Beiträge von Chuck Boom

    Meine Frage wäre jetzt, ob jemand ein ähnliches Problem kennt bzw. evtl. sogar schon mit einer dieser Methoden/Techniken Erfahrungen gesammelt hat?

    Mit Alexander-Technik konkret nicht, aber auf welchem Weg auch immer ist es m. E. hilfreich, sich einerseits Gedanken über den Aufbau des Sets, Körperhaltung und Bewegungsabläufe zu machen und außerdem immer "in sich reinzufühlen", wo gerade welche (Über-)Spannung vorhanden ist und in einer Art Feedbackschleife - welche Veränderung (der Haltung / Bewegung) bewirkt was? - sich unguter Haltungen / Abläufe / Spannungen bewusst zu werden und darauf zu reagieren.

    Was nicht heißt, dass man immer und überall locker sein muss - Trommeln bedingt zwangsläufig teils erhebliche Muskelanspannung - aber ein gutes Ziel dürfte sein, so viel Spannung wie nötig, aber so oft (und so schnell wieder) entspannen wie möglich. Wichtig dürfte am ehesten der Prozess bzw. Zustand des Bewusstwerdens /-seins sein, weniger auf welchem Weg man dahin kommt und wie man den dann nennt.


    Noch zum ersten Punkt und evtl. liegt da auch ein Ansatz für dich: Sitzt du richtig? Wie hoch ist dein Hocker (hoch genug?), wie weit steht er vom Pedal weg, welche Winkel haben Ober- und Unterschenkel? Wo sitzt du auf dem Hocker (nur vorne auf der Kante evtl.)? Wie sind die Pedale eingestellt (Winkel, Federspannung) und passt das zu deiner Fußtechnik? Hast du die Fersen dauerhaft oben oder legst du die zwischendrin auch mal ab? usw.


    Edith findet´s lustig, dass erst 9 h keiner antwortet, und dann während ihrer Antwort zwei was in ähnlicher Richtung schreiben ...

    Das hatte ich auch. Bereits mehrfach. Auch bei “frischer” Ware von Thomann

    Danke!


    Ich bin kein Chemiker, halte aber die Aussagen über Qualitätsschwund durch (sachgerechte) Lagerung (heißt die Felle werden nicht im wöchentlichen Wechsel von einer Sauna ins Kühlhaus umgelagert undoder in die pralle Sonne gelegt und in der Mittagspause bei Thomann wird auch kein Frisbee damit gespielt) für Quatsch bzw. zumindest in der Praxis vernachlässigbar. Weichmacher sind da m. E. z. B. nicht drin und wären wohl auch ziemlich kontraproduktiv (ein Fell soll ja gerade nicht nachgeben, wenn man es hochstimmt). Und wer mal Schuhsohlen mit Weichmachern hatte, weiß, was Weichmacher mit Schuhsohlen machen, wenn sie sich spätestens nach ein paar Jahren verflüchtigen. Das ist mir auch mit inzwischen knapp 60 Jahre alten Fellen, die immer noch gut klingen, nie passiert.


    Butter bei die Fische: Hier gibt´s doch Spezialisten, u. a. den TS, die allerlei (Frequenz- und andere) Alanysemöglichkeiten haben und die auch gerne mal nutzen. Da fände ich zur Beantwortung der Frage doch mal einen Blindtest interessant: Ein 30 Jahre altes (a: unbenutztes, gut gelagertes, b: benutztes) Reso gegen ein frisch vom Band gehüpftes. Was sagen die Spektrometer? Wer glaubt, welches Fell ganz sicher "blind" erkennen zu können? Und wieviel würde er/sie darauf verwetten?

    Ich bin ein wirklich schlechter Konsument. Ich spiele Felle teils seit Jahrzehnten. Und nein, Sound ist mir nicht egal. Und noch mal nein, beschwert hat sich auch noch niemand. Gerade bei Resofellen halte ich einen Wechsel alle paar Jahre für komplett unnötig.


    Ebenso vertraue ich meinen Erfahrungen und halte den gerne wiederholen Spruch mit dem Verschleiß allein durch Alterung für nicht mehr als eine gelungene Verkaufsideologie oder auch Gehirnwäsche (zumindest solange es nicht um SEHR lange Zeit geht und man die Felle / Toms artgerecht hält, also zu 99,9% in mehr oder weniger dunklen Räumen / Taschen und sie nicht in die Sonne legt).


    Und bei einem Tourset, von dem anzunehmen ist, dass es permanent abgenommen wird … dass Leute hinterm Mischer tendenziell viel eher gerne abgedämpfte Trommeln haben und den Klang aus dem Mischpult ziehen, weißt du ja schätze ich.

    Ich habe kürzlich u. a. die genannten Agop Xist Dry Dark Becken gekauft, da der Laden sie noch günstig im Shop hatte. Das haben sie dann anlässlich der Bestellung wohl auch gemerkt und daraufhin die Preise auf den derzeitigen Stand (um 60,- bzw. 70,-) angehoben. Mir gefallen die Teile leider nicht so gut, als dass ich sie selbst zu dem Preis behalten würde (bzw. quellen meine Räume auch über und Maßhalten ist angesagt).


    Evtl. liebäugelt ja jemand eh schon mit den Dingern und könnte sie dann hier zum günstigeren Preis übernehmen (sonst gehen sie halt zurück).


    17" Hats: 300,- (aktuell 379,-) / 19" Ride: 177,- (aktuell 239,-). Wie gesagt beide neu / kurz von mir angespielt.


    Eine 14" Byzance Sand Hihat wäre auch noch zu haben für 412,- und eine Byzance Dual Hihat 15" für 461,-, ebenso neu / kurz angespielt. Die Dual ist eine schöne, aber meiner 15" HHX Legacy zu ähnlich und kommt da nicht ganz ran.

    Moin! Ich habe eine Snare bekommen und wollte mal die Experten hier fragen, was das für ein Holz sein könnte. Der Farbton ist dunkelbraun rötlich. Rein farblich könnte Walnuss oder Teak, evtl. auch Palisander hinkommen (oder sonstwas, keine Ahnung), aber das Muster ist sehr regelmäßig (was zu o. G. ja nicht so passen würde, außer vllt Teak?).


    Die Snare ist nicht highend, aber durchweg wirklich gut, funktional und wertig ge-/verarbeitet. Die Lugs aus Metall und gut verchromt, die Abhebe einfach, aber gut, Gratungen sind sauber gearbeitet, Snarebed und Kessel an sich ebenso.


    Hat jemand eine Idee, von wem und aus welcher Dekade die sein könnte? Leider komplett inkognito, kein Badge, sogar die Felle unbeschriftet.


    Danke schon mal!

    Ich hab mal eine klasse Band in der Fußgängerzone gesehen, die so in der Richtung unterwegs waren. Meinem Siebhirn ist leider der Name entfallen. Wenn er mir wieder einfällt, sage ich Bescheid. Waren aus der groben Ecke Mannheim meine ich.

    Guck mal nach „Skiffle“ in duröhre, da könntest du fündig werden. Gibt schon so einige Walking Acts auch hierzulande.


    Ach … Mardi GrasBB! Nicht die, die ich meinte, aber auch aus Mannheim und eventuell teils das, was du suchst (wenn auch oft mit Funk und anderen Stilen gemixt).


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    Erst noch mal danke an alle für die Tipps! Klubraum habe ich probiert, fand ich aber etwas haklig in der Bedienung und in der Optik und Übersichtlichkeit hat es imho einige Luft nach oben. Konzertmeister und mobilizon hatte ich auch getestet, aber da war auch irgendwas unschön (weiß nicht mehr was, zu lange her, ohne Hirn ist man wie blöd).


    Ich habe aber eh nur zwei Trios, da braucht es keine Vereinsverwaltung. Habe dann je Band einfach ein Mailpostfach angelegt und wir tragen Urlaube, Gigs und dergleichen einfach da in den Kalender ein.

    Zitat

    mit etwa ähnlich kleinen Rissen am Rand

    Die Reparatur von großen rausgebrochenen Stücken sieht ja nett aus und mag eventuell klanglich was bringen.


    Bei solch kleinen Rissen am Rand würde ich aber wie st_b einfach zur Rundfeile greifen (und etwas nachschmirgeln). Geht fix, kostet nix und der Klang verändert sich auch nicht (hörbar) bzw. nicht mehr als durch eine Schweißnaht. Und ist sehr haltbar. Das einzige Argument wäre die Optik, aber stört so ein max. centgroßer Halbkreis wirklich?


    Was haben sie dir denn für eine „individuelle Gewährleistungsfrist“ eingeräumt?