Die oben erwähnte Scheibe arbeitet sich bei jedem Ständer am Loch aus und liegt somit etwas schief auf
Wie sieht´s denn mit dem Loch-/Innendurchmesser aus? Für deine Zwecke sollte das Loch nur minimal größer als der Dorn sein.
Die oben erwähnte Scheibe arbeitet sich bei jedem Ständer am Loch aus und liegt somit etwas schief auf
Wie sieht´s denn mit dem Loch-/Innendurchmesser aus? Für deine Zwecke sollte das Loch nur minimal größer als der Dorn sein.
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Daher verschoben.
Probier doch mal ein paar mehr kleinere (als 18"). Es gibt auch schön chinig-trashig-fauchig klingende in 14", kommt auf die Dicke an, weniger auf ein bestimmtes Modell / Serie (da gibt es zu viele Abweichungen). Die kleinen sind schneller weg, kaum aufdringlich, leiser. Oder wie Drumhead sagt, was Gestacktes.
Hier mal ein Video, das ich neben der gut gemachten Pädagogik (alter Pelzig-Witz: "Die Art wie man zuschlägt" - hier mal wortwörtlich zutreffend) als Ohren- und Augenschmaus empfinde. Technisch nichts Neues ("nur" open-close), aber WIE er das macht ... supergeschmeidige Handgelenke und einfach schön gespielt und aufgenommen. Viel Spaß!
[video]
Ich hab so was noch nie gemacht, aber als Idee: wie wäre es mit Chemie? Zitronensaft für den Anfang oder Polierpaste oder oder. Kannst es ja mal an einem Schrottteil probieren. Idee völlig ohne Gewähr und Ahnung.
Metall geschmirgelt hab ich allerdings schon. Kannst mit 400er anfangen, das setzt sich auch schnell zu und wird automatisch "feiner". Danach noch mit feinem nachbearbeiten.
Viel Erfolg.
In unserem Zusammenhang so was wie Skills. ![]()
Konzepte für Sightreading? Bin gespannt, fürchte aber, dass es außer Üben (viel nach Noten spielen) kein ausgebufftes Konzept gibt. ![]()
Die Patterns-Serie von Chaffee könnte dir gefallen. https://www.amazon.com/Gary-Ch…ref=dp_byline_cont_book_1
Hab kürzlich die Technique Patterns ausgegraben, da sind hinten auch Hand-Fuß-Sachen drin (und du kannst nat. auch interpretieren, s. u., z. B. in den "Multiple Note Exercises" eine Hand durch BD ersetzen o. Ä.).
Und Ted Reed.
Und dann selbst was basteln, z. B. aus Stick Control, Ted Reed etc. und dann die Noten interpretieren (abwechselnd BD-Sn, 2 BD + 2 Sn, 2 Bd + 1 Sn, Viertel BD + Achtel Snare, Lücken füllen mit Bd, usw. ...).
... wobei du da nat. (d)eine subjektive Einschätzung als objektiv ansiehst. Was ist "qualitativ gute Musik"? Muss ja nicht immer kafkaesk sein.
Aber ich weiß schon, was du meinst, geht mir auch teils so. Ist schon ziemlich trallala. Needing / Getting hat aber z. B. durchaus Charme finde ich (mit Auto gespielt :D).
Alternativtitel des Threads ist ja auch ""That´s what i call Aufwand" oder "Ihr denkt, euer Videodreh war anstrengend?"".
Auch nett (mit Superslomo): [video]
Noch 2 spontane Einfälle:
Spielst du evtl. mit angehobener Ferse (mit dem ganzen Bein)? Man kann (je nach musikalischer Notwendigkeit und Tempo) den Hihat-Fuß auch ablegen (Ferse runter, ganz auf´s Pedal) und aus dem Fußgelenk spielen. So hat man mehr Feingefühl.
Und die meisten (OK, viele) Maschinen haben eine Feder, mit der man den Zug der Stange einstellen kann. Vllt. ist deine Feder zu fest angezogen.
Aber es kann auch an vielem anderen noch liegen, auch an den Becken (hast du das Top evtl. sehr fest eingespannt?) oder schwergängiger Meckanik oder oder. Wenn du deinen Wohnort preisgibst, kommt evtl. auch mal ein netter erfahrener Kollege vorbei und schaut sich die Sache an. Fernraten ist immer so eine Sache ...
Fullscreen empfohlen.
[video]
Welch schönes Schätzchen ... gratuliere! ![]()
Äh nein, leider keine Parallele, denn wenn du verstöpselt sprichst, hörst du deine Stimme anders als die deines Gesprächspartners (innen - außen). Im Gegensatz zur Spielsituation: hast du Stöpsel drin und spielst (stark vereinfacht) 90 dB und hörst (Stöpsel) sagen wir 80 dB - die anderen hörst du aber auch mit nur 80 dB. Die anderen spielen sagen wir auch 90 dB und hören dich ohne Stöpsel mit 90 und mit mit 80 dB. Es ist insoweit völlig wurscht, wer verstöpselt ist und wer nicht, da jeder das selbe Verhältnis hört (jeweils 90-90-90-90 im Quartett ohne Stöpsel, 80-80-80-80 mit). Und jetzt komm mir nicht mit "wie krieg ich 90-60-90?".
... und Bienchen, gänau. ![]()
Wir sollten m. E. gar nicht erst versuchen, hier jede mögliche Einzelsituation durchzudiskutieren, aber zu deinem Beispiel
ZitatBei grundsätzlich einigermaßen gleichem Hörvermögen sollte auch jeder Spieler die gleiche Dämmung benutzen, sonst entsteht ja doch objektiv ein Ungleichgewicht hinsichtlich Aktion und Reaktion.
Da besteht m. E. ein evtl. wesentliches Missverständnis. Mit Dämmung spielt man (ich zumindest) eben nicht entsprechend lauter, da sowohl die ans geschützte als auch ans offene Ohr dringenden Instrumente das im gleichen Pegelverhältnis tun. Es gibt hier keinen Walkman-Effekt o. Ä. (dass man durch die Musik auf den Ohren beim Sprechen so laut brüllt, dass man sich selbst noch hört). Es ist ja nicht so, dass du mit Stöpsel dich leise und die anderen lauter hörst. Wenn ein Jazzer piano spielt, kann ich / man ihn auch mit Dämmung (ob nötig oder nicht) auch pian(issim)o begleiten. Klappt prima.
Ist verständlich und auch völlig OK. Möchte dich ja auch gar nicht umstimmen.
(Das Thema "Wahrheit" ist allerdings m. E. tatsächlich ein lohnendes, um sich damit zu beschäftigen. Meistens zerbröselt dieser vermeintlich so klare Begriff zusehends, je näher man sich damit beschäftigt bzw. je besser man ihn zu definieren versucht. Aber das geht zu weit Richtung OT.)
Die Gleichung ohne Schutz = original (= gut) und je mehr dB-Absenkung desto weniger original (= umso schlechter), wird der Materie nicht ganz gerecht. Der Klang ist was höchst Komplexes, v. a. bestimmt durch Unmengen an Obertönen. Sonst könnte man ein Trompeten A nicht von einem Klavier A oder Sinuston A unterscheiden. Du erkennst ein Klavier auch noch als solches, wenn es leise spielt und du erkennst ein Lied auch noch, wenn du deine Stereoanlage etwas leiser drehst. Und du kannst auf dem Berg noch in x km Entfernung an den letzten ankommenden dB Motorenklang unterscheiden, ob unten im Tal auf der Straße ein Mofa, eine 750er oder ein LKW fährt.
Und wie auch schon gesagt: jeder hört anders, insoweit gibt es einen "Originalklang" ohnehin nicht. Auch du hörst ein Becken heute anders als vor 15 Jahren oder in 15 Jahren. In welchem Alter hörst du das Becken "richtig"? Oder es gibt auch ein Gerät, um runlungernde Teenies zu vertreiben. Es sendet Töne um ca. 16-18 kHz aus, die für Teenies schrecklich sind, die "ältere" (ab ca. 20-25!) aber gar nicht mehr hören. Teenies flüchten, alle über 25 hören nichts mehr. Wer hat da nun "Recht"? Aber ich weiß schon, was du meinst. Das führt aber evtl. in Bereiche, die wir hier irgendwann nicht mehr sinnvoll erörtern können. ![]()
ZitatIch erzähle es dennoch ernsthaft: ja, den Unterschied höre ich, auch mit Gehörschutz jeder Art, sofern die Becken und ich im selben Raum sind.
Ebenso. Ganz sicher. ![]()
Wie Maddin.
Ich denke da liegt auch eine Fehlannahme vor, wenn man denkt, mit Schutz könne man nicht mehr (sensibel genug) hören oder seinen Sound nicht mehr einschätzen. Erstens ist der Mensch wie altbekannt ein Gewöhnungstier und passt auch seine Lauscher an, das geht sogar recht flink. Zwotens hört man ja mit Schutz auch die anderen Instrumente entsprechend leiser, das entscheidende Verhältnis zueinander bleibt also erhalten (zur stärkeren Dämpfung der Höhen s. o., die kommt auch ohne Schutz). Das Feedback meiner Mitmusiker war auch nie, dass ich unsensibel trommle oder jemanden übertöne, im Gegenteil. Und zwar auch in teils sehr gemäßigten Combos kurz vor Zimmerlautstärke.
Neben Positivbeispielen gibt es halt auch jede Menge Negativbeispiele. Wie Maddin kenne ich auch etliche, die halb taub sind und / oder Tinnitus haben. Und: ein gut erhaltenes Hörvermögen ist besonders schön, wenn du einen Tinnitus hast. Denn je mehr Außengeräusche du dann noch hörst, desto besser.
Klar kann man ohne gleichgeschlechtlichen Helm downhill fahren, Anschnallen war früher auch uncool (und lange nicht mal Pflicht; Kindersicherung sogar erst seit 1993), Nichtraucher waren Weicheier ... Man bahnt bei Kindern halt auch ein Verhalten, ist Vorbild.
(Alles nat. im individuellen Fall zu beurteilen. Spiele ich nur alle zwei Wochen 30 Min. soft, anders, als wenn ich täglich 4 h voll Stoff übe.)