Beiträge von Chuck Boom

    Nicht wegen der Plauze ... ich finde die Spielweise ziemlich unvinnieesk. Kann mich nat. täuschen, oder vllt. hatte er auch gerade mal überhaupt keinen Bock, aber der Stil wäre m. E. schon sehr untypisch.

    Wow. Danke!

    Der Vergleich zu Vinnie Colaiuta ist da sehr naheliegend

    Auch seine Mimik und Bewegungen scheinen ein gutes Stück vom Chef inspiriert zu sein. ;)


    Schon geil der Herr (eig. übertrommelt, aber ist ja eine Drumshow) ... und der Vamp ist mal fies.


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    Diese flachen BDs (8") klingen halt auch immer flach. Ich habe mir mal eine (gute) 22" Pearl BD auf 10" kürzen lassen und selbst die klingt eig. nur mit Emad erträglich "tief". Hatte davor auch mal ein Premier Heritage Club Kit mit einer 20 x 8. Toms und Snare waren gut, die BD fiel aber leider wieder sehr deutlich ab.


    Ein Pearl Midtown ist zwar auch aus Pappel, aber vllt. noch eine Überlegung wert. Hat bei mir den Vorzug vor dem Sonor bekommen, u. a. weil mir beim Pearl die BD-Hardware (Auflage / Stütze und Beine) besser gefallen. Pearl Midtown Black Gold Sparkle – Thomann Österreich

    Einfach / nur den Link hier einfügen (Strg C / Strg V, aka "do the Guttenberg"):


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    Dann liegt es vielleicht an der Qualität meiner Sticks, dass die nicht brechen und nicht an meiner sanften Spielweise? Vielleicht sollt ich doch mal zu billigsticks greifen, damit ich auch so cool zerbertelte Sticks hab und unvermutet ein Teil Richtung Gitarristen wegbricht 😅

    "Lass es wie einen Unfall aussehen ..."


    Also bei mir halten Sticks auch ewig (und ewig währt am längsten übrigens). Ich tippe (gnichi) doch eher auf deine Spielweise.


    Worum ging´s in dem Thread doch gleich? Ach so, ja ... na wenigstens Anlass für Holzverarbeitung howto.

    Wenn es denn nötig werden sollte - klar. Bislang sehe ich da noch keinen Anlass (wir moderieren ja meist moderat). ;)


    Jede Band ist ein - oft komplexes - Individuum mit ganz eigenem Charakter und Vorstellungen. Und wenn eine Truppe sich einig ist, die Messlatte lieber hoch anzulegen, ist das ihr gutes Recht. Vllt. haben sie ja schon schlechte Erfahrungen mit äh ... tiefhängenden Latten gemacht und lassen sich lieber viel Zeit, bis sie DEN oder DIE Eine/n gefunden haben, statt jemand halbwegs passenden erst mal einzuarbeiten und dann nach einem halben Jahr die Kündigung zu kriegen (und wieder von vorne anzufangen und Gigs abzusagen). Ein halbes Jahr Suche finde ich auch nicht sonderlich lange. Manchmal passt´s sofort - Glück gehabt, aber ich kenne viele Bands, die lange gesucht haben.


    (Und auch nicht jeder schaut hier permanent rein, um auf Posts zu reagieren. Sind ja schließlich auch alles Nichtdrummer.) ;)

    Wenn es bei dem Gretsch-Set ebenso wäre, wäre das die Lösung.

    Hat das denn auch so eine indirekte Ösenlösung (kenne die Gretschs nicht)? Falls nicht (falls die Schraube direkt auf das Bein drückt) könnte es helfen, das spitze Ende der Schraube etwas abzufeilen. Das hatte bei mir mal geholfen. Die Enden / Kontaktflächen sind manchmal zu spitz (oder es kann ein kleiner Rest Guss oder ein Chromnubsi dranhängen) und haben dadurch zu wenig Fläche zur Kraftübertragung.

    Da haben wir schon wieder aneinander vorbeigeredet bzw. meinen was anderes. Ich finde Greb und Gadd auch super musikalisch und würde nie sagen, dass sie die Muskik primär zur Selbstdarstellung nutzen. Dann wären sie ja nicht musikalisch, sondern bestenfalls artistisch. Aber du hattest ja grooven für dich zuerst definiert mit

    Nach meiner Definition ist ein Groovedrummer halt das Gegenteil vom Frickeldrummer. Jemand, der den Groove ohne Schnörkel und Eskapaden auch mal minutenlang durchzimmert

    Und da verbinde ich mit grooven einfach was anderes. Z. B. halt Herrn Greb, der (musikalisch, "banddienlich") groovt, dabei aber jede Menge Schnörkel und Eskapaden einbaut. Durchzimmern wie Phil Rudd ist auch gut, wenn´s passt, verbinde ich - für mich - aber nicht mit dem Begriff grooven.

    Nach meiner Definition ist ein Groovedrummer halt das Gegenteil vom Frickeldrummer. Jemand, der den Groove ohne Schnörkel und Eskapaden auch mal minutenlang durchzimmert

    Ah, verstehe. Und wieder war es gut, erst mal die Begriffe geklärt zu haben, über die man diskutiert. :) Ich weiß, was du meinst, finde aber im Gegensatz dazu z. B. Benny Greb groovt wie Hund, "obwohl" er sehr oft bzw. in deinem Sinn ununterbrochedn frickelt und ganz viel ghostet. Oder Gadd. Oder Brechtlein. Aber ich verstehe deinen Punkt und nat. hat hier keiner Recht. Geschmacks- und Definitionssache.

    Fachforum hin oder her, die Frage ist halt auch ob man wirklich alles zerreden und begründen muss.

    Korrekt! Der Faden hier ist mal wieder ein gutes Beispiel. Aber macht doch auch Spaß. Manchmal. Und wer wären wir, spönnen wir nicht ab und zu rum und gäben uns nicht mit selbstvergessenem Eifer dem völlig Bedeutungslosen hin? :D


    In diesem Sinne: Groovige Festtage!