So, einige Posts hierher kopiert, einige ganz verschoben. Ich hoffe das kommt so hin zur allgemeinen Zufriedenheit. ![]()
Beiträge von Chuck Boom
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Bitte lösch doch den Teil zwischen „nicht“ und „Brennholz“, danke.
Edith hat’s mal für dich erledigt.
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Der Ortsname ist auch etwas kurios witzig …
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Gleiches Thema, anderes Thema: Dass du für dein Projekt vermutlich auch noch die Lugs dicker unterlegen musst (weil die Schrauben für solche Reifen weiter weg vom Kessel stehen müssen), hast du auf dem Schirm?
(PN ist doch deutsch, dann doch somit entweder pnt oder aber pmed, oder wie nu? Omfg …)
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Eigentlich braucht man anstelle eines Rides nur ne sauber schließende Hi-Hat.

Joah …. aber warum „anstelle“?
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Jürgens Frage wäre damit beantwortet (bzw. müsste nun in den Plural gesetzt werden).

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Was gibt es denn bei euch für Aufzüge, Hochi??

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Grundsätzlich spricht nichts gegen open Hand, es muss vom Kind aber "angeboten werden" und keine Notlösung sein, weil das Kind nicht überkreuzen kann.
Unvoreingenommene Kinder (d. h. solche, die auch noch keine überkreuzenden Schlagzeuger gesehen haben), spielen m. W. intuitiv offen. Auch sonst kommt ja kaum einer auf die Idee, überkreuz zu spielen (Pianisten, Gitarristen …).

Ein großes didaktisches Missverständnis ist, dass es besonders schwierig wäre Technik umzulernen.
Besonders schwierig vielleicht nicht, aber erst mal eingeübte Verhaltensweisen bzw. Bewegungsabläufe zu ändern, ist nach allgemein herrschender (auch und natürlich gerade didaktischer) Meinung zumindest nicht leicht. Vielleicht hast du ja was anderes gemeint?
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Meine bisherigen Erfahrungen beim Anleiten von Kindern am Schlagzeug habe ich zum Anlass genommen mir eine X-Hat zu kaufen und die HiHat mittig der Snare zu platzieren, so dass die Körpermitte nicht zwingend überkreuzt werden muss.
Spricht denn was dagegen, gerade Anfängern gleich open handed nahezulegen?
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Jetzt ist nur noch die Frage, ob diese Anleitung nicht ein eigenes Thema wert ist, bevor sie irgendwann wenn diese Anzeige möglicherweise erledigt ist, verschwindet
Done.

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Es gibt noch andere Gründe, hier mal etwas Ruhe einkehren zu lassen.
Vorerst ist hier also mal zu.
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Hoffe, ich hab alles korrekt ausgesprochen und auch grammatikalisch keine groben Fehler gemacht.
Dazu noch ein Tipp (ein paar kleine Fehler hast du drin, aber man versteht den beabsichtigten Sinn, und das ist ja das wichtigste): du kannst in geeigneten Apps, z. B. DeepL, auch deinen deutschen Text eingeben und dort wird dir der zum einen ziemlich „native“ übersetzt. Außerdem kannst du ihn dir da auch gleich vorlesen lassen und hast so die korrekte Aussprache.
Zum Thema empfinde ich das sehr feste Anknallen des Resos auch meist nicht optimal. Die für mich besten Ergebnisse erziele ich meist etwas darunter.
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wird übrigens wirklich "bäring edge" ausgesprochen, nicht "biering"
Richtig. Das wäre die Theke.

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Keine direkte Antwort, aber: Ist die Unterscheidung denn überhaupt irgendwie wichtig (insbesondere praktisch), wenn ja inwieweit?
Ich finde Tschackatschacka auch klasse und habe mich da durch einiges gewühlt, aber man sollte vllt. nicht zu dogmatisch an bestimmten Namen oder „Vorgaben“ kleben (und immer die gleichen 2 Takte wiederholen oder meinen, „so und nur so“ sei das Pattern richtig / authentisch etc.). Was spricht dagegen, zu interpretieren bzw. variieren (machen die Chefs auch) und wenn die beiden so ähnlich sind auch zu mischen?
Wichtig ist glaube ich primär das Feel insgesamt (von bestimmten obligaten Bass-Kicks abgesehen).
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Ok, wenn man mal ein umfangreiches Lexikon
herausgeben möchte, könnte man die Begrifflichkeiten vllt noch versuchen auszudifferenzieren im Sinne von „inwieweit ist der Daumen involviert (und kann ich dessen Endglied krass beugen)“.Was ich bisher so mitbekommen habe, werden die Begriffe aber oft auch synonym verwendet und die Techniken sind m. E. auch sehr verwandt, wenn nicht identisch. Selbst ein gewisser Wanja spielt p-p in langsamem Tempo wie o-c bzw. unterscheidet da offenbar die Begriffe nicht.
Aber ich kann mich natürlich auch irren bzw. sagt der eine vllt so und die andere halt so. Egal.
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Nee, das wird meistens einfach Fingercontrol genannt.
Bei Push-pull schlägst du zuerst aus dem Handgelenk, „folgst“ dann dem Stick mit sich öffnenden Fingern und zurück geht’s spiegelbildlich: Hand wieder hoch und Finger dabei wieder schließen.
Das ganze geht auch in sehr kleinen Bewegungen (je schneller desto), sodass man nicht immer alles so eindeutig zuordnen kann bzw. sieht.
Z. B.:
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Froze Noise ihr Flachlatten!
€ 900,-- für ein Annika Nilles Signature Ride... 😂
Ein Preisrush sozusagen.
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Winterloch? Wie im Verlauf solcher Threads üblich haben wir schon jetzt Empfehlungen von schön leise bis Heavy und 18“ bis 22“ … Moment - ich erhöhe auf 24“.
Was Two und Niop sagen.
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Ismagutjetz glaub ich.

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@TS: Den größten Einfluss auf den Klang hat m. E. übrigens Üben.
Sorry. Immer wenn sich Leute allzu lange und ausgiebig in vierten und fünften Nachkommastellen aufhalten und theoretisieren, denke ich, der Hinweis könnte helfen.
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Du scheinst dich ja auszukennen, aber trotzdem rein vorsorglich, um es abgehakt zu haben: du hast nachgesehen, dass die Feder noch genug Spannung hat, sich nicht gelockert hat? Bei deiner Schilderung kommt das spontan in den Sinn.
Ansonsten: den Beater etwas rausziehen ergibt auch ein schwereres Spielgefühl. Und / oder ihn noch etwas weiter nach hinten einstellen (Abstand zum Fell / Winkel vergrößern). Ggf. einen anderen Beater testen (mit schwererem Kopf).