Egal, welche Marke...
Und egal, was draufsteht. Ich habe z. B. zwei ultrapaperthin Becken, die quasi schon beim angucken splashen. Der Stempel sagt „Hihat“ …
Egal, welche Marke...
Und egal, was draufsteht. Ich habe z. B. zwei ultrapaperthin Becken, die quasi schon beim angucken splashen. Der Stempel sagt „Hihat“ …
Das ist „nur“ ein 6 bzw. 12/8 Takt. Das Geklacker (Clave) könnte man als immer 7 + 5 sehen, aber das würde es nur unnötig verkomplizieren. Wenn du ca. 180 bpm schlägst und jede dritte betonst, solltest du es recht schnell durchschauen.
DA-da-da-|DAda-da-da|DA …
z.B. den ganzen Versendern zu erklären, dass man die Bestellungen nicht aufgegeben hat und die nach dem zurückholen der Abbuchungen folgenden Mahnungen einfangen
Wie soll das gehen bzw. was meinst du? Kennst du einen Versender, der Ware nur gegen Bekanntgabe einer IBAN rausschickt? Der wäre ratzfatz und mit Recht pleite.
Überleg mal: es stehen zigtausende IBAN samt Kontoinhabern frei zugänglich im Netz …
Die ganze Panikmache seitens PayPal und Co. entbehrt jeder Grundlage und ist reiner Eigennutz.
Und Leute, die PayPal etc. boykottieren, haben das Nachsehen, weil Käufer Panik vor Betrug haben, sobald einer die Abwicklung via selbsternanntem „Dienstleister“ nicht anbietet.
Good ol‘ IBAN. Das Leben kann manchmal ganz einfach sein.
Dann gebe ich jemand fremdem meine Bankverbindung bekannt - habe ich zwar schon gemacht, aber immer mit Bauchschmerzen...
Wie schon öfter erwähnt: Es kann dabei NICHTS (in Zahlen: 0) passieren.
Good ol‘ IBAN. Das Leben kann manchmal ganz einfach sein.
Insbesondere "Lies" wollte ich immer gern mal covern. Hat sich leider nie ergeben. Herrliche Nummer.
Ich hab auch mal an einem Tama Cocktail gesessen. Konnte mich (ohne dass ich allerdings damit rumexperimentiert habe) auch nicht überzeugen.
Wir waren uns ja nach entsprechenden Ausflügen in die Playmobilecke ja auch schon einig, dass eine Bassdrum ab Minimum 18" (und mit Reso latürnich) losgeht. Insofern wundert mich deine neue Anschaffung etwas, andererseits habe ich von dir auch nichts anderes erwartet.
So weit so belanglos. Was aber - nur evtl. und nur etwas - helfen könnte: probier mal ein dünnes Fell, ggf. mit etwas Dämpfung am Rand (ausgeschnittener Ring). Die Bassschüssel vom Tama klingt tendenziell tot. Und dünne Felle geben mehr Volumen / Länge im Ton, was dann (psycho-)akustisch oft fetter klingt (mehr Boom statt Plopp), besonders wenn du den Rand etwas dämpfst. Versuch isses wert.
Es kommt wohl auf die persönlichen Befindlichkeiten an. Während mir die Hihat-Maschine ziemlich egal ist, bin ich bei der Fuma - leider - so etwas Prinz auf der Erbse. Aber der Winkel zum Fell, wie weit der Beater in der Aufnahme steckt und die Federspannung sind m. E. schon Parameter, die richtig viel am Spielgefühl ausmachen. Da geht es nicht nur um Nuancen (finde ich).
Es kommen ja noch einige Punkte dazu: Einstellung der Feder, des Beaters (Winkel, wie weit steckt er in der Halterung etc.), Fellspannung, Sitzhöhe … alles wichtig.
An Techniken würde ich alles üben bzw. probieren und dann gucken, was (auch je nach Situation) passt.
Allerdings sind Rides in der Regel bei allem außer Jazz die unkritischsten Becken.
Wiebittewas?? Für mich waren Rides schon immer die schwierigsten. Mit Abstand. Ohne Jazz.
Was du vielleicht indirekt meinst und wo wir uns einig sind: je mehr es Richtung dicke Pingschleuder geht, desto egaler wird alles.
um etwas Abwechselung und Herausforderung zu haben.
habe ich mir im Proberaum eins der Sets auf links aufgebaut (also BD und Ride links, HH rechts …). Es macht Spaß, wenn man dem Hirn quasi von außen beim Arbeiten zuschauen kann.
Und es macht was mit der Technik (bilde ich mir ein).
Ansonsten recht minimal und überall ziemlich gleich, vor allem live: BD, Snare, (max.) 2 Toms, ein Crash, Ride, HH. Warum? Weil ich faul bin und mit mehr Toms oder Becken auch nicht besser spiele.
Du siehst: es fehlt „Ganz klares Kommt-drauf-an“ als Auswahl und dem schließe ich mich an, allerdings mit starker Tendenz zu „machen“.
Warum? Ich habe sowas drei Mal gemacht und es trotz finanziellen Drauflegens rückblickend nie bereut.
Ein mal bekamen wir die Gelegenheit, beim Montreux Jazz Festival zu spielen. Die Gage hat gerade oder nicht mal für den Sprit gereicht und dann kam natürlich noch viel Fahrerei, Nerv und Hotel dazu. Aber: Es war geil!
Ein anderes Mal wurde uns (Bluesband) angeboten, als Opener vor drei richtig guten, international renommierten Blues-Größen zu spielen. Für lau. War nicht allzu weit weg und weil es drei wirklich gute Bluesbands waren (also die nach uns …) und der Eintritt durchaus happig war, war auch klar, dass da a) Fachpublikum sitzt, das b) extra da hin ist und wirklich zuhört (ist ja auch ein Aspekt, ob man die Leute nur beim unterhalten stört, oder ob sie Bock auf dich haben und zuhören). Und auch das war ein super Abend, an den wir alle gerne zurückdenken.
Ebenso ein dritter Abend in der Art.
Und darauf kommt es doch letztlich an, oder?
Ob du für einen Gig mal 50,-, 100,- oder 500,- bekommen hast, ist dir irgendwann mal ziemlich egal. Was imho viel mehr zählt, sind die Erlebnisse und Erinnerungen.
Oder anders gefragt: Wie glaubt ihr seht ihr die Sache in 5 oder 10 Jahren? Werdet ihr froh sein, an dem Abend doch lieber auf der Couch gesessen und Tatort geguckt zu haben? Oder meint ihr, ihr werdet zurückschauen und denken „Gab zwar keine Patte, aber was war das doch cool damals!“?
Ich hatte mir mal eine Trilogy Snare bestellt. Die ging allerdings wieder zurück. Die Gewinde/-gänge waren nicht gut, Schrauben liefen teils nur knirschend. Schlimmer war aber, dass aus der Snare in keiner Lage ein sauberer Ton zu bekommen war (auch mit anderen Fellen). Der Kessel war etwas unrund (evtl. auch verzogen, habe ich nicht mehr überprüft, klang aber so).
Und hier noch eine weitere Perspektive zum Thema „Gefühl“, Üben und Technik: Ich glaube es ist sehr wichtig (zumindest ist es für mich so), dass sich das Schlagen bzw. Spielen (von was auch immer, auch anderen Grooves) gut anfühlt. Dass die Sticks gut in der Hand liegen, die Bewegungen geschmeidig sind, die Schläge nicht verkrampft usw..
Das bedeutet entsprechende Technik zu entwickeln (und zwar so weit, dass man darüber auf der Bühne nicht mehr nachdenken muss) und das kann man üben, auch zuhause.
Wenn sich spielen nicht gut anfühlt, irgendwo was stört (muskulär, mechanisch, in der Bewegung etc.), klingt es meist auch nicht so gut, wie es sonst könnte (und macht außerdem keinen Spaß, wenn es krampft z. B., was sich auch wiederum auf den Groove auswirkt).
Hätte z. B. so was da. Die Linke ist recht schmal.
Ich hab noch einige BD-Krallen über in der Art. Wenn du mit einer leicht abweichenden Optik leben kannst, sag Bescheid.
„Das Tom Tom hat ein kleines Loch, da es mal heruntergefallen ist. Es ist jedoch in einem guten Zustand.“
🤨
Hier kann was sehen:
Ob’s was bringt? Vielleicht verbessert es ja bei kleinen undoder geschlossenen BDs das Spielgefühl etwas (Stichwort Beaterflattern)? Erst versuchen, dann fluchen.
Nachschlag:
Es gibt noch mehr Xe bei Pearl, z. B. das W(L)X. Die fetten und soweit erkennbar aufklappbaren ST-Beine könnten da passen. Auch ein gutes Set.
(Edith sagt Argh wegen der durchgehenden Lugs. Sie hat ja sogar noch eine WLX BD im Keller, tss.)
Wie man dich kennt und aufgrund des offenbar schon fixen Blindkaufs war es wahrscheinlich wieder ein guter Schnapp, wie? Lass hören. ![]()
Das eine oder andere Becken könnte auch noch Anlass zur Freude geben. Und wenn die Rotos noch von Remo sind …