Beiträge von Chuck Boom

    Eben. Ich erinnere mich an Aussagen eines örtlichen Drum-Dealers (schon lange her, aber das Prinzip steht): "Tja, XY hat die Preise erhöht, weil der Dollar so aufgewertet hat." Ein paar Monate und eine Abwertung später: "Tja, XY hat die Preise erhöht, weil der Dollar so abgewertet hat." Oder umgekehrt. Jedenfalls zum Grinsen.

    Reiner Schutz macht taub, professioneller Schutz (für Musiker) lässt angenehm hören.


    Und Musiker gehen halt zum Hörgeräteakustiker.


    es gibt diese Massenware mit dem Namen Alpine und die Profi-Dinger von Elacin,

    der Rest ist ein bisschen Spaß.

    Unabhängig davon, dass der ganze Faden hier ein Kandidat zum Umparken ins Schlachzeug ist: teure Stöpsel sind nicht unbedingt „besser“ als billige, sie dämpfen einfach nur weniger. Daher kommt da natürlich mehr durch. Das aber damit gleichzusetzen, dass man so irgendwie musikalischer unterwegs sei, ist m. E. falsch. Man ist einfach weniger gedämpft unterwegs, mit allen Vor-, aber auch Nachteilen.

    Es gibt auch Beispiele professioneller und sehr musikalischer Drummer, die Billigstöpsel drin haben (sehe ich immer wieder mal). Und umgekehrt solcher, die gerade mal so die Trommel treffen, ohne sich dabei das Augenlicht zu nehmen, und 3 verschiedene angepasste Otoplastiken für je 250,- haben.

    Lustige Frage. Hast du nervige Kolleg(inn)en? ;)


    Dämpfung allgemein geht / Stöpsel dämpfen recht ähnlich vom Kurvenverlauf her, und zwar mit zunehmender Frequenz zunehmend. Hohe Frequenzen werden von Stöpseln besser / leichter gedämpft, als tiefe. Spezielle Stöpsel gibt es da m. W. nicht. Generell gibt es aber Unterschiede in der Dämpfleistung an sich. Guck nach Stöpseln mit hohem SNR-Wert (35+). Und was noch wichtig ist: Tragekomfort. Ich kann z. B. jene empfehlen.

    Messing ist schon fein. Gibt auch Lugs aus Plastik oder Guss, die viel eher zum Brechen neigen (erst sie, dann du). Bei den Gewindehülsen ist es m. E. nicht so wichtig, ob sie aus Messing oder Stahl sind. Sieht halt evtl. etwas hochwertiger aus, wenn aus dem Chrom was gülden hervorlugt, aber für die Stabilität oder Stimmfestigkeit macht das keinen Unterschied.

    Auch wenn die Umfrage noch nicht lange läuft, steht denke ich schon jetzt fest, dass der ganz überwiegenden Mehrheit hier - und da schließe ich mich an - der Stil insbesondere von DRUMK oft deutlich zu aggressiv ist. Du - DRUMK - warst auch durchaus schon hilfreich unterwegs hier, das sehe ich durchaus auch, aber wie du regelmäßig verbal zur Sache gehst, z. B. zuletzt im Hihat-Thread, ist zu viel. Daher hast du nun erst mal eine Weile Schreibpause.


    An Nick74 geht die Bitte, nicht zu (je nach Gusto) häufig / hartnäckig / penetrant auf deine E-Drum-Lösungen und kostenpflichtigen Angebote hinzuweisen bzw. im Ping-Pong mit DRUMK entsprechende Threads länger als angemessen oben zu halten.


    Je nach dem, wie entspannt oder stressig es weitergeht, können auch noch andere Maßnahmen folgen.

    Ich habe ja fachlich keine Ahnung von E-Drums und halte mich daher eher zurück in dem Bereich. Mir fällt allerdings auf, dass es immer wieder und auch schon seit längerem unterschiedliche Sichtweisen speziell über die beiden im Titel genannten Punkte gibt. Niemand soll hier an den Pranger, aber ich denke DRUMK und Nick74 sind dabei so regelmäßig betroffen (und sich dessen wohl auch bewusst), dass man sie hier namentlich nennen darf.


    Einerseits kann sich natürlich jedes Forum über fachliche Kompetenz und Hilfsbereitschaft nur freuen. Andererseits gibt es auch noch andere Kompetenzen, die wünschenswert und wichtig sind (soziale / kommunikative z. B.) und wenn Beratungsangebote als zu viel des Guten, zu missionarisch und im Ton als zu aggressiv empfunden werden, kann die gut gemeinte Hilfe leider zum Störfaktor und schlecht für das Forum werden.


    Daher mal zwei Umfragen dazu. Sowohl zur Evaluation der Lage als auch als Feedback sowohl für DRUMK und Nick74, als auch die Moderation, um eventuellen Handlungsbedarf aufzuzeigen und Fehleinschätzungen (auch unsererseits) vorzubeugen. Das ganze ist also als Hilfe im Sinne eines guten Miteinanders im Forum - und nochmals: nicht als Pranger - gedacht.

    Idee 1: Wenn es kein Metal-Workshop ist: Eine 16“ BD besorgen / leihen. Ein Pearl Midtown mit 16-10-13 geht in eine einzige Tasche z. B..


    Idee 2: guck in Kleinanzeigen nach einem billigen Set (irgendwas fürn Fuffi wird doch öfter mal angeboten) vor Ort, nimm einen Satz gute Felle mit und kauf das (oder leih dir eins aus, sollte gegen ausreichende Kaution gehen). Schwein mager äh … mein Schwager wollte seine Gitarre mit nach Teneriffa nehmen. Das wäre ziemlich teuer geworden. Er hat sich dann da unten eine für kleines Geld gekauft und ist sehr zufrieden.


    Alles suboptimal, klar, aber unter diesen Vorgaben … ;)

    Was ich auch mache: Ich versende nicht in das Ausland. Juristisch hätte man da noch schlechtere Karten.

    Warum? In D hat man m. W. keineswegs schlechte, sondern beste Karten, sobald man die Ware ordnungsgemäß einem Transportunternehmen zum Versand übergeben hat. Ab da trägt nämlich der Käufer das Risiko (des Verlusts oder einer Beschädigung), Stichwort Schickschuld. Ob ins Ausland dasselbe gilt, weiß ich nicht, gehe aber davon aus.

    Yamaha´s primäre Firmenphilosophie war auch nicht unbedingt, Platz 1 im Ranking der Hersteller mit den nachvollziehbarsten Badge-Beschriftungen aller Zeiten zu werden. Auch in Details gab es einiges Hin und Her. So gab / gibt es z. B. auch 9000er mit Singlelugs, Weißtönen, die sich minimal und nur bei genauem Hinsehen (dann aber eindeutig) vom gängigen Stage White unterschieden, verschiedenen Innenlagen/-gestaltungen etc. und auch bei den Bezeichnungen war nicht alles im Sinne feinster Registratoren-Akribie. Besonders in frühen Jahren bis Anfang der 80er ging es ziemlich durcheinander und wechselte öfter.


    Vielleicht war ja auch bei einem Badge-Azubi das letzte Bier schlecht, die Nacht kurz, die Augen verkatert und er hat im Setzkasten die Lettern verwechselt? F und P … who nose. Oder ein Schelm hat bei ein paar Fs aus Daffke noch einen Bogen reingestanzt und sich gedacht „Gnichi, da werden sich in ein paar Jahrzehnten bestimmt ein paar Nerds den Kopf drüber zerbrechen, hähähä.“ 🤓

    Es wäre natürlich mit Unwägbarkeiten verbunden und es gehört wohl eine gewisse Schmerzfreiheit dazu, aber die kommt im Alter eh und allzu viel muss man da m. E. auch gar nicht abdrehen. Entscheidender als Rillen dürfte m. E. außerdem die Oberflächenbeschffenheit sein.

    Wenn es dir um den Sound geht und du auf unversehrte Logos und eine original-amtliche Optik verzichten kannst, wäre es einzwo Versuche wert. Vergraben habe ich noch vergessen. Habe ich nie gemacht, aber war doch mal so ein Pre-ageing Tipp (hat Sabian sogar mal offiziell gemacht).