 20€ zahlen muss? Nicht das das jetzt deine Finanzierung über den haufen wirft :thumbup:


    Grüße Marcus

    Nach ein paar Proben wollte ich jetzt nochmal paar Worte zu den Triple.fi 10-Hörern loswerden.
    Hatte mir jetzt noch ein Probierset der Comply Foam Stöpsel mit drei verschiedenen Größen bestellt. Mit Größe S komm' ich jetzt ganz gut zurecht. Es drückt wenig bis kaum und dichtet auch gut ab. Meine vernichtende Kritik über diese sperrigen Kabel muss ich revidieren. Die ersten 6cm haben ja diese Drahtvestärkung, damit man diese um's Ohr legen kann. Wenn man das weiß :whistling: , hat man auch ne ausreichende Zugentlastung und die Hörern bleiben an Ort und Stelle.
    Zum Klang:
    Die Hörer können richtig laut. Der Klangeindruck ist sehr klar und druckvoll. Beim ersten Höreindruck hab ich sie als hart empfunden. Das kann aber daran liegen, das ich vorher den muffig gutmütigen Sound der DT 770M gewohnt war. Vielleicht schotten die Hörer auch etwas mehr Bässe ab, aber darüber lässt sich streiten. Zumindest wird der Sound recht ungeschönt wiedergegeben. Das find ich gut. Über mangelnden Bass konnte ich mich nicht beklagen. Ich höre zum ersten Mal die Bassdrum und den Bass klar heraus, auch mit dem nötigen Druck ohne das es undefiniert wummert.


    Alles in allem bin ich mittlerweile doch recht angetan von den Teilen, da ich auch bei geringer Lautstärke mit den Teilen proben kann und alles gut höre. Den Tragekomfort würde ich als gut bis ausreichend bezeichnen. Unser Gitarrist und Sänger überlegt sich auch solche Teile zuzulegen. Für den Preis wirklich eine Überlegung wert. Leider fehlt mir natürlich der Vergleich zu anderen IE-Hörern.


    Grüße Marcus

    So wie ich die Sache sehe, sind diese Fässer ja dreiteilig:
    In der Mitte das eigentliche Bierfass und oben und unten sind jeweils ein Ring angeschweißt mit Haltegriffen. Die oberen und unteren Ringe abflexen. Dann hast du das Fass für dich. Jetzt nur noch oben und unten einmal ringsrum mit der Flex. Da bekommt man auch ebene Schnitte hin wenn man die Flex irgendwo waagerecht arretieren kann und das Fass auf eine Ebene Unterlage stellt. Dann mit dem Fächerschleifer schön die Gratung verputzen, Fertig. Der Rest ist dann nur noch Löcher bohren, Hardware ran und sich freuen.
    Als Hardware würde ich keine Tubelugs nehmen, sondern normale Gussböckchen mit Gewindehülse. Vorteil: die Hülse gleicht Fluchtungsfehler (die du wahrscheinlich haben wirst) aus.


    Und jetzt ran an die Bulletten!


    Grüße Marcus

    Schlicht und einfach beeindruckend

    Damit kann man bequem nen Horrorfilm vertonen.

    Das war auch mein erster Gedanke. Oder Science-Fiction-Horror-Filme. Die Brücke ist leer, im Raumschiff ist dunkel... WUUUUSSSSSSSHHHHHHH


    Auch geil als Intro vorm ersten Song in der großen dunklen Konzerthalle.


    Und dann voll auf die 12... B)

    Wenn das mal nicht in die Hose geht... Ich mein gegen so nen Gong anzustinken. :D

    Hach, bei wem ist es noch warm die Beine runter gelaufen? :love:
    Ich rechne auch gerade wie viele Snares ich wieder abstoßen müsste, um eine davon mein eigen nennen zu können :whistling:
    Weiche von mir, böser Geist :!:

    :D
    ABER:
    "GAS shouldn't be confused with collection."


    Solange man also seine Sammlung pflegt und erweitert, kann einem nicht GAS attestiert werden :rolleyes:
    denn das:
    "GAS [....] can be the result of a psychological lack of personality.."


    will man natürlich nicht auf sich sitzen lassen :wacko:


    Also: statt sich ständiges neues zeug anzuschaffen, lieber mal innehalten und an der eigenen Sammlung arbeiten :thumbup: