Beiträge von Chuck Boom

    zu viel

    Aber nicht doch. Im Gegenteil ist (hoffe ich zumindest) ein n zu wenig, das aber an exponierter Stelle. 8o


    Ansonsten herrliche Geschichten. Mich hat Kirk bei Scott Henderson und Zawinul auch immer beeindruckt, besonders seine Dynamik, Technik und Musikalität.


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Die ganz überwiegende Zahl der Deals läuft auch über PayPal und Co. unproblematisch (werden dir auch hier gleich viele bestätigen, noch nie Probleme gehabt zu haben).


    Da es aber einige Betrugsmaschen mit Bezahl“dienstleistern“ gibt und man denen (zumindest bei PayPal war es so und ist es vllt auch noch) vollen (!) Einblick auf alle Kontobewegungen gewähren muss(te), bestehe ich auf oldschool Überweisung.


    Die Vorteile hiervon (kein Stress, klare Verhältnisse, keine Preisgabe meiner Kontobewegungen, sicher) überwiegen für mich den Nachteil, dass dann leider ein paar Käufer abspringen, weil sie (nach entsprechender Gehirnwäsche seitens PayPal oder Kleinanzeigen - „Vooorsicht!! Betrug droht! Sicher bist du nur mit uns!!“) dir nicht mehr trauen.

    Es ist m. E. gut, verschiedenste Sticks zu spielen.


    Am Pad sind ja oft Prügel (z. B. Ralph Hardimons oder ähnliche) beliebt. Da habe ich auch verschiedene Baseballer zur Auswahl. Im Wechsel spiele ich am Pad aber auch dünne und nur halb so schwere. Ich habe das Gefühl, dass das mehr bringt, als seine Technik nur auf Sticks einer bestimmten Art anzupassen.


    Ich war früher länger bei VF 5A extreme, bin dann aber (auch und gerade am Set) dazu übergegangen, fast alles durcheinander zu spielen. Also wirklich alles und durcheinander: dicke, dünne, lange, kurze, leichte, schwere, verschiedene Köpfe, Hölzer und Marken, gerne auch zwei ganz verschiedene als Paar und wurscht ob einer neu und einer völlig abgespielt.

    Das Interessante: sehr schnell ist das gar kein Problem mehr, man gewöhnt sich recht fix um, auch wenn alle 10 Minuten der Baseballer und das Mikadostäbchen die Hände wechseln.

    Und nun zur "Kehrseite", beim ersten Beispiel trifft das sogar wortwörtlich zu.

    Das Luftloch bei der Mapex Black Panther befindet sich gegenüber, und weil ich die Snare für einen günstigen Preis beim T gekauft habe, ist dort auch ein zweites Badge drauf. Das sieht zugegebenermaßen sehr billig aus

    Das müsstest du auch entfernen können. Zumindest hatte ich das mal bei einer T-BP gemacht, ging mit etwas ächz und argh. Ist deins innen auch mit einer (wenn auch sehr schmalen) Mutter gekontert (ich meine so war es bei mir)? Bei mir hat sich beim drehen an dieser Mutter zwar die ganze Hülse mitgedreht. Etwas Gummi o. Ä. um einen Stickhals gewickelt und (von außen) ins Loch dagegen gedrückt, gab das Mistvieh aber irgendwann den Kampf auf.

    Konfiguration:

    8*, 10*9, 12*11, 14*14, 16*16“,

    18*16“ BD

    Evtl wäre hier eine 14“ SD zu mächtig. Was haltet Ihr von 13*7“?

    Meine Erfahrung ist, dass sinnvolle Aussagen hierzu wenn überhaupt nur sehr bedingt möglich sind.

    Es gibt sone und solche und diese und jene und dann noch beliebig viele andere, bei 13“ und 14“, und auch die Tiefe sagt nur ganz grob etwas aus. (Und weil das Budget Thema war: auch ob billig oder nobel ist nicht so entscheidend.)


    Ich hatte zuletzt z. B. mehrere 13er getestet, alle 13 x 6. Obwohl sie baulich ziemlich identisch waren (gleiche Maße und Wandstärke, Ahorn, gleiche Befellung und Teppiche, Hardware vergleichbar), haben sie alle sehr unterschiedlich geklungen.

    In einem guten Laden habe ich auch mal 3 identische MMX Snares getestet: es lagen jetzt keine Welten dazwischen, aber selbst bei diesen weitgehend industriell (soll heißen nicht hand-) gefertigten Snares doch erstaunlich deutlich hörbare Unterschiede (natürlich bei gleicher Stimmung etc.). Holz ist eben ein Naturprodukt und kein Synthie-Chip.


    Auch dass eine 14 immer lauter sein soll als eine 13 - oder umgekehrt - kann man nach meiner Erfahrung einfach nicht sagen. Da sind andere Faktoren ausschlaggebender. U. a. Kesseldicke, Gratung, Fell und das jeweils verbliebene Hörvermögen (wie das individuelle Audiogramm aussieht, wie gut man noch welche Frequenzen hört). Und eben das individuelle Stück Holz (s. o.).

    Ich habe z. B. auch Snares, die „eigentlich“ (nach den ZahlenDatenFakten) ziemlich brutal klingen sollten, aber ganz im Gegenteil wunderbar sensible und gar nicht aggressive Trommeln sind. Umgekehrte Fälle hatte ich auch schon. Von daher wie gesagt: kaum sinnvoll zu beantworten.


    Zur Optik / Ästhetik: mit einer 18“ BD und einem 16“ ST (und 5 Toms) hast du Argumente sowohl für als auch gegen alles. Das ist eben eine ungewöhnliche Konfiguration, in die sowohl und weder und als auch und noch 13“ bzw. 14“ so richtig stimmig reinpassen - was aber eben am Rest des Sets liegt.

    Gleiches Thema, anderes Thema: Dass du für dein Projekt vermutlich auch noch die Lugs dicker unterlegen musst (weil die Schrauben für solche Reifen weiter weg vom Kessel stehen müssen), hast du auf dem Schirm?


    (PN ist doch deutsch, dann doch somit entweder pnt oder aber pmed, oder wie nu? Omfg …)

    Eigentlich braucht man anstelle eines Rides nur ne sauber schließende Hi-Hat. :Q

    Joah …. aber warum „anstelle“?


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Jürgens Frage wäre damit beantwortet (bzw. müsste nun in den Plural gesetzt werden). ^^

    Grundsätzlich spricht nichts gegen open Hand, es muss vom Kind aber "angeboten werden" und keine Notlösung sein, weil das Kind nicht überkreuzen kann.

    Unvoreingenommene Kinder (d. h. solche, die auch noch keine überkreuzenden Schlagzeuger gesehen haben), spielen m. W. intuitiv offen. Auch sonst kommt ja kaum einer auf die Idee, überkreuz zu spielen (Pianisten, Gitarristen …). ;)

    Ein großes didaktisches Missverständnis ist, dass es besonders schwierig wäre Technik umzulernen.

    Besonders schwierig vielleicht nicht, aber erst mal eingeübte Verhaltensweisen bzw. Bewegungsabläufe zu ändern, ist nach allgemein herrschender (auch und natürlich gerade didaktischer) Meinung zumindest nicht leicht. Vielleicht hast du ja was anderes gemeint?