Beiträge von Chuck Boom

    Ich hab mal eine klasse Band in der Fußgängerzone gesehen, die so in der Richtung unterwegs waren. Meinem Siebhirn ist leider der Name entfallen. Wenn er mir wieder einfällt, sage ich Bescheid. Waren aus der groben Ecke Mannheim meine ich.

    Guck mal nach „Skiffle“ in duröhre, da könntest du fündig werden. Gibt schon so einige Walking Acts auch hierzulande.


    Ach … Mardi GrasBB! Nicht die, die ich meinte, aber auch aus Mannheim und eventuell teils das, was du suchst (wenn auch oft mit Funk und anderen Stilen gemixt).


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    Erst noch mal danke an alle für die Tipps! Klubraum habe ich probiert, fand ich aber etwas haklig in der Bedienung und in der Optik und Übersichtlichkeit hat es imho einige Luft nach oben. Konzertmeister und mobilizon hatte ich auch getestet, aber da war auch irgendwas unschön (weiß nicht mehr was, zu lange her, ohne Hirn ist man wie blöd).


    Ich habe aber eh nur zwei Trios, da braucht es keine Vereinsverwaltung. Habe dann je Band einfach ein Mailpostfach angelegt und wir tragen Urlaube, Gigs und dergleichen einfach da in den Kalender ein.

    Zitat

    mit etwa ähnlich kleinen Rissen am Rand

    Die Reparatur von großen rausgebrochenen Stücken sieht ja nett aus und mag eventuell klanglich was bringen.


    Bei solch kleinen Rissen am Rand würde ich aber wie st_b einfach zur Rundfeile greifen (und etwas nachschmirgeln). Geht fix, kostet nix und der Klang verändert sich auch nicht (hörbar) bzw. nicht mehr als durch eine Schweißnaht. Und ist sehr haltbar. Das einzige Argument wäre die Optik, aber stört so ein max. centgroßer Halbkreis wirklich?


    Was haben sie dir denn für eine „individuelle Gewährleistungsfrist“ eingeräumt?

    Ich hab auch mal eine Frage, ich finde den Snare-Sound von dem Instrumental perfekt, würde jemand von euch heraushören können, ob es sich um eine Holz, Bronze, Alu, Metal usw. Snare handelt? Ich erkenne die Unterschiede noch nicht.


    https://youtu.be/AmSFhs-TVYM?si=43gC_P0dq38qS8d5

    Endlich outest du dich. Als beinharter Satiriker mit Esprit.

    Also äh …. das MUSS jetzt aber echt Satire sein …. bittebittebitte! 😵‍💫

    Ein Splash soll für meine Ohren vergleichbar sein mit dem "'Reinwurf eines Apfels in ein Schwimmbecken".

    Was für Äpfel wirfst du bitte wie in welche Schwimmbecken?? :D

    Zuhörer interessieren die doch nicht. Und dann dafür (und einen schlechten Klang) 250€ zu bezahlen... :/

    Die Preise sind schon echt hart inzwischen, ja. Aber wenn man´s kann, kann man damit schon auch sinnvolle Sachen machen, sie z. B. geschmackvoll in Grooves einbinden.

    Aber wo hast du denn bitte gelesen bzw. welche Konifere hat gesagt, dass man eine Fuma nach BMI einstellt? Jener Experte empfiehlt vermutlich auch Becken nach Haarfarbe zu kaufen.

    (Und falls es vllt. hieß, eine Maschine sei beliebt bei Heavy Drummern, meint das was anderes.)

    Zitat

    Ich weiß, ist off-topic, aber das finde ich irgendwie doch jedesmal die lustigste aller Aussagen von den Doublebassern.

    Dazu kann ich nur sagen: Mit meinem Singlepedal bin ich ganz locker bei 300 BPM

    Und du kannst bei 300 bestimmt auch sauber und easy eine 32stel spielen, richtig? ^^

    bin der Meinung, dass mit der Demon Drive keine Möglichkeit besteht besser zu werden & Technik zu verbessern.


    Ich weiß wie man eine FuMa einstellen muss, also auf mein eigenes Körpergewicht abgestimmt

    :/

    Die DFP9C kenne ich noch nicht, aber ich hatte und habe einige Yamahas und Pearls und die unterscheiden sich schon etwas im Spielgefühl. Welche dir besser zusagt, kann dir niemand prophezeien. Ich mag die Eli lieber. Ist aber letztlich auch Gewöhnungssache und vermutlich nicht allzu wichtig. Bei der Eli hast du ein paar mehr Einstellmöglichkeiten. Solide verarbeitet sind beide (die Eli auf jeden Fall, aber Yamaha kann auch was).

    Bevor was missverstanden wird (die beiden Zitate oben): Ich finde es grundsätzlich sehr sinnvoll, mit Gehörschutz zu üben. Mein Satz bezog sich darauf, dass auch für zuhause hier teils Stöpsel statt einer m. E. besseren und einfacheren Kapsel empfohlen wurden.

    Welche negative Wirkung haben die Stöpsel für die Gehörgänge?

    Das war kurz nebenbei und so zu schwarz-weiß formuliert. Sie müssen nicht, können aber (je nach dem, welche Stöpsel man nimmt und wie oft man sie rein und raus tut etc.) z. B. Ekzeme / Hautreizungen / ... verursachen. Zu weit reingeschoben können sie evtl. ans Trommelfell kommen. Und generell tragen sie Ohrenschmalz ab, was auch eher schlecht ist.

    Abgesehen davon, dass nach Kapselgehörschutz gefragt wurde, erschließt sich mir auch nicht, warum für‘s Üben zuhause Stöpsel empfohlen werden.


    Der einzige Vorteil wäre doch draußen, dass Stöpsel „cooler“ sind bzw. eine Kapsel beim Gig als stilistisch fragwürdig erachtet wird.


    Ansonsten sind sie in der Wirkung schlechter (auch für die Gehörgänge), im Handling viel umständlicher, weniger komfortabel, weniger haltbar und in Relation ziemlich überteuert.

    Peltor Optime 3.


    Die Angabe „Geräuschdämmung 15 dB“ sagt nicht allzu viel, da die Dämmung (jedes Gehörschutzes) abhängig von den Frequenzen ist.

    Vllt. meint dein Lehrer den SNR Wert. Dann wären 15 aber recht wenig. Es gibt Leute, die das propagieren, ich würde allerdings zu besserem Schutz raten. Deine Ohren werden es danken und ja, du hörst auch mit SNR 35 noch die leiseste Ghostnote. Manche haben zwar Bedenken diesbezüglich, aber bevor lange theoretisiert wird - probier es am besten einfach mal aus. Kostet ja nicht die Welt.

    tschino: Die K-Frage wird immer mal wieder diskutiert (und ich würde sie hier nicht groß auswalzen). "Die" alten Ks kann man so wenig über einen Kamm scheren, wie aktuellere Serien mit viel Fertigungstoleranz. Die Streuung bei alten Istis ist immens und es gibt auch etliche, die wirklich nicht allzu gut klingen.


    Aber da manche auch wirklich lecker klingen, sie als alt und selten den Sammlertrieb triggern (verbunden mit einer teils kultischen Verklärung) und sie auf vielen Aufnahmen von den Altehrwürdigen gespielt wurden, gehen die Preise halt ab. Ob das eine gute Investition ist, hängt vom individuellen Becken / Preis ab bzw. muss jeder für sich entscheiden. (Anekdote: Ein sehr erfahrener und beckenaffiner Kumpel, der auch einige Istis hat/te, lauschte mal vor dem Proberaum seines Lehrers, der gerade spielte, trat dann siegessicher ein und verkündete überzeugt, dass der Lehrer gerade ein 22" Isti K ritt. Es war dann allerdings ein billiges Meinl Dragon ...)

    Was mir noch einfiel: Du sagtest was von „eine 8 schlagen“. Das ist nun tatsächlich ein Phänomen, das wohl einige kennen (ich auch). Tritt in der Regel bei der schwächeren Hand auf. Und hat nichts mit dem Knochenbau zu tun. Bist du Linkshänder?


    Mich würde ja wirklich noch ein kurzes Video von der Problematik interessieren. Sonst stochert man hier doch arg im Nebel. Aber ist natürlich auch okay, wenn du das Thema jetzt abschließen möchtest.

    Ich denke aber nicht, dass man durch Handhaltung so viel machen kann.

    Da würde ich wie gesagt die Sticks nicht so schnell ins Korn werfen. Vllt. nicht durch Handhaltung alleine, aber in Verbindung mit der Stickhaltung (eine komplexe Sache mit etlichen Variablen) geht da einiges.


    BTW wären einzwo Fotos oder am besten ein Video von deinem Spiel hilfreich. Vielleicht kann man da ja auch schon einen Haken erkennen.

    Denn eigentlich muss man das Handgelenk gar nicht allzu viel auslenken beim Schlag. Eine leichte Beugung reicht in aller Regel.


    Undoder mal eine / ein paar Stunden bei z. B. Claus Hessler nehmen. Der hat sich schon viele Gedanken zum Thema gemacht und hat da völlig zu Recht einen päpstlichen Ruf. Claus Hessler | Drummer - Author - Educator