Beiträge von Chuck Boom

    Kennt einer eine LP-Vinylplatte mit nur einer A Seite ...

    Ich habe ausschließlich solche im Schrank … 8o


    Aber um auch deine vermutliche Frage zu beantworten: Es gibt auch LPs, bei denen nur eine Seite bespielt ist.


    Zum Thema: Ich nutze noch gerne Papier. Aber das schließt ja nicht aus, die Software zu aktualisieren (@TS). Zum einen, weil ich kein Maßstab bin und außerdem, weil man Software-Notation ja auch drucken kann bei Bedarf.


    Und zum Nebenthema: Es kann doch jedenfalls sicher nicht schaden, Noten zu können. Sie nicht zu beherrschen, kann einen dagegen mitunter ziemlich limitieren. Klar, auch ein Niedersachse wird in Oberbayern irgendwie halbwegs klarkommen (für Highway to hell braucht es nicht zwingend Noten), aber im ostafrikanischen Dschungel ist er ohne Swahili-Kenntnisse evtl. schnell gekniffen.

    Wie ist denn sowas technisch möglich?

    Dagegen klingt ja Heidi Reichinnek wie Rudolf Scharping.


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    Die beiden Typen rechts und links … meine Stimme für den Comedypreis haben sie!! :D


    Edith erinnerte sich noch an eine hessische Steuerangelegenheit :

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    Bzgl. „alle“ und „Ausnahmen“: In den Videos, die ich bisher gesehen habe, spielen ca. 99,xx% auch der top Pros die Crashs gerade an. Schräg vllt höchstens mal als Show-/Tanzeinlage undoder wenn es der Groove erlaubt.

    Und selbst wenn … die Behauptung, dass Becken programmiert reißen, wenn man sie gerade crasht, ist so oder so einfach nicht wahr.

    Aber müssen wir nicht weiter vertiefen hier. ;)

    Könnte da ein modifiziertes altes Pearl BLX / MLX o. Ä. passen? Die haben 16“ tiefe BDs, etwas dickere Kessel ohne Ringe, ich meine auch 2.3er Reifen, top Qualität und sind meist sehr günstig zu bekommen.

    Mit den gesparten Talern könntest du dann die etwas bruchanfälligen Lugs durch Singlelugs ersetzen, die Toms auf deine Wunschlänge kürzen und mit deiner Wunschgratung versehen.

    Zumal Becken im Shop testen m. E. immer nur halb aussagekräftig ist. Grob vorsortieren geht, aber richtig beurteilen kann man (zumindest ich) sie immer erst am eigenen Set und im Kontext. Da ist die Rückgabemöglichkeit schon praktisch und wenn (tja …) man ein gutes Set erwischt, kann das auch die Zeit und Nerven gegenüber einem bzw. vielen (bis man einen guten Satz beisammen hat) mühsamen Gebrauchtkauf sparen.


    Zur Frage: Aus ökonomischer Sicht sind die Zildjians wohl wertbeständiger. Wenn sie dir gefallen - gut.


    Ansonsten würde ich (Stichwort P/L) noch mal ein Ohr auf Masterwork (oder evtl. Zultan) werfen.

    Ganz klar: je nach dem. ;)


    Kommt auf den Veranstalter, die Veranstaltung, das Publikum, die Einstellungen der Bandmitglieder, Ort, Entfernung, Umstände vor Ort, Zeit, Laune und weitere zig Parameter an. Heißt, das kann man m. E. nicht bzw. nur mit 1000 Anekdoten und deren jeweils persönlich zu ziehender Essenz beantworten.


    Einzwo Anekdoten von mir: Ich kenne einen, der im Sommer schöne Open Air Konzerte auf Hut veranstaltet. Schön im Grünen, gute Bühne, schöne Atmo mit kleinem Lagerfeuer, parken kein Problem, Ausladen kein Problem, für die Band gibt’s Essen und Getränke frei. Das beste ist aber, wie er mit dem Hut rumgeht. Da braucht es keinen Zettel mit Anweisungen. Wenn der dir mit seiner Bärenpranke den Sektkühler (als Hut) hinhält, kann jeder in seinen Augen ganz deutlich lesen: „So mein Freund, jetzt zeig mir, ob du ein Arsch**** bist oder nicht. Kleiner Tipp: Ich reagiere allergisch auf klimpern, es darf nur rascheln, das aber dafür laut. Und denk dran - Dinge können kaputt gehen …“ Da kann man immer gut mit dem Hut leben. ^^


    Gibt natürlich auch solche, denen die Band völlig egal ist, die nur wollen, dass man ihnen die Kneipe voll und den Zapfhahn (für Batschnass und Druffnix: die Zapfhenne) leer macht.


    Apropos Kneipe: Neulich haben wir in einer kleinen und unscheinbaren Kneipe auf Hut gespielt. Wusste vorher nicht, wie es da aussieht, habe aber Hut zugestimmt, weil die Kommunikation sehr nett war, die Anfahrt nicht allzu weit und wir Bock auf Gigs hatten. Dachte beim reinkommen erst, das geht in die Hose, weil da kaum Leute reingepasst und sie dann auch noch bestuhlt haben. Wurde dann aber einer unserer schönsten Abende: man hat sich herzlichst um uns gekümmert, Sachen geschleppt, Bühne toll hergerichtet, super verpflegt, vorher interviewt und daraus eine richtig gute Anmoderation gemacht usw.. Und auch das (größtenteils Stamm-)Publikum war der Hammer, hat intensiv zugehört, wir wurden gefeiert wie nie und nach dem Gig kam wirklich jede/r noch mal extra bei uns vorbei.

    Da nimmt man doch viel mehr mit, als schnöden Mammon. Lieber einen so schönen Abend, als für fette Kohle irgend einen Gig, der nervt. Kommt halt immer drauf an.

    Bei Reverb schon mal geschaut? Hab dort Preise zwischen knapp Tausend und 1500 gefunden, das wär schon mal ne Hausnummer.

    Ich weiß nicht, was angemessen wäre, aber bei Reverb gibt es auf jeden Fall viele Spinner, die irgendwelche fantasierten Mondpreise aufrufen. Eine realistische Hausnummer (zu der man in absehbarer Zeit verkauft) ist da oft leider nicht zu finden.

    Ich hab mal etwas aufgeräumt. Noch mal dazu:

    Manchmal muss es vielleicht krachen. Vielleicht wäre das aus "pädagogischer" Sicht nachhaltiger?

    Vielleicht (!) ist es manchmal unumgänglich und heilsam, dass es mal kracht. Du lässt es aber für meinen Geschmack etwas zu oft bzw. zu sehr krachen, bringst Schärfe rein und drehst an der Eskalationsspirale. „Nachhaltig“ ist das m. E. sowohl aus pädagogischer wie auch aus persönlicher Sicht nur im Negativen. Da du ja gerne an dir arbeitest (was ich klasse finde) - hier wäre imho noch ein lohnendes Feld dafür.