Oder praktisch beschrieben viermal Hihat treten und fünfmal in gleichen Abständen auf die Snare schlagen, so dass bei der nächsten Eins der sechste Snareschlag mit dem fünften Hiahat Tritt zusammen fällt.
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Ebend. Für einen Spannungsteiler brauchst Du zwei Widerstände und nicht vier.
Die Angaben machen übrigens wenig Sinn. Für die Dämpfung ist das Verhältnis der Widerstände entscheidend, nicht die Summe. So wird z.B. R1 = 500 Ohm und R2 = 80 Ohm vollkommen andere Ergebnisse bringen als R1 = 80 Ohm und R2 = 500 Ohm. Für die Ausgangsimpedanz ist nicht der Wert von R2 entscheidend, sondern die Summe von R1, R2 und der Spulenimpedanz des LS (letztere meist vernachlässigbar), und dann spricht nichts dagegen, exakt den erwünschten Wert einzustellen. Ausserdem ist es egal ob mal Metallfilm-, Kohle- oder sonstwelche Widerstände nimmt, solange man keine Drahtwiderstände nimmt (mit denen man sich ungewollte Induktivitäten einfangen kann).
Wenn überall auf dem Blatt Dreien und Bögen stehen ist das der Übersichtlichkeit nicht dienlich. Und wenn die gleiche Eindeutigkeit durch das Voranstellen einer kurzen Bemerkung ("Swing feel" o.Ä.) erreicht werden kann - wozu dann noch alles ausnotieren?
Wow. Wenn man sich mit dem Thema binär vs. ternär noch nicht auseinandergesetzt hat, hat man noch einiges vor sich
Ich verstehe aber, dass man in vielen Stücken, vor allem im Soul, Hiphop, etc. die ternäre Natur gar nicht so leicht erkennen kann, da der unterliegende Swing oder Shuffle nicht in der Hihat oder dem Ride gespielt wird sondern hauptsächlich nur BD-Schläge und Ghostnotes betrifft. Gegenüber einem binären, also auf 16tel basierenden Beat, gibt es dann nur kleine Verschiebungen mancher Schläge, die man schon fast eher als "feel" als als exakte Metrik auffassen kann. Spätestens wenn man "in the gap", also irgendwo zwischen binär und ternär spielt, ist es damit dann sowieso vorbei.
Etwas umständlich aber vielleicht dadurch deutlich wird das ternäre Feel im Hiphop hier von Rob Brown erklärt. Der entscheidende Satz fällt bei 2:40. " The idea is to keep that jazz swing rolling around in your head as a sort of a groove template to help you to create the feel of the groove". [video]
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Das ist ja dann noch mal gutgegangen Die Gute bleibt ungelocht.
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