Ich möchte hier nicht öffentlich zitieren. Hab dir ne Nachricht geschrieben.
Grüße Moigus
Ich möchte hier nicht öffentlich zitieren. Hab dir ne Nachricht geschrieben.
Grüße Moigus
Ich denke das kommt auf den Set-Aufbau an.
Alle meine bisher besessenen BD's (waren 5 oder so) hatten/haben eine Rosette. Bei den letzten drei hab ich sie bisher kein einziges Mal gebraucht. Warum? Wegen dem Set-Aufbau.
Würde meine nächste BD eine Rosette haben? Wahrscheinlich nicht. Brauch ich ja nicht.
Geld spar ich dabei allerdings nicht, wie Gerald scharfsinnig beobachtet hat ![]()
Grüße Moigus
Das Signal was vom Subkick kommt ist unsymmetrisch. DI-Box schaltet man dazwischen wenn: man längere Wegstrecken mit dem Kabel zurücklegen muss und Einstreuungen vermeiden will. Manche DI-Boxen haben noch ein Dämpfungsglied, also PAD-Schalter. Das ist notwendig wenn das Signal clippt.
Grüße Moigus
Ich gehöre zu den jenigen die sich Ihren Rat noch in Fachgeschäften holen.
Wird hier tagtäglich im Forum propagiert.
Bin also damit aldmodisch wie ich sehe.
Wie kommst du darauf?
Und viele Dinge kann man einfach nicht im Internet erfahren, sondern muß man demonstriert bekommen
Richtig.
Und was hat das jetzt mit dem Buch zutun?
Grüße Moigus
Das Ergebnis überzeugt! Hast du bereits einen Hi-Cut auf dem Subkick oder ist das der originale Sound, der aus dem Speaker rauskommt?
Daumen hoch!
Grüße Moigus
Und wozu kauf ich mir da jetzt ein Buch?
Ich bleib bei meiner Einschaetzung.
Ueberzeug mich vom Gegenteil.
Gruesse Moigus
Crashi:
Ganz locker, hab jetzt erst hier reingeschaut. Ich weiß nicht, ob es ne feine Sache ist, den Inhalt des Buches hier auszubreiten, aber ich kann die These des Autors ja mal andeuten: Bei Trommelklang ist ja immer die Rede von der Resonanzfrequenz, welche verstärkt wird. Nur resultiert nach Ansicht des Autors genau das Gegenteil, als was die meisten Trommler vermuten würden. Ich weiß noch nicht ob da was dran ist, aber wie gesagt: ich hatte nie behauptet dass Herr Becker absoluten Unsinn erzählt.
jazztofunk: Jetzt mal nicht pampig werden. Ich habe einzig und allein das Buch bewertet. Und von dem bin ich maßlos enttäuscht. Ich habe versucht die Schwachpunkte möglichst sachlich darzustellen. Wenn mir das nicht so gelungen ist, dann tut mir das Leid. Dann kannst du mir gerne ne Mail schicken, in welchen Punkten du mir nicht zustimmst. Da kann ich dann nochmal drüberschauen. Allerdings: die Argumente, warum es inhaltlich so flach wie ne Pfütze ist, sind lächerlich. Ein Autobauer stattet seinen Sportwagen auch nicht mit nem kleinen Motor aus, nur weil die meisten seiner Kunde mit soviel PS nicht umgehen können.
In Summe hat das Buch jetzt hier 2 gute und eine schlechte Bewertung. Mit Kritik sollte man umgehen können.
Drumstudio1: Wenn dich das Buch interessiert, *hust*, ich hab eins über *g*
Grüße Moigus
Edit könnte jetzt noch weiter auf das geschriebene von jazztofunk eingehen, aber das wäre noch größerer Käse. Außerdem soll ich mich nicht mehr so aufregen.
Alles anzeigenZitat
Warum man jetzt den Subkick anstatt eines Mikros einsetzt? Weil mann's kann! Und weil diese Konstruktion von sich aus den Effekt bringt, der hin und wieder ganz nützlich ist, ohne EQ und tralala.
Grüße Moigus
Zitat Herstellerseite:
Zitat
Beim SKRM-100 Subkick handelt es sich um ein Tiefton-Abnahmegerät, das tiefe Frequenzen (50 Hz - 2000 Hz) so erfasst, wie es ein normales Mikrofon nicht erreicht. Wenn es [...] gemeinsam mit einem normalen, integrierten Mikrofon eingesetzt wird, erhält Ihre Kick-Drum einen atemberaubenden Bass, wie Sie ihn noch nie zuvor gehört haben.
Der Sinn und Zweck eines Subkicks ist, das normale Mikro zu ergänzen, nicht es zu ersetzen.
Da hab ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt: Ich habe auf die Frage geantwortet, warum man das Subkick anstatt eines zweiten Miks einsetzt. Mein Subkick hab ich bisher nie allein eingesetzt, sondern immer als Unterstützung. Habe ich auch noch nie so gesehen, dass ein Subkick allein verwendet wird...
Grüße Moigus
fwdrums: Lass es dir schmecken! Die 25€ sind mir nicht an den Arsch gebacken. Das Buch war insofern nicht total umsonst, als dass er eine recht interessante "Theorie", so will ich das mal nennen, aufstellt. Ob diese stichhaltig ist, wird sich zeigen.
Hab meine Rezension nochmal editiert, da ich der Meinung bin, dass das, was ich meine besser rüber kommt. Bin zwar noch immer nicht ganz zufrieden, aber ich weiß gerade nicht, wie ich es besser formulieren soll. Ich möchte den Autor hier auch nicht seine Kompetenz was den Schlagzeugbau angeht absprechen. Das Buch allerdings ist kein großer Wurf.
Grüße Moigus
Rezension "Am Anfang Stand der Sound"
Hatte das Buch heute morgen im Briefkasten und habe es mir gerade durchgelesen.
Um die Zusammenfassung vorwegzunehmen: Ich finde das Buch ist totaler Käse. Sorry, aber alles andere wäre geschmeichelt. Das Buch entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Aber der Reihe nache. Anders formuliert: Man erwartet von dem Buch in gewissen Grenzen fundierte und belegte Erkenntnisse. Die liefert diese Buch überhaupt nicht. Es wird viel mehr das wiedergekäut, was in der Regel bekannt ist. Und das nicht sonderlich schön aufgearbeitet.
Zur ersten Frage, was E=mc^2 mit dem Buch zutun hat: alles ist relativ. Das zieht sich eigentlich durch das ganze Buch.
Das Buch beginnt mit einer durch den Autor aufgestellten Formel, in dem er verschiedenste "Variablen", also die Bestandteile aufaddiert, und die Summe daraus Sound nennt. Er stellt ebenfalls die These auf, dass man durch variieren der einzelnen Komponenten auf die selbe Summe, also Sound kommt. Einen Nachweis dieser These, oder ein näheres erklären der Summanden, im mathematisch quantitativen oder qualitativen Sinn erfolgt nicht.
Die nächsten Kapitel beziehen sich auf Klangentstehung, Sound, Schlagfell, Resofell, Kessel, Enegie. Dabei werden allgemein bekannte Dinge aufgewärmt die zudem schlecht aufbereitet sind. Die meiste Zeit schweift der Autor vom eigentlichen Thema ab, erzählt von seiner Erfahrung und seinen Empfehlungen. Kurz zu Ende des Kapitels werden dann völlig aus dem Zusammenhang gerissene Statements abgegeben, die den Leser fragend im Regen stehen lassen. Fast alle Aussagen, die der Autor trifft sind relativ, wo wir wieder beim Roten Faden des Buches wären. Andere Aussagen wiederum, sind erwiesener Maßen streitbar. Die Experimente, die er zusammen mit einem Dr. der Physik an der TU Wien (welcher namentlich nicht genannt wird, bis auf den VOrnamen) durchgeführt haben soll, sind kaum bis schlecht dargelegt und dokumentiert. Ergebnisse dieser Untersuchungen werden nicht dargestellt, im SInne von Diagrammen oder Messprotokollen. Die einzigen Diagramme sind Sinuschwingungen, welche überlagert werden. Die Ergebnisse werden nur unzureichend erläutert und kaum ausgewertet.
Neben den, meiner Meinung, schlecht recherchierten und unvollständigen Fakten, werden höchst fragwürdige Schlüsse gezogen. (Bsp.: Heutige Felle und Kessel sind dünner, da die Produzenten am Material sparen wollen). Man hat teilweise das Gefühl, dass der Autor sich selbst widerspricht, obwohl dies täuscht, da man den Erläuterungen nur schwer folgen kann.
Es wird immer wieder auf die Formel eingegangen, als sie sie der heilige Gral, obwohl einem die "Formel" überhaupt nichts nützt, und anzuzweifeln ist, ob solch eine Formel überhaupt in sich richtig ist.
Das einzigste Highlight des Buches ist das Kapitel Kesselklang, indem der Autor eine These aufstellt, die ich recht interessant finde und über die ich erst einmal etwas nachdenken muss, ob dies wiederum Käse ist, oder ob doch ein wenig Wahrheit drin steckt.
Nach dem Ende des ersten Kapitels, aus dem man absolut ratlos aussteigt, folgt das zweite Kapitel, in dem er über seine Trommelschmiede bcpdrums erzählt. Alles Informationen, welche man auf jeder Trommelbau-Seite erfährt. Ein wenig Selbstbeweihräucherung inklusive.
Zum Schluss noch 2-3 Seiten über Business, welche völlig nichtssagend sind.
Und dann ist das Buch auch schon zu Ende. Habe für das Bucuh gerade mal ne halbe STunde gebraucht. Was nicht zuletzt an den großen Buchstaben liegt, die eher an ein Kinderbuch erinnern. Die Aufmachung und Formatierung des Buches ist mangelhaft. Es gibt noch nicht einmal ein Inhaltsverzeichnis. Stellenweise habe ich Seiten überflogen, da zum Beispiel über verschiedene Hölzer und deren EInsatz in der Möbelindustrie gesprochen wurde: Was hat das in so einem Buch zu suchen?
Fazit: Wissenschaftlich ist das Buch katastrophal, da minimalste Grundregeln wie Quellenverweise etc. missachtet werden. Das Buch ist auch nicht sonderlich unterhaltsam geschrieben, und der Aufbau ist oftmals mehr als verwirrend und inkonsistent. Hauptkritikpunkt ist die mangelnde Tiefe des Buches, da viele Themen nur oberflächlich behandelt werden, und viele Dinge überhaupt nicht auftauchen. Zum Thema Kesselklang beispielsweise schreibt er überhaupt NICHTS welchen Einfluss die Konstruktion auf den Sound hat. Die Dinge die der Autor beschreibt sind nicht falsch, das möchte ich nicht behaupten. Obwohl ich bei vielen Dingen meine berechtigten Zweifel habe, vorallem weil nichts belegt wird.
Dafür auch noch 25€ zu bezahlen grenzt an Wahnsinn. Aber gut, der Herr muss auch irgendwie Geld verdienen ![]()
Wenn ich jetzt dagegen das Buch von Nils Schröder hernehme, hat Nils den Nobelpreis in Trommelphysik verdient, da er wirklich auf die Physik eingeht, und belegbare Formeln vorzeigt.
Ich möchte hier auf das Buch von Nils Schröder hinweisen. In diesem Buch geht es ja eigentlich "nur" über das Trommel stimmen. Die physikalischen Grundlagen der Trommel sind hier aber wesentlich detailreicher beschrieben und auch nachvollziehbar dargelegt. Nils behauptet keine Dinge, die er nicht belegen kann oder von denen er keine Ahnung hat. Ich hätte mir gewünscht, dass der Autor diesen von Nils eingeschlagenen Pfad weitergeht.
Also: kauft das Buch vom Nils, und nicht dieses.
Ich möchte hier nicht irgendwelche Werbung machen, aber dieses Buch grenzt an Etikettenschwindel. Wie man das besser macht, haben andere Autoren gezeigt.
Grüße Moigus
Edit: Alles hinzugefügte in Rot, nichts entfernt.
Durch die viel größere Bassspeakermembran (gegenüber einer herkömmlichen Mikrofonmembran) können auch viel tiefere Frequenzen vom Resofell aufgenommen werden - umgekehrt ist die Membran eines Basspeakers ja auch viel größer, als die eines Hochtöners.
Vorsicht, das würde ich so nicht stehen lassen. Es entsteht nur ein "Druckstau", wenn die Größe des Gegenstandes (bspw. Mikrofon) sich im Bereich der betreffenden Wellenlänge befindet. Aus diesem Grund haben Großmembranmikrofone ja einen gewissen Höhenboost (so ab 10 KHz). Wenn man sich jetzt die Größe des Chassis anschaut, wird man feststellen dass man Meterweit (bitte wörtlich nehmen) entfernt ist von den drückenden tiefen Frequenzen. Von diesem Zusammenhang abgesehen, korreliert die Bassaufnahme nicht mit der Membrangröße.
Warum man jetzt den Subkick anstatt eines Mikros einsetzt? Weil mann's kann! Und weil diese Konstruktion von sich aus den Effekt bringt, der hin und wieder ganz nützlich ist, ohne EQ und tralala.
Grüße Moigus
Kannst ja mal schreiben was das E=mc^2 auf dem Titel mit dem Schlagzeugsound zu tun hat. Ich dachte da kann man nur Atombomben mit bauen.
Ehrlich gesagt ist die Aufmachung des Buches recht schlecht gemacht. Ich hoffe das Buch ist besser als es vermuten lässt.
Grüße Moigus
Hab mir das Buch aus reinem Interesse mal bestellt. Wenn ich das Ding durch habe, kann ich ja mal was zu schreiben.
Eine Offenbarung erhoffe ich mir dadurch nicht. Aber vielleicht ist es ja ganz kurzweilig geschrieben (für die abendliche Bettlektüre) und bringt vielleicht den ein oder anderen Input fürs Oberstübchen.
No Risk, no Fun.
Grüße Moigus
max:
dann muss ich dir das das nächste Mal nochmal erklären ![]()
Schade, Markus, dabei ist mir mit "Kabeltrommel" schon der perfekte Wortwitz für deine Snare-Werbekampagne eingefallen
Das musst du mir bei der übernächsten Trommler-Runde nochmal genauer erklären ![]()
Das mit dem Bier dürfte klargehen.
Hehe, das zieht immer ![]()
Viel Spaß dann noch!
Grüße Moigus
Um Enttäuschungen vorzubeugen: das Saturn hat ein Hochglanz-Finish. Das Yamaha eine, nennen wir es , "matte" Lackierung. Auf dem Bild der eBay-Auktion recht gut zu erkennen. Der Lack ist hier dünner, und die Holzmaserung drückt durch.
Ich will das Yamaha deshalb keinesfalls abwerten, aber beim Saturn wurde da eben mehr Arbeit reingesteckt.
Grüße Moigus
Edit: hier ab 5:05 gut zu erkennen. Es ist nicht wirklich "matt" lackiert, wie man das jetzt bei nem Auto sich vorstellen würde. Sieht aber auch nicht schlecht aus.
Als Drummer wird man als nervig empfunden, wenn man im Beisein anderer Triples auf 200bpm trommelt
Ein befreundeter Gitarrist hat auch die Angewohnheit, ständig mit dem Fuß zu wippen. Das macht einen echt nervös. Bei 200 bpm würde ich durchdrehen... ![]()
Grüße Moigus
Ich denke du solltest darauf achten, dass die Becken unter einander "homogen" sind, vorallem lautstärketechnisch. Das kann man entweder durch das anspielen regulieren, oder aber über die Wahl der Becken. Bei mir beispielsweise ist das Gegenteil der Fall: mein Ride (das ich leidlich gerne ancrashe) ist eher etwas unterpräsentiert. Ist aber eben eine "Studio"-Version. Obwohl ich es dafür nicht gekauft habe...
Da hilft nur ausprobieren, und immer wieder versuchen objektiv zu reflektieren, ob die "Mischung" passt. Dabei hilft bspw. immer wieder mal das Set aufzeichnen und überprüfen. Denn live klingt es ganz anders (oh Wunder) als aufgenommen.
Grüße Moigus
Also spätestens bei Bassgitarre und Karaoke-Singen fallen HiFi-Boxen aus der Auswahl raus. Du willst aber auch die Eierlegende Wollmilchsau
Wie war das nochmal: Endstufe hast du, oder musst du auch noch organisieren?
Wenn nicht, dann würde ich nach ein paar aktiven Monitoren Ausschau halten. Wir benutzen regelmäßig einen unserer Aktiven bei Partys. Bei Bedarf statt einem 2 oder 3 Stk.
Grüße Moigus
Alles anzeigenZitat von »Seven«
Andersrum:
Wie groß ist der Raum?
Wie groß ist Dein Anspruch an die Soundqualität?
Wie groß ist Dein Anspruch an die Lautstärke?
Wie groß der Bereich in Deinem Geldbeutel für das Investment?
1) ca. 60qm, können auch 70 sein, ist etwas verwinkelt. Evtl. soll die PA auch mal genutzt werden, um mal 'ne Turnhalle halbwegs zu beschallen, wenn nötig (es stehen Familienfeiern an)
2) hoch
3) gering eher zugunsten des Klangs,
4) Budgetvorgabe hab ich nicht wirklich , aber ich dachte so 250-300, sonst würde ich mir das Bose Compact 7 holen. Ist schliesslich nur Hobby
Vielleicht wäre da ein Blick in die HiFi-Ecke für dich interessant...
Wenn es quasi stationär sein soll, und du mehr Wert auf Klangqualität als auf Lautstärke legst, und "nur" (in ganz vielen Anführungszeichen) ein E-Drum anschließen willst, könnte das interessant sein.
Haben jetzt in unserem Proberaum (ca. 80qm) ein schnuckliges Päärchen Nubert 311, und die machen ordentlich krawall, dabei haben wir die noch nicht ansatzweise voll ausgereizt. Und die sind auch relativ robust gebaut, auf elektronischer Seite (Überlastungsschutz etc.). Ob das mit den E-Drums funktioniert, weiß ich allerdings nicht. Alternativ paar gebrauchte Standboxen.
Grüße nach Kirgisistan (eine Gegend die mich irgendwie total reizt, ob das der Mythos der Seidenstraße ist?)
Moigus