Außerdem muss man auch nicht immer haarspalterisch nach juristischen Auslegungsmöglichkeiten und evtl. ausnutzbaren Lücken schielen. Man kann sich auch einfach mal ganz ungezwungen überlegen, wie man in der gegebenen Situation wohl am sinnvollsten handelt.
Beiträge von Chuck Boom
-
-
Ich habe auch mal so einen Satz geordert. Mein Senf: Wie leider so oft bei Sätzen sind immer (so war es bisher zumindest bei mir) ein oder mehrere Becken dabei, die mir nicht gut genug gefallen. So auch hier. Die Hats sind sehr schön. Schmatzig, sizzelig, erdig. Das Ride könnte eine etwas präsentere Bell haben (die verwischt -mir- bei meinem zu sehr) und vllt. noch ein paar (aber nicht viel) mehr Gramm auf den Rippen. Ansonsten im Ping ein schön mystisches Gerät. Die Crashs klingen wie das ganze Set dunkel-erdig. Sind zwar einerseits dünn, gehen aber andererseits nicht sehr auf, sind für meinen Geschmack noch etwas spröde-zurückhaltend. Mit dem 19er könnte ich mich dennoch anfreunden, das 17er klingt mir aber definitiv noch zu steif.
Für das Geld durchaus in Ordnung, aber mein Satz wird trotzdem zurück gehen wegen o. g. Seitendaumen.
Mein Satz war der letzte, wer also so einen Satz ergattern wollte und zu spät war, kann bei Thomann evtl. meine Retoure vorordern.
-
Wie oft hilft hier Ebay (abgelaufene Auktionen). Hier die letzten bzgl. Paiste 2000: plöpp.

-
In Mainz gab es mal einen Herrn Ziß, der so was anbot. Auf die Schnelle hab ich nur erst mal das gefunden: https://www.drumxound.com/inde…90-ziss-drums-tuning-tool
-
https://robscott.net/cymbals/k-istanbul/
http://black.net.nz/old-k/which-old-k.htmlGibt noch weitere ähnliche Seiten.
-
Die fehlende Tiefe ist hörbar.
Probier es mal mit einem Emad. Hat meiner 22 x 10 sehr gut getan. -
Aber nein, ich teile nur den FSK-freien Teil der Gedanken, die mir anlässlich ähnlicher Erfahrungen als Lösungsansätze durch den Kopf gingen.

-
Und dann noch Stacheldraht mit einer Weihnachtsbaumlichterkette vertüddeln und drumwickeln. Dann sollte da auch keiner mehr gegentreten.

-
Danke! Ich lese diesen Ansatz da zwar nicht so heraus, sondern nur, dass man nach 20 Min. Üben eine kurze Pause einlegen sollte (nicht aber, dass man 20 Min. "dasselbe" Üben sollte). Aber wenn es für dich ein spürbares Fortkommen war - wunderbar. Ich werde das auch mal gezielt probieren. Dass man Übungen auch vertiefen und nicht nur drüberhuschen soll, ist Konsens. Mich haben nur die 10 Minuten etwas gewundert, denn auch wenn man was täglich nur je 5 Min. konzentriert übt, kommt man ja weiter.
Aber auf jeden Fall ein guter Artikel, wenn vllt. auch das eine oder andere für Drummer nicht so eindeutig gelten mag. Z. B. dass vor dem Fernsehen üben, nur dass die Finger laufen, nichts bringe. Für Geiger und PIanisten mag das hinkommen. Es gibt aber durchaus kompetente Drummer, die das anders sehen. Singlestrokes oder open-close z. B. kann man denke ich durchaus sinnvoll auch vor der Glotze üben.
-
Ein "Lernprozess" beginnt erst so ab der 10.min am stück üben.
Klingt interessant, allerdings (ausdrücklich ohne es von vornherein abzulehnen) scheint mir das doch etwas fraglich. Das hieße ja, dass man keine oder kaum Fortschritte machen dürfte, wenn man täglich 90 Min., aber für jeweils nur 5 Min. ein Rudiment und z. B. Hand-Fuß-Pattern (oder sonstwas < 10 Min.) übt. Hast du da weitere Infos zu? Oder meinst du 10 Min. am Stück üben, aber egal was? -
Wie gesagt, es geht um ein Mikro außen vor dem Resoloch.
Das von Hammu beschriebene Teil konnte man (begrenzt) verstellen und du könntest dir analog auch eine Innenhalterung basteln, die das Mikro nahe dem Loch (halt von innen) zu platzieren erlaubt. Nur als Idee ... -
Ich möchte so eine Halterung haben, weil ich es leid bin, dass ständig jemand auf kleinen Bühnen oder im engen Übungsraum gegen mein Bassdrumstativ rennt.
Und du meinst, gegen die ausladenede Klammer rennt dann keiner?
Ein Basstölpel muss nicht immer ein Vogel sein. 
Ich hatte früher das von hammu beschriebene Teil (innen), weiß aber auch nicht mehr, von welchem Hersteller das war. Sollte aber noch aufzutreiben sein eigentlich. Alternativ sollte ein Locheisenwinkel (Baumarkt) mit daran montierter Mikrohalterung genauso gut funktionieren (am einfachsten ist es, gleich eine Zollschraube mit den Maßen der Mikrohalterung zu nehmen).
Dann hab ich mir später mal ein Stativ selbst gebastelt: Eine Spanplatte, auf der ich wiederum mit einem Locheisenwinkel eine Mikrohalterung montiert habe. Die Platte kann man unter die BD schieben, sodass nur das Mikro vor der BD aufragt. Umfallen kann die Konstruktion nicht, da ich alter Fuchs die Maße der Platte entsprechend gewählt habe.
In einer anderen, flachen BD habe ich mir als weitere Möglichkeit mal eine Gewindestange montiert, die zum einen die fragile BD davor bewahren soll, ein Ei zu werden (auf der BD kann ich so bedenkenlos noch Toms und / oder Becken montieren), außerdem habe ich an die Stange eine Mikrohalterung gebaut. Praktische Sache. Die Gewindestange setzt aber ein oder zwei Bohrungen in der BD voraus (oder aber etwas Bastelarbeit, damit sie hält). -
OK, aufs Pad "werfen"...ok...ich werde das mal versuchen. Und wo startet man da? Wie gehabt sehr langsam bspw. bei 80 und Viertelnoten um erstmal ein Gefühl dafür zu bekommen?
Am besten erst mal nur ein Gefühl dafür bekommen und daher das Metronom weglassen. Das Metronom lenkt den Fokus ab auf das bpm-Raster und verleitet dich evtl. dazu, den Stick festzuhalten und krampfig zu spielen, um auf den Beat zu kommen. Es geht erst mal um die Bewegung, das Lockerlassen und das Gefühl dafür. Du kannst / wirst / solltest also erst mal völlig unrhythmisch schlagen.Wichtig: Du gibst nur am Anfang der Bewegung (wenn die Stockspitze oben ist) einen kurzen (!) Schlagimpuls und lässt dem Stock dann möglichst freien Lauf, begleitest und kontrollierst ihn zwar mit der Hand, aber nicht krampfig, sondern der Stock leitet fast mehr die Hand als umgekehrt. Die natürliche Stickbewegung solltest du möglichst nicht durch Muskelanspannen (in Fingern oder Unterarm) abwürgen.
-
Du scheinst die Schläge zu sehr kontrollieren zu wollen inkl. Hin- und Rückweg (willst die Bewegung komplett aktiv ausführen sozusagen), kann das sein? Helfen könnte, die Stick mehr quasi aufs Pad zu "werfen" und den Stick möglichst viel selbst machen zu lassen. Locker halten und ihn mehr begleitend im Zaum zu halten als krampfig jeden cm des Wegs aktiv selbst ausführen zu wollen. Ein Flummi kommt auch von allein nach unten und wieder rauf. Bzw. das gern genommene Bild des Dotzens eines Basketballs.
-
Du bist nachvollziehbar gefrustet. Da der eine Ansatz (Üben) nicht in dem Maße funktioniert, wie du es gerne hättest, wäre ein anderer Ansatz, den Frust zu mindern: Mindset ändern und Akzeptanz. Und sich klarmachen, dass es jedem so geht. Selbst von Vinnie ist der öffentliche Frustfluch "MY LEFT HAND SUCKS!!!" überliefert. Von Vinnie! Mir geht´s übrigens auch so.
Ich hab mir vor ein paar Jahren ein Set komplett auf links gestellt und übe da auch regelmäßig dran. Das ist anfangs zum einen sehr lustig, seinem Hirn zuzusehen, wie die eine Hälfte der anderen beim Stolpern zusieht, andererseits bringt es meine ich tatsächlich auch einiges für die schwache Hand. -
Vllt. via Polizei? Dann wird evtl. auch Ebay mal tätig. Ansonsten ist deren "System" ein Witz. Einerseits löschen sie manchmal auf (unberechtigten) Zuruf von irgendwelchen Trotteln völlig normale und anständige Anzeigen, andererseits bleiben solche Sachen ewig stehen. Auch im Auktions-Ebay übrigens.
-
Pfff, Schweine gibt´s ... muss man erst mal drauf kommen. Das mit der Adresse im Text ist eine Idee. Aber auch sonst müsste die Verfolgung klappen, wenn auch um eine Ecke aufwändiger. Denn der geklinkte Überweiser kann ja den (ehrlichen) Verkäufer - an den er überwiesen hat - ermitteln und ihn fragen, an wen er verschickt hat. Könnte nat. blöd werden, wenn es eine Packstation war oder sonst wie schwierig zu ermitteln. Drecksäcke vermaledeite.
-
Außer den schon erwähnten Ansätzen gibt es aber durchaus auch drumspezifische Schmankerl, die ein Stück prägen und / oder weiterbringen können. Z. B. indem du dir (wenn es das Stück hergibt) einen speziellen Groove bzw. eine von dir maßgeschneiderte Begleitung ausdenkst (ggf. auch nur für Teilstücke, z. B. den Refrain). Man denke z. B. an die 50 Wege, seinen Liebhaber zu verlassen (OK, großes Tennis). Oder Come Together. Oder hier was Unbekannteres. Gibt viele Beispiele.
Oder allein durch einen Wechsel in der Hihat (Betonung on oder offbeat, geschlossen oder (halb)offen etc.) oder der Snare (auf 2+4 oder 4 on the floor oder half- oder doubletime oder versetzt etc.) kann man als Drummer einem Stück eine ganz neue Richtung geben.
Oder sich Gedanken machen zur Songstruktur. Wo soll es vllt. abgehen, wo täte vllt. eine softe Passage gut, wo könnte ein Break einen Kick geben, muss es immer STR-REF-STR-REF-SOLO-REF sein oder geht auch was anderes etc.?
-
Naja, das ist m. E. auch kein wirkliches Schnäppchen ... könnte auch noch länger drin stehen.
-
Da es auch Ö sein darf: Frag doch mal diesen netten und komplett wahnsinnigen Kollegen. Der hat wahrscheinlich die nach (oder sogar vor?) Craviotto größte Auswahl auf einem beneidenswerten Haufen.
Das Set im Drumcenter ist laut website auch schon verkauft (nur nebenbei).